00:01Der Handelsausschuss im Europaparlament ebnet den Weg zur Verabschiedung des Zollabkommens mit den USA.
00:10Dänemark fürchtete im Januar tatsächlich eine US-Invasion auf Grönland. Das berichtet der dänische Rundfunk.
00:20Der Krieg im Nahen Osten spitzt sich weiter zu.
00:23US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, den Iran und das weltweit größte Gasfeld Southpars so wörtlich vollständig in die
00:30Luft zu jagen, nachdem Teheran am Mittwoch einen Angriff auf katharische LNG-Anlagen gestartet hatte.
00:36Doha erklärte, dass seine größte Anlage in Ras Lafan bei den Angriffen erhebliche Schäden erlitten habe.
00:42Der Iran hatte die Attacke nach eigenen Angaben als Vergeltung für einen Angriff auf sein Gasfeld Southpars ausgeführt.
00:48In einem Beitrag auf Truth Social schrieb der US-Präsident, er wolle ein solches Ausmaß an Gewalt gegen den Iran
00:54wegen der langfristigen Folgen eigentlich nicht autorisieren.
00:57Sollte Katar jedoch erneut angegriffen werden, werde er nicht zögern, dies zu tun.
01:03Zugleich bestätigte Trump, dass Israel hinter dem Angriff auf Southpars stecke.
01:07Dieser sei, so Trump, aus Wut über das, was im Nahen Osten geschehen ist, erfolgt und ohne Wissen oder Beteiligung
01:14der Vereinigten Staaten.
01:15Der Vorfall löste weltweit Empörung aus, besonders unter den arabischen Golfstaaten.
01:20Viele ihrer Vertreter waren in Riyadh versammelt, als auch Saudi-Arabien zum Ziel von Angriffen wurde.
01:52Die Angriffe haben die ohnehin eskalierende Gewalt.
01:56Die globale Energiepreiskrise weiter verschärft.
01:58Brennt Rohöl kostete schon vor den Angriffen auf Gasfelder in Iran und Katar rund 100 Dollar pro Barrel, etwa 40
02:05Prozent mehr als vor Kriegsbeginn.
02:07Danach stieg der Preis auf 108 Dollar.
02:10Auch die Kämpfe selbst gehen unvermindert weiter.
02:13US-amerikanisch-israelische Angriffe treffen Teheran inzwischen täglich,
02:17während iranische Gegenangriffe Israel und Ziele in der gesamten Region treffen.
02:22Gleichzeitig steigt die Zahl der Todesopfer weiter an.
02:25Nach jüngsten Angaben wurden im Iran mehr als 1.400 Menschen getötet, im Libanon über 900.
02:31In Israel starben 17 Menschen, in den Golfstaaten 21 sowie 13 US-Soldaten.
02:40Der Handelsausschuss im EU-Parlament hat dafür gestimmt,
02:44die europäischen Zölle auf US-Waren auf Null zu senken, wie im Abkommen vom Sommer 2025 vereinbart.
02:51EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hatte den umstrittenen Deal mit US-Präsident Trump in Schottland ausgehandelt.
02:59Die Abgeordneten im Handelsausschuss des Europaparlaments nahmen den Gesetzentwurf jetzt mit 29-Jahr-Stimmen an
03:06und ebnen damit den Weg für die Abschaffung der EU-Zölle auf die meisten US-Industriegüter.
03:12Nach Trumps Drohungen zu Grönland und weiteren Zöllen war das Abkommen immer wieder verzögert worden.
03:18Obwohl es jetzt gebilligt wurde, dürfte die vollständige Umsetzung erst im April oder Mai erfolgen,
03:25da die Abgeordneten noch mit den EU-Mitgliedsstaaten über die Durchführungsbestimmungen verhandeln müssen.
03:31Von den Parlamentariern eingebrachte Änderungsanträge könnten die Gespräche mit den Hauptstädten erschweren.
03:39Der Schritt war von Analysten erwartet worden.
03:43Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins am Donnerstag unverändert bei 2 Prozent belassen.
03:49Dabei geht wegen des Irankriegs die Angst vor erneut steigender Inflation um.
03:54Die EZB zeigt sich entschlossen dafür zu sorgen, dass sich die Inflation mittelfristig bei dem Zielwert von 2 Prozent stabilisiert.
04:01Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde sieht einen Anstieg der Inflation in der Eurozone auf voraussichtlich 2,6 Prozent,
04:09denn der Krieg habe die Aussichten unsicherer gemacht.
04:26Die EZB geht davon aus, dass der Irankrieg und damit verbundene steigende Energiepreise die Inflation anheizen.
04:33Die langfristigen Folgen hängen laut EZB aber davon ab, wie sich der Konflikt entwickelt und wie stark Verbraucherpreise und Wirtschaft
04:41betroffen sein werden.
04:45Dänemark und seine Verbündeten haben im Januar Truppen nach Grönland geschickt, weil sie eine US-Invasion befürchteten.
04:52Das berichtet der dänische Rundfunk DR.
04:57DR konnte einen militärischen Einsatzbefehl vom 13. Januar einsehen, der als Grundlage für die Entsendung dänischer Streitkräfte nach Grönland diente.
05:07US-Präsident Donald Trump drohte damals, die Insel zu annektieren.
05:12Das Dokument beschreibt eine Operation zur Verteidigung Grönlands unmittelbar nach der Absetzung von Venezuelas Präsident Maduro durch die USA.
05:23Mehrere Staaten, darunter Frankreich, Deutschland, Schweden und die Niederlande, nahmen am Manöver Arctic Endurance auf Grönland teil.
05:32Laut dänischer Militärs war es aber keine Übung, sondern ein Einsatz.
05:37Trump hatte wiederholt erklärt, die USA müssten Grönland kontrollieren, um ihre nationale Sicherheit zu gewährleisten.
05:47Ende Januar ruderte er schließlich zurück und verkündete einen Deal mit dem NATO-Generalsekretär.
05:54Der Inhalt dieser Vereinbarung bleibt allerdings unklar.
05:58Später verstärkten die NATO-Staaten ihre Präsenz in der Arktis mit ihrer Mission Arctic Century.
06:10Nachdem Island die Konfrontation der US-Regierung mit Dänemark und der EU wegen Grönland miterlebt hat,
06:16zieht das Land ernsthaft eine EU-Mitgliedschaft in Betracht.
06:21Außenministerin Sorge Erdürr, Katrin Gunnar Stottir, sagte Eurenus in einem Interview in der Sendung Europe Today,
06:27eine EU-Mitgliedschaft würde die wirtschaftliche Sicherheit des Landes stärken
06:31und gleichzeitig zusätzlichen Rückhalt in seiner Position unter gleichgesinnten Staaten bieten.
06:57US-Präsident Trump hatte Zöller als Druckmittel gegenüber europäischen Staaten ins Spiel gebracht,
07:02die Dänemark im Kontext Grönland unterstützen.
07:05Die Reaktion der EU-Staaten war ein interessantes Beispiel für Island, so Gunnar Stottir.
07:11Die Europäische Union ist eine superkraft, Sie wissen, und sie müssen sich als eine superkraft,
07:16wenn ich so sagen kann.
07:17Und wenn Sie sich die Grönland-Agenten aus der EU-Mitgliedschaft aus der EU-Mitgliedschaft,
07:26dann war es ziemlich klar, dass die Europäische Union war ein Hintergrund für Dänemark und Grönland,
07:34wenn diese Statementen auf den EU-Mitgliedschaft gemacht wurden.
07:38Und ich denke, das war für Dänemark sehr wichtig, aber es war auch wichtig für uns in Island,
07:44zu sehen, okay, die Europäische Union und die meisten der Länder,
07:49sie können mit anderen Nationen standen, wenn sie in einer Weise attacken sind.
07:56Im August findet in Island ein Referendum statt, bei dem die Wähler über die Wiederaufnahme
08:01von Gesprächen zur EU-Mitgliedschaft entscheiden.
08:03Bei einem Jahr würden Verhandlungen mit Brüssel beginnen.
08:06Ein endgültiger Beitritt wurde anschließend erneut zur Abstimmung gestellt.
08:37Wir kennen Bauern, die haben noch nicht ein Kilogramm Stickstoff auf ihrem Hof geliefert bekommen.
08:43Die haben natürlich ein Riesenproblem, weil die gesamte Vegetation nach hinten geschoben wird.
08:47Die Pflanzen können sich nicht vernünftig, haben keine vernünftige Jugendentwicklung.
08:51Also die werden ein Thema haben in Ertrag und Qualität.
09:06Aber den Sonnabend vor anderthalb Wochen ging der Drama ja los mit dem Riesen-Diesel-Sprüngen.
09:14Also beim Sprit mache ich diese Sprünge.
09:17Und als uns denn unser Spediteur gesagt hat, er kann uns keinen Dünger liefern,
09:22weil Pisteritz kein mehr produziert, beziehungsweise nur nach massiv gedrosselt produziert,
09:29konnte ich mir schon gut vorstellen, dass das natürlich Auswirkungen auf uns hat.
09:33Ein Stück weit ist der Krieg hier angekommen.
09:50Hier wird jetzt die Anlage gelegt für Ertrag und Qualität.
09:55Und wenn das nicht möglich ist, haben wir keinen Ertrag oder deutlich eingeschränkten Ertrag
10:00und keine Qualitäten, um jetzt Backgeträte zu produzieren.
10:04Das ist ein Problem.
10:18Dutzende Hunde und Katzen sind mit ihren 101 Herrchen und Frauchen in Athen angekommen.
10:24Sie waren an Bord eines speziellen Rückholflugs nach Griechenland,
10:28mit Haustieren, die wegen des Kriegs im Nahen Osten gestrandet waren.
10:32Am Flughafen Athen freuten sich die Tiere und ihre Besitzer.
11:08Der Flug war wegen der Drohnenangriffe in der Nähe des Flughafens von Abu Dhabi
11:13um einige Tage verschoben worden.
11:17Die Zauber und Menschen sind in der Nähe des Flughafens von der Grenzen.
11:23Die Zauber sind mit den Mitgliedern des Flughafens.
11:24Und das ist die Zauber und Menschen, die wir in der Nähe des Flughafens haben.
11:28Die Zauber und Menschen sind in Greece mit Sicherheit.
11:31Vielen Dank.
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