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Nachrichten des Tages | 24. März 2026 - Morgenausgabe

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Transkript
00:00Die Vereinigten Staaten haben angekündigt, die Frist für Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormuz für die internationale Schifffahrt zu
00:07verlängern.
00:08Präsident Donald Trump sagte, er werde Angriffe auf iranische Kraftwerke für weitere fünf Tage aussetzen.
00:14Zugleich erklärte er, er habe so wörtlich sehr gute und produktive Gespräche mit den Iranern geführt, die zu einer vollständigen
00:21und umfassenden Lösung des Krieges führen könnten.
00:23Trump machte diese Ankündigung auf seiner Plattform Truth Social nur wenige Stunden vor Ablauf seines selbst gesetzten 48-Stunden-Ultimatums.
00:32Der US-Präsident betonte zudem, dass die Aussetzung so wörtlich vom Erfolg der laufenden Treffen und Gespräche abhänge.
00:39Irans Nachbarländer, darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Kuwait, wären derweil weiterhin anfliegende ballistische Raketen ab.
00:47Eine Rakete schlug in unbewohntem Gebiet nahe Riyadh ein. Israel wiederum startete nach eigenen Angaben eine groß angelegte Angriffswelle auf
00:55Teheran.
00:56Bei seinem Besuch in Ortschaften im Süden Israels bezeichnete Ministerpräsident Benjamin Netanyahu es als Wunder, dass niemand ums Leben kam,
01:04nachdem eine iranische Rakete eine abgeschirmte nukleare Forschungseinrichtung getroffen hatte.
01:09Im Gespräch mit einem persischsprachigen Sender bestätigte US-Mariner-Admiral Brad Cooper,
01:14dass Standorte zur Raketen- und Drohnenproduktion angegriffen werden, um künftige Bedrohungen auszuschalten.
01:20Er deutete zudem an, die iranische Bevölkerung solle auf ein klares Signal des US-Präsidenten warten, bevor sie auf die
01:26Straße gehe.
01:31Zehn Jahre nach den Terroranschlägen in Brüssel, bei denen IS-Mitglieder 32 Menschen töteten,
01:36gedenkt Belgien der Opfer des schwersten Attentats in der Geschichte des Landes.
01:40Im Gespräch mit Euronews sieht der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung eine positive Bilanz.
01:46Die europäische Zusammenarbeit zur Verhinderung weiterer Anschläge habe sich verbessert.
01:50Wir haben in Europa, und ich würde sagen, sehr viel geholfen, auch von den Belgien und den Freunden,
01:55die, of course, waren die ersten Affecten von diesen großen Terrorismusbekämpfungen.
01:59Their services haben sehr viel geholfen, zum Beispiel eine Taskforce,
02:03die wir zusammenarbeiten, um diese Investitionen zusammenarbeiten,
02:06aber auch sehr viel geholfen auf der Europäische Ebene,
02:10das heißt, dass wir in place interoperable Datenbässe geholfen haben.
02:12Wir haben unsere Grenzen geholfen, wir haben viel schneller geholfen,
02:16auf verschiedene Ebene, auf nationaler Ebene, aber auch auf europäischer Ebene.
02:18Die EU-Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung mussten sich zudem mit neuen Gefahren auseinandersetzen,
02:24etwa die Online-Radikalisierung junger Menschen.
02:42Er fügte hinzu, dass der Krieg im Iran die Gefahr von Terroranschlägen in Europa erhöhen könnte.
02:51Der Prozess um das schwerste Zugunglück in der Geschichte Griechenlands
02:54hat in der Stadt Larissa begonnen.
02:56Der erste Prozesstag wurde von heftigen Protesten der Angehörigen der Opfer überschattet.
03:01Die Verhandlung wurde infolgedessen vertagt und soll am 1. April fortgesetzt werden.
03:06Insgesamt wurde der Prozess viermal unterbrochen.
03:28Vor dem Gebäude demonstrierten hunderte Bürger und forderten eine exemplarische Bestrafung der Angeklagten.
03:34Auch im Gerichtssaal herrschte eine angespannte Stimmung.
03:38Die Angehörigen der Opfer riefen immer wieder Schande über euch.
03:41Es kam zu chaotischen Szenen.
03:43Die Stimmung wurde zudem dadurch erhitzt, dass in dem nur 283 Quadratmeter großen Saal
03:48lediglich 120 Sitzplätze zur Verfügung standen.
03:51Die Anwälte forderten eine Aussetzung des Verfahrens,
03:54bis der oberste Gerichtshof Arreus Pagos die räumlichen Bedingungen im Gerichtssaal geprüft hat.
04:05Einige der 250 am Prozess beteiligten Anwälte mussten stehen.
04:09Das löste heftige Reaktionen bei den Angehörigen und bei den Verteidigern aus.
04:13Das Zugunglück bei Tempi ist mehr als drei Jahre her.
04:16Dabei kamen 57 Menschen ums Leben.
04:21France's municipal elections have delivered one clear message tonight.
04:25And it's that the left is holding on to the major cities in France,
04:29including the capital Paris, where I'm currently standing.
04:33And behind me, left-wing supporters have just finished celebrating
04:36the victory of Socialist Mayor Emmanuel Grégoire.
04:41In the second largest city of France, Marseille,
04:44well, Socialist Benoît Payon was also re-elected.
04:47But the left remains divided.
04:50The hard-left France Unbowed Party also made quite some significant gains this Sunday,
04:55even though they were excluded from alliances,
04:59especially by the socialists during the campaign,
05:02who accused France Unbowed of anti-Semitism.
05:05The far-right failed to win some of the major cities that it was targeting,
05:10including Marseille and the southern city of Toulon.
05:13But in Nice, Éric Ciotti, an ally of the far-right national rally, ended up winning.
05:21President Emmanuel Macron's Renaissance Party also made some major gains,
05:26including the southwestern city of Bordeaux.
05:29But this Sunday is more than just about local politics.
05:33It is also an early sign of how the Battle of France's
05:37A 2027 presidential election is beginning to take shape.
05:47Hunderte Demonstranten sind in mehreren Städten Portugals auf die Straße gegangen,
05:50um bezahlbaren Wohnraum zu fordern.
05:52Sie gaben an, sich durch steigende Mieten und exorbitante Immobilienpreise
05:56zunehmend in die Enge getrieben zu fühlen.
05:58Die Demonstranten wenden sich gegen die Regierung von Luis Montenegro,
06:02der sie vorwerfen, nicht genug zu tun, um die Preise zu kontrollieren
06:05und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
06:07Sie machen zudem Unternehmen für Kurzzeitvermietungen mitverantwortlich
06:10für die steigenden Wohnkosten.
06:12In ganz Europa haben die Menschen aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten
06:15mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
06:16Und das Wohnen ist eines der Hauptprobleme.
06:37Lissabon ist eine der am stärksten betroffenen europäischen Städte,
06:40was das Wohnen angeht, da die Preise in den letzten Jahren in die Höhe geschossen sind.
06:44Die Stadt ist zu einem Anziehungspunkt für Ausländer aus den USA und anderen Teilen Europas geworden,
06:49die ein wärmeres Klima und einen entspannten Lebensstil suchen.
06:56Die Folgen des Kriegs im Iran bekommen die Menschen in der größten Volkswirtschaft Europas
07:01an den Tankstellen weiterhin zu spüren.
07:03Die Ölpreise steigen weiter, während sich die Kämpfe in Nahost der Einmonatsmarke nähern.
07:09Luftangriffe in der Golfregion, einem der wichtigsten Förder- und Exportzentren für Energie weltweit,
07:14haben die internationalen Rohölpreise deutlich steigen lassen.
07:18Daraus hat sich rasch eine globale Ölpreiskrise entwickelt.
07:21Die höheren Preise treffen die Verbraucher an den Zapfsäulen
07:24und zwingen viele dazu, ihren Lebensstil anzupassen.
07:27Ja, persönlich schränkt das gut ein.
07:30Also ich habe zwei Kinder und man macht am Wochenende auch mal was
07:35und jetzt macht man mal was weniger oder macht mehr in seinem Umfeld,
07:39als wie das man irgendwo mal hinfährt, weil es einfach zu teuer ist.
07:43Ich lasse das Auto lieber stehen, wenn ich es nicht brauche.
07:46Vorher habe ich es nicht gemacht, dann bin ich mal öfters mal irgendwo hingefahren mit den Kindern.
07:50Das kann ich mir zurzeit nicht erlauben.
07:52Auch anderswo in Europa, etwa im Vereinigten Königreich, berichten Verbraucher von ähnlichen Schwierigkeiten.
08:09Am Montag schoss der Preis für Brent-Rohöl auf 113 Dollar pro Barrel hoch.
08:14Ein Anstieg von fast 55 Prozent im Vergleich zu den Werten vor dem Krieg.
08:18Die Ölpreise fielen allerdings wieder auf rund 103 Dollar pro Barrel.
08:22Auslöser war die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump,
08:25dass das Weiße Haus Verhandlungen mit dem Iran aufnimmt.
08:28Zudem verlängerte er die Frist für Teheran zur Wiedereröffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormuz.
08:34Die Meerenge, durch die normalerweise 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden,
08:39ist seit Wochen praktisch gesperrt.
08:40Die Folge ist eine globale Versorgungskrise.
08:46Die Gin Library ist die größte private Gin-Sammlung der Welt.
08:49Das behaupten zumindest die Besitzer.
08:51Der Raum beherbergt mehr als 2000 Flaschen.
08:54Ali Bullock und seine Frau Caroline Bullock betreiben diese Gin-Bibliothek in ihrem Hotel Solar Branco Eco Estate.
09:17Diese Gin-Bibliothek liegt auf der Asuren-Insel Sao Miguel mitten im Atlantik.
09:23Zu sehen sind Flaschen aus Ländern wie Australien und Neuseeland, aber auch aus Botswana, Uganda und Bulgarien.
09:57Ein offizieller Guinness-Weltrekord.
09:59Das ist das laut dem Besitzer allerdings nicht.
10:02Denn dort werden nur Flaschen gezählt, die nicht leer sind.
10:10Sie beleuchtet die letzten Lebensjahre des französischen Malers Henri Matisse.
10:14Die Ausstellung Matisse 1941 bis 1954 hat im Grand Palais in Paris ihre Türen geöffnet.
10:21Mehr als 300 Gemälde, Zeichnungen und Bücher mit Ausschnitten zeichnen diese Schlüsselperiode im Leben des Künstlers nach, die als seine
10:28produktivste gilt.
10:29Diese Zeit war für Matisse, die noch ein vieil artiste war, weil er 70 Jahre alt war, in 1941, 84
10:37Jahre, als er in 1954 war, in Nice war.
10:41Das war die größte, die größte von der ganzen Karriere der Beintre war.
11:00Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Etagen.
11:04Die Werke werden in einer Atmosphäre präsentiert, die von der Arbeitsbedingung des Künstlers inspiriert ist.
11:23Die Ausstellung, die sowohl berühmte Werke des Malers als auch in Frankreich noch wenig bekannte Stücke vereint, ist bis zum
11:296. Juli zu sehen.
11:34Untertitelung des Künstlers
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