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Short filmTranscript
00:00It's everything changed.
00:01We'll drive tomorrow to Africa!
00:05Wonderful!
00:06I know your disease.
00:08You'll die from Morbus Kensington.
00:12I've known Malte for a long time,
00:15but I don't know what's going on.
00:17I feel like Lisa has something to do with you.
00:20It's never been so.
00:21I always knew what you think.
00:23Maybe we're the best.
00:25It's gone.
00:26It feels like that for you?
00:30I'm worn and painted by the sun
00:32And it's in my eyes
00:34And it's in my eyes
00:37Caught by the rapture of the dawn
00:40And a restless sky
00:42And a restless sky
00:46This is my life
00:50This is the way to find my own
00:54This is my life
00:56This is my life
00:58This is the world where I belong
01:04I'm rolling on, I'm rolling on
01:18And a peaceful
01:19If we think we can feel something to do
01:24Then...
01:25Could that be a colossal problem?
01:32It's funny.
01:36We are both happy with our partners, but...
01:39But we shouldn't talk about it anymore.
01:45I should now go.
01:59Okay.
02:01It's good.
02:44I want you to know it from me.
02:47I have to know it from my parents.
02:49I've heard it from my parents.
02:50I've heard it from my parents.
02:51I've heard it from my parents.
02:55I wanted to know it.
02:59And how does it look like it?
03:01Is it the right time to say,
03:03that you have a disease?
03:17Do you know it?
03:20Do you know it?
03:23I have to know it from my father.
03:30I've heard it from my parents.
03:35I've heard it from my parents.
03:42I've heard it from my parents.
03:43I've heard it from my parents.
03:46I've heard it from my parents.
03:52I've heard it from my parents.
03:57...
03:58...
03:58...
04:02How long are you going to do this?
04:07Rita said that I'm 130 years old.
04:11I...
04:12I...
04:13I...
04:14I...
04:14I need to take my medications and take my health.
04:19What do you mean?
04:27Ja, Friedrichs?
04:30Ja. Ist gut, ich komme.
04:33Herr Kaiser.
04:35Ich muss lieber in die Bank.
04:49So, der Wagen ist jetzt endlich gepackt.
04:52Da passt keine Hahnadel mehr rein.
04:55Ab morgen geht es nur noch mal Kompass.
04:57Wann wollt ihr los?
04:58Wenn wir ausgeschlafen haben?
05:00Morgen früh.
05:01Hey, fünf Monate Freiheit und Abenteuer.
05:04Fünf Monate nicht wissen, was der nächste Tag bringt.
05:06Ich werde vor lauter Arbeit dich gar nicht vermissen.
05:09Das ist auch gut so.
05:11Hör mal, Torben.
05:11Eigentlich wollte ich noch Rike herbestellen, um mit dir die Verträge durchzusehen.
05:14Ja, das können wir später machen.
05:16Ich werde auf jeden Fall noch die Änderungen einarbeiten, die wir besprochen haben.
05:20Aber dann ist alles wasserdicht.
05:22So, ich muss aber los jetzt.
05:23Danke, Torben.
05:25So.
05:26Ich muss auch noch mal weg.
05:28Frau Rose?
05:29Wo wollen Sie hin?
05:30Ich muss noch was besorgen.
05:31Wir sind bitte keine Abschiedsparty.
05:33Du weißt, wie sehr ich Abschiede hasse.
05:36Ich werde es nicht zulassen, dass du hier einfach aus der Tür verschwindest.
05:39Sangeln, klanglos.
05:40Nein.
05:40Wie willst du denn das anstellen, wenn du jetzt gehst?
05:43Woher willst du wissen, dass Rainer und ich nicht weg sind, wenn du wiederkommst?
05:47Partybremse.
05:48Ich muss jetzt wirklich los.
05:50Tschüss.
05:51Grüße keine Party, bitte.
05:54Hab ich da Party gehört?
05:55Nein, es gibt nichts zu feiern.
05:59Ja, Herr Afforter.
06:00Ich weiß, wie sehr Sie wegen des Insolvenzverfahrens unter Druck stehen.
06:03Natürlich.
06:04Ich werde die Zahlung so schnell wie möglich veranlassen.
06:07Ja, genau.
06:08Aber wie gesagt, leider auf keinen Fall die gesamte Summe.
06:12Gut.
06:13Ja, ich melde mich später nochmal.
06:15In Ordnung.
06:15Dann reden wir über die Höhe der Teilzahlung.
06:18Selbstverständlich heute noch.
06:20Wiederhören.
06:22Der Insolvenzverwalter von Rüdli Sky.
06:24Ich hab's mitbekommen.
06:29Was ist?
06:32Das fragst du.
06:34Ich hab einen Fehler gemacht, ja.
06:37Und ich bereue den Flug in den Kongo.
06:39Was soll ich denn noch machen?
06:40Ich habe keine Ahnung, Malte.
06:42Aber so schnell komme ich nicht darüber hinweg.
06:44Es tut mir leid.
06:46Ich hatte gehofft, du könntest mir verzeihen.
06:49Was soll ich dir verzeihen?
06:50Dass du in ein Kriegsgebiet geflogen bist?
06:52Oder dass du versucht hast, es vor mir zu verheimlichen?
06:57Ich konnte dir verzeihen.
06:58Den Seitensprung mit Ola.
07:00Oh, bitte.
07:01Das kann man doch nicht vergleichen.
07:03Unterm Strich geht es um Vertrauensbruch.
07:05Oder nicht?
07:06Kongo, Malte.
07:07Wir reden vom Kongo.
07:09Dort werden Frauen und Kinder vergewaltigt.
07:11Und die Waffen, die du geliefert hast,
07:14die landen in den Händen von Kindern.
07:16Und es werden Kindersoldaten.
07:18Was soll ich machen, Tine?
07:20Zurückfliegen und den Rebellen die Waffen wieder wegnehmen?
07:22Ich bin auch reingelegt worden.
07:31Versprich mir bitte.
07:34Versprich mir bitte,
07:35dass du nie wieder so einen Auftrag annehmen wirst.
07:38Da kannst du dir sicher sein.
07:40Ich muss mich auf dich verlassen können.
07:43Versprich es mir.
07:49Also gut.
07:51Und ich will nie wieder darüber reden.
08:12Natürlich gibt's um Geld.
08:14Ja, das ist der einzige Grund, warum die Landeskirche die Zusammenlegung der Gemeinden angeordnet hat.
08:21Hören Sie, ich wäre Ihnen sogar dankbar, wenn Sie was erreichen könnten, aber...
08:26Ja.
08:28Viel Erfolg.
08:29Danke.
08:31Viel Erfolg.
08:45Ich würde gerne noch mal mit dir über den Abbruch meiner Therapie reden.
08:51Siehst du, die ganzen Ordner hier, die muss ich heute alle noch durchgehen, wegen der Zusammenlegung der Gemeinden.
08:55Sönke, ich weiß, dass du viel zu tun hast.
08:58Ich würde trotzdem gerne noch mal mit dir darüber reden, weil ich das Gefühl habe, dass du meine Gründe nicht
09:01so richtig verstehst.
09:02Du hast deinen Standpunkt mehr als deutlich gemacht.
09:05Dir bringt die Therapie nichts, also hast du sie abgebrochen. Punkt.
09:07Nein, ich habe sie nicht abgebrochen. Ich habe sie unterbrochen.
09:10Und die Therapeutin ist mit mir einer Meinung.
09:13Juli, wenn du mit dem zufrieden bist, was du erreicht hast, bitte, dann ist es halt so.
09:19Dann hat das wohl keinen Sinn mehr.
09:20Ja, wie du siehst, habe ich jede Menge Bürokram zu erledigen.
09:53Sie haben in sehr kurzer Zeit ein sehr durchlauchtes Konzept entwickelt.
09:57Vielen Dank.
09:58Eine aufwendige Kühlanlage. Perfekte Lagerungsbedingungen für den Wein.
10:03Und eine topmoderne Sicherheitsanlage.
10:11Ich schätze, die Kamera läuft rund um die Uhr?
10:14Frau Friedrichs, die Kamera, sie läuft rund um die Uhr?
10:20Ja. Ja, natürlich. Zusammen mit der Sicherheitstechnik, äh, mit der Alarmanlage,
10:25Entschuldigung, bietet sie die bestmögliche Sicherheit.
10:29Beeindruckend.
10:30Ja. Ähm, entschuldigen Sie kurz.
10:39Die Sicherheitsfirma ändert die Codes alle zwei Tage. Es ist nicht immer leicht, sie sich zu merken.
10:45Okay.
10:51So, dafür sind wir sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand.
10:54Wirklich beeindruckend.
10:55Ich halte eine Kooperation mit Ihrer Weinbank für immer wahrscheinlicher.
10:59Ich müsste das natürlich noch mit meinen beiden Geschäftspartnern besprechen.
11:02Aber ich würde mich sehr darüber freuen.
11:07Ja, äh, wir haben hier noch einige wunderbare Sachen.
11:12Ja, es tut mir leid.
11:14Ja, vielen Dank aber auch.
11:20Was war das denn?
11:21Ich bin halt kein Kauferschuster.
11:23Ich repariere keine Sohlen innerhalb einer Stunde.
11:25Und manche Leute wollen das einfach nicht verstehen.
11:28Ihre Kunden wissen eben nicht, dass sie außerdem noch Schuhe designen.
11:31Ja, und dass Qualität Zeit braucht.
11:34Der Mann hat seine Schuhe gestern abgegeben.
11:36Was erwartet er von mir?
11:41Was, was, was wollen Sie denn?
11:43Äh, ist nicht so wichtig.
11:46Nein, nein, bleiben Sie.
11:47Natürlich, ich habe mich auch schon abreagiert.
11:50Ich glaube, ich habe noch ein paar Stiefelitten bei Ihnen.
11:54Ja, zur Reparatur.
11:56Zumindest habe ich sie zu Hause nicht gefunden.
11:59Wann haben Sie sie denn abgegeben?
12:01Ist bestimmt schon ein paar Wochen her.
12:03Ich habe den Abholschein irgendwie verlegt.
12:06Ach, naja, wenn Sie ein paar Wochen hier sind,
12:07dann sollten Sie ja wenigstens repariert sein, oder?
12:09Schauen Sie sich bitte selber im Regal, wenn Sie keinen Schein dabei haben.
12:12Ja.
12:13Hier sind die fertigen Reparaturen.
12:16Oh.
12:17Macht nichts.
12:18Entschuldigung.
12:19Meine Werkstatt ist einfach zu klein.
12:24Ich habe mich schon nach einem Atelier umgesehen.
12:27Und, nichts gefunden?
12:28Nichts, was ich mir leisten könnte.
12:30Vielleicht habe ich meine Schuhe auch schon abgeholt.
12:33Ich weiß es nicht.
12:37Also, Moment mal.
12:39Hier.
12:39Das sind doch meine Stiefel.
12:42Und genau in dem Zustand, in dem ich sie abgegeben habe.
12:46Das ist mir unendlich peinlich.
12:50Ich werde Sie natürlich sofort fertig machen.
12:53Also, ich verstehe den Herrn, der gerade hier war.
12:56Ach, anscheinend bleibt wohl doch mehr liegen, als ich dachte.
12:59Vergraulen Sie bloß die Leute nicht.
13:04Hannes hat ein Leben lang gearbeitet, um sich seinen Kundenstamm aufzubauen.
13:08Hm?
13:13Achten Sie bitte ganz besonders hier drauf, ja.
13:15Das war Dr. Berger.
13:16Hallo.
13:16Hallo.
13:17Hätten Sie noch mal einen kurzen Moment für mich?
13:18Ich habe nämlich jetzt einen Termin in Hamburg für den Schwangerschaftsabbruch.
13:22Kommen Sie.
13:28Ich würde gerne wissen, wie lange ich brauche, um anschließend wieder fit zu sein.
13:33Nehmen Sie den Eingriff bitte ernst.
13:35Gönnen Sie sich danach Ruhe.
13:36Wie lange?
13:37Mindestens einen, besser noch zwei Tage.
13:40Dann wäre es wohl klüger, ein paar Tage länger in Hamburg zu bleiben.
13:45Sie haben Ihrem Partner noch nichts von der Schwangerschaft erzählt?
13:47Nein.
13:49Es ist Ihre Angelegenheit, wie Sie die Sache regeln.
13:51Aber ich habe das Gefühl, dass es Ihnen nicht gut geht bei dem Gedanken an den Abbruch.
13:54Ich schaffe das schon.
13:55Frau Fischer, noch vor kurzem waren Sie überglücklich, schwanger zu sein.
13:58Da war ich aber schwanger von Ole.
14:00Und ich will nach wie vor eine Familie mit ihm.
14:04Wenn ich dieses Kind kriege, dann wird das immer zwischen uns stehen.
14:08Das muss doch nicht zwangsläufig so sein.
14:14Nein.
14:17Es gibt kein Zurück.
14:20Du wusstest von Migs Krankheit?
14:22Ja.
14:24Entschuldige, aber es wundert mich jetzt schon ein bisschen, dass du erst jetzt davon erfahren hast.
14:28Und warum bitte hast du mir nie was davon gesagt?
14:31Ich bin davon ausgegangen, dass dir Mick das schon selbst erzählt hat.
14:35Es ist ja auch seine Entscheidung, wer es wissen soll und wer nicht.
14:39Es scheint hier ja jeder gewusst zu haben, außer mir.
14:44Ja, ich kann auch verstehen, dass du deshalb durch den Wind bist.
14:48Das ist schon vertrieben.
14:49Rieke, Mick nimmt Medikamente gegen den Ausbruch der Krankheit.
14:54Das wollte er mir vorhin auch erzählen, aber dann musste ich los.
14:58Falls es dich beruhigt, Britta Berger war maßgeblich an der Entwicklung dieses Medikaments beteiligt.
15:03Mick ist bei Britta also in den besten Händen.
15:05Und was ist, wenn die Krankheit doch ausbricht?
15:07Solange Mick seine Medizin nimmt, wird das nicht passieren.
15:10Und was ist, wenn er die Medizin mal vergisst?
15:13Rieke, willst du wirklich alles, was zwischen euch ist, von deiner Sorge überschatten lassen?
15:17Was ist das denn, wenn mein Freund mir nicht sagen kann, dass er todkrank ist?
15:23Jetzt überleg doch mal, wie es Mick geht mit diesem Wissen.
15:26Ja?
15:27Außerdem, abgesehen davon, ist Mick nicht todkrank, weil die Krankheit nicht ausgebrochen ist.
15:32Und das wird sie auch nicht.
15:35Wenigstens verstehe ich jetzt, warum er mich gefragt hat, ob ich mal Kinder will.
15:41Schön. Und? Willst du?
15:45Klar will ich. Irgendwann.
15:49Aber ich kann auch verstehen, dass er Angst hat, die Krankheit weiter zu vererben.
15:57Das Thema Kinder war immer so weit weg von mir.
16:00Und jetzt werde ich gezwungen, mich damit zu beschäftigen.
16:04Du kannst das Leben nicht planen, Rieke.
16:08Schon klar.
16:11Britta!
16:12Hi!
16:13Hey, ich war zu Ben.
16:14Oh, der ist gerade in der Abschlussuntersuchung.
16:16Aber so in einer halben Stunde müsste er fertig sein.
16:19Rieke weiß jetzt von meiner Krankheit.
16:21Und, wie hat sie reagiert?
16:23Sie war total durcheinander.
16:25Ich meine, klar, eine Frau wie Rieke, dass...
16:27Irgendwann Kinder haben und...
16:29Mit mir wird es nicht möglich sein.
16:30Dafür ist das Risiko zu groß.
16:32Und jetzt glaubst du, dass sie eure Beziehung infrage stellt?
16:34Würdest du das nicht tun?
16:35Nein, wenn ich meinen Partner liebe, nicht.
16:37Ich weiß nicht, ob Rieke es dem groß genug dafür ist.
16:40Ach, du bist so weit gesund.
16:41Du nimmst deine Medikamente.
16:42Darum geht's nicht.
16:44Ich habe einfach das Gefühl, dass Rieke mit der Situation nicht umgehen kann.
16:46Du hast auch ganz schön lange gebraucht, bis du damit klargekommen bist.
16:49Gib ihr ein bisschen Zeit.
16:50Um am Ende zu erfahren, dass sie keinen Mann haben will, mit dem sie keine Kinder kriegen kann?
16:54Du weißt doch gar nicht, ob sie so denkt.
16:56Wie soll sie sonst denken?
17:00Ansonsten wird sie ständig mit der Angst leben müssen, dass bei mir die Krankheit ausbricht.
17:04Aber dafür gibt's überhaupt gar keine Anzeichen. Hast du ihr das nicht gesagt?
17:08Dazu bin ich nicht gekommen.
17:10Also ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Rieke so oberflächlich ist, dass sie deine Krankheit abschreckt.
17:15Für dich ist Morbus Kensington so gut wie nebensächlich und das kann's für sie auch sein, wenn ihr dabei ist.
17:45Hallo.
17:47Hallo.
17:50So, this is the last time that I come through this door.
17:53How do you hear that?
17:55At least for the next five months.
17:59Who knows, if it's the door until then there will be.
18:01I mean, the door will it still have.
18:03But if I have the workstation until then...
18:05Will you give it?
18:08I don't know what's right.
18:10I've already thought about it,
18:12but it doesn't work.
18:14What's the problem?
18:16Das Problem ist, dass immer wenn ich gute Ideen habe,
18:19irgendwelche wichtigen Reparaturaufträge dazwischen kommen.
18:21Und wenn ich dann endlich Zeit habe für mein Design,
18:24dann fällt mir nichts ein.
18:27Wie wär's mit einem Diktiergerät?
18:29Ich habe Bilder im Kopf, keine Worte.
18:32Wie hast du's geschafft, erfolgreich zu werden?
18:34Und dich zu organisieren?
18:38Ich war so karrieregeil, ich hab gelogen und betrogen.
18:41Hey, das ist hilfreich!
18:44Ich halte zwar nicht viel von Management-Seminaren,
18:46aber einmal...
18:48da hab ich doch einen nützlichen Tipp aufgeschnappt.
18:53Man sollte sich jeden Tag 10 bis 20 Minuten hinsetzen
18:56und seine Ziele aufschreiben.
18:58Und vor allen Dingen das, was einen daran hindert,
18:59diese Ziele zu erreichen.
19:01Und was soll das bringen?
19:03Man erkennt die Probleme
19:04und das ist der erste Schritt, sie zu lösen.
19:07Das hört sich zu einfach an.
19:08Was hindert dich daran, es einfach mal zu versuchen?
19:18Weißt du, ich glaube, du wirst deinen Weg machen.
19:22Und wenn du aus meinen Fehlern lernst,
19:24dann schaffst du es vielleicht sogar dauerhaft erfolgreich zu sein.
19:27Ja, wenn du das sagst...
19:36Du siehst aus wie...
19:38Ich sag jetzt nichts Falsches.
19:43Eine Beduidenfrau.
19:44Na ja, vielleicht eine Beduidenfrau-Anfängerin.
19:47Na ja.
19:48Ich hab ja noch fünf Monate Zeit. Kann ja noch werden.
19:51Ja.
19:52Danke.
19:53Das ist ein sehr passendes Geschenk.
19:56So gern.
19:58Muss ich mir jetzt Sorgen machen, wenn ich so lange weg bin?
20:01Wieso?
20:02Weil du Ole fast schon wieder geküsst hättest.
20:04Es ist nichts passiert.
20:05Doch.
20:06Du hast dich wieder in ihn verliebt.
20:08Ach, Blödsinn!
20:09Das ist doch keine Liebe.
20:11Was denn sonst?
20:12Verwirrung trifft es wohl eher.
20:14Sag ich doch Liebe.
20:15In der verleugneten Variante, aber Liebe.
20:18Ich werde mich auf keinen Fall zwischen Lisa und Ole drängen.
20:22Tina, da bist du längst.
20:23Was? Nein!
20:24Die beiden wollen eine Familie gründen.
20:26Und ich, ich bin mit Malte zusammen.
20:29Hm.
20:29Hm.
20:31Naja.
20:32Was empfindest du denn für diesen Mann?
20:36Bist du ihm nur verpflichtet oder ist er mehr?
20:38Ich werde es herausfinden und wie auch immer.
20:40Mit Ole und mir.
20:42Das ist Vergangenheit.
20:43Wir haben es probiert.
20:43Das hat nicht funktioniert.
20:44Also, wozu sich noch darüber Gedanken machen?
20:47Klingt ganz schön vernünftig für dein Alter, Hedlund.
20:52Na gut, wie dem auch sei.
20:54In fünf Monaten bin ich wieder da.
20:55Aber in der Zwischenzeit will ich über alles informiert werden.
20:59Notfalls per Buschtrommel.
21:00Klar?
21:01Klar.
21:02Ja, ich habe mir gerade noch mal die Konten der Johannesgemeinde angeschaut
21:05und ich hatte da einige Fragen.
21:08Ich dachte, dass Sie als Finanzvorstand mir da vielleicht weiterhelfen können.
21:10Muss ich zu Hause auch noch das Bett hüten?
21:12Ja, das Bett und Lili.
21:14Ja, klar, gern.
21:14Aber ich kann noch mit dir spazieren gehen, oder?
21:16Ja.
21:17Dann vielleicht mal ab und zu allein das Haus verlassen.
21:18Ja, wenn du dich dann noch fühlst.
21:20Aber übertreib es nicht gleich.
21:21Gut.
21:23Dann sagen Sie mal einfach Bescheid, wenn Sie Zeit haben, okay?
21:26Danke.
21:27Wiederhören.
21:29Oh.
21:31Du hast aber schlechte Stimmung angesagt.
21:32Hi.
21:33Hey.
21:34Ganz froh sein, dass ich dich besuchen wollte.
21:36Und das, wenn mir gerade alles über den Kopf wächst.
21:38Ach, wegen der Zusammenlegung der Gemeinden?
21:41Jula hat gesagt, dass sie ihre Therapie unterbrechen will.
21:44Was sagst du dazu?
21:45Also, wenn ich ehrlich bin, hatte ich noch nicht eine Minute Zeit, mir darüber Gedanken
21:48zu machen.
21:50Einen Gang weiter liegt ein Gemeindemitglied von mir im Sterben und ich habe es gerade mal
21:53geschafft, mir eine halbe Stunde freizuschaufeln, um mit ihm zu reden.
21:56Eine halbe Stunde, Ben.
21:58Und wenn du von der Landeskirche Unterstützung anforderst?
22:01Die legen die beiden Gemeinden zusammen, weil sie Kosten und Personal sparen wollen.
22:05Dann werde ich bestimmt keine Unterstützung bekommen.
22:09Ach, was soll's.
22:10Ich muss da jetzt mal rein.
22:12Und danach muss ich dann noch zum Konfirmandunterricht der Johannesgemeinde und danach, ich weiß gar
22:17nicht mehr.
22:18Ist auch egal.
22:19Tschüss, ihr beiden.
22:20Tschau.
22:21Tschüss, freut euch.
22:24Jula.
22:25Äh, er gibt es nicht zu, aber ich gebe Ihnen ganz schön mit.
22:28Entschuldigung.
22:32Hallo Carla.
22:33Hallo Carla.
22:34Ja.
22:34Was gibt's denn?
22:35Ich hätte nicht gedacht, dass wir so schnell zu einer Kooperation kommen.
22:38Das wäre unvernünftig, wenn wir nicht zusammenarbeiten würden.
22:40Ja.
22:41Wer weiß, vielleicht verbreitet sich dein Konzept ja bald in ganz Deutschland.
22:44Ich hätte nichts dagegen zu expandieren.
22:46Wir sind auf alle Fälle auf dem richtigen Weg.
22:48Ich kann mich nur für Ihr Vertrauen bedanken.
22:50Und ich bedanke mich, dass Sie diese Kooperation vorgeschlagen haben.
22:54Sehr gern.
22:56Meine Daten haben Sie ja.
22:58Mhm.
22:58Dann darf ich mich jetzt verabschieden.
23:02Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.
23:04Wir uns auch.
23:05Wiedersehen.
23:06Auf Wiedersehen.
23:09Einen Glückwunsch.
23:10Mit diesem Deal hast du gerade die Zukunft der Weinbank gerettet.
23:15Wenigstens eine Zukunft, die ich gerettet habe.
23:21Ja.
23:22Kooperation eingetütet?
23:23Ja.
23:24Fehlen nur noch die Verträge.
23:26Dann haben wir ja einen Grund zu feiern.
23:27Erst, wenn die Verträge unterschrieben sind.
23:30Das ist aber nicht so aberglaublich.
23:32Äh, außerdem wollen wir nachher Merle verabschieden.
23:34Auch wenn sie das nicht so wirklich will.
23:36Ja.
23:36Ich schau mal, ob ich diesen Anwalt da ins Telefon kriege.
23:39Wir sehen uns dann später bei Merle.
23:40Du musst doch noch die Generalvollmacht unterschreiben.
23:42Ja, mach ich.
23:46Ich freue mich wirklich für dich.
23:49Danke.
23:51Rieke.
23:57Was ich dir vorhin noch sagen wollte.
24:01Wegen einer Krankheit, also.
24:03Ich nehme Medikamente gegen Markus Kensington.
24:06Und solange ich die nehme, wird die Krankheit nicht ausbrechen.
24:10Das hat Merle auch schon gesagt.
24:14Rieke, hey, ich habe gesagt, die Krankheit wird bei mir nicht ausbrechen.
24:19Und das funktioniert, ja?
24:22Ich bin kerngesund und ich habe auch vor, es zu bleiben.
24:28Außerdem hat Britta mir ein ganz nettes Ziel gesteckt, was es zu erreichen gilt.
24:33Hm?
24:35130?
24:58Das ist super, Lotte.
25:00Meinst du, damit bekomme ich die Stelle im Krankenhaus?
25:02Ganz sicher.
25:04Ich bin schon total gespannt, was es gibt.
25:06Und was da alles auf mich zukommt?
25:07Du wirst wahrscheinlich nicht im OP anfangen, aber...
25:11Frühstück bringen, Betten machen...
25:13Das wird bestimmt total cool.
25:15Ja, das glaube ich auch.
25:18Na, ihr zwei Hübschen? Was macht ihr?
25:20Ich habe gerade meine Bewerbung geschrieben.
25:24Ach, du willst ein freiwilliges soziales Jahr im Krankenhaus machen?
25:27Das haben wir dir schon mal erzählt.
25:30Tatsächlich?
25:32Ja, und danach mache ich mein Abi weiter.
25:34Und dann schaffe ich einen super Schnitt.
25:36Also so habe ich es geplant.
25:38Finde ich gut.
25:39Aber warum denn hier in Lüneburg?
25:41Wenn du sowas schon machst, warum denn nicht im Ausland?
25:44Auslandserfahrungen werden dir später jede Menge Türen öffnen.
25:47Warum setzt du ihr Flausen in den Kopf?
25:49Das sind keine Flausen.
25:51Ehrlich gesagt wundere ich mich, dass Lotte nicht von selbst drauf gekommen ist.
25:53Ja, ich finde die Idee richtig gut.
25:56Na toll.
25:57Was denn?
25:59Warum mischst du dich überhaupt ein, Malte?
26:00Ich habe nur meine Meinung dazu gesagt.
26:02Ich verstehe nicht, wo dein Problem ist.
26:03Mein Problem ist, dass Lotte sich schon entschieden hat.
26:06Und du wirfst jetzt alles über den Haufen.
26:08Das ändert doch nichts daran, dass sie so ein Jahr plant.
26:10Ich habe lediglich vorgeschlagen, dass sie es auch im Ausland machen könnte.
26:14Wundervolle Idee.
26:15Vielleicht schicken wir Lotte dann gleich in den Kongo?
26:23Ich habe das Gefühl, hier ging es gerade nicht mehr um mich.
26:26Ach, wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit. Nicht der Rede wert.
26:33Hey.
26:34Hey.
26:35Ich dachte, du hast Konfirmandenunterricht in der Johannesgemeinde.
26:38Ich war noch länger bei dem Sterbenden.
26:41Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, ihn so schnell wieder alleine zu lassen.
26:47Tee?
26:48Kaffee?
26:49Ah, danke.
26:51Und außerdem ist mir noch ein Fahrradreifen geplatzt.
26:53Tja.
26:55Murphy's Law.
26:55Boah.
26:56Ich habe mir das nicht ausgesucht bleiben. Nicht so, verstehst du?
27:01Ich...
27:01Ich möchte Menschen helfen.
27:03Sie auf ihrem Weg in ihrem Glauben begleiten.
27:06Meinst du nicht, dass du deine Ansprüche mal ein bisschen runterschrauben solltest?
27:10Du kannst nicht immer für jeden da sein.
27:12Aber das ist mein Job.
27:16Und meine Bestimmung.
27:18Ja, aber deine Gemeinde hat nichts davon, wenn du dich überarbeitest.
27:20Denk an deinen Tinnitus.
27:24Und, ähm, das mit Jule?
27:29Ich weiß, ich...
27:33...sollte das längst abschließen.
27:35Aber wie?
27:36Ich meine, soll ich einfach meine Gemeinde im Stich lassen und nach Brasilien gehen?
27:40Naja.
27:41Wird zumindest einen Plan.
27:44Mir hat die kurze Auszeit in Laos sehr gut getan.
27:47Und Brasilien, das wäre doch zumindest eine Chance auf einen Neuanfang.
27:51Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das doch genau der richtige Job für dich.
27:54Ich bin mir ganz sicher, da drüben gibt es jede Menge Menschen, die dankbar für deine Hilfe wären.
27:58Nicht nur die Kids aus dem Straßenkinderprojekt.
28:02Das war's.
28:05Das war's.
28:18Hallo, Merle.
28:20Hey.
28:23Ich wollte mich nur von dir verabschieden.
28:26Dann bist du also wirklich und wahrhaftig nach Afrika.
28:30Bist du sicher?
28:31Ganz sicher.
28:34Morgen früh fahren wir los.
28:38Und du konntest alles regeln mit deinem Geschäftsführer für die Gärtnerei?
28:41Ja.
28:43Rieke bekommt eine Generalvollmacht und Erika übernimmt das Tagesgeschäft.
28:49Naja, es hätte mich auch gewundert, wenn du keine Lösung gefunden hättest.
28:52Ja, fühlt sich schon ein bisschen seltsam an, die ganze Verantwortung so abzugeben, aber ich denke, es ist richtig. Und
28:59es sind ja nur fünf Monate.
29:02Naja, wer weiß, vielleicht bleibst du ja für immer dort.
29:06Mhm.
29:07Klar.
29:08Vielleicht finde ich ja ein schönes Weingut in Südafrika oder ich gründe eine Straußenfarm.
29:14Oder begrünste Sahara.
29:17Also, mir wäre es nicht recht, wenn du dort bleibst.
29:20Mir auch nicht.
29:24Ja, ich glaube, ich habe mich damals noch gar nicht so richtig bedankt, dass du Thorben überzeugt hast, Rainer zu
29:29unterstützen bei seinem Prozess.
29:32Das war das Mindeste, was ich tun konnte.
29:35Danke.
29:39Tja, dann will ich dich auch nicht länger aufhalten.
29:43Sieht nach einer Menge Arbeit aus.
29:46Euro-Championat?
29:47Ja, im nächsten Frühjahr geht es dann wieder los.
29:52Ich...
29:53...wünsche dir alles Gute und viel Spaß.
29:58Ich werde dich vermissen.
30:00Wichtig auch.
30:11Ja, jetzt geh schon.
30:24Ja, bloß auf, du Idiot.
30:26Reißt man sich den Hintern auf, um was gegen Überwachungskameras zu kriegen? Was tun die Typen, ja?
30:30Hängen fünf neue auf.
30:33Ich verstehe das nicht. Unsere Aktion war so gut.
30:36Ja, anscheinend nicht gut genug.
30:37Es ist wie der Kampf gegen Windmühlen.
30:39Ja, also war's das jetzt.
30:41Wie bitte? Das glaube ich jetzt nicht.
30:44Das Thema wird immer brisanter und euch fällt nichts Besseres ein, als aufzugeben?
30:47Ja, was sollen wir denn deiner Meinung nach machen? Die Stadt hängt fünf weitere Kameras auf.
30:52Von wegen, die Daten werden besser verschlüsselt. Das ist alles Augenwischerei. Wenn jemand da ran will, dann kann er das
30:56auch.
30:59Und das lässt euch völlig kalt, ja?
31:02Es ist doch schon fast eine persönliche Provokation.
31:05Jetzt mal ganz ehrlich. Ich hab schon so viel auf die Beine gestellt. Und jetzt wollt ihr klein beigeben.
31:11Ja, du hast ja recht.
31:14Was ist denn jetzt mit deiner Fast-Slow-Food-Woche?
31:18Naja, wie ich schon sagte, euer und meine Crew, die schaffen das auch ganz gut alleine, also...
31:23Also planen wir weitere Aktionen?
31:25Hm. Mhm.
31:26Das sind meine Mädchen.
31:27Mach doch, komm mit!
31:28Tor!
31:30Ja.
31:32Ja.
31:33Schön, dass Sie sich persönlich kümmern, Professor Stets.
31:35Bis heute Abend. Vielen Dank. Tschüss.
31:39Das war gerade die Willems-Uni.
31:41Die haben das Gutachten gelesen und sind gesprächsbereit.
31:45Schön.
31:46Heute Abend haben wir eine Telefonkonferenz.
31:48Heute Abend?
31:49Ja, und die Chancen stehen gut, dass Sie den Schaden ausbessern.
31:51Aber heute Abend habe ich dort den Mädelsabend mit Corinna.
31:54Und dann fahre ich von da aus nach Basel.
31:56Stimmt, das habe ich vergessen.
31:59Ich hätte dich schon gern dabei bei dem Gespräch.
32:03Ich könnte dich doch morgen früh zum Flughafen fahren.
32:06Das ist lieb.
32:08Aber ich bin mir sicher, dass du das Gespräch auch alleine hinbekommst.
32:11Aber sicher.
32:13Na gut.
32:15Ich rufe dich dann gleich an, damit du weißt, was du den Radprofis da erzählen kannst.
32:19Gut.
32:20So machen wir das.
32:21Mhm.
32:22Dann hole ich jetzt meine Sachen.
32:23Ja.
32:32Moin, Herr Wolf.
32:33Moin.
32:36Was ist denn?
32:37Oh.
32:38Ja.
32:38Platten.
32:39Ich würde es auch selbst machen, aber ich habe momentan leider keine Zeit zum Luftholen.
32:43Hm.
32:44Und der Schlauch ist auch schon etliche Male geflickt.
32:45Vielleicht ist da endlich mal ein neuer Schlauch fällig.
32:48Sollen wir es Ihnen auch gleich potzen?
32:50Ähm.
32:51Ja.
32:52Ich dachte, das gehört vielleicht zum Service für Stammkunden dazu.
32:55Mhm.
32:59Moin.
32:59Wenn du noch ein paar Minuten warten kannst, dann bringe ich dich zum Badenhof.
33:02Das ist nicht möglich.
33:04Ich habe mir gerade ein Taxi bestellt.
33:06Dann viel Glück in Basel.
33:10Grüß mir Hamburg.
33:11Und Corinna.
33:14Tschüss.
33:15Tschüss.
33:16Alles Gute.
33:21Harter Tag.
33:23Harte Woche.
33:25Ja.
33:25Das kenne ich.
33:27Manchmal passiert eben das Richtige zur falschen Zeit.
33:30Ja.
33:31Auch mein Lebensmotto.
33:49Tina.
33:52Was möchtest du?
33:56Können wir nicht in Ruhe miteinander reden?
33:58Ich würde dich gern zum Essen einladen, heute Abend.
34:01Ich kann nicht.
34:03Ich muss arbeiten.
34:05Willst du mir jetzt den Flug in den Kongo für den Rest meines Lebens vorwerfen?
34:09Das kann gut sein.
34:11Du hast gesagt, dass wir die Sache ad acta legen sollen.
34:14Ich habe gesagt, ich möchte nicht mehr darüber sprechen.
34:17Ad acta legen.
34:18Kann ich das nicht so einfach?
34:21Ja.
34:23Darf ich kurz?
34:24Ah, gern.
34:25Was kann ich für dich tun?
34:28Gut.
34:29Wir waren ja sowieso soweit fertig.
34:31Bis dann.
34:39Kein guter Zeitpunkt?
34:41Der beste.
34:46Ich habe über die Werkstatt nachgedacht.
34:48Und ich glaube, es ist wirklich besser, wenn ich Schuhreparaturen und Design voneinander trenne.
34:52Ja.
34:53Das glaube ich auch.
34:55Das Problem ist nur, dass es in Lüneburg kein bezahlbares Atelier gibt.
34:59Sonst müsste ich die Werkstatt wahrscheinlich aufgeben.
35:01Was kann ich da tun?
35:03Ich hatte gehofft, dass ich vielleicht hier bei dir im Atelier zusammen mit dir arbeiten könnte.
35:09Ach, hier?
35:11Ja, ich meine, wir arbeiten doch sowieso schon zusammen.
35:14Und die Werkstatt und das Atelier sind räumlich miteinander verbunden.
35:17Das wäre perfekt.
35:18Ich brauche auch nicht viel Platz.
35:20Und du musst dich auch gar nicht sofort entscheiden.
35:22Ich wollte nur mal fragen.
35:24Ich denke drüber nach.
35:26Super.
35:39und wenn das nicht so schön, ist für Para thiode.
35:48Ihr könnt mich dann zusammen Device- chaosیں zu schauen.
35:48Ich mache mich� mit zur anderen Arbeit.
35:48Also Slozenhaus steännern.
35:48Ich weiß mich.
35:49Ich mache auch eher mehr Laschet.
35:51Ich weiß nicht lieber.
35:55Ich mache mich, ein du kannst es auch noch Zeit.
35:57Das kleines Lärchen wird mir machen broke boots.
36:00Das war das ges
36:20I would never know what I did with your mother.
36:23We could never...
36:26...unbefangen and...
36:28...unbelastet zusammen sein, Sönke.
36:36Es hat einfach keinen Sinn, einem Ziel hinterher zu jagen, dass sich niemand erreichen wäre.
36:49Ja, schönen guten Abend, Herr Lühmann. Sönke Mertens hier.
36:52Ich wollte Sie fragen, ob das Projekt unserer Partnergemeinde in Manaus immer noch einen Pastor sucht?
36:59Nummer eins.
37:02Mhm.
37:02Mhm.
37:03Danke.
37:06Danke.
37:11Ach, schwein.
37:14Ach.
37:16Wunderbar.
37:16Dann hätten wir das auch.
37:17Herr Singer, wenn Sie so freundlich wären und das Weitere fahren lassen.
37:20Ja, sehr gern.
37:23Vielen Dank, Herr Singer.
37:24Ja.
37:25Gerne.
37:26Auf Wiedersehen.
37:27Auf Wiedersehen.
37:27Und gute Reise.
37:29Ja.
37:29Wiedersehen.
37:30Wiedersehen.
37:30Wiedersehen.
37:30Ich finde alleine passt.
37:31Vielen Dank.
37:32Wiedersehen.
37:33Herr Singer wird die Generalvollmacht noch notariell beglaubigen und, äh, wir bekommen dann noch
37:37eure Kopie.
37:38Super.
37:40Sag mal, du bist wirklich sicher, dass du mir die komplette Verantwortung übertragen willst,
37:43ja?
37:44Also, noch ist der notar nicht weg.
37:46Herr Singer?
37:49Ich vertraue dir.
37:50Warum auch immer.
37:52Weil du niemand anderen gefunden hast.
37:55Ich bin euch wirklich dankbar, dass ihr beiden hier die Stellung für mich haltet.
37:59Ich auch.
38:00Wisst ihr schon, wo eure Route hingeht?
38:02Ja, schon lange.
38:03Die erste Station machen wir bei Vera und Jan.
38:05Ja.
38:07Wo wir jetzt willkommene Gäste sind, nachdem ich Jan seine Millionen zurückzahlen kann.
38:11Ist die Abschiedsparty schon vorbei?
38:13Party.
38:13Grüßchen.
38:15Mir ist egal, ob du feiern willst oder nicht.
38:18Jetzt wird gefeiert.
38:19So ein ignorantes Stück, Tante.
38:21Warum wundert es mich nicht, dass du deinen Dingschnitt wieder durchgesetzt hast?
38:25Hallo, da komm ich gerade noch rechtzeitig, ja?
38:28Na gut, es ist ja vielleicht auch ganz schön, den letzten Abend im Kreise der Liebsten zu verbringen.
38:32Wer weiß, ob wir uns jemals wiedersehen.
38:35Wer?
38:36Wer?
38:37Also...
38:38Natürlich.
38:42Erika.
38:43Darf ich bitte?
38:54Wir können nachher gerne noch mal reden, wenn du willst.
39:07Ich bin sehr froh, dass wir uns einig sind.
39:10Ja, danke.
39:11Ja, bitte, halten Sie mich auf dem Laufenden.
39:13Bis dann, tschüss.
39:16Hey, gut, dass du kommst.
39:18Ich, ähm, ich brauche jemanden zum Feiern.
39:20Okay, warum?
39:21Die Willems-Universität in Braunschweig hat endlich zugesagt, nach der Ursache der Haarisse im Carbon-Leitrat zu forschen.
39:27Ach, Glückwunsch, Ole.
39:28Sag ich doch, ich brauche jemanden zum Anstoßen.
39:30Kein Wein im Haus.
39:32Dann müssen wir mit Apfelsaft anstoßen.
39:34Ich wollte eigentlich nur das Shit vorbeibringen.
39:39Das sollte doch für dich sein.
39:44Du hast es zuerst entdeckt.
39:55Guten Abend.
39:56Ich habe um 19.00 Uhr einen Termin Lisa Fischer.
40:00Einmal bitte ausfüllen.
40:02Ja.
40:02Danke.
40:25Ich glaube, ich muss gehen.
40:28Das sehe ich anders.
40:29손.
40:37Danke.
40:58Ich habe es nicht so Direct.
40:59Oh God, Udo, this is a failure.
41:01I mean it.
41:29I mean it.
42:03I mean it.
42:04Wir haben noch gar nicht auf den Erfolg deines Weinbank-Deals angestoßen.
42:07Wie gesagt, die Verträge sind noch nicht unterschrieben.
42:12Aber der Grundstein ist gelegt.
42:15Danke.
42:18Also würde ich sagen, auf den Grundstein.
42:26Und auf die Entscheidung, dich zur Geschäftsführerin der Weinbank zu machen.
42:49Ich komme damit einfach noch nicht klar.
42:53Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht, um damit umgehen zu können.
42:58Für mich war die Nachricht, dass du diese Krankheit hast, der absolute Horror.
43:04Das kann ich verstehen.
43:09Aber du musst dir keine Sorgen machen.
43:11Das Medikament wird.
43:17Wir haben nie über unsere Zukunft gesprochen.
43:21Und ehrlich gesagt fand ich das auch immer ganz gut so.
43:23Wir müssen auch jetzt nicht drüber sprechen.
43:25Na ja, ich meine, du hast mich gefragt, ob ich Kinder will.
43:29Und ich musste mich jetzt damit auseinandersetzen.
43:32Ich kann das Thema nicht mehr ausklammern.
43:34Und?
43:37Ich will mit dir zusammen sein.
43:40Und ich kann sehr gut verstehen, dass du keine Kinder willst.
43:45Ich könnte diese Krankheit vererben.
43:50Ich habe beschlossen, dass wir einfach so weitermachen, wie es jetzt ist.
43:53Und dass wir gucken, wie es sich entwickelt.
44:17Ich kann es nicht mehr so weitermachen, wie es ist.
44:27Und du meldest dich regelmäßig, verstanden?
44:30Sonst schicke ich einen Suchtrupp los.
44:32Versprochen.
44:33Wo ist denn Rieke?
44:34Hat sich entschuldigt.
44:35Du musst heute schon ganz früh ins Hotel.
44:37Oh.
44:39Oh, hey.
44:40Ich dachte schon, ich bin zu spät.
44:42Bist du denn irre?
44:43Glaubst du, ich fahre los, ohne mich von dir zu verabschieden?
44:46Kannst du nicht bleiben?
44:47Mm-mm.
44:49Ole.
44:50Gestern Nacht.
44:52Deswegen warst du nicht bei meiner Abschiedsparty.
44:54Du ziehst seine Gegenwart meiner vor.
44:57Tut mir leid.
44:58Was soll ich bloß machen, Merle?
45:00Was soll ich dir da sagen?
45:02Du kannst nur alles auf dich zukommen lassen.
45:04Aber über eins musst du dir im Klaren sein.
45:07Du kannst mich jetzt nicht mehr jeden Tag anrufen, um dich bei mir auszuholen.
45:09Ich bin nämlich dann mal in Afrika.
45:12In Afrika.
45:14Vermiss dich jetzt schon.
45:15Ja, vermiss dich auch schon.
45:18Kommst du?
45:19Ja, ich komme.
45:20Du wirst schon das Richtige tun.
45:23Ja.
45:25Dann alles Gute.
45:26Ja, Dito.
45:28Bis in fünf Monaten.
45:29Ja.
45:40Bleib gesund.
45:42Tschüss.
45:43Vorsicht.
45:44Finger weg.
45:47Gute Reise.
45:51So.
45:51Geräuschen.
45:52Nicht zu ganz.
45:53Tschüss.
45:54Tschüss.
45:54Auf gesund wieder.
45:56Auf gesund.
45:57Tschüss.
46:00Komm mal wieder.
46:08Es tut mir wirklich leid, dass du da rauskommst.
46:11Ich dachte, sie wüssten von Mixkrankheit.
46:25Hey, ihr zwei.
46:26Ihr habt es also schon gesehen?
46:28Was ist denn hier passiert?
46:30Offensichtlich ist die Sprinklanlage die ganze Nacht gelaufen.
46:33Wie?
46:33Dann hätte doch der Alarm ausgelöst werden müssen.
46:35Fehlfunktion.
46:36Was?
46:36Fehlfunktion?
46:38Kannst du mir erzählen, wie ich hier das Frühstück für die Hotelgäste servieren soll?
46:42Die Weinbank.
46:44Hoffentlich ist die Kühlanlage nicht ausgefallen.
46:47Verdammt.
46:56Die Kühlanlage hat offenbar nichts abgekriegt.
46:59Die Kühlanlage nicht.
47:06Ja.
47:09Alles weg.
47:16Ich habe mich entschieden, das Kind zu bekommen.
47:19Wir waren uns doch einig.
47:20Das Risiko, dass ich nach diesem Abbruch nie wieder schwanger werden kann, das ist mir einfach zu groß.
47:26Willst du Ohlen Kuckuckser ins Nest legen?
47:27Wenn er erfährt, dass ich der Vater bin, dann trennt er sich von dir.
47:30Das ist dir hoffentlich klar.
47:33Ich gehe nach Brasilien.
47:35Schaust du das Straßenkinderprojekt vor Ort ab?
47:37Ich habe das Angebot unserer Partnergemeinde in Nahaus angenommen.
47:42Irgendwann?
47:43In zwei Wochen.
47:46Ich habe mir mal die Tür zur Weinbank angesehen.
47:48Die wurde nicht beschädigt.
47:50Und meinst du Täter kannt den Code?
47:52Sieht ganz laut aus, ja.
47:53Ja, aber der wird doch alle zwei Tage geändert.
47:55Ja.
47:56Und nur Frau Friedrichs und ich kennen ihn.
47:57Und nur Frau Friedrichs und ich kennenzulernen.
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