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  • vor 7 Minuten
Ungarische Delegation will Zustand der Druschba-Ölpipeline in der Ukraine prüfen

Seit Ende Januar fließt aufgrund eines russischen Angriffs kein Öl mehr durch die sogenannte Friendship-Pipeline. Die ungarische Regierung wirft der Ukraine vor, die Lieferungen aus politischen Gründen zu blockieren, was die Ukraine bestreitet.

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Transkript
00:00Eine Delegation der Urban-Regierung aus Ungarn ist in die Ukraine gereist, um die Truschpa-Ölpipeline zu inspizieren.
00:09Diese transportiert russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei, ist aber seit einem mutmaßlich russischen Drohnenangriff Ende Januar außer
00:18Betrieb.
00:18Der Streit zwischen Budapest und Kiew ist immer weiter eskaliert und behindert auch die EU-Kommission in Brüssel.
00:25Zur ungarischen Delegation gehören der stellvertretende Energieminister sowie Spezialisten der Ölindustrie.
00:33Aufgrund einer Ausnahmeregelung dürfen Ungarn und die Slowakei weiterhin russisches Rohöl über die Truschpa-Pipeline importieren.
00:43Die Pipeline steht im Fokus der Innenpolitik in Ungarn vor den Parlamentswahlen im April,
00:49bei denen Viktor Orbáns Partei Fidesz in Umfragen hinter Peter Magyars Oppositionspartei TISA zurückliegt.
00:57Ministerpräsident Viktor Orbán wirft Volodymyr Zelenskyy vor, er wolle mit dem Pipeline-Streit die ungarische Regierung destabilisieren.
01:06Vielen Dank.
01:08Vielen Dank.
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