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  • vor 13 Minuten
Wegen Ungarn-Veto: EU fordert Ukraine auf, Druschba-Pipeline zu reparieren

Die Adria-Pipeline durch Kroatien sei die praktikabelste Alternative, um Ungarn und die Slowakei mit Öl zu versorgen, während die Druschba von der Ukraine repariert wird, erklärte die Europäische Kommission am Mittwoch.

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Transkript
00:00Die Europäische Kommission hat die Ukraine aufgefordert, die Reparaturarbeiten an der Drusba-Öl-Pipeline zu beschleunigen,
00:07um den Energiekonflikt mit Budapest zu entschärfen.
00:11Ungarns doppeltes Veto blockiert derzeit ein Darlehen über 90 Milliarden Euro für Kiew sowie eine neue Runde von Russland-Sanktionen.
00:18Als praktikabelste Ausweichroute gilt die Adria-Pipeline, auch bekannt als Janaf.
00:23Sie beginnt in Kroatien und soll sicherstellen, dass Ungarn und die Slowakei weiter ohne Unterbrechung mit Öl versorgt werden.
00:30Der Betreiber erklärte, Janaf könne den gesamten Jahresbedarf der Raffinerien in Ungarn und der Slowakei abdecken.
00:57Ungarn und die Slowakei bestehen dennoch auf ihrem Recht, das russische Rohöl zu erhalten,
01:02dass ihnen über die derzeit außer Betrieb befindliche Drusba-Pipeline vertraglich zugesichert ist.
01:07Nach Angaben der Europäischen Kommission prüft Kroatien derzeit,
01:10ob es unter EU- und US-Sanktionen rechtlich zulässig ist, russisches Rohöl in seinem Hafen anzunehmen.
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