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  • vor 52 Minuten
Als Lamborghini im März 1966 auf dem Genfer Autosalon den Miura vorstellt, ist dies weit mehr als nur die Präsentation eines neuen Modells. Der Miura definiert neu, was ein Hochleistungsstraßenfahrzeug sein kann: ein quer eingebauter V12-Mittelmotor, inspiriert vom Motorsport. Eine radikale Architektur, die mit der bisherigen GT-Tradition bricht.

Der Miura bietet Leistungswerte, die für die damalige Zeit surreal erscheinen. Und eine hinreißende, von Bertone entworfene Karosserie, die auf den ersten Blick Emotionen weckt und direkt ikonisch wird – bis heute. Der Miura wird nicht einfach nur ein weiteres Lamborghini-Modell, sondern eine Absichtserklärung. Als drittes Modell des Unternehmens, das nur drei Jahre nach der Gründung von Automobili Lamborghini vorgestellt wird, legt der Miura die Kernwerte der Marke für die kommenden Jahrzehnte fest. Mut statt Konvention. Innovation ohne Kompromisse. Design und Technik bis an die Grenzen des Machbaren.

Mit dem Miura schafft Lamborghini ein völlig neues Fahrzeugsegment und begründet mit ihm den modernen Mittelmotor-Supersportwagen. Sechs Jahrzehnte nach seiner Premiere gilt der Miura noch immer als eine Ikone für technische Radikalität, visionäre Technik und zeitloses Design. Seine Geschichte ist geprägt von jugendlichem Ehrgeiz und technischer Kühnheit.

Der mittlerweile legendäre V12-Motor liefert eine beeindruckende Leistung von bis zu 380 PS, die den Miura auf eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h beschleunigen kann. Es macht ihn zum schnellsten Serienauto der Welt. Die Geschichte des Miura ist daher eine Geschichte von kulturellem Einfluss, der weit über die Automobilwelt hinausreicht, vom Kino bis zur Musik, vom Motorsport bis zur Popkultur.

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Motor
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