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  • vor 13 Stunden
Nachrichten des Tages | 1. März 2026 - Abendausgabe

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Transkript
00:00Donald Trump hat den Iran auf seiner Plattform Truth Social davor gewarnt, seine Angriffe zu eskalieren.
00:06Damit antwortet der US-Präsident auf die Vergeltungsdrohungen der Führung in Teheran nach dem Tod des obersten Geistlichen Ali Khamenei.
00:16Der Iran hat gerade erklärt, dass er sehr hart zuschlagen wird, härter als je zuvor, schrieb Trump,
00:22und warnte, die USA würden den Iran mit einer noch nie dagewesenen Gewalt treffen, sollte Teheran seine Drohung wahrmachen.
00:30Iranischen Staatsmedien zufolge sollen bei einem Angriff auf eine Mädchenschule in der Stadt Minab
00:35Dutzende Menschen ums Leben gekommen und verletzt worden sein.
00:39Irans Parlamentspräsident hatte Trump und Israels Netanyahu als schmutzige Kriminelle bezeichnet
00:45und gedroht, sie müssten mit verheerenden Schlägen rechnen.
00:49Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, wurde bei der ersten Angriffswelle Israels und der USA
00:57auf den Iran in seiner Residenz in Teheran getötet.
01:01Die Revolutionsgarten gaben bekannt, sie hätten bereits 27 US-Militärstützpunkte in der Region attackiert.
01:10Die Luftangriffe der USA und Israels auf den Iran sowie die Vergeltungsschläge Teherans sorgen für Chaos im internationalen Flugverkehr.
01:20Der Luftraum über dem Nahen Osten wurde weitestgehend gesperrt.
01:24Qatar Airways, Emirates und Etihad haben zahlreiche Flüge gestrichen.
01:29Einige Airlines waren gezwungen, Flugzeuge während des Flugs am Samstagvormittag umzuleiten,
01:36da Länder von Israel bis zu den Vereinigten Arabischen Emiraten ihren Luftraum aus Sicherheitsgründen gesperrt haben.
01:44In Europa haben große Fluggesellschaften wie Lufthansa, British Airways und Air France
01:49alle Flüge in die Region eingestellt, einige bis zum 2. März, andere bereits bis zum 7. März.
01:59Da viele Flugausfälle bis in die nächste Woche hinein andauern,
02:04werden Reisende auch gefordert, ihren Flugstatus online zu überprüfen, bevor sie zum Flughafen aufbrechen.
02:15Der Chef des Weltwirtschaftsforums ist zurückgetreten.
02:18Zuvor hatte die Organisation eine interne Untersuchung zu seinen früheren Kontakten
02:23mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eingeleitet.
02:26Berge Brände, der Präsident und Geschäftsführer des Weltwirtschaftsforums,
02:31gab seinen Rücktritt nach mehr als acht Jahren im Amt bekannt.
02:34Die Entscheidung sei nach sorgfältiger Überlegung gefallen, erklärte er.
02:39Das Forum startete die Untersuchung, nachdem das US-Justizministerium
02:42zahlreiche Akten im Zusammenhang mit Epstein veröffentlicht hatte.
02:45Die Unterlagen lösten weltweit neue Diskussionen in Wirtschafts- und Politikkreisen aus.
02:50Das Weltwirtschaftsforum machte allerdings keine Angaben dazu,
02:53um welche Art von Kontakt es sich zwischen Brände und Epstein handelte.
02:57Der frühere norwegische Außenminister führt das Forum seit 2017.
03:02In dieser Zeit steuerte er die Organisation durch die Pandemie und begleitete interne Reformen.
03:07Die Nennung in den Akten zu Epstein bedeutet an sich jedoch noch kein Fehlverhalten.
03:15Der Online-Einzelhandelsriese Xi'in hat weitere Filialen an fünf Standorten in Frankreich eröffnet.
03:23Die bereits im November letzten Jahres angekündigte Eröffnung in Limoges, Angers, Dijon, Grenoble und Reims
03:29war wegen zahlreicher Kontroversen um den Fast-Fashion-Händler aus China verschoben worden.
03:35Im vergangenen Herbst war Xi'in wegen des Verkaufs illegaler Waren angezeigt worden,
03:39darunter Sexpuppen, die Kindern ähneln und in einigen Fällen Waffen.
03:44Die EU-Kommission hat ein offizielles Verfahren gegen den Konzern eingeleitet.
03:48Die französische Regierung beantragte die vorübergehende Abschaltung der Plattform, blieb aber erfolglos.
03:54Die Eröffnung in Paris im November erfolgte unter chaotischen Umständen.
03:58Während Kunden einkauften, wurde im Gebäude demonstriert.
04:02Die Eröffnung der Filialen verlief in dieser Woche ruhig.
04:06Xi'in ist in Frankreich als Shop in Shop.
04:08im renommierten Kaufhaus BHW vertreten, was rund 100 Marken dazu veranlasste,
04:14ihre Verträge mit dem Kaufhaus zu kündigen.
04:19Belgien hat am Sonntag einen russischen Öltanker beschlagnahmt,
04:23der verdächtigt wird, zur Schattenflotte zu gehören.
04:26Der Tanker, der im Hafen von Seebrücke festgesetzt wurde,
04:30war offenbar unter falscher Flagge und mit gefälschten Dokumenten unterwegs,
04:34wie der belgische Verteidigungsminister Theo Franken mitteilte.
04:39Mit den Schiffen der sogenannten Schattenflotte umgeht Moskau die wegen des Ukraine-Kriegs auferlegten Sanktionen
04:46und verkauft so russisches Öl ins Ausland.
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