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LifestyleTranskript
00:00Musik
00:43Musik
01:12Musik
01:38Wir sind so, wie ihr uns werden lasst. Wir können aber nicht so sein, wie ihr wart.
01:49Musik
02:22Wie eine Sache aus der Welt geschafft wird,
02:37weil einer nicht will
02:45und die anderen nicht können.
02:49Musik
03:07Die letzte Schulstunde hatten wir bei unserem Klassenlehrer.
03:11Lampel ist sein Name. Wir nennen ihn Mona Lisa, weil er immer lächelt, wenn er von uns was haben will.
03:22Zugegeben, heute lächelte Lampel besonders wohlwollen. Wie ein Engel schwebte er in die Klasse und denken will, die sagte halblaut.
03:29Aufgepasst Leute, jetzt stößt uns was zu.
03:35Sätzen. Ich hab was für euch.
03:37Im Gegensatz zu meinem Papa, der oft droht, das ist noch nichts für dich, hat Mona Lisa immer etwas, was
03:43schon für uns ist.
03:44Und zwar Sammellisten für den Friedensform.
03:49Ach ja, man soll den Lampel nicht vor den Mittag loben.
03:53Also der Frieden.
03:56Ja, Herr Lampel ist korrekt. Herr Lampel macht es sich nicht leicht.
04:01Er schickt uns nicht einfach los, sondern gibt uns etwas mit auf den Sammelweg. So sagt er treffend.
04:08Der Frieden muss erhalten werden. Die imperialistischen Kräfte werden nicht zum Zuge kommen, wenn jeder auf seinem Posten steht.
04:20Das mächtige Weltfriedenslager ist stark. Und wer am meisten sammelt, bekommt ein Buch als Prämie.
04:28Das ist der materielle Anreiz.
04:32Einige von uns waren natürlich ein bisschen traurig, weil Lampel gar nichts von unserem Dorf sagte.
04:39Von den Hausnummern zum Beispiel. Es gibt nämlich gute und schlechte Hausnummern, weil wir die Leute kennen, die hinter den
04:47Hausnummern wohnen.
04:49Ein Blick auf die Liste. Und jeder weiß, was ihnen blüht und welche Aussichten bestehen, die Buchprämie zu gewinnen.
05:01Ich habe die Hausnummer 341 getraut. Leute, das sind Wohnungsrunde. Die führen mit dem Bürgermeisterkrieg. Und gehen durch für den
05:12Frieden.
05:13Willst du meine Liste? Sechs einmal für eure Hausnummer. Gibt es eine für drei Städte, die Bleistichte klauen. Na gut.
05:24Ich betrachtete meine Liste. Starte auf die Nummern wie ein 6 aus 49 Spieler. Fünf richtige. Und eine Fehlanzeige. Und
05:35was für eine.
05:36Ich erbleichte. Es war die Nummer 303. Gespenstisch kam sie auf mich zu. 303.
05:54Manch Erwachsener hatte sich an ihr schon Wund gestoßen. Nur ein Trost verblieb mir. Unter den fünf Richtigen waren Leute,
06:07die sich den Frieden etwas kosten lassen.
06:10Warne 3
06:14Warne 23
06:16Warne 23
06:19Warne 23
06:23Warne 23
06:48Wenn ich Glück hatte, deckten sie die Schande des Sechsten mit ihrer Spende zu.
07:11Beim Mittagessen sagte ich zu Papa, wir müssen heute Nachmittag sammeln gehen.
07:17Flaschen und Gläser?
07:20Nein, für den Friedensfonds.
07:22Ist eine sehr gute Sache, Heinz.
07:27Du guckst ja so merkwürdig.
07:29Sagte mein Vater und sah mich ebenfalls merkwürdig an.
07:31Ist dir irgendwas nicht klar?
07:32Da mein Papa immer alles klar ist, schäme ich mich manchmal zuzugeben, dass mir nicht alles klar ist.
07:37Ich sagte vorsichtig, auf meiner Sammelliste habe ich die 303.
07:44303?
07:45Papa suchte in Mamas Gesicht.
07:49303?
07:50Mama suchte in Papas Gesicht.
07:54Ach, die 303.
07:58Den Ziegen, Wilhelm.
07:59Ja, den.
08:01Der versaut die ganze Sammelliste und vermasselt mir die Prämie.
08:04Der ist nun mal so Heinz.
08:08Kann sein, der schmeißt dich raus, wenn er seinen Rappel hat.
08:11Das soll er bloß versuchen.
08:12Den schaffe ich, wenn es sein muss.
08:15Mach mir dort nicht in Privatrevolution.
08:17Du hast dich anständig zu benehmen, mehr nicht.
08:20So einen wie den krempeln wir sowieso nicht mehr um.
08:23Die Republik braucht alle, alle brauchen die Republik.
08:26So steht es in der Zeitung, Papa.
08:28Zeitung, Zeitung.
08:29In der Zeitung steht vieles und alles.
08:32Alles steht nicht in der Zeitung.
08:33Du hast dir es selber neulich gesagt, wenn bei uns was schief geht, steht es nicht in der Zeitung.
08:40Das verstehst du noch nicht.
08:41Die Milch kommt immer noch aus dem Stall und nicht aus der Zeitung.
08:48Mama trat mir auf den Fuß.
08:50Das war ein Fehltritt.
08:52Sie guckte nämlich zu Papa und meinte seinen Stiefel.
08:56Ja, ja, Heinz.
08:57Das Leben ist kompliziert.
08:59Sanft, sagte mein Papa.
09:01Wenn du erst älter bist,
09:03wirst du es noch am eigenen Leib spüren.
09:05Ich brauchte nicht erst älter zu werden.
09:07Ich wusste fast genau, dass mich bei Ziegenwillen das komplizierte Leben erwartete.
09:17Ausgerüstet mit Papas und Herrn Nampels goldenen Worten zog ich los.
09:35Unterwegs traf ich den Bürgermeister und grüßte.
09:42Danach traf ich unseren ehemaligen Hauswirt und grüßte nicht.
09:58Zuerst ging ich zu den Leuten mit den guten Hausnummern.
10:01Das muss ein paar.
10:19Ich weiß nicht, dass ich meinen Tiefel flache,
10:20der ich einfach sie in der Mitte erinnere.
10:21Ich weiß nicht, dass ich einen ganz anderen die Müll in der Mitte verstehe.
10:21Das ist eine certainlye Maaten.
10:21Ich weiß nicht, dass ich mich immer noch nicht so zog.
10:22Du hast wie ich heute,
10:22wirst du den Leuten zusammenwarten,
10:22ich weiß nicht, dass ich das einfach nicht so zog.
10:22Ich weiß nicht, dass du das nicht so zog.
10:23Ich weiß nicht, was ich mache.
10:24Ja, das ist meine Bauch.
10:36Unter den guten Hausnummern war ein alter Mann, der sogar drei Mark gab, die er aus
10:44einer hohen, bunt bemalten Tasse im Glasschrank nahm.
10:52Das geschah ohne ein Wort und lächelnd.
11:24Minuten später strebte ich meinem Sammelhörer
11:27zu.
11:34Das Haus Nr. 303 thront auf einem Hügel.
11:40Ziegenwilhelm bekommt den Wind aus erster Hand und wenn es auch manchmal ein frischer Wind
11:46ist, ihm macht das nichts.
11:48Sein Haus hat feste Mauern, kleine Fenster und er ein dickes Fell.
11:59Als ich die Festung stürmte, protestierte das Tor und das ganze Tierreich erhob sich.
12:15Das war's.
12:22Das war's.
12:25Das war's.
12:40Wilhelm hatte es so drassiert, dass es bereits im Hof seine Meinung demonstrierte.
12:47Wilhelm stand auf dem Mist und leitete die Schlacht wie von einem Feldhahnenhügel.
12:52Er schien, wie manche Feldhahn, noch nicht begriffen zu haben, dass der Krieg längst aus war.
12:58Guten Tag, Herr Wilhelm. Ich komme für den Friedensfonds sammeln.
13:03Über meine Begrüßung hinweg donnerte ein Geschwader Tauben.
13:10Wilhelm guckte in den Himmel.
13:14Na, geh mal immer rein.
13:16Jetzt wusste ich es genau. Meine Begrüßung hatten die Tauben mit Wort genommen.
13:51Also, da willst du Falläppel haben.
13:56Falläppel?
13:57Ja. Hast du nicht was von Äppel gesagt?
14:02Nö. An dem Missverständnis, Herr Wilhelm, sind nur die Tauben schuld.
14:11So, die Tauben.
14:14Ich komme für den Friedensfonds sammeln.
14:20Ach, nee.
14:23Wilhelm machte sich groß und größer.
14:28Und als er am größten war, sagte er...
14:32Nun, nimm den Wisch mal wieder mit und bestelle deinem feinen Herrn Bürgermeister.
14:37Ja, er wüsste schon Bescheid.
14:39Ich komme aber gar nicht vom Bürgermeister.
14:42Das ist doch völlig wurscht, wo du herkommst.
14:45Es kommt alles aus einer Richtung.
14:47Das stimmte. Da hatte Wilhelm mal ausnahmsweise recht.
14:50Ich sah durchs Fenster Herrn Lampe.
14:52Er kam auf das Haus Nummer 303 zu.
14:57Übrigens, Herr Wilhelm, ich komme von der Schule aus sammeln.
15:03Am liebsten hätte ich ihn ausgerufen.
15:06Gut, dass Sie kommen. Ich brauche Hilfe.
15:08Wilhelm schaute jetzt auch zum Fenster.
15:11Und dann mit mir sehnsüchtig auf die Türklinke.
15:14Der Druck darauf wirkte wie ein liebes Winken.
15:18Und ich dachte, jetzt kommt der Einzug der Agitatoren.
15:26Wilhelm wird kürzer gemacht.
15:30Gut, dass du kommst.
15:32Mich wunderte, dass Ziegen-Wilhelm sich genauso über das Erscheinen meines Lehrers freute wie ich.
15:37Da kannst du dem Bängel dir gleich mal als Lehrer deine Meinung sagen.
15:40Da konnte etwas nicht ganz in Ordnung sein.
15:44Ist was Onkel?
15:45Onkel? Wenn ein Lehrer Onkel sagt, verliert er an Würde.
15:48Zumindest in dieser Situation.
15:51Sag mal, hast du mir den Bängel auf den Hals geschickt?
15:58Wie der Lampe bloß dastand,
16:02so in seinem roten Trainingsanzug
16:05und mit der Milchkanne in der Hand.
16:09Sehr heldig
16:11sah das nicht aus.
16:14Und er nahm auch sehr langsam Anlauf,
16:17bevor er seinen Angriff startete.
16:23Es gehen alle aus den oberen Klassen sammeln.
16:26Ja, ich weiß.
16:27Es gehen immer alle sammeln, nicht nur die oberen Klassen.
16:38Na, Onkel, gib ihm schon die Mark und der Fall ist erledigt.
16:42Du hast wohl auch schon Kreislaufstörungen, was?
16:46Ich sollte ihm den Mark geben?
16:51Wofür?
16:51Das war eine schöne Gelegenheit für Herrn Lampe, auspacken zu können.
16:56Sämtliche Argumente.
16:59Er hatte genug.
17:00Das wusste ich aus der Schulstunde.
17:03Aber Lampe packte nicht aus.
17:06Lampe sagte nichts vom Weltfrieden,
17:09sondern lächelte verlegen.
17:13Solange der feine Herr Bürgermeister mir keinen Zement gibt,
17:17solange kriegt ihr von mir auch nichts.
17:19Ihr?
17:20Wer war ihr?
17:21Üthümlicherweise glaubte ich,
17:22Herr Lampe würde ihn danach fragen.
17:24Nichts.
17:25Mona Lisa sagte,
17:26Onkel, was hat denn der Junge mit deinem Zement zu tun?
17:30Hier hatte Herr Lampe ein bisschen recht.
17:32Trotzdem, es war nur der halbe Lampe.
17:35Der ganze Lampelehrer hätte fragen müssen,
17:38Onkel, was hat denn denn noch nicht erhaltener Zement?
17:41Mit dem Friedensfonds zu tun?
17:45Wilhelm war da anders.
17:48Wilhelm wurde konkret.
17:49Ich will dir mal was sagen.
17:51Irgendwer hat mit Zement zu tun.
17:53Und wenn du das Haus mal erben sollst,
17:55lasse ich mir nicht nachreden,
17:57dass ich dir ein Erbe mit Kretz an den Wänden hinterlassen habe.
18:04Nun war mir vieles klar.
18:06Herr Lampels Weltfriedenstag lag außerhalb des Grundstücks 303.
18:09Die blaue Milchkanne hing wie ein kleinbürgerliches Überbleibsel an seiner Hand
18:14und macht ihn bewegungsunfähig.
18:20Wilhelm schwieg.
18:21Das konnte er sich leisten.
18:23Bei der Verteidigung.
18:27Herr Lampe schwieg auch,
18:29weil er seine Zukunft nicht gefährden wollte.
18:32Also musste ich etwas sagen.
18:34Um sicher zu gehen, zitierte ich Papa wie auch Herr Lampe.
18:38Herr Wilhelm,
18:40das ist für eine gute Sache.
18:45Und dass der Weltfrieden erhalten bleibt,
18:48ist doch sicher auch ihr Wunsch.
18:50Amen.
18:52Haben sie dir aber schön eingebreit in der Schule.
18:57Onkel,
18:58nun gib ihm schon die Mark.
18:59Es ist doch wirklich für nichts Schlechtes.
19:04Na, halt mir eine die Kiemen fest.
19:06Du quatsch ja bloß so, weil du in der Partei bist.
19:10Dass Herr Lampe nicht widersprach und nur lächelte,
19:13wunderte mich jetzt nicht mehr.
19:16Dafür tat er etwas sehr Entscheidendes.
19:20Und er tat es mit einem fröhlichen Gesicht.
19:24Dann reichte er mir die Milchkannenhand
19:27und verabschiedete mich wie ein Hausbesitzer.
19:31Somit ist die Sache aus der Welt geschafft, Heinz.
19:35Tja.
19:45Auf der Dorfstraße lampelte es noch eine Weile in meinem Kopf.
19:49Da hat also Mona Lisa die Sache aus der Welt geschafft.
19:53Sieh mal an.
19:55Und wie meisterhaft er das gemacht hat.
19:58Ich kenne Lehrer unserer Schule.
20:00Die hätten bei dieser Gelegenheit
20:02Ziegen Wilhelms verschüttetes Bewusstsein ausgebuddelt.
20:05Aber Lampe schien das nur außerhalb seiner Verwandtschaft ratsam zu sein.
20:21Am Konsum traf ich Hufeisen.
20:26Hey, Hufeisen!
20:30Komm, komm, ziehen, Wilhelm.
20:34Was fällt ihm denn diesmal?
20:36Simmeln.
20:37Bei mir war es damals Maschenrad für den Hühnergarten.
20:40Und mir hat man ihnen erzählt,
20:41dass es vor dem Maschenrad Dachpappe gewesen wäre.
20:43Mein Vater sagt,
20:44der Ziegen Wilhelm ist durch die Reisbecken so geboren.
20:47Was?
20:48Die hat er sein Leben lang in der Stadt produziert.
20:50Immer Reisbecken.
20:52Diese Stachelien, Biester.
20:54Kann man lange drüber nachdenken, nicht?
21:01Ich dachte nach bis zur nächsten Kurve.
21:05Dann interessierte mich Lampe schon nicht mehr
21:07und auch nicht Ziegenwille.
21:10Nun war ich eigentlich nur noch
21:12auf meinen Papa neugierig.
21:21Na, bist ja noch ganz, Heinz.
21:25Ich dachte schon,
21:25Ziegen Wilhelm hat dich durch den Wolf geleiert.
21:29Mich nicht,
21:30aber den Lampe.
21:32Den Lampe hat der verbogen
21:35bis zur Unkenntlichkeit.
21:37Für dich heißt das immer noch
21:39Herr Lampe.
21:40Trotzdem.
21:42Lampe ist eine Flasche.
21:45Eine ganz große.
21:47Oder wie du willst,
21:49Herr Lampe ist eine.
21:51Also nur mal der Reihe nach.
21:58Als ich den Hof betrat
22:00und das Tor
22:01Ich entwarf einen Stimmungsbericht
22:03und schilderte Herrn Lampels Größe.
22:06Erhob sich das ganze Tierreich.
22:09Mama hörte interessiert zu.
22:11Papa gehnte einige Male
22:13und tat etwas uninteressiert.
22:15Woraus ich entnahm,
22:17dass er Herrn Lampe ziemlich genau kannte.
22:19Und Lampe schwieg auch,
22:21weil er seine Zukunft nicht gefährden wollte.
22:24Na, das sind halt so menschliche Schwächen.
22:26So schlimm ist das denn auch wieder nicht.
22:31Man muss nicht immer gleich
22:32alles auf die Bewusstseinsschauke legen.
22:38So einfach, wie ihr euch das denkt.
22:41So einfach ist es im Leben nicht.
22:44Das ist viel komplizierter, Heinz.
22:50Hier
22:53hast du zwei Mark.
22:55Die trägst du unter Ziegen-Wilhelms-Namen
22:57in die Liste ein.
22:58Da hast du keinen Ausfall.
23:00Passt da.
23:08Siehst du?
23:10So einfach ist das, Heinz.
23:13Nun, so bricht er nicht weiter den Kopf darüber,
23:15damit ist die Sache aus der Welt geschafft.
23:19Na?
23:21Nun freust du dich über deinen großzügigen Vater, was?
23:24Und wie sehr, Papa.
23:26Herr Lampe hat mir vorhin
23:27auch schon zwei Mark gegeben,
23:29die ich unter Wilhelms-Namen
23:31in die Liste eintragen soll
23:32und gesagt,
23:34damit ist die Sache aus der Welt geschafft.
24:02Zum Glück habe ich die Prämie nicht gewonnen.
24:04Sonst hätte ich auch nicht gewusst,
24:07wem ich das Buch zuerst leihen sollte.
24:14Herrn Lampe oder Papa?
24:18Denn es hieß
24:20Ratgeber in schwierigen Situationen.
24:24Herr Lampe oder Papa?
24:40Musik
25:11Musik
25:43Musik
26:10Musik
26:40Musik
27:00Musik
27:01Musik
27:01Musik
27:05Musik
27:06Musik
27:11Musik
27:11Musik
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27:11Musik
27:17Untertitelung des ZDF, 2020
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