- vor 2 Tagen
Bin ich ein geistlicher Christ- zum Wohlgefallen Gottes ? Auslegung zu Psalm 139 nach Luther. Meine besondere Empfehlung:
Hole Dir die Auslegung des Psalters von Luther, beim Siloah-Verlag 0644- 20 80 968
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MenschenTranskript
00:00Meine sehr verehrten Damen und Herren, lieber Bruder, liebe Schwester in dem Herrn Jesus Christus,
00:05ich erzähle nichts Neues, wenn ich feststelle, dass wir in einer ziemlich aufregenden Zeit leben, nicht?
00:11Nicht nur das, sondern auch die Ungerechtigkeit, Gesetzlosigkeit, Gewalt, Lüge und Betrügen,
00:19Gottlosigkeit, jede Art und Weise nehmen vor unseren Augen deutlich zu, dazu nehmen deutlich zu,
00:26auch die Naturereignisse und dergleichen, sodass man versucht sein könnte zu sagen,
00:30ja, ja, das sind die Endzeitzeichen und der Herr steht vor der Tür.
00:34Man kann das meinen, aber entscheidend ist doch das Hier und Heute, das Hier und Jetzt,
00:40dass wir erkennen, dass die Obrigkeiten, was auch immer sie tun und machen, von Gott eingesetzte Diener sind
00:48und dass sie bei allem Eigensinn und aller Gottlosigkeit am letzten Ende doch nur Gottes Pläne zur Vollendung zu bringen
00:57haben
00:57und das auch tun müssen.
00:59Dass wir als Volk auf der anderen Seite nichts ändern können, weder murren noch klagen, hilft irgendetwas,
01:07sodass das Einzige, was uns rettet, das ist der Herr Jesus Christus.
01:11Jesus rettet und daran lasst uns festhalten.
01:14Und aus diesem Grunde ist mir hier und heute der Psalm 139 so ganz, ganz groß und wichtig geworden
01:20mit seiner Verheißung auf die Ewigkeit des Allmächtigen Gottes.
01:24Es gibt kaum einen größeren Trost als dieses Wissen.
01:28Gott ist der Herr und außer ihm, diesem Gott, der uns in seinem Sohn Jesus Christus erschienen ist,
01:36gibt es keinen Gott.
01:37Fangen wir mal an, Psalm 139, da heißt es gleich am Anfang, Martin Luther legt das aus.
01:43Das ist ein Dankpsalm, sagt Luther, darin er Gott preist, dass er ihn so wunderlich versehen hat
01:50und noch regiere in allen seinen Wegen, Worten und Gedanken.
01:56Und wo er steht, geht, schläft und wacht, bei ihm ist.
02:01Was machen denn die leidigen Gottlosen, die solches nicht glauben,
02:05sondern wollen mit ihren verdrießlichen Werken sich selber fromm machen?
02:10Sie wollen es getan haben, was sie tun.
02:14So sie doch nicht ein Wort aus ihnen selbst machen,
02:18wissen dazu noch nicht mal, was sie machen, wie sie es schaffen,
02:22wie sie leben, reden und gedenken.
02:25Ja, sie machen sich selber fromm und rühmen sich dann noch ihres sogenannten freien Willens.
02:32Psalm 139, Vers 1 sagt,
02:34Herr, du erforscht mich und kennst mich.
02:39Vers 2, ich sitze oder stehe auf, so weißt du es.
02:44Du verstehst meine Gedanken von Ferne.
02:47Ich gehe oder liege, so bist du um mich.
02:52Und sie ist alle meine Wege.
02:58Ja, sagt Martin Luther jetzt mit Bezug auf 2. Timotheus 2, Vers 19,
03:04alle meine Wege, auf welchen ich wandle,
03:07und die meinen auch nach mir noch wandeln werden,
03:11hast du von Ewigkeit her schon vorausgesehen.
03:16Lügen und Irren können wir wohl genug von uns selber aus.
03:21Und darum handelt dieser Psalm auch gegen die Fleischlichkeit.
03:26Ich füge mal zu, die Fleischlichkeit bei den Juden damals,
03:30wie auch bei vielen Christen heutzutage.
03:34Es geht um die beiden Typen Menschen,
03:37die geistlichen und die fleischlichen Christen.
03:40Denn wenn wir unser vergangenes Leben betrachten,
03:46so wundern wir uns doch meint es mal,
03:48dass wir gedacht, geredet, gewollt und getan haben,
03:53Dinge, worauf wir zuvor niemals gekommen wären.
03:58Ja, im Weisheitbuch, Kapitel 7, Vers 16 steht,
04:02in seiner Hand, in Gottes Hand, sind wir,
04:07und Paulus sagt im 1. Korinther 12, Vers 6,
04:10der alle Dinge in uns wirkt.
04:13Also, nochmal, Gott, der Herr, hat ein Maß gesetzt
04:18unseres Lebens und unseres Sterbens.
04:21All unseres Vornehmens, all unsere Arbeit und Werke.
04:25Ja, was sollen wir uns denn noch sorgen, nicht?
04:28Es steht doch schon alles fest.
04:31Aber Adams Kinder sind damit nicht zufrieden,
04:35nehmen ihnen mit ihren menschlichen Gedanken allerlei vor
04:38und darum gehen sie oft in die Irre.
04:42Ja, Vers 7, wo soll ich hingehen vor deinem Geist?
04:49Und wo soll ich hinfliehen vor deinem Angesicht?
04:54Führe ich den Himmel, so bist du da.
04:58Rettete ich mir in die Hölle?
05:00Ja, siehe, so bist du auch da.
05:03Und Luther sagt, er fing jetzt an zu beschreiben,
05:08dass der göttlichen Vorsehung alles der Zeit
05:11und dem Ort nach bekannt sei.
05:13Gott weiß alles schon von Ewigkeit her.
05:17Gott hat zweierlei Wesen und Gegenwart nämlich.
05:21Eine ist natürlich und die andere ist geistlich.
05:26Natürlich ist er an allen Enden,
05:29wie auch Jesaja in Kapitel 66, 1 sagt.
05:33Also ist Gott mitten in der Hölle,
05:36mitten im Tod und Sünden gegenwärtig.
05:40Die Gottlosen aber fühlen das nicht.
05:43Sie glauben es und wissen es auch nicht,
05:45dass Gott an allen Enden sei.
05:47Aber Jona ist geflohen vor dem Herrn.
05:50Ja, und es hat ihm nichts genutzt.
05:54Luther sagt, du kannst deiner Strafe nicht entfliehen.
05:58Und entläufst du der Strafe in diesem Leben,
06:01so fährst du doch in die Hölle
06:03und musst des ewigen Todes sterben.
06:06Denn wo Gott ist,
06:09da ist auch das Reich Gottes.
06:11Und wo sein Wort ist,
06:13da ist das Paradies und alles.
06:17Weiter.
06:19Vers 16.
06:20Nein, deine Augen sahen mich,
06:22als ich noch unbereitet war
06:24und waren alle Tage auf dein Buch geschrieben,
06:29die noch werden sollten.
06:32Das heißt, sagt Luther,
06:34wie lange ich leben soll,
06:36wusstest du Gott,
06:37ehe ich zu leben anfing.
06:40Was sich in demselben zutragen soll,
06:43erkannte Gott in seiner Allwesenheit zuvor.
06:47Und es wird erkannt werden,
06:50denn sie sind darin von Ewigkeit her aufgeschrieben gewesen,
06:55in den Büchern.
06:56Das ist entnommen aus 1. Buch Mose,
06:59Kapitel 15, Verse 13 folgende.
07:02Und Psalm 119, 39, 17 sagt,
07:06aber wie köstlich sind vor mir Gott deine Gedanken.
07:12Luther sagt,
07:14weil, wenn zuweilen uns viel Sachen
07:17nach unserem Willen und Gefallen gehen,
07:20unsere Weisheit, Ratschläge und Bedenken uns verhindern,
07:25die Sorgfalt Gottes für uns zu sehen.
07:28Also, wir sehen wohl Gottes Einwirken
07:33und Gottes Einfluss,
07:35gehen aber eigene Wege.
07:36Und genau das hindert uns
07:39in der Erkenntnis von Gottes Liebe,
07:42Gnade und Güte.
07:43Lass uns in allen Dingen
07:45auf den Herrn schauen,
07:46trauen und ihm nachfolgen.
07:49Und darum sagt Augustinus ja auch,
07:52der Kirchenvater,
07:53in seinem Buch,
07:55was stehst du auf dir
07:56und stehst doch nicht.
07:59Wirf dich in den Herrn,
08:01denn er wird seine Hände nicht abziehen,
08:04dass du zu Fall kommst.
08:06Das sagt übrigens auch der Apostel Petrus,
08:081. Petrus 5, 7 oder 4, 19.
08:13Gott sorgt für euch.
08:151. Petrus 5, Vers 7.
08:18Was können wir lieblicheres und süßeres hören
08:22als ein solches Wort?
08:25Und darum sagt er,
08:27alle eure Sorgen werft auf ihn.
08:29Wenn wir aber das nicht tun,
08:34was tun wir dann anderes,
08:36als Gottes Sorgfalt zu verhindern?
08:40Und so lehrt uns doch die Erfahrung,
08:44nämlich,
08:46dass wenn Angst und Not vorhanden sind,
08:50wir nicht vergessen,
08:51der großen Gnaden und Wohltaten Gottes,
08:55die er uns von Jugend auf schon
08:56erzeigt und bewiesen hat.
09:00Wenn wir leiden als Männer,
09:04wir auch das gedenken,
09:06was wir als Kinder Gutes empfangen haben.
09:10Vers 20.
09:12Ach Gott, dass du tötestest die Gottlosen,
09:14damit ich nicht von ihnen verführt werde,
09:17sagt Luther.
09:19Denn sie reden von dir lästerlich,
09:21also nicht in rechter Weise.
09:24Fleischlich gesinnt lehren sie.
09:26Die Verheißungen Gottes gehen nach ihrer Meinung
09:30nur auf das Zeitliche.
09:32Das ist im Groben die fleischliche,
09:35irdische Gesinnung.
09:37Und darum sagt er im Vers 21,
09:39ich hasse ja Herr,
09:40die dich hassen.
09:42Mit anderen Worten,
09:44ich gebe nicht einen Beifall,
09:48denn Hass ihrer Lehren
09:50ist ebenso heilig wie völlig.
09:53Denn diese Leute sind Feinde deines Kreuzes.
09:58Sie suchen nichts als Wohlbefinden
10:00und die Eitelkeit dieser Welt.
10:03Und das beschreibt genau den Typus jener Christen,
10:07die sich selber ihre Philosophie zusammen
10:10oder Lehre zusammenbasteln,
10:12dass sie eben vor der Trübsal,
10:15vor der Drangsal entrückt werden möchten.
10:17Das ist Wunschdenken.
10:19Das sind Wachträume.
10:20Aber es entspricht nicht der Realität
10:22der Heiligen Schrift.
10:24Siehe dazu auch das neueste Buch
10:26von Dr. Lothar Gassmann
10:28zum Thema Voreindrückung.
10:30Also,
10:32Gottlose sind Feinde Gottes,
10:35nämlich aufgrund ihres
10:36fleischlichen Wesens,
10:38ihrer fleischlichen und irdischen
10:40Gesinnung.
10:42Denn wer irdisch gesonnen ist,
10:44kann Gott nicht gefallen.
10:47Und darum
10:48bittet der Psalmist ja auch,
10:50dass Gott ihn
10:52prüfen möge,
10:53dass er nicht
10:54auf deren Wege
10:57unversehens gerät.
10:58Und das geht schnell, nicht?
10:59Und darum heißt es auch im Psalm weiter,
11:02erforsche mich Gott
11:03und erfahre mein Herz.
11:06Ja, das kann ich unterschreiben,
11:08das bitte ich auch.
11:08Erforsche mich Gott
11:10und erfahre mein Herz,
11:11mache mir und anderen
11:13dasselbe bekannt,
11:15prüfe mich
11:16durch Kreuz und Leiden,
11:19welches jenen,
11:20den Gottlosen,
11:21völlig unerträglich ist.
11:24Und erfahre,
11:25wie ich es meine
11:26in meinen Gedanken,
11:28mache meinen ganzen Lebenshandel
11:30mir und anderen bekannt.
11:32Und siehe,
11:33ob ich auf bösen Wege bin,
11:36ob ich etwa fleischlich gesinnt sei
11:38oder nach dem fleischlichen Sinn
11:40wandle
11:40und leite du mich
11:42auf ewigem Wege
11:44in der geistlichen Weisheit
11:47und guten Werken.
11:49Denn das Kreuz und Leiden
11:51macht es offenbar,
11:53ob ein geistlicher
11:54oder ein fleischlicher
11:56Sinn in uns sei,
11:57ob der Geist
11:59oder das Fleisch
12:00den Vorzug
12:02oder das Regiment
12:03in unserem Herzen
12:04habe.
12:07In dem Zusammenhang
12:09habe ich heute
12:10einen Brief
12:10von einem ganz, ganz lieben Bruder
12:12bekommen.
12:13Der schreibt folgendes.
12:15Ich habe vor kurzem
12:16das Video
12:17über den Operationsplan
12:18Deutschland
12:19von der Bundeswehr
12:20angeschaut.
12:21Also,
12:22die Regierung
12:23will die Bevölkerung
12:24Deutschlands
12:24auf einen Krieg
12:25vorbereiten.
12:27Ich habe gelesen,
12:28sagt der Bruder,
12:29dass Pistorius behauptet,
12:312029
12:32oder 2028
12:34könnte Russland
12:35einen NATO-Mitgliedschaft
12:38angreifen
12:38oder eventuell schon früher.
12:40Sprich,
12:41dann gibt es Krieg.
12:42Die Frage ist doch,
12:44wie ernst
12:44diese Aussagen
12:47zu nehmen sind.
12:48Wie oft
12:49habe ich schon gehört
12:49oder gelesen,
12:50dass bald eine Krise
12:51ausbrechen wird
12:52und das hat sich
12:53doch nicht bewahrheitet.
12:54Also habe ich mich
12:56entschieden,
12:57mich ein bisschen
12:58mehr auf eine Krise
12:59vorzubereiten.
13:00Aber wichtig ist mir
13:01vor allen Dingen,
13:02ich will mein Vertrauen
13:03nicht auf diesen Rucksack
13:05oder auf irgendwelche
13:06Vorräte setzen.
13:07Nein.
13:08Denn sein Vertrauen
13:10auf etwas anderes
13:12als auf Gott zu setzen,
13:13das wäre
13:14wirklich
13:15fatal
13:16und
13:17verderblich.
13:19Das Buch
13:20des Sprüches
13:20sagt in Kapitel 11,
13:21Vers 28,
13:22wer auf sein
13:23Reichtum
13:23vertraut,
13:25der wird fallen.
13:26Die Gerechten
13:27aber werden
13:28grünen
13:29wie das Laub.
13:31Psalm 84,
13:32Vers 12,
13:33denn Gott,
13:34der Herr,
13:34ist Sonne
13:36und Schild.
13:37Der Herr
13:38gibt Gnade
13:39und Herrlichkeit,
13:40wer in Lauterkeit
13:42wandelt,
13:43dem
13:43versagt er
13:44nichts Gutes.
13:46O Herr,
13:47der Herrscher,
13:48wohl
13:48dem Menschen,
13:50der
13:50auf dich
13:51vertraut.
13:52Soweit
13:53der Brief
13:54von meinem
13:55lieben Bruder.
13:56und ich
13:56schließe
13:57mit den Worten,
13:58halte auch
13:59du,
14:00halten auch
14:00wir fest
14:01an
14:02Christus
14:03allein.
14:04Lass uns
14:04treu bleiben
14:05im Glauben,
14:07im Lieben,
14:08in der Lehre
14:09und im Gebet.
14:11Denn
14:11ist
14:12tatsächlich
14:12der Herr
14:13mein Hirte,
14:15so
14:15kann
14:16und wird
14:17mir
14:18nichts
14:18mangeln.
14:22die
14:23Psalmen
14:24Auslegung
14:24von
14:25Dr. Martin Luther
14:26herausgegeben
14:27vom Verlag
14:27Heinrich
14:28Armes
14:28wird jetzt
14:29vertrieben
14:30vom
14:30Siloah Verlag.
14:32Kann ich nur
14:33empfehlen,
14:34die Telefonnummer
14:35schreibe ich in den
14:36Textsatz
14:37zum Video,
14:37wenn ich es nicht
14:38vergesse.
14:39Amen.
14:39Amen.
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