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Windrose hieß vor einigen Monaten noch Crosswind, doch am Piratensetting hat die Namensänderung nicht gerüttelt. Noch immer kämpft ihr allein oder im Koop auf tropischen Inseln ums Überleben, erfüllt Quests, baut euch ein neues Zuhause auf und hisst später sogar die Segel eures eigenen Schiffes. Denn in dem Open-World-Survival-Spiel geht es natürlich auch auf hohe See und mitten hinein in Schlachten gegen andere Schiffe.

Wir haben die Demo zu Windrose durchgespielt und sind besonders von den cleveren Baumechaniken und der stimmigen Piraten-Atmosphäre begeistert. Für ein Spiel, dass demnächst ja zunächst nur in den Early Access startet soll, hinterlässt Windrose schon jetzt einen sehr durchdachten Eindruck.
Transkript
00:12Ahoi, ihr Landratten! Lust auf ein ruppiges Piratenabenteuer? Dann haltet dieses Jahr ein
00:18Auge auf das am Horizont schippernde Survival-Spiel Windrose. Dort macht ihr alleine oder gemeinsam
00:23im Koop für bis zu vier Spieler ein Archipel aus dutzenden Inseln unsicher. Ihr sammelt Ressourcen
00:29und Schätze, bastelt Ausrüstung, baut euren ganz eigenen Piratenunterschlupf und bekämpft
00:34wilde Tiere und Tote sowie andere Freibeuter zu Land und zu See. Besonders mit den dynamischen
00:40Seeschlachten möchte sich Windrose von Konkurrenten wie Entschrouded und Valheim abheben. Windrose
00:46hieß übrigens bis zum letzten November noch Crosswind und ursprünglich sollte es ein
00:50Free-to-Play-MMO werden. Doch dann besannen sich die Indie-Entwickler für ihr Erstlingswerk
00:56doch lieber auf ein etwas kompakteres Konzept. Anstelle von PvP-Machtkämpfen und globalen
01:02Live-Servern wird sich Windrose auf gemütliches Abenteuern und Schatzsuchen konzentrieren und
01:07Solo sogar offline spielbar sein. Ich habe schon mal vorab in die Demo reingespielt und war recht
01:13positiv überrascht, wie durchdacht und poliert das Spiel schon jetzt trotz all dieser Umwälzungen
01:18wirkt. Schauen wir uns also gemeinsam an, was euch in der ab dem 17. Februar kostenlos auf
01:24Steam verfügbaren Demo-Version konkret erwartet und welche weiteren Features für den Early-Access-Start
01:29dieses Jahr geplant sind. Ob die Demo im Anschluss dauerhaft verfügbar sein wird,
01:35war zum Zeitpunkt dieses Videos noch nicht klar. Die Story des Unreal Engine 5 Titels ist
01:40um das Jahr 1700 angesiedelt und vermischt historische mit mystischen Elementen. Edward Teach,
01:46genannt Blackbeard, er nennt sich in der Karibik zum König der Piraten und Gerüchte machen die
01:51Runde, dass er dafür einen Pakt mit dem Teufel eingegangen ist und jetzt sogar Untote befehligt.
01:58Wenig später liegt die britische Flotte am Meeresgrund und einzig die Hafenstadt Tortuga
02:03stemmt sich noch gegen Blackbeards untote Armada. Mein Versuch, den Belagerungsring um die Stadt zu
02:09durchbrechen, scheitert und Blackbeards Schergen beginnen mein Schiff zu entern. Todesmutig bringe ich
02:15die erste Welle der Halunken zur Strecke. Dabei lässt einer von ihnen ein seltsames Artefakt fallen.
02:21Ich will es gerade aufheben, da trifft mich eine tödliche Kugel ins Herz. Und kurz bevor ich das
02:26Bewusstsein verliere, spüre ich, wie das Artefakt von mir Besitz zu ergreifen scheint. Das nächste,
02:32woran ich mich erinnern kann, ist, wie ich mit einer Narbe auf der Brust am Strand einer
02:36unbewohnten Insel erwache. Ich weiß nicht, wie ich das überleben konnte, doch als ich mich
02:41aufrapple, habe ich nur einen Gedanken. Ich habe Durst. Durst nach Rache. Und das bleibt dann auch
02:48der einzige Durst, der mich quält, denn bei den Survival-Bedürfnissen verfolgt Windrose einen
02:54ähnlichen Ansatz wie Valheim. Verhungern oder verdursten kann ich nicht, aber wenn ich kein
02:59nasses Hemd bleiben will, sollte ich mein Leben, meine Ausdauer und meine Kampfkraft mit essbarem
03:05stärken, bevor ich mich mit den Schrecken dieser Welt anlege. Also beginne ich erste
03:10Ressourcen zu sammeln. Am Strand finde ich etwas Treibholz, Steine und Muscheln. Für
03:16einen ersten provisorischen Unterschlupf fehlen noch Fasern. Also wagen sich mein rostiger
03:20Säbel und ich erstmals ins tropische Dickicht des idyllischen Eilands. Dank Unreal Engine 5
03:26erzeugen die dichte Vegetation und die lauschige Lichtstimmung sofort gehörigen Urlaubs-Flair.
03:32Anstelle von Crisis-Realismus setzen die Entwickler auf einen unaufdringlich verträumten
03:37Comic-Look. Innerhalb der ersten Spielstunde führen mich Tutorial-Quests an die wichtigsten
03:42Mechaniken heran und über die gesamte Insel. Ich stelle erste Steinwerkzeuge her, jage Dodos
03:47und Eber und brate ihr Fleisch. Beim Erkunden der Insel zeichnen sich besondere Orte automatisch
03:53auf meiner Karte ein. In den Ruinen, Höhlen und Piratenlagern erbeute ich seltene Rohstoffe,
03:58Waffen mit besonderen Effekten wie Blutung sowie spannende Rüstungssets. Finde ich genügend
04:03Teile eines Sets locken starke Boni wie ein deutlich reduzierter Ausdauerverbrauch beim
04:07Angreifen. Manche der Schatztruhen stehen offen herum, aber andere liegen unter der Erde
04:12vergraben. Dann führt mich eine Notiz zu einer auffälligen Stelle im Wald oder eine Schatzkarte
04:18zum X. Meine treue Schaufel erledigt dann den Rest. Windrose unterstützt wie Valheim eine
04:24eingeschränkte Form des Landschaftsbaus. Während Gegner und Rohstoffe nach einer Weile
04:28respawnen, darf ich die Schatztruhen nur einmalig looten. Dafür ist der Inhalt im Koop instanziert,
04:34heißt alle Spieler dürfen reingreifen und alle bekommen Kopien der gleichen Beute.
04:38Ansonsten kommt der Koop mit den üblichen Vor- und Nachteilen. Gemeinsam ist die Kupfermine
04:43schneller leergehackt, dafür müssen wir uns das wertvolle Metall hinterher teilen. In der
04:47Anfangsphase verlangsamt das unseren Fortschritt, weil wir mehrfach auf Rohstoff-Respawns warten müssen.
04:52Nach dem Erkunden weiterer Inseln ist dann genug für alle da. Die Feindstärke soll sich an die
04:57Anzahl der Spieler anpassen, auch wenn wir das in der Demo noch nicht konkret messen konnten.
05:01Der Aufbau des Kampfsystems orientiert sich laut den Entwicklern an Dark Souls. Im Gegensatz
05:06zur Inspirationsquelle darf ich den Schwierigkeitsgrad in Windrose aber ganz an meine Vorlieben anpassen.
05:12Gekämpft wird mit einer Mischung aus leichten und schweren Attacken,
05:15Blocks sowie gut getimtem Parieren und Ausweichen. Spätestens nach dem Umbelegen einiger Tasten geht das
05:21Kämpfen gut von der Hand. Das System ist leicht zu durchblicken, aber erfordert etwas Übung,
05:25um es zu meistern. Entscheidend ist, die Angriffsmuster der Feinde zu erkennen und gegen
05:30sie auszuspielen. Die Demo-Gegner begnügen sich dabei mit lediglich zwei bis drei rotierenden
05:35Angriffsroutinen. Ich hoffe, dass die Widersacher in späteren Regionen ein paar mehr Tricks im Ärmel
05:39haben werden, damit der spielerische Anspruch nicht zu früh abflacht. Neben meinem Säbel in der einen
05:45trage ich von Anfang an noch eine Steinschlosspistole in der anderen Hand. Es dauert etwas, bis ich das
05:51dazugehörige Schießpulver erbeute. Doch von da an möchte ich den krachend lauten
05:55Argumentverstärker nicht mehr missen. Wird es brenzlig, mache ich einen Ausfallschritt nach hinten,
06:00ziele und fühle mich einen Augenblick lang wie Captain Jack Sparrow persönlich.
06:12Musketen gibt es natürlich auch. Sie bieten eine höhere Reichweite und Präzision, müssen
06:16dafür aber beidhändig geführt werden. Beide Waffenarten erzielen bei Kopftreffern kritischen,
06:21also doppelten Schaden. Bei Levelaufstiegen habe ich die Option, meine Schadenswerte je nach
06:26Waffengattung weiter hoch zu treiben. Einerseits durch den viergeteilten Talent-Bomb, der sich grob
06:32in ein- und zweihändigen Nahkampf, Schusswaffen und Verteidigung gliedert. Andererseits durch
06:38manche der sechs Attributswerte meines Piratenkapitäns. Auch hier bestimmt meine bevorzugte
06:43Kampfart die Marschrichtung. Große wuchtige Waffen wie Streitkolben oder helle Baden benötigen
06:49Stärke. Säbel, Großschwerte und verkürzte Seefahrermusketen Agilität. Rapiere, Pistolen
06:55und reguläre Musketen Präzision. Außerdem bieten sich die Werte Meisterschaft für eine erhöhte
07:00kritische Trefferchance, Vitalität für mehr Trefferpunkte und Kondition für Ausdauer an.
07:05Weil ich die Schusswaffen so mag, wechsle ich im Nahkampf auf das ebenfalls von Präzision
07:10profitierende Rapier. Ein Drittel der Punkte zweige ich zudem für Vitalität ab, denn in den
07:15Regionen nach der Startinsel bekomme ich auch spürbar mehr auf die Mütze.
07:21Als Dreh- und Angelpunkt meiner Abenteuer baue ich mir eine stattliche Gouverneursvilla an einer
07:26hübschen Bucht. Und hier überrascht mich Windrose das erste Mal so richtig. Ich habe schon so viele
07:32Survival-Spiele mit Basenbau gesehen. Ark, Rust, The Forest, Valheim, Entschrouded und wie sie alle
07:39heißen. Und keines hat sich zum Start so rund, so intuitiv und so durchdacht angefühlt. Ich suche
07:46mir aus dem gut sortierten Baumenü ein Element aus, richte es per Mausrad in kinderleicht verstellbaren
07:52Winkeln aus und platziere es, entweder frei oder per magnetischem Unsnappen. Halte ich die Taste
07:58gedrückt, zeigt mir das Spiel alle Richtungen an, in die ich das Element massenhaft und mit einem
08:03Handgriff kopieren darf. So male ich in Sekunden Fundamente, Wände und Dächer in die Landschaft.
08:09Die großzügige Statik-Simulation mischt sich erst bei echten Höhenflügen ein und verlangt dann
08:15nach ausreichend Stützpfeilern. Noch besser wird es, nachdem ich mir die komfortabel beschilderbaren
08:20Lagerkisten ins Haus gestellt habe, denn sämtliche Crafting und Baufunktionen bedienen
08:24sich automatisch aus ihnen. Jedenfalls sofern sie innerhalb des weiß angezeigten Bauradius
08:30rund um das zentrale Feuer stehen. Das Feuer hält auch Feinde fern, verteidigen muss ich meine
08:35Basis also nicht. Ich reserviere Kisten für pflanzliche und tierische Rohstoffe für Erze,
08:42Alchemie, Steine und Verkaufsloot. Kochzutaten landen im Fass neben dem Kochtopf. Es entsteht
08:48ein perfekter Kreislauf des Komforts, denn nach einem Raubzug sortiere ich meine Beute mit der
08:53Schaltfläche ähnliche Stapeln im Handumdrehen in meine Lagerkisten ein und schon habe ich in meiner
08:58ganzen Basis Zugriff drauf. Die verschiedenen Handwerkstische für etwa Rüstungs- und Waffenbau
09:04schalte ich im Verlauf der Quests oder nach Entdecken eines neuen Werkstoffs frei. Kleine
09:09Erweiterungsbauten erhöhen das Level einer Craftingstation, etwa ein Schneidebrett in der Küche. An der
09:15Werkbank werden Fasern zu Stoff, im Schmelzofen Erze zu barren. Je mehr Dekorationen ich aufstelle,
09:21desto länger hält der Ausgeruht-Buff, den ich mir in den eigenen vier Wänden regelmäßig
09:24abhole. Seine erhöhte Ausdauerregeneration ist enorm wertvoll. Ich koche mir Mahlzeiten und braue
09:31mir Tränke, die vorübergehend meine gewählten Attribute steigern. Drei positive Effekte können
09:36gleichzeitig wirken. Meine besten Waffen- und Rüstungssets werte ich um ein Vielfaches auf,
09:42steigere sogar ihre Seltenheitsstufe mittels eines besonderen Schatztruhenmetalls auf episch.
09:48Im Anschluss verursacht mein Rapier nicht nur Blutung, sondern lässt den Effekt von Gegner zu
09:53Gegner springen. Aber ein Pirat, der was auf sich hält, kann natürlich nicht nur zu Fuß oder per
09:59Schnellreise Angst und Schrecken verbreiten. Im finalen Kapitel der Demo schippere ich mit meinem
10:03kleinen Beiboot über die drei verfügbaren Inseln, um eines der vielen gestrandeten Schiffe wieder flott
10:09zu machen, sowie meine alte Crew zu retten. Ich wünschte nur, ich hätte den Pott dann nicht so
10:14nah an meinem brandneuen Pier geparkt, denn irgendwie haben sich die zwei nach einem Neustart
10:19des Spiels in die Haare gekriegt. Zum Glück kostet das Reparieren eines solchen Totalschadens in der
10:25Demo nur 20 Holz. Generell verzichtet Windrows auf harte Strafen. Beiße ich frühzeitig ins Gras,
10:31bleibt mir meine Ausrüstung und alles, was ich in der Hotbar liegen habe, erhalten. Den übrigen Rucksack
10:36oder Schiffsinhalt kann ich im Anschluss am Ort des Unglücks wieder einsammeln.
10:41Ansonsten lief die Demo bei mir fast völlig fehlerfrei. Lediglich mein Coop-Partner wurde
10:46gelegentlich mit Abstürzen drangsaliert. Etwa als ich einen Holzkohleofen abgebaut habe,
10:51an dem er gerade zugange war. Die Performance war dagegen ausbaufähig. In höchsten Einstellungen
10:57und 4K-Auflösung brach die Performance mit einer RTX 5090 in meiner Gouverneursvilla von 100 auf 50 FPS ein.
11:05Nur der Wechsel von nativem 4K auf 50% Upscaling konnte die 100 FPS zurückbringen. Die gute Nachricht
11:12ist, dass die Grafikqualität durch das Upscaling bis auf ein leichtes Flimmern kaum leidet. Beim
11:18Wechsel der übrigen Grafikeinstellungen auf die niedrigste Stufe sprangen nur 30% zusätzliche
11:23Frames raus, die dann mit deutlichen optischen Einbußen daherkamen. Es ist davon auszugehen,
11:29dass bis zum Early-Access-Release noch mehr Optimierungsarbeit ins Spiel fließen wird.
11:34Jetzt aber zurück zu den Seeschlachten. An der Schiffsbauerwerkstatt stelle ich Kanonen,
11:39eine verstärkte Hülle sowie Enter-Ausrüstung her und werte sie für eine große Menge Ressourcen auf.
11:45An der Werft verwalte ich mein Pot schließlich, installiere die gebauten Teile, lege Reparatur-Kits
11:50auf die Schiffsschnellleiste und taufe das Ding in Erinnerung an alte Tage Raumschiff GameStar.
11:56Per Tastendruck kann ich mein Schiff jederzeit an eine Küste in meiner Nähe rufen. Als Abschluss
12:02meines Demo-Abenteuers soll ich einen feindlichen Kahn von Blackbeards Schergen versenken. Für die
12:08Schiffsschlachten nennen die Entwickler klar Assassin's Creed Black Flag als Inspiration.
12:12Ein Qualitätsversprechen, das sie durchaus einzulösen wissen. Zwei hölzerne Schiffskolosse zu
12:17sehen, die bei hohem Wellengang wie Haie umeinander kreisen und sich mit tödlichen Breitseiten behaken,
12:23lässt mein Piratenherz höher schlagen. Nur die Fortbewegung der eigenen Spielfigur kann
12:29nicht ganz mit dem Assassinenvorbild mithalten. Kein lässiges Hochseilen zum Krähennest und dann
12:34rüberschwingen aufs feindliche Schiff. In der Regel verpasse ich den Gegnern zuerst ein paar Ladungen
12:38in Kettenkugeln, die ihnen den Wind aus den Segeln nehmen. Dann heißt es clever manövrieren und zielen,
12:46damit die seitlichen und frontalen Kanonen möglichst häufig ins Schwarze treffen. Regelmäßig angewendete
12:52Reparatur-Kits halten mein eigenes Schiff derweil über Wasser. Kurz bevor dem feindlichen Kahn die
12:57Trefferpunkte ausgehen, stellt er das Feuer ein und bleibt stehen. Dann ist es entweder Zeit für die
13:02finale Salve oder ein Endermanöver. Gelingt es mir die feindliche Mannschaft auszuschalten,
13:08bevor das Schiff sinkt, winkt zusätzliche Beute. Mein Koop-Partner kann indessen erst ordentlich
13:13mithelfen, wenn seine Stiefel das gegnerische Deck berühren. Denn Steuern und Schießen kann immer nur
13:19eine. Hier experimentieren die Entwickler gerade mit Möglichkeiten, in Zukunft Aufgaben wie das
13:24Feuern und Reparieren an Freunde abtreten zu können. In der Demo hilft es derweil mehr,
13:30im Flottenverband zu reisen, jeder mit seinem eigenen Schiff. Das allerwichtigste Seefahrtsfeature
13:36ist aber natürlich jetzt schon drin. Nach erfolgreicher Kaperfahrt wird
13:40selbstverständlich ein stilechter Sea Shanty angestimmt. Unterm Strich hat mir die rund
13:55sechsstündige Windrose-Demo schon sehr viel Spaß gemacht. Die verschiedenen Spielsysteme
14:00greifen hervorragend ineinander und wirken etwa beim Bauen wie ein abgerundetes Best-of aller
14:05vorherigen Survival-Spiele. Als Alleinstellungsmerkmal stechen der piratige Mix aus Nah- und Fernkampf
14:12sowie die Gefechte zur See heraus. Mein größtes Sorgenkind bleibt neben der Performance allerdings
14:17der spielerische Anspruch. Der Wind schien beim Seefahren bisher keine wichtige Rolle zu spielen und
14:23ich hoffe, die zusätzlichen Biome werden auch mit tafferen Angriffsmustern und Feindtaktiken
14:27aufwarten. Damit wir eben nicht nur des Schadens wegen der nächsten Ausrüstungsstufe hinterherjagen,
14:32sondern auch bei unseren Kampftaktiken flexibel und erfinderisch bleiben müssen.
14:37Eben genau wie im erwähnten Vorbild Dark Souls. Zum Early Access Release im Laufe des Jahres sollen
14:43die Festung Tortuga sowie drei weitere Biome samt entsprechender Technologiestufen hinzukommen.
14:49Sie sollen jeweils von einem kolossalen Schlüsselboss bewacht werden. Eure Schiffscrew soll mit
14:53eigenem Equipment und Spezialfähigkeiten stark individualisierbar werden und auch in eurer
14:59Basis solltet ihr Gehilfen anstellen können, die für euch Holzhacken, Steine kloppen,
15:03Craften und Felder bestellen. Weitere Schiffsklassen und Schiffsupgrades sind ebenso geplant wie um die
15:08100 erkundbare Dungeons, Lager, Ruinen, Schiffswracks und dergleichen, die über mindestens 25
15:15prozedural generierte Inseln verteilt werden. Dazu mehr Ausrüstung, mehr Waffen, mehr Schätze,
15:21NPC-Fraktionen und Händler, einen Haufen Baumaterialien und dedizierte Server. Wir halten euch natürlich auf
15:28dem Laufenden, wie es mit Windrose weitergeht. Der Early Access wird erst mal PC-exklusiv,
15:34Konsolenversionen sind aber für die ferne Zukunft angedacht. Sollte euch nach diesem Video nun auch
15:39das Holzbein jucken und die Demo noch verfügbar sein, könnt ihr auf Steam ja einfach selbst mal
15:45reinspielen. Wir wünschen euch in jedem Fall Mast und Schotbruch, volle Segel und fette Beute.
15:58Bis zum nächsten Mal.
15:59Bis zum nächsten Mal.
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