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  • 2 days ago
Transcript
00:00I don't want to make us because of the sale of the Rosenhaus.
00:03Can I see the contract?
00:07You have to get rid of it?
00:08Because you have the right.
00:10I should not get rid of it.
00:12It's a glass of Noraduzol.
00:14Ben will never get rid of it.
00:17Just because I've been here at Hedilund,
00:20I can forget my own label.
00:22I couldn't let you work with him.
00:25From now on, you can't experience your own thing.
00:30I'm worn and painted by the sun.
00:32And it's in my eyes.
00:34And it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn.
00:40And a restless sky.
00:42And a restless sky.
00:46This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on.
01:06I'm rolling on.
01:08This is the world where I belong.
01:20on my label.
01:21But that München has nothing to do with me or Hedelund.
01:24I have my entire time in Hedelund.
01:27And why?
01:28For 10% of your name on my shoes.
01:32I have never allowed you to make your own label.
01:35I have only asked you to keep our date on our date.
01:38And that's why.
01:39Soll I'm going to tell you?
01:40That can't be, but I have the impression that you can't take your time right away.
01:47What does that mean?
01:48That the Verzierungen on the Salto-Schuhe is of course.
01:52That was clear.
01:53And this time I'm going to invest in the Spitzenschuh and bring my label out.
01:59If you want to be a big designer with a name, you have to do what you do?
02:04You have to learn to take responsibility for what you do.
02:07And not to give others the fault of your plan.
02:10Ask yourself the cleaning person.
02:15I will just all the possibilities have explained.
02:20Yes, thank you for that.
02:21Yes, thank you for that.
02:23Yes, thank you for that.
02:25Good, thank you very much.
02:29Yes.
02:30Yes, to tomorrow.
02:31Tschüss.
02:32Hey, na?
02:34Und?
02:35Alles klar?
02:36Es fehlt eine Flasche Noraduzol aus meinem Medizinschrank.
02:41Aha.
02:42Und?
02:43Ist das schlimm?
02:44Ja.
02:45Wenn so ein Medikament abhanden kommt, dann ist das immer schlimm.
02:49Vielleicht hat es ja jemanden rausgenommen und vergessen es einzutragen.
02:54Oder es hat jemanden genommen, der dazu nicht befugt war.
02:59Hey, was meinst du?
03:00Sollen wir vor diesem Heidepaar-Interview noch was essen gehen?
03:03Ich gehe erst mal duschen und ziehe mir was anderes an.
03:05Okay.
03:06Soll ich dein Käsebrot machen?
03:08Ja.
03:09Gerne.
03:10Das freut mich, dass es Ihnen so gut gefallen hat.
03:20Dankeschön.
03:21Gerne.
03:22Sind die Schmelzigs schon angekommen?
03:23Ausgeschlafen?
03:24Du hast mich gesehen?
03:27Du mich auch?
03:33Mhm.
03:34Und die Schmelzigs, die eine halbe Stunde früher gekommen sind.
03:38Verdammt.
03:39Mhm.
03:40Haben Sie mich erkannt?
03:43Wie konnte es bloß passieren?
03:46Ich tippe mal auf Müdigkeit.
03:48Mann, das ist peinlich.
03:50Ich hoffe ja nicht, dass du die Schlafkrankheit hast.
03:53Ich habe da mal eine Dokumentation drüber gesehen.
03:55Narkolepsie.
03:56Da gab es eine Frau, die ist immer eingeschlafen.
03:58Völlig unkoordiniert.
03:59Am helllichten Tag.
04:00Und...
04:01Pass mal auf, dass du nicht die Schadenfreuditis kriegst.
04:04Du sag mal, ist alles okay bei dir?
04:09Du schläfst doch sonst nie, tagsüber.
04:12Ja.
04:13Na, allerdings schlafe ich auch nachts nicht.
04:15Das sieht man.
04:16Warst du schon mal beim Arzt?
04:18Hm.
04:19Wo sind die Schmelzigs untergebracht?
04:22In der Master Suite.
04:25Wer soll das zahlen?
04:27Der Hoteldirektor, nehme ich an.
04:32Der wird sich freuen.
04:34Hätte ich sie zu dir legen sollen?
04:38Ach so, deinen lustigsten Tag, hm?
04:42Und die Schmelzigs begrüßen.
04:47Sie können sich schon mal über eine Weinempfehlung für die Schmelzigs Gedanken machen.
04:50Wir essen immer früh.
04:52Hm.
04:54Schon erledigt.
04:55Hm.
04:57Hm?
05:02Oder doch das hohe Lied.
05:07Ratet, wer angerufen hat.
05:10Na, wer?
05:12Bürgermeister Naumann.
05:14Und er hat sich bei mir bedankt, dass ich meine Nachfolgerin auf den kleinen, aber nicht unbedeutenden Fehlern, den K. hingewiesen habe.
05:20Hört, hört.
05:21Ja, dann hat er mir meinen alten Job wieder angeboten.
05:24Fantastisch!
05:26Ja, und wann fängst du an?
05:27Gar nicht. Ich habe abgesagt.
05:29Wie? Aber du hast ihm noch extra diesen Brief geschrieben, wo du von der Undercover-Aktion mit Malakron erzählt hast und das Ganze nur um diesen Job zu behalten.
05:39Aber Naumann hat mir klar zu verstehen gegeben, dass er mich in dem Job als Pressesprecher nicht mehr haben will.
05:44Aber jetzt will er wieder.
05:45Aber ich nicht.
05:46Ich will einen klaren Schnitt und einen Neuanfang und keine Leute, die mich ständig vorverurteilen.
05:50Und das heißt?
05:51Keine Ahnung. Ich dachte, ich kriege eine kleine Orientierungshilfe bei deiner nächsten Predigt.
05:58Um Orientierungshilfe wollte ich dich gerade bitten. Das Brautpaar hat Psalm 23 nämlich abgelehnt.
06:05Ah. Kannst du mir deine Auswahl nochmal vorlesen? Ich war nicht so ganz bei der Sache.
06:09Ja, ich erinnere mich, du hattest diesen Brief geschrieben. Ich habe mich nochmal ein bisschen schlau gemacht. Was stellst du davon?
06:15Was stellst du davon? Wachet. Steht im Glauben. Seid mutig und stark.
06:22Findest du das nicht ein bisschen trocken?
06:25Gut. Mach einen Gegenvorschlag.
06:28Das steht ja auf Altdeutsch.
06:39Deine Ahnung.
06:40Es ist jeweils ja wach.
06:42Alles Tun?
06:43Oh.
06:44Ich now richtig bin.
06:46lynAIer janinatfür.
06:47Mr. Sarah Varkos.
07:10Mr. Neumann.
07:12Was ist das?
07:13Es tut mir leid, dass die geschäftliche Verbindung zwischen Ihrem Mann und mir so unschön gescheitert ist.
07:18Seien Sie mich böse, aber es wäre mir lieber, Sie würden das mit meinem Mann besprechen.
07:21Ja, in dem Umschlag ist ein kleines Bestechung. Wiedergutmachungspräsenz.
07:27Außerdem möchte ich Sie und Ihren Mann gerne zum Essen zu uns ins Rosenhaus einladen. Heute Abend.
07:31Ich weiß, eine Köchin zum Essen einzuladen ist immer ein gewisses Risiko, aber...
07:36Ich mag alles, außer Sauerkraut.
07:38Kein Sauerkraut, sag ich Tina. Ist das eine Zusage?
07:41Ja, ich bespreche das mit Thorben.
07:43Vielen Dank. Tina und ich würden uns wirklich sehr freuen.
07:51Was wollte er denn?
07:53Er wollte uns heute Abend zum Essen einladen.
07:55So förmlich?
07:57Ein Wiedergutmachungspräsent, sagt er.
07:59Ich habe noch nicht zugesagt. Wir gehen natürlich nur, wenn du willst.
08:01Nein! Das sind ja zwei Karten für Caroline Bacteau. In Lissabon.
08:05So einfach lässt er dich einwickeln.
08:10Du hast recht. Gib die Karten wieder zurück.
08:16Und was ist mit dem Essen?
08:17Du bist doch nur scharf auf die Karten.
08:20Naja, ich kann mir nicht vorstellen, dass Tina Hedelon mit so einem zwielichtigen Blödmann zusammen ist.
08:27Weißt du was? Dann geben wir eben zu diesem Essen.
08:29Dann kannst du dich von der Zwielichtigkeit von Herrn Neumann selber überzeugen.
08:32Du rufst dann.
08:39So.
08:41Jetzt kann ich mich endlich und ausschließlich auf meine eigenen Arbeiten konzentrieren.
08:45Also mal ganz ehrlich, Ariane.
08:47Was du da sagst, ist ganz großer Mist.
08:50Ach. Mich in Spitzenschuhwerk reinzuknien, ist also völliger Mist, ja?
08:53Ja, du hast doch vergessen, die technischen Zeichnungen zu mehlen.
08:56Dafür kannst du doch nicht Frau Hedelon verantwortlich machen.
08:59Habt ihr euch abgesprochen?
09:00Also wenn dir meine Meinung auch nicht schmeckt, aber dass du den Münchner Auftrag verloren hast,
09:08das hast du ganz allein dir selbst zuzuschreiben.
09:11Hätte Frau Hedelon mich nicht dazu gedrängt, zu dieser Präsentation zu gehen,
09:15dann hätte ich auch Zeit gehabt, alles zu checken.
09:17Es liegt an dir, dir deine Zeit so einzuteilen,
09:20dass du alle Aufträge gewissenhaft bewerkstelligst.
09:23Du bist Geschäftsfrau.
09:24Genau.
09:25Und als allererstes führe ich jetzt mein Geschäft.
09:28Unter meinem Namen und meinem Label.
09:31Und daran ist nichts unprofessionell.
09:35Die Münchner Firma hat dich unprofessionell genannt und nicht Frau Hedelon, ja?
09:41Die hat dich immer geschätzt und gefördert.
09:43Deine Reaktion ist völlig überzogen.
09:46Das sehe ich anders.
09:47Naja.
09:48Ich hoffe, das ändert sich bald.
09:55Es wäre schade und das gute Team.
09:57Jetzt erkenne ich unvollkommen.
10:12Dann aber werde ich durch und durch erkennen,
10:14so wie auch ich durch und durch erkannt worden bin.
10:17Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe diese drei.
10:20Doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
10:23Der Klassiker unter den Trausprüchen.
10:26Nicht gut.
10:27Für die beiden passt er irgendwie nicht.
10:29Ist zu getragen.
10:31Wieso?
10:31Wie sind sie denn?
10:33Sie ist Ende 20, er Anfang 30.
10:37Die kennen sich seit der Schulzeit.
10:40Dann sind sie ja schon fast 15 Jahre zusammen.
10:43Nö, nicht ganz.
10:45Er ist im Studium nach Heidelberg gegangen
10:47und sie ist für ein Jahr als Au-pair nach Schweden.
10:50Und so eine Fernbeziehung birgt Schwierigkeiten.
10:54Da gab es die ein oder andere Trennung.
10:55Aber sie haben immer wieder zusammengefunden.
10:59Nach langem Hin und Her, ja.
11:03Bei dem Gespräch zur Trauung, da haben sie sich nur gestritten.
11:07Ich dachte erst, sie werfen alles hin.
11:08Und dann?
11:10Dann habe ich sie händchenhaltend und schwer verliebt
11:13durch die Innenstadt schlendern sehen.
11:14Tja, es gibt wohl nicht nur durch und durch gute Beziehungen.
11:19Manchmal glaube ich, es gibt sie gar nicht.
11:22Unsere Auf und Abs waren bestimmt auch völlig normal.
11:25Absoluter Standard.
11:27Dann kannst du deinem Standardpärchen ja den Klassikerspruch vorschlagen.
11:31Befiehl dem Herrn deinen Weg und hoffe auf ihn.
11:37Er wird es richtig machen.
11:39Auch schön.
11:42Schön bist du.
11:45Wer seinem Nächsten schmeichelt, spannt ihm ein Netz über den Weg.
11:49Keiner als seine Arges und seinem Herzen gegen seinen Nächsten.
11:52Okay, also vom 28. bis zum 2. sind es insgesamt fünf Übernachtungen.
12:08Sechs.
12:09Ah, der Januar hat 33 Tage, Mann.
12:13Ja?
12:16Störe ich?
12:18Nein, nein, nein, komm rein.
12:22Ich habe da was für dich, das dir vielleicht helfen könnte, besser zu schlafen.
12:32Feng Shui?
12:34Ja.
12:36Ich weiß, dass du nicht so der Eseltyp bist, aber ich habe ein paar Regeln probiert und ich finde die echt gut.
12:43Also bei der Einrichtung ist es wichtig, dass das Schlafzimmer mehr Ying und das Wohnzimmer mehr Yanker da hat.
12:49Ja, gut, dann habe ich ja schon mal kein Problem mit Umräumen.
12:54Ich habe ja nur ein Zimmer.
13:03Möbel mit abgerundeten Ecken.
13:05Mhm.
13:06Soll ich mir jetzt neue Möbel kaufen?
13:09Das sind ja nur Anregungen.
13:11Warte mal, vielleicht steht dein Bett an der Felsstelle.
13:14Warte.
13:15Wer solltest denn bitte stehen?
13:16Ach, warte, hier.
13:19Ich habe mir was markiert.
13:20Hier, warte.
13:22Das hier.
13:24Das sind die verschiedenen Zonen eines Raumes.
13:27Siehst du?
13:29Mh, hier.
13:31Der Eingang.
13:33Der Eingang, der ist im Bereich Karriere und...
13:36Ja, dein Bett steht im Bereich Ruhm.
13:38Das solltest du vielleicht ändern.
13:40Warum meinst du, Ruhm schadet im Schlaf?
13:42Also das Fenster, ja?
13:46Das Fenster ist hier.
13:47Dann fließt so das Qi und dann steht dein Bett mitten im Energiefluss.
13:53Ja, das kann nichts werden.
13:55Okay, also ich muss umräumen, ja?
13:58Ja, so ein Versuch ist es wert.
14:00Hm.
14:00Wenn du willst, dann...
14:03Leih ich dir das Buch.
14:05Äh, danke.
14:08Wie komme ich zu der Ehre?
14:09Naja, ich will nicht, dass du immer bei der Arbeit einschläfst.
14:14Unser Haus hat einen Ruf zu verlieren.
14:15Danke.
14:21Und...
14:22Außerdem ist es mir wichtig, dass es dir gut geht.
14:28Ich kann ja mal...
14:30...ne Nacht drüber schlafen.
14:32Mhm.
14:32Ich werde Ihnen einfach vier Trausprüche vorschlagen.
14:42Dann können Sie sich den schönsten ausführen.
14:44Oder Sie können darüber streiten.
14:46Oder so.
14:47Danke auf jeden Fall für deine Hilfe.
14:49Ja.
14:50Gehst du nachher wieder Fußball spielen?
14:52Morgen.
14:54Und Brian?
14:55Spielt er jetzt öfter mit?
14:57Der ist Ihre.
14:58Der kann gar nicht ohne Fußball leben.
15:00Wäre ja schön, wenn du übers Fußball wieder ein bisschen mehr Kontakt zu Brian aufbauen könntest.
15:03Also viel Mühe hat es nicht gekostet, ihn zum Mitmachen zu überreden.
15:07Das wird sich aber bestimmt ändern, sobald Uli Klein erstmal aus Mallorca wieder zurück ist.
15:11Dann sollten wir die irische Fußballleidenschaft noch ein bisschen ausnutzen.
15:15Ich schreibe jemanden in der SMS, aber Lust hat, morgen wieder mit dabei zu sein.
15:22Was ist das denn?
15:24Was denn?
15:25Ich habe vorher meine Post von zu Hause mit eingesteckt.
15:31Ein drogensüchtiges Mädchen ist durch meine Suchthilfe-Flyer auf Mallorca aufmerksam geworden.
15:36Dieser verdammte Uli Klein.
15:39Nur weil er dich genötigt hat, sein blödes Logo mit auf deinen Flyer zu nehmen.
15:43Jetzt ist sie bei der Sekte eingezogen.
15:44Und ihre Mutter will mich anzeigen.
15:48Ja, dann sind wir schon ganz gespannt darauf, ihr Interview zu lesen.
15:51Würden Sie uns vorab ein Exemplar zukommen lassen?
15:53Ja, kein Problem. Mache ich.
15:55Ich bedanke mich.
15:56Ich bedanke mich.
15:57Alles klar, Mann.
15:57Tschüss.
15:58Tschüss.
15:59Schönen Tag.
16:02Ja, mittlerweile haben wir schon einigermaßen eine Routine als Heidepaar, oder?
16:05Ja.
16:07Deine Prophezeiung, beim Triathlon auf dem Treppchen zu stehen, war ein bisschen optimistisch.
16:11Aber ansonsten gebe ich dir recht.
16:12Moment.
16:13Traust du mir das nicht zu?
16:14Doch, im Prinzip schon, klar.
16:18Aber?
16:19Du selber hast gesagt, dass es dieses Mal mehr Teilnehmer gibt.
16:22Ja. Und?
16:24Ja, Teilnehmer bedeuten auch mehr Profis.
16:27Pass mal auf.
16:28Ich gewinne den Triathlon, weil ich das Preisgeld der Diakonie, sprich deinem Medizin für alle Projekt, spende.
16:34Noch irgendwelche Fragen?
16:35Wirklich?
16:36Ja.
16:37Für meine Heidekönigin tue ich doch alles.
16:39Du weißt auch, dass ich dir nicht böse bin, wenn du ohne Medaille nach Hause kommst.
16:44Ach du.
16:45Ich finde einen Zweck da.
16:47Mach mir doch gerne einen Stress.
16:49Hm?
16:51Was?
16:52Dann will ich auch nicht mehr böse sein, dass du so viel trainierst.
16:56Okay.
17:09Ich würde gerne zahlen, bitte.
17:22Ja.
17:29Danke.
17:29Hey, Ole.
17:30Hey.
17:32Lotte ist nicht hier.
17:33Ich denke, sie ist mit der Schule im Theater.
17:35Ach, das war doch schon heute Nachmittag.
17:37Ich habe mich mit ihr verabredet.
17:39Wir wollen was zusammen trinken.
17:41Okay.
17:42Okay.
17:47Hey, mein Schatz.
17:49Wie war es?
17:51Ganz okay.
17:53Schöne Kostüme?
17:54Es war eine moderne Inszenierung, Mama.
17:57Was macht ihr beiden eigentlich hier?
17:59Schön wieder streiten?
18:00Nein.
18:01Und ich bin im Grunde schon weg.
18:03Wir haben uns nur ganz zufällig getroffen.
18:08Erzähl mir von deinem Theaterstück.
18:10Willst du testen, ob ich wirklich da war?
18:11Nein.
18:12Wie kommst du denn darauf?
18:13Dann hör auf, mich so zu kontrollieren.
18:16Lotte.
18:17Darum geht es überhaupt gar nicht.
18:19Ich möchte gerne einfach nur etwas mit dir trinken und mich mit dir unterhalten und...
18:22Dann sag mir doch einfach gleich, warum du mich hierher bestellt hast.
18:26Ich möchte etwas mit dir trinken und mich mit dir unterhalten.
18:30Also...
18:30Es geht um deine England-Pläne.
18:33Die sich rein gar nicht geändert haben.
18:35Ja, das habe ich mir gedacht und deswegen haben dein Vater und ich ein Zimmer in Exeter gemietet.
18:39Wir wollen mit dir in Kontakt bleiben.
18:41Mama, dafür gibt es E-Mail und Telefon.
18:43Jetzt reg dich bitte, bitte nicht auf.
18:45Hör auf, mich zu kontrollieren.
18:47Darum geht es doch gar nicht, Lotte.
18:49Wir möchten dir einen Rückzugsort bieten, damit du da hingehen kannst, falls was passiert.
18:53Was soll denn sein?
18:54Ja, was weiß denn ich?
18:55Was weiß denn ich?
18:59Oh, vielleicht...
19:01Vielleicht gibt es Streit.
19:04Mit Brian.
19:05Das hättet ihr wohl gerne.
19:06Nein, das hätten wir...
19:07Kommt doch nicht immer in mein Leben rein, Mama!
19:10Lotte, bitte.
19:10Lass uns einfach vernünftig reden.
19:13Nachdem ihr alles entschieden habt?
19:15Lotte...
19:15Ihr behandelt mich wie eine Fünfjährige.
19:17Ich...
19:17Und ihr könnt euch das Geld für England sparen.
19:20Wenn ihr mich besuchen wollt, dann gibt es Hotels.
19:22Lotte, bleibst du...
19:23Danke, Herr Lechtenhagen.
19:45Ja, ich bin dann gleich morgen früh um neun bei Ihnen im Büro.
19:50Danke Ihnen auch.
19:53Und, was sagt er?
19:54Dass ich als allererstes versuchen sollte, sämtliche Flyer, die noch im Umlauf sind, einzusammeln.
19:59Oh, das sind viele, oder?
20:01Einige.
20:02Weißt du denn noch, wo die alle liegen?
20:04Na, das lässt sich nachverfolgen.
20:07Also, ich könnte morgen nach dem Fußball die Jungs drauf ansetzen.
20:10Und ich selber könnte auch ein paar einsammeln.
20:12Danke.
20:12Hey, jetzt warte erst mal ab, was der Lichtenhagen macht.
20:16Ich hätte mich niemals darauf einlassen sollen, das Malakron-Logo auf die Flyer drucken zu lassen.
20:20Deine Absicht war, Udi Kleiner's Handwerk zu legen.
20:22Und die Absicht war gut.
20:23Ja, ich fürchte nur, der Mutter des Mädchens ist das reichlich egal.
20:27Und das kann ich ihr nicht mal verübeln.
20:29Wenn das Mädchen tatsächlich durch mich an Malakron geraten ist,
20:32dann muss ich alles daran setzen, diese Sekte endlich unschädlich zu machen.
20:35Das bin ich ja doch schuldig.
20:37Also, wenn du irgendwie Hilfe brauchst.
20:42Ja, die Unterlagen, die Sie mir geschickt haben, die klingen sehr vielversprechend.
20:57Eventuell haben wir bald einen Großauftrag.
21:00Hoteluniform.
21:02Ich könnte Ihnen 10% Gewinnbeteiligung anbieten.
21:05Ja, das freut mich auch.
21:09Okay.
21:10Wiederhören.
21:12Hallo.
21:14Oh, Frau Christiansen.
21:17Wir sollten uns bald zusammensetzen, um den Vertrag aufzulösen.
21:20Ja, ich wollte Ihnen sagen, ich denke, ich habe mich etwas im Ton vergriffen.
21:26Es tut mir leid.
21:27Das ist schon in Ordnung. Entschuldigung ist angenommen.
21:30Und die 10% Gewinnbeteiligung an den Salto-Uniformen, die stehen Ihnen natürlich zu.
21:33Hm?
21:35Gut.
21:36Ähm, mein Freund hat die Lichtenhagens heute Abend zum Essen eingeladen.
21:41Und ich werde Torben bitten, einen Aufhebungsvertrag aufzusetzen, ja?
21:45Ja, das ist mir recht.
21:47Okay.
21:48So, und jetzt muss ich an den Herd.
21:50Mein Freund hat zum Essen eingeladen.
21:52Und ich muss kochen.
21:53Dann schönen Abend.
21:54Ihnen auch.
21:55Hey.
21:55Hey.
21:55Hey.
21:55Hey.
22:03Hey.
22:33Ach, gibst du.
22:35Du hast geschlafen.
22:36Habe ich gar nicht.
22:37Stimmt nicht.
22:38Ich habe mich voll darauf konzentriert, gar nichts zu denken.
22:41Mhm.
22:42Übrigens, dein Handy hat vibriert.
22:44Echt?
22:45Du hast geschlafen.
22:47Ach.
22:47Was wichtiges?
22:58Mann, meine Handy-Flatrate ist für diesen Monat mal wieder verlangsamt.
23:02Hm.
23:04Was hältst du davon, wenn wir morgen in der Freistunde alles für England klar machen?
23:07Flüge buchen, die Anmeldung für die Schule eintöten?
23:10Ah.
23:11Ich kann nicht.
23:12Ich muss für Uli noch was erledigen.
23:14Aber abends.
23:16Ja.
23:16Versprochen.
23:18Super.
23:18Ich freue mich.
23:20Ich mich auch.
23:21Ich.
23:21Also, das Essen, das war wirklich vortrefflich.
23:37Ich hätte es nicht besser machen können.
23:38Ist es immer.
23:40Vielen Dank.
23:41Ich komme leider viel zu selten in den Genuss von Tines Kochkünsten.
23:44Sagen Sie mal, ist die Besatzung eigentlich das Gleiche wie die Passagiere?
23:47Ja, sicher.
23:48Aber bei Air Beijing ist das Essen ganz okay.
23:50Und ist es nicht manchmal komisch, so aufzustehen und einfach nach China zu fliegen?
23:55Nein.
23:56Ich wache durchaus manchmal in irgendeinem Hotel auf und habe spontan überhaupt keine Ahnung,
24:00wo ich eigentlich gerade bin.
24:02Für mich wäre das nichts.
24:03Ich muss wissen, wo meine Nähmaschine steht.
24:05Hm.
24:06Und die neuen Salto-Uniformen sind übrigens sehr schön.
24:09Hm.
24:10Vielen Dank.
24:11Machen Sie eigentlich auch schicke Anzüge?
24:13Ich habe schicke Anzüge.
24:14Ja, aber früher oder später könntest du auch mal einen neuen gebrauchen.
24:17Tine kann alles.
24:19Und die wird mich ranhalten.
24:20Wenn sie mit ihrem Label erstmal international durchstartet, dann hängen sie ewig in der
24:23Warteschleife.
24:25Torben kann ruhig zur Konkurrenz gehen.
24:26Ich halte mich an die Arbeitskleidung.
24:28Da habe ich ja Glück.
24:29Ja.
24:31Ich fliege übrigens morgen nach China.
24:33Bei der Gelegenheit treffe ich den Chef von Air Beijing, Mr. Wang.
24:38Ich möchte ihn überreden, in unsere Airline zu investieren.
24:42Unsere?
24:42Ja.
24:45Mr. Wang und ich sind ja inzwischen beinahe befreundet, seit ich ihn mal mit seinem Privatjet
24:49zu der Einweihung eines österreichischen Dorfes geflogen habe.
24:52Mit dem Privatjet von Peking nach Österreich?
24:55Nee, in die Provinz Guangdong.
24:57Da gibt es den originalgetreuen Nachbau eines österreichischen Dorfs.
25:01Wang wollte da ein pastellfarbenes Häuschen kaufen mit Hölzern in Fensterläden.
25:05Ich sollte ihn beraten.
25:08Als ich gesagt habe, solche Häuser gibt es gar nicht in Österreich, hat der runde Augen
25:11gekriegt.
25:13Chineser, runde Augen.
25:14Abgekriegt.
25:15Und du glaubst, diese Wind- und Wasserphilosophie bringt was?
25:25Na, die Leute praktizieren das seit tausenden von Jahren, da wird schon was dran sein.
25:29Na, hier steht es doch ganz gut.
25:30Na, steht es eher im Bereich Kinder.
25:35Ich wollte es eigentlich ganz gerne im Bereich Partnerschaft.
25:39Also dein Bett wird permanent in acht von neun Bereichen stehen, so klein wie dein Zimmer
25:42ist.
25:43Vielleicht ist ja auch einfach ein Bücherregal, das den Energiefluss hindert.
25:46Also bevor wir jetzt hier alles umstellen, sollten wir andere Störfaktoren ausschließen.
25:51Zum Beispiel zieht's.
25:53Die Fenster sind dicht.
25:56Dann ist es vielleicht zu hell.
26:00Ich sag doch, es ist voll im Rund.
26:05Das ist Chantals Nagelstudio gegenüber.
26:09Wie dieser Laden der letzte Woche aufgemacht hat?
26:11Ja, mit beeindruckender Leuchtreklame.
26:13Die ist ja riesig.
26:16Jetzt wissen wir, was deinen Schlaf stört.
26:20Eddie!
26:21Mach mal mal die Musik leiser!
26:25Na, so witzig ist der doch auch wieder nicht.
26:27Ja?
26:28Also ich fand den ganz amüsant.
26:31Sag mal, hast du nicht auch Lust auf einen Russo, so als Absacker?
26:33Ja, das ist ne sehr gute Idee nach all diesem klebrigen Zeug.
26:39War der nicht eigentlich schon beim Du?
26:42Waren wir?
26:44Ja.
26:45Spätestens nach dem dritten Miau-Tai, oder wie das Zeug heißt.
26:49Ja, dieser Hirse-Schnaps hat's aber auch wirklich hinzunehmen.
26:55Sag mal, abgesehen von seiner charmanten Art, ja?
26:58Wie find's denn diesen, Malte?
27:00Ich glaube, er ist ein Blender.
27:08Ah, der sag ich doch.
27:11Er gibt mehr vor zu sein, als er wirklich ist.
27:15Und alles, was er erzählt, klingt so toll, bunt, großartig.
27:20Besonders seine pastellfarbenen Bauernhäuser mitten in China.
27:25Oh, ja, die waren ja nicht gekauft, weil Neumann, glaube ich, die Palme daneben nicht gefehlt.
27:30Ja, das sagte er.
27:32Ich meine, ich glaube schon, dass man ihm viel Spaß haben kann, aber im Vertrauen...
27:38Ich liebe deinen Schafsinn und Verstand.
27:41Oh.
27:43Bleibst du denn an deiner Entscheidung, eure Geschäftsbeziehung aufzulösen?
27:48Ich entscheide jetzt erst mal was ganz anderes.
27:52Mhm.
27:52Mhm.
27:52Mhm.
27:53Mhm.
27:54Mhm.
27:55Mhm.
27:56Mhm.
27:57Mhm.
27:58Mhm.
27:59Mhm.
28:00Mhm.
28:01Mhm.
28:02Mhm.
28:03Mhm.
28:04Mhm.
28:05Mhm.
28:06Mhm.
28:27Ich weiß nicht, man ins Büro ist nicht nur 50, aber ja, aber careerist Organ אפland.
28:34Aber das war auch so Gefühl.
28:35Ich weiß fast, mal ehrlich.
28:36Okay, that's all right now, but now it's all right.
28:48Okay, Berger.
28:51And...
28:52Let's go!
29:06Okay, that's not it.
29:33Hello, is everything okay?
29:35Oh!
29:37Frau Kostjansen!
29:39Kann ich Ihnen helfen?
29:40Na, es ist alles in Ordnung.
29:42Äh, der Aufhebbungsvertrag ist leider noch gar nicht fertig.
29:45Äh, ja, ja, deswegen bin ich hier. Ähm, haben Sie denn schon einen der Salzdesigner gefunden?
29:52Na ja, es gibt einige Interessenten, aber den richtigen zu finden ist die berühmte Stecknadel im Heuhaufen.
30:00Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich Sie gerade jetzt alleine lasse, wo doch vielleicht Migs Großauftrag kommt.
30:07Wir müssen nicht mehr drüber reden. Sie haben sich schon entschuldigt.
30:10Das möchte ich aber. Ich wäre bereit, den Großauftrag vom Dreiköniger anzunehmen. Falls es ihn noch gibt.
30:18Ich würde sehr gerne weiter mit Ihnen arbeiten. Aber eins muss klar sein. Ich erwarte absolute Zuverlässigkeit.
30:34Die bekommen Sie von mir.
30:35Einhaltung der Termine. Keine emotionalen Ausbrüche.
30:38Ich war in einer Zwickmühle, weil ich mein eigenes Leben auch voran...
30:44...bringen wollten.
30:46Dass Sie neben Hedelund noch andere Projekte haben, ist völlig klar.
30:49Aber wenn Sie für mich arbeiten, dann bestimme ich, was gemacht wird und wann es gemacht wird.
30:56Ich bin auch eine Unternehmerin. Und wenn wir zusammenarbeiten, dann nur auf Augenhöhe.
31:04Ich habe Ihnen meine Bedingungen genannt. Und jetzt können Sie entscheiden.
31:10Okay. Okay. Danke.
31:15So, Jungs und Mädels. Herzlich willkommen hier zum Spitzenspiel zwischen dem Erstligisten FC Sönkel und den Amateur-Julianern aus der Kreisliga.
31:37Spuckst du eine große Tünne oder hast du auch was drauf?
31:40Sagen wir mal so, ich denke, ich und mein Team werden uns ein bisschen zurückhalten, damit ihr auch den Hauch einer Chance habt.
31:45Also von uns aus kannst du ruhig Vollgas geben.
31:47Auf geht's!
31:48Komm, dann los!
31:53Hab ich!
31:54Hey!
31:55Komm, ich habe ein bisschen Spitz.
31:56Du bist genau richtig.
31:57Komm, mach mit!
32:04Hey!
32:05Hey!
32:06Hey!
32:07Hey!
32:08Hey!
32:09Hey!
32:11Aber du ...
32:14Alter, hast du schon was von Fairplay gehört?
32:16Sind das nicht diese fair gehandelten Spielzeuge?
32:19Und du willst den Jungs ein Vorbild sein.
32:23Naja, ich eh ... dachte, das machst du.
32:27Dann pass mal auf!
32:28Boah, jetzt bin ich waard, du!
32:30Hey!
32:35Jaahh, Lew!
32:36Come on, you!
32:45Good morning, uh...
32:46Peace.
32:47Good morning.
32:50Good morning for you.
32:52I've never slept yet again.
32:54It's okay.
32:56Here.
32:57I brought you a little boost.
32:59Hm.
33:01Als ich bei der EU in Brüssel war,
33:04da war ich anfangs im Hotel untergebracht.
33:07Die hatten so... so blickdichte Vorhänge.
33:10Vielleicht könntest du sowas in deinem Zimmer anbringen.
33:13Das klingt auf alle Fälle besser als eine Schal auf den Augen.
33:16Oder du besorgst dir diese Schlafbrillen.
33:21Ich hab Chantal Maier vom Nagelstudio gegenüber
33:24auf dem Weg zum Bäcker getroffen.
33:26Und?
33:27Er ist die gute oder er ist die schlechte Nachricht?
33:29Die gute.
33:31Als Nachbarn bekommen wir 10% auf Herrenmaniküre.
33:35Also Nägel fallen, polieren, Nagelhaut entfernen...
33:39Schön. Geht das aus nachts?
33:40Da schlafe ich neuerdings ziemlich schlecht.
33:42Ich fürchte nicht.
33:44Und was soll dann diese dämliche Reklame?
33:47Ja, die hat sie angeblich mit dem Vermieter abgesprochen.
33:49Und zwar bis 2 Uhr nachts.
33:51Wer läuft denn bitte um 2 Uhr nachts auf der Straße entlang?
33:53Ja, das hab ich sie auch gefragt.
33:55Ja, und?
33:56Als mittelständischer Gewerbetreibende fühlt sie sich ohnehin benachteiligt
34:00und da will sie wenigstens nachts auffallen.
34:06Wie war nochmal der Name von diesem Hotel in Brüssel?
34:10Danke auf alle Fälle für deinen Einsatz.
34:14Ja, gerne.
34:16Na ja, vielleicht schenkt sie dir eine komplette Maniküre für dein Leiden.
34:22Damit werde ich auch nicht besser schlafen.
34:26Ja, ja, wir werden Widerspruch einlegen.
34:28Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Verfahren gegen Frau Jansen bei Gericht zugelassen wird.
34:32Ja.
34:34Vielen Dank, Herr Staatsanwalt.
34:35Wir hören uns.
34:36Guten Tag.
34:37Guten Tag.
34:38Ja, gerne.
34:40Morgen.
34:41Hallo, Herr Neumann.
34:42Herr Neumann.
34:43Herr Neumann.
34:45Ein sehr netter Abend gestern.
34:46Ja.
34:47Und Ihre Frau ist wirklich sehr charmant.
34:48Sie findet sie sehr amüsant.
34:50Ach, nein.
34:51Wie nett.
34:52Danke.
34:53Vielen Dank nochmal für die Einladung.
34:55Auch in Karlers Namen.
34:57Dann darf ich hoffen, dass Sie Ihre Entscheidung, sich aus unserer Geschäftsbeziehung zurückzuziehen, nochmal überdenken?
35:05Herr Neumann, nehmen Sie es mir nicht übel, aber die Erfahrung, die ich mit Ihnen in kürzester Zeit als Geschäftspartner gemacht habe,
35:12lass mir gar keine andere Wahl, als unsere KG aufzulösen.
35:16Ihr letztes Wort?
35:17Sie sind sicher sehr gut darin, Menschen von einem Projekt zu überzeugen, aber die Art und Weise, wie Sie eigenmächtig Ihrer Wege gehen, passt überhaupt nicht zu meiner.
35:27Gut, dann muss ich das so akzeptieren.
35:30Obwohl ich Wong gern gesagt hätte, dass Sie mit von der Partie sind.
35:33Tut mir leid.
35:36Ich wünsche Ihnen einen guten Flug.
35:39Danke.
35:41Ach, und was die Rückzahlung meiner Einlage angeht, da werde ich keinen übertriebenen Druck machen.
35:50Wiedersehen.
35:51Alles gut.
35:57Füchte einmal ohne Murre.
36:07Ich murre nicht.
36:08Ich sage nur, dass die Koffer schwer sind.
36:11Oh, that's what I'm going to do.
36:19I'm going to do it without a murrel.
36:21I'm not going to do it.
36:23I'm just saying that the coffers are sore.
36:24So I'm going to take off the coffers?
36:27It's going to go, Mama.
36:28Hello, dear Ben.
36:32Na, are you going to train?
36:34Well, now comes nothing.
36:36Meant you not, that you're going to try it?
36:37You're going to see a little bit taken out.
36:39Ach so, ja, ich hatte vorgestern einen kleinen Trainingsunfall.
36:42Oh, mein Gott, sind Sie gestürzt?
36:44Ja, das ist aber halb so wild.
36:46Also ein Sturz mit dem Rad, das kann übel ausgehen.
36:48Eben, nicht, dass Sie Ihren 40. im Krankenhaus verbringen müssen.
36:53Ach, was Sie denn, 40?
36:55Naja, irgendwann trifft es jeden.
36:58Sagen Sie aber bloß nicht, Sie haben ein Problem damit, ja?
37:02Naja, so fit wie Sie sind, stehen Sie doch sicher drüber.
37:05Ja, leider werde ich Ihnen nicht zum Geburtstag gratulieren können.
37:09Ich fahre nämlich jetzt ins Burgenland fliegen.
37:12Dann schon mal guten Flug.
37:13Aber danke für immer, Sie schicken Ihnen eine Karte, ja?
37:18Ja, das ist nicht.
37:19Aber wir stoßen an, ja?
37:20Na klar.
37:22Schöne Feier.
37:23Machst du mir die Türe wenigstens an?
37:25Ja.
37:26Oh, was hast du denn damit gemacht?
37:27Haha, 40 Jahre.
37:31Einmal noch 40 sein.
37:33Tschüss.
37:34Tschüss, Marjansin.
37:36Haha.
37:39Einmal noch 40 sein.
37:41Die Hälfte ist rum.
37:44So sieht's aus.
37:45Okay.
37:58Als Käpt'n der Verlierermannschaft gebe ich eine Runde Eis aus.
38:03Was darf's sein?
38:04Ich nehme Vanille.
38:06Und du?
38:08Wassereis.
38:09Kommt sofort.
38:10Ja, ähm, Sie haben auch richtig gut gespielt.
38:24Für ne Frau?
38:27Nein, auch so.
38:32Ja, mir hat's auch Spaß gemacht.
38:36Und ich find's richtig gut, dass Sie Ihrer Leidenschaft nachgehen.
38:38Ähm, es wäre ja auch schade, wenn man sich etwas verbieten ließe, das einem so viel Spaß macht.
38:44Wenn man von etwas wirklich überzeugt ist, fällt es auch nicht schwer, Opfer zu bringen.
38:48Aber bei Fußball, da hört die Opferbereitschaft auf, was?
38:52Nein.
38:53Ich muss mich nur besser in den Griff bekommen.
38:56Und was ist so schlimm daran, ein Hobby zu haben und mit anderen zusammen Sport zu machen?
38:59Es lenkt vom Wesentlichen ab.
39:02Sollte nicht jeder selbst entscheiden, was für ihn wesentlich ist?
39:05Ich glaube nicht, dass ausgerechnet Sie das beurteilen können.
39:10Warum plappern Sie Uli Klein eigentlich alles nach?
39:13Sogar Fußball lassen Sie sich von ihm verbieten.
39:17Sie machen Uli Klein doch nur schlecht, weil Sie wütend auf sich selbst sind.
39:22Weil Sie tablettensüchtig sind.
39:23Sie haben keine Ahnung.
39:25Ich weiß mehr über Uli Klein als Sie.
39:27Ich hab mich bei Malakon eingeschleust, um zu beweisen, dass Uli Klein seinen Verein nur gegründet hat, um seine Mitglieder finanziell auszubeuten.
39:33Und ich habe auch Beweise gefunden.
39:35Aber Ihre kleine Freundin hat mich dabei erwischt.
39:37Und Uli Klein hat mir eine Überdose Xenopharm verabreicht, gegen meinen Willen.
39:40Und dann hat er dafür gesorgt, dass ich meinen Job verliere.
39:43Das ist nicht wahr.
39:45Ach nein?
39:46Dann bitte.
39:47Gehen Sie doch in sein Büro und lesen Sie alles nach.
39:49In der Malakon-Bibel steht Haarklein drin, was er vorhat.
39:53Sie sind verbittert und frustriert.
39:56Weil Sie tablettenabhängig sind.
39:58Und jetzt suchen Sie den Schuldigen für Ihr verkorkstes Leben.
40:00So.
40:05Lecker Vanilleeis für Jule und Kirscheis für Brian.
40:09Ich esse nichts Rotes.
40:10Ich dachte schon, ich habe dich verpasst.
40:37Das war die Assistentin von Mr. Wang.
40:39Ich habe nochmal gecheckt, dass der Termin noch steht.
40:41Äh, Malte, ich wollte es gestern eigentlich vor unseren Gästen nicht ansprechen.
40:44Aber findest du es klug, deinem Arbeitgeber zu sagen, dass du was Eigenes aufbauen willst?
40:49Ja, besser so, als dass er es hintenrum erfährt, oder?
40:52Außerdem gebe ich Wang ja die Chance, bei Malte er mitzuverdienen.
40:54Da kann er sich doch freuen.
40:55Wie groß sind denn die Chancen, dass er einsteigt?
40:59Ich bin optimistisch.
41:02Ich habe noch drei Wochen Zeit, um die beiden Flugzeuge zu bezahlen.
41:05Bis dahin ist Mr. Wang bestimmt mit an Bord.
41:08Na dann, guten Flug.
41:10Danke.
41:12Und du?
41:13Genieß deine Zeit.
41:15Wie könnte ich ohne dich?
41:16Ach, das ist doch nur für eine Woche.
41:18Und wenn ich zurück bin, dann erwarte ich das volle Empfangs-Dekolleté.
41:25Au!
41:27Die Mütze, Herr Kapitän!
41:28Au!
41:29Au!
41:29Ah!
41:32Ähm, einen Kuss noch.
41:34Einen Kuss noch.
41:35Zwei noch.
41:36Drei noch.
41:37Und hier noch.
41:39Ich vermisse dich schon jetzt.
41:41Tja, ja.
41:48Und dann auch noch rot.
41:59Hey!
42:07Was ist los?
42:09Ich habe dich gesehen.
42:11Im Park.
42:14Du hast mich angelogen.
42:18Das tut mir leid.
42:19Ja.
42:20Und du glaubst, damit ist alles wieder in Ordnung, ja?
42:23Du bist so ein Heuchler!
42:25Es fällt mir eben schwer, auf Fußball zu verzichten.
42:27Glaubst du, das verstehe ich nicht?
42:31Offensichtlich nicht.
42:32Sonst hättest du mir nicht diese Lüge aufgetischt.
42:35Von wegen, du musst irgendwas für Uli organisieren.
42:37Ja, okay.
42:38Das war geschwendelt.
42:40Was machst du denn, wenn Jule dich verpfeift?
42:42Ach, das glaube ich nicht.
42:43Es tut mir leid, dass ich mich nicht zurückhalten konnte.
42:53Und es tut mir leid, dass ich dich angelogen habe.
42:55Brian.
42:57Ich soll mit dir nach England gehen.
43:00Wie soll ich das denn machen, wenn ich dir nicht vertrauen kann?
43:02Das kannst du doch.
43:02Das kann ich nicht!
43:06Lotte, bitte.
43:07Es kommt nie wieder vor.
43:12Ich werde dich niemals wieder anlügen.
43:14Und in Zukunft
43:15halte ich mich an Ullis Regeln.
43:20Ich freue mich viel zu sehr auf England.
43:23Mit dir.
43:25Das werde ich nicht aufs Spiel setzen.
43:29Ich war ein Idiot.
43:32Ein Riesenidiot.
43:35Aber der Riesenidiot lebt den.
43:37Vielen Dank.
43:54Ja, vielen Dank für Ihre Hilfe.
43:56Ja, gerne.
43:56Schönen Tag noch.
43:57Ihnen auch danke.
43:58Alles Gute.
43:58Viel Spaß damit.
43:59Dankeschön.
44:05Hallo.
44:05Hallo.
44:05Herr Berger.
44:08Mit dem Ratte alles in Ordnung?
44:09Ja, ja.
44:10Die Reparatur war einwandfrei.
44:12Prima.
44:13Und?
44:13Wie läuft's?
44:14Naja, wer hinfällt, muss gleich wieder aufstehen.
44:17Oder?
44:17Du hast recht.
44:18Ich wollte mir noch ein paar Tipps von Ihrer Freundin abholen.
44:20Sehr gut.
44:21Dann kann ich noch mal in die Werkstatt.
44:22Jo, frohes Schaffen noch.
44:23Ja, danke.
44:24Dann setzen wir uns.
44:25Ja.
44:27Was gibt's denn?
44:28Sie sehen nicht gut aus.
44:32Tja.
44:33Das Alter.
44:361976 ist in Athen noch ein 98-jähriger Mann einen Marathon gelaufen.
44:40Und zwar in sieben Stunden 33.
44:43Wie beruhigend.
44:44Was ist denn los?
44:49Meine Zeiten sind schlechter geworden.
44:51Ich meine, ich laufe, ich schwimme, ich fahre Rad wie ein Bekloppter und es tut sich
44:54einfach nichts.
44:55Nichts.
44:56Ja, der Körper verharrt manchmal auf bestimmten Leistungsniveaus.
44:59Ich will aber nicht verharren.
45:00Ich will mich steigern.
45:04Besorgen Sie mir was.
45:06Geht's noch lauter?
45:10Entschuldigung.
45:11Sie wollen nur Raduzofa mehr?
45:13Ganz egal was.
45:14Hauptsache es wirkt.
45:16Wie kamen Sie denn bitte darauf, dass ich Ihnen so...
45:18Die Krankenhausapotheke kann ich vergessen.
45:20Der zu Britta Alarm gemacht hat.
45:23Aber Sie...
45:24Sie haben noch Kontakte zum Profisport.
45:29Brian war gerade dabei, sich zu öffnen und du hast ihn einfach vergrault.
45:35Das war nicht meine Absicht.
45:36Ich wollte mit ihm reden.
45:38Das hat ja super geklappt.
45:39Ach, entschuldige bitte.
45:40Du hättest es natürlich besser hinbekommen.
45:42Ich hätte erst mal eine Vertrauensbasis geschaffen, bevor ich alles einreiße, was ihm wichtig ist.
45:47Und meine Taktik ist die Überrumpelungstaktik.
45:50Taktisch ist echt anders.
45:52Du hättest ihn mal hören sollen.
45:53Der hat Uli Klein alles nach dem Mund geplappert.
45:55Man muss für seine Überzeugung Opfer bringen und auf alles verzichten, was einem wichtig ist.
45:58Das war fürchterlich.
45:59Ach, und du glaubst, dass du Brian mit zwei Sätzen alles ausredest, was Uli Klein ihm monatelang eingetrichtert hat?
46:05Brian hat mir unterstellt, dass ich Uli Klein nur beschuldigen würde, weil ich wegen meiner Sucht frustriert sei.
46:09Ich sag ja, ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl wäre angebracht gewesen.
46:12Dann bist du also Pastor geworden, weil dir während deiner Predigt auf der Kanzel niemand widerspricht?
46:15Nein, weil ich gut mit Menschen kann.
46:17Eine meiner wenigen Vorzüge.
46:18Ich beanspruche die Heiligsprechung.
46:20Du hast echt die beste Überrufungstaktik.
46:27Die Malenkronbibel?
46:53Was soll damit sein?
46:55Angeblich steht darin, wie man aus den Mitgliedern Profit schlagen kann.
46:59Unsere Bibel ist ein Leitfaden für unser gesellschaftliches Miteinander.
47:04Mehr nicht?
47:05Wann kann ich sie lesen?
47:06Wenn du sie dir verdient hast.
47:09Ich werde mit dir eine Nacht in meinem Zimmer und du wirst sie von da an grundsätzlich für ein Verbot von Leuchtreklame aussprechen.
47:14Okay, tausch mir eben.
47:16Und ich bin mir sicher, es ist halb so wild.
47:19Das ist eine Spritze.
47:23Ich hatte bisher immer Tropfen.
47:25Ich weiß nicht mal, wohin ich mir das Zeug spritzen soll.
47:28Wir spritzen dir den Oberschenkel.
47:30Viel Spaß damit!
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