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Absurdistan ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2008 von Regisseur Veit Helmer. In den Hauptrollen sind Maximilian Mauff und Kristýna Maléřová zu sehen. Der Film entstand als Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk.
Handlung
In einem entlegenen Dorf „irgendwo zwischen Europa und Asien“ leben Aya und Temelko. Die beiden gelten seit ihrer Jugend als füreinander bestimmt. Sie warten auf ihre Liebesnacht, die von Ayas Großmutter durch die Sterne bestimmt wird und mit einem gemeinschaftlichen Bad beginnen soll. Daraus wird aber nichts, weil der Brunnen versiegt. Die Männer des Dorfes sind zu bequem, die heruntergekommene Wasserversorgung wieder instandzubringen. Diesen unhaltbaren Zustand wollen die Frauen nicht hinnehmen: Sie treten in den Streik und lassen ihre Männer nicht mehr an sich ran.
Die Frauen ziehen einen Zaun, der die Männer von der Frauenzone fernhält, quer durch das Dorf und sind auch zu keinen Schäferstündchen mehr bereit. Aya ist auf der Seite der Frauen, Temelko bei den Männern. Er muss sich etwas einfallen lassen, um seine Liebe zu retten und die verheißungsvolle Sternenkonstellation nicht verstreichen zu lassen. Während die anderen Männer in die Stadt fahren wollen (und von den Frauen daran gehindert werden) oder sich von einer Gauklerin unterhalten lassen, hat Temelko nur die Reparatur der Wasserleitung im Kopf. Von den anderen Männern wird er dabei jedoch behindert. Schließlich geht er am letzten Tag mit einer selbst zusammengestellten Ausrüstung in die Höhle, aus der das Wasserrohr kommt. Er steigt in eine unterirdische Höhle unter dem Dorf und verstopft dort mit einem Felsbrocken einen Wasserdurchlass. In der Folge fließt das Wasser wieder, und Temelko droht in der Höhle zu ertrinken. In letzter Minute gelingt es Aya, die Steinplatten auf dem Dorfplatz zu entfernen und einen Ausgang für Temelko zu schaffen. Die Frauen, die das Dorf mit einem Bus verlassen haben, kehren zurück; Aya und Temelko vereinigen sich.
Absurdistan ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2008 von Regisseur Veit Helmer. In den Hauptrollen sind Maximilian Mauff und Kristýna Maléřová zu sehen. Der Film entstand als Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk.
Handlung
In einem entlegenen Dorf „irgendwo zwischen Europa und Asien“ leben Aya und Temelko. Die beiden gelten seit ihrer Jugend als füreinander bestimmt. Sie warten auf ihre Liebesnacht, die von Ayas Großmutter durch die Sterne bestimmt wird und mit einem gemeinschaftlichen Bad beginnen soll. Daraus wird aber nichts, weil der Brunnen versiegt. Die Männer des Dorfes sind zu bequem, die heruntergekommene Wasserversorgung wieder instandzubringen. Diesen unhaltbaren Zustand wollen die Frauen nicht hinnehmen: Sie treten in den Streik und lassen ihre Männer nicht mehr an sich ran.
Die Frauen ziehen einen Zaun, der die Männer von der Frauenzone fernhält, quer durch das Dorf und sind auch zu keinen Schäferstündchen mehr bereit. Aya ist auf der Seite der Frauen, Temelko bei den Männern. Er muss sich etwas einfallen lassen, um seine Liebe zu retten und die verheißungsvolle Sternenkonstellation nicht verstreichen zu lassen. Während die anderen Männer in die Stadt fahren wollen (und von den Frauen daran gehindert werden) oder sich von einer Gauklerin unterhalten lassen, hat Temelko nur die Reparatur der Wasserleitung im Kopf. Von den anderen Männern wird er dabei jedoch behindert. Schließlich geht er am letzten Tag mit einer selbst zusammengestellten Ausrüstung in die Höhle, aus der das Wasserrohr kommt. Er steigt in eine unterirdische Höhle unter dem Dorf und verstopft dort mit einem Felsbrocken einen Wasserdurchlass. In der Folge fließt das Wasser wieder, und Temelko droht in der Höhle zu ertrinken. In letzter Minute gelingt es Aya, die Steinplatten auf dem Dorfplatz zu entfernen und einen Ausgang für Temelko zu schaffen. Die Frauen, die das Dorf mit einem Bus verlassen haben, kehren zurück; Aya und Temelko vereinigen sich.
Kategorie
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KurzfilmeTranskript
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00:01:00Die Legende besagt, als Gott die Erde aufteilte, kamen die Abgesandten meines Dorfs so spät, als bereits alles Land vergeben war.
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00:01:32Da meine Vorfahren aber so fröhlichen Gemüts waren, schenkte Gott ihnen den Landstrich, den er für sich reserviert hatte, und zog in den Himmel.
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00:02:46Um das Gefühl der Schwerelosigkeit zu erreichen, muss der Mann eine Reihe Vorkehrungen treffen.
00:03:11Die Wahl des passenden Ortes ist wichtig.
00:03:14Der Mann muss die Atmosphäre schaffen, dass ich mich geborgen fühle und in der richtigen Stimmung bin.
00:03:21Beim richtigen Mann werde ich fliegen.
00:03:24Tanoko!
00:03:44Die Geschichtsbücher berichten, als die Mongolen plündern durch den Orient zogen, stellte die kaukasische Königin eine Armee mit den 40 mutigsten Kriegern zusammen, die die Mongolen in eine Höhle lockte und vernichtete.
00:04:02Als Dank erhielten die tapferen Krieger hübsche Jungfrauen und fruchtbares Land, auf dem sie unser Dorf gründeten.
00:04:20Händler der Seidenstraße machten tagelange Umwege, um die Schönheit unserer Frauen zu bewundern.
00:04:34Im Laufe der Jahrhunderte wurde unsere Provinz abwechselnd von Persern, Tartaren, Osmanen und Seltsuken erobert.
00:04:40Im Laufe der Jahrhunderte wurde unsere Provinz abwechselnd von Persern, Tartaren, Osmanen und Seltsuken erobert.
00:05:04Aber seit dem Untergang des Sowjet-Imperiums fühlt sich keine Regierung mehr für uns zuständig.
00:05:10Da unser Dorf auch auf keiner Landkarte verzeichnet ist, sind wir für den Rest der Welt einfach in Vergessenheit geraten.
00:05:17Ich kenne Aya seit meiner Geburt.
00:05:37Bereits mit vier Jahren haben wir uns verlobt.
00:05:44Oh, oh, oh, oh.
00:06:14Geheiratet haben wir mit acht.
00:06:44Die Großväter hatten einst das Wasserrohr erbaut.
00:06:51Als Kinder lernten wir, dass es damals Streit zwischen den Männern und den Frauen gab und
00:06:55die Brunnen versiegten.
00:06:57Die Männer stiegen darauf in die Höhle und montierten das Rohr.
00:07:05Diese mutige Tat versöhnte die Frauen, aber mehrere Männer starben bei den Bauarbeiten.
00:07:27Auch Ayas Vater verunglückte in der Höhle.
00:07:52Seine Frau stürzte sich aus Kummer in die Tiefe.
00:07:55Seitdem war Aya in der Obhut ihrer Großmutter.
00:08:02Unser Dorf besteht aus 14 Familien.
00:08:10Vor 10 Uhr kräht hier kein Hahn.
00:08:14Geheiratet haben wir in der Höhle.
00:08:17Geheiratet haben wir in der Höhle.
00:08:21Meine Frau.
00:08:25Geheiratet haben wir in der Höhle.
00:08:29Geläte.
00:08:31Jutzt.
00:08:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:09:04ZDF, 2020
00:09:34ZDF, 2020
00:10:04ZDF, 2020
00:10:34Das Tierhaus war nach Ansicht der Männer ein wichtiger philosophischer Club
00:10:43Die Frauen bemühten sich, das Dorf nicht vor die Hunde gehen zu lassen
00:11:02ZDF, 2020
00:11:32ZDF, 2020
00:12:02ZDF, 2020
00:12:32Die Männer behaupteten von hier bis Samarkand berühmt für ihre Manneskraft zu sein
00:12:48Ihnen war entgangen, dass alle anderen Männer in dieser Gegend weggezogen waren
00:12:54So endeten die Tage
00:13:01Nachdem alles Wichtige besprochen und die Männer nach Hause, gingen die Männer nach Hause, um ihren Ruhm unter Beweis zu stellen
00:13:11ZDF, 2020
00:13:18ZDF, 2020
00:13:48Dinge, die uns Kinder nicht interessierten
00:13:58Dinge, die uns Kinder nicht interessierten
00:14:13Bis wir 14 Jahre alt sind, bis wir 14 Jahre alt wurden
00:14:20ZDF, 2020
00:14:50ZDF, 2020
00:14:51ZDF, 2020
00:15:20Mir kamen Zweifel an Temelkus Theorie, dass wir durch unseren Geburtstag füreinander bestimmt waren
00:15:46Großmutter
00:15:47Er schien einzig davon, besessen zu sein, mich hinter eine Mauer zu zerren und auszuziehen
00:15:55Da ich vor lauter Hitze nicht schlafen konnte, ging ich raus, um mich abzukühlen
00:16:21ZDF, 2020
00:16:30ZDF, 2030
00:16:43Meine Großmutter verfügte über die seltene Gabe, die Sterne lesen zu können.
00:17:13Sie berechnete Temelko und mir die optimale Beine.
00:17:43Sie berechnete eine Konstellation für unsere erste Nacht.
00:17:50Jungfrau und Schütze müssen sich treffen.
00:17:54Sollten wir unsere Körper zuvor in Wasser baden, würden wir das Gefühl des schwerelosen Fliegens empfinden.
00:17:59Nach meiner Rechnung wird es der 11. Juli sein.
00:18:08In vier Jahren!
00:18:17Er willigte ein.
00:18:38Vier Jahre durften wir uns nicht berühren.
00:18:42Dann würde ich zum Himmel fliegen.
00:18:44Dann würde ich zum Himmel fliegen.
00:19:14Timelko und die anderen Jungen gingen in die Stadt.
00:19:21Sie sollten studieren, um nach ihrer Rückkehr die Verantwortung im Dorf zu übernehmen.
00:19:26Mit den Jahren, die wir warteten, wurde das Rohr porös und es kam kaum noch Wasser.
00:19:48Trickreich vermieden die Männer die Reparatur des Rohrs.
00:20:17Trickreich vermieden die Männer die Hände.
00:20:47Lia!
00:21:06Lia!
00:21:17LIA
00:21:25LIA
00:21:29LIA
00:21:37LIA
00:21:39Die Männer warteten auf die Rückkehr ihrer Söhne, während das Dorf im Dreck versank.
00:21:56Wasser durfte nur noch zum Trinken verwendet werden.
00:22:09Die Männer werden in der Mitte verwendet werden, aber sie werden in der Mitte verwendet werden.
00:22:39Die Schafe waren die ersten, die flüchteten.
00:23:09Es näherte sich der Tag von Temelkos Rückkehr, exakt eine Woche vor Eintritt der Sternenkonstellation.
00:23:39Die Schafe waren die Schafe.
00:24:09Die Schafe waren die Schafe.
00:24:39Die Schafe waren die Schafe.
00:25:09Ich hatte vor, im Dorf ein neues Zeitalter einzuleuten.
00:25:26Die Schafe waren die Schafe.
00:25:56Morgen sollten die Sterne Aya und mich zusammenführen.
00:26:14Doch nur, wenn wir zuvor baden würden.
00:26:18Die Schafe waren die Schafe.
00:26:23Die Schafe waren die Schafe.
00:26:28Die Schafe waren die Schafe.
00:26:33Die Schafe waren die Schafe.
00:26:38Die Schafe waren die Schafe.
00:26:44Die Schafe waren die Schafe.
00:27:07Wasser zu bringen.
00:27:37Glockenläuten
00:28:07ARD Text im Auftrag von Funk
00:28:37Young Frau
00:29:07Windhauer
00:29:11Ah ja
00:29:26Sieb
00:29:32Unsere Nacht ist gekommen
00:29:34Du wirst jetzt fliegen
00:29:36Verbinde dir die Augen und wenn du Musik hörst
00:29:39Breite die Arme aus und spring
00:29:41Ja
00:29:43Ja
00:29:45Ja
00:29:49Ja
00:29:51Ja
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00:31:03Ja
00:31:05Ja
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00:31:21Ja
00:31:23Ja
00:31:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:31:57Schuss, schuss, schuss.
00:32:27Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:32:57Oh, oh, oh, oh.
00:33:27Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:33:57Oh, oh, oh, oh, oh.
00:34:26Sie wird sich ihm so lange verweigern, solange wir kein Wasser haben.
00:34:32Es liegt in unseren Händen.
00:34:34Vorwärts!
00:34:36Zeigen wir es den Männern!
00:34:36Mir nach!
00:34:44Mach schon!
00:34:57Mach schon!
00:35:01Oh!
00:35:02Oh!
00:35:03Oh!
00:35:04Oh!
00:35:08Oh!
00:35:09Oh!
00:35:11Oh!
00:35:15Oh!
00:35:16Oh!
00:35:20Das war's.
00:35:50Das war's.
00:36:20Das war's.
00:36:50Das war's.
00:37:20Das war's.
00:37:50Der Streik um das Rohr wurde zu einem Streik um die Macht.
00:37:54Das war's.
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00:59:24Er ist.
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