00:00Wladimir Putin präsentiert sich gerne als starker Anführer, der sein Land fest im Griff hat. Doch
00:10eine Analyse des Bundesnachrichtendienstes zeigt, hinter den Kulissen sieht die Wahrheit ganz anders
00:15aus. Der BND hat herausgefunden, dass Putins Angaben zu den Kriegskosten massiv geschönt
00:21sind. Tatsächlich sind die Militärausgaben Russlands in den letzten Jahren bis zu 66
00:27Prozent höher als offiziell angegeben. Viele Ausgaben, wie Bauprojekte des Verteidigungsministeriums
00:33oder IT-Projekte des Militärs, tauchen gar nicht im offiziellen Verteidigungshaushalt auf,
00:38sondern werden in anderen Etatposten versteckt. So verschleiert Putin die wahren Kosten des
00:43Ukraine-Krieges vor der eigenen Bevölkerung und der Welt. Laut BND verschlingt der Krieg
00:49mittlerweile rund die Hälfte des russischen Staatshaushalts. Das sind etwa 250 Milliarden
00:54Euro im vergangenen Jahr. Der Anteil der Militärausgaben am Bruttoinlandsprodukt ist
01:00von 6 Prozent im Jahr 2022 auf etwa 10 Prozent gestiegen. Doch das Geld fließt nicht nur
01:06in den Krieg gegen die Ukraine, sondern auch in den Ausbau militärischer Kapazitäten an
01:11der Grenze zur NATO. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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