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90 Milliarden Euro für die Ukraine - ein Mega-Kredit soll Wladimir Putin in Schach halten oder sogar stoppen. Darauf haben sich die EU-Länder geeinigt. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ursprünglich mehr als das Doppelte.

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#news #politik #eu #ukrainekrieg #putin

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Transkript
00:00Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich die EU-Staaten in Brüssel auf ein neues
00:09Milliardenhilfspaket für die Ukraine geeinigt. Das von Russland angegriffene Land erhält einen
00:14zinslosen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro, um militärische und finanzielle Bedürfnisse in
00:19den kommenden zwei Jahren zu decken. Ziel ist es, Wladimir Putin in Schach zu halten und die
00:24Ukraine weiter zu unterstützen. Ursprünglich hatte Kanzler Merz einen noch größeren Kredit
00:29vorgeschlagen, der durch eingefrorene russische Zentralbankgelder finanziert werden sollte.
00:33Doch Frankreich und Italien blockierten diesen Plan aus Sorge vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen
00:38Russlands. Auch Belgien zeigte sich skeptisch und forderte zusätzliche Absicherungen. Trotz der
00:44Kompromisse bewerten viele europäische Regierungschefs das Ergebnis als Erfolg. Die
00:49Auszahlung der Mittel könnte bereits im Januar beginnen. Kritische Stimmen kommen aus Ungarn,
00:54wo das Hilfspaket als verlorener Kriegskredit bezeichnet wird.
00:59Europa setzt damit ein klares Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.
01:04Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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