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Der Automobilzulieferer Aumovio plant im Rahmen eines globalen Sparprogramms, bis Ende 2026 bis zu 4.000 Stellen in Forschung und Entwicklung abzubauen. Auch der Standort Regensburg ist betroffen, dort könnten bis zu 107 Arbeitsplätze wegfallen. Das Unternehmen begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Kritik von Gewerkschaften und Politik

IG Metall und der Betriebsrat äußern deutliche Kritik und fordern mehr Transparenz sowie tragfähige Alternativen zum Stellenabbau. Sie betonen, dass alle Möglichkeiten geprüft werden sollten, um Arbeitsplätze zu sichern.

Appell der Bundestagsabgeordneten

Dr. Carolin Wagner, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Regensburg, fordert Aumovio zu mehr Verantwortung gegenüber den Beschäftigten auf. Sie appelliert, gemeinsam mit Betriebsrat und Gewerkschaften Lösungen zu finden, um den Standort langfristig zu sichern.

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Transkript
00:00Bis zu 4000 Stellen weltweit werden in der Forschung und Entwicklung von Aum
00:05Movio bis Ende 2026 abgebaut.
00:08In Deutschland sollen Arbeitsplätze im hohen
00:10dreistelligen Bereich wegfallen.
00:12Am Standort Regensburg könnten bis zu 107 Entwicklungsstellen.
00:15Aum Movio erklärt, Ziel sei es die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
00:20Die EG Metall und der Betriebsrat kritisieren die Pläne scharf und fordern Transparenz sowie
00:25Alternativen zum Stellenabbau.
00:27Auch die Regensburger SPD-Bundestagsabgeordnete kam
00:30Caroline Wagen erfordert das Unternehmen auch Verantwortung für die Beschäftigten zu übernehmen
00:34und gemeinsam
00:35mit Betriebsrat und Gewerkschaft tragfähige Lösungen für den Standort zu finden.
00:40Bis zum nächsten Mal.
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