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Wer auf Instagram bei der Wahl von Songs zu seinen Posts nicht aufpasst, muss eventuell mit Post vom Anwalt rechnen. Das Fiese daran: Die Forderungen sind echt und können mehrere tausend Euro betragen.

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#instagram #news #musik

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News
Transkript
00:00Musik
00:05Aktuell sorgt eine Abmahnwelle auf Instagram für große Unsicherheit.
00:10Und das kann richtig teuer werden.
00:12Der Grund? Viele Nutzer posten Videos,
00:15oder Stories mit Musik, ohne eine passende Nutzungslizenz zu besitzen.
00:20Schon ein harmloser Beitrag kann als kommerziell eingestuft werden.
00:25Die Folge?
00:30Ein Brief vom Anwalt mit Forderungen von mehreren tausend Euro.
00:35In vielen Fällen lagen die Summen sogar im fünfstelligen Bereich.
00:38Die Schreiben stammen meist von echten Kanzleren.
00:40Wer betroffen ist, sollte nicht in Panik geraten.
00:45Sondern sich unbedingt rechtlich beraten lassen.
00:48Wichtig?
00:49Nichts vorschnell unterhalten.
00:50Unterschreiben, nichts löschen und nicht direkt zahlen.
00:53Oft lassen sich die geforderten Betriebe
00:55Um Abmahnungen zu vermeiden,
01:00bieten Unternehmen und Selbstständige
01:01nur Musik aus den offiziellen Bibliotheken
01:04für kommerzielle Nutzung.
01:05Oder eine Lizenz direkt erwerben.
01:10Ab in die Kommentare.
01:15Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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