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»Vor langer, langer Zeit, als es im schönen alten Riesengebirge noch mehr Tiere als Menschen gab, hauste dort der Berggeist Rübezahl. Er war gefürchtet von Dieben, Räubern und anderem Gesindel, das er bestrafte, aber geachtet von allen, denen er aus mancher Not geholfen hatte ...«

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Kurzfilme
Transkript
00:00:00Musik
00:00:30Musik
00:01:00Vor langer, langer Zeit, als es im schönen alten Riesengebirge noch mehr Tiere als Menschen gab,
00:01:11hauste dort der Berggeist Rübezahl.
00:01:15Er war gefürchtet von Dieben, Räubern und anderem Gesindel, das er bestrafte,
00:01:19aber geachtet von allen, denen er aus mancher Not geholfen hatte.
00:01:25Musik
00:01:26Zu jener Zeit lebte dort der Glasmacher Mathieu.
00:01:39Er lebte recht und schlecht, denn die Gläser, die er oben in seiner Karte mühevoll genug hergestellt hatte,
00:01:44musste er drunten im Tal auf dem Wochenmarkt verkaufen.
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00:01:51Das Mädchen Cordula hatte ihren Mathieu aufrichtig lieb.
00:02:08Darum ging sie auch gern mit ihm zu Tal und sorgte dafür, dass es auf dem langen Weg an nichts fehlen möchte.
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00:02:35Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:05Doch mancher gute Vorsatz wird zunichte
00:03:11Denn gerade als Mathieu ausging, um sein Liebchen abzuholen
00:03:15Erschien der Faulpelz nimmer satt
00:03:18Und zog ihn nur für ein Gläschen, das versteht sich, ins Wirtshaus
00:03:35Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:35Cordula war sehr in Sorge
00:04:39Was mochte ihr Macke zugestoßen sein?
00:04:44Als sie aber jenes liebliche Duett erklingen hörte
00:04:48Wusste sie wohl, was die Glocke geschlagen hatte
00:04:52Entscheide dich endlich, Mathieu
00:04:56Entscheide dich endlich, Mathieu
00:05:21Ich oder er?
00:05:35Ihr wollt nicht hören? Gut, so soll euch Rübezahl selbst nach Hause leuchten
00:05:40Verzeiht mir, Rübezahl, dass ich euch rufe
00:05:45Helft mir, den Mathieu grad zu rücken
00:05:47Rübezahl war gleich
00:06:17bereit, die beiden lockeren Vögel auf Herz und Verstand zu prüfen.
00:06:22Hilfe! So helft mir doch!
00:06:27Ich danke euch, sprach der Alte.
00:06:50Doch hat einer von euch meinen Beutel mit den Dukaten liegen sehen?
00:06:57Oh, das war's für mich.
00:07:27Nun ja, wer weiß, wo ich ihn verloren habe.
00:07:44Seid aber ohne Sorge, ich bin noch nie jemandem etwas schuldig geblieben.
00:07:57Matthieu hätte den Beutel gern zurückgegeben, aber Bruder Nimmersatt wollte davon gar nichts wissen.
00:08:20Siehst du, Dummkopf, sagte er, deine Schuld, wenn du nun gar nichts hast.
00:08:24Ruf doch den Rübezahl, der hat genug und soll dir davon geben.
00:08:54Ruf doch den Rübezahl, der hat genug und soll dir davon geben.
00:08:57Ruf doch den Rübezahl.
00:09:27Ruf doch den Rübezahl.
00:09:30Ruf doch den Rübezahl.
00:09:34So viel Gold und Edelsteine hatte noch nie ein Mensch gesehen.
00:10:04Aber mehr noch war Matthieu gefesselt von der Kunst, dem sprögen Glas so schöne Form zu geben.
00:10:15Ruf doch den Rübezahl.
00:10:17Ruf doch den Rübezahl.
00:10:18Ruf doch den Rübezahl.
00:10:20Ruf doch den Rübezahl.
00:10:21Ruf doch den Rübezahl.
00:10:23Ruf doch den Rübezahl.
00:10:25Ruf doch den Rübezahl.
00:10:26Ruf doch den Rübezahl.
00:10:27Ruf doch den Rübezahl.
00:10:28Ruf doch den Rübezahl.
00:10:29Ruf doch den Rübezahl.
00:10:30Ruf doch den Rübezahl.
00:10:31Ruf doch den Rübezahl.
00:10:32Ruf doch den Rübezahl.
00:10:33Ruf doch den Rübezahl.
00:10:34Ruf doch den Rübezahl.
00:10:35Ruf doch den Rübezahl.
00:10:36Ruf doch den Rübezahl.
00:10:37Ruf doch den Rübezahl.
00:10:38Das ist wohl noch ein anderes Lied, als ich mit meiner Pfeife blasen kann. Das wäre was für mich.
00:11:08Das ist wohl noch ein anderes Lied.
00:11:38Der Berggeist war mit Mathieu wohlzufrieden. Er dachte, meine Glasmacherpfeife kommt bei ihm gerade in die rechten Hände. Darum schenke ich sie ihm.
00:12:08Das ist wohl noch ein anderes Lied.
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00:13:18Matthieu bekam seine Cordula, Nimmersatt aber Werkzeug, denn er musste sich selber ins Freie hämmern und damit zugleich Rübezahls defektes Höhlen-Tor in Ordnung bringen.
00:13:36Na und wenn er nicht sehr fleißig war, so hämmerte er noch heute.
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00:14:36Vor langer, langer Zeit, als es im schönen alten Riesengebirge noch mehr Tiere als Menschen gab, hauste dort der Bergkirche.
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00:14:59Vor langer, langer Zeit, als es im schönen alten Riesengebirge noch mehr Tiere als Menschen gab, hauste dort der Berggeist Rübezahl.
00:15:08Er war gefürchtet von Dieben, Räubern und anderem Gesindel, das er bestrafte, aber geachtet von allen, denen er aus mancher Not geholfen hatte.
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00:15:23Zu jener Zeit lebte dort Dontowka, eine arme Häuslerin mit ihren Kindern.
00:15:28Von früh bis spät musste sie unermüdlich schaffen, denn es will schon etwas heißen, so viele Mäuler satt zu kriegen.
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00:15:36Die Kinder halfen ihr, so gut sie es vermochten, aber den Vater, der einst im Holz ums Leben kam, konnten sie doch nicht ersetzen.
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00:16:47Eines Tages spazierte der Berggeist Rübezahl ganz in der Nähe und er dachte,
00:16:53hübsch habe ich es hier, das ist schon warm.
00:16:57Der schöne, stolze Wald, die vielen bunten Blumen.
00:17:02Und naschen kann man auch, wenn es einem Grat danach zumute ist.
00:17:09Oh, ich will euch lehren, tauge nichts auf meinem Land herumzutrampeln und meine Beeren wegzufressen, schrie Dontowka.
00:17:17Und ich soll hernach wohl sehen, wo ich für meine Kinder welche finde.
00:17:21Hier bin ich der Herr und niemand anders.
00:17:26Oh, Herr auf seinem Land ist, der ist auch bebaut und nicht so ein filzwertiges Stolz.
00:17:32Schau er sich doch an, sein Bart ist tintenblau von den gemausten Bären.
00:17:36Er halte deine Bärenknotte Rübezahl erbost.
00:17:40Und gefällt dir mein Bart nicht, so sollst du selber einen haben.
00:17:47Packt euch und lasst euch niemals wieder sehen.
00:18:00So kam es, dass Dontowka plötzlich über einen wunderschönen Bart verfügte.
00:18:04bis zum nächsten Mal.
00:18:27Ja, ja, ja.
00:18:57Ja, ja, ja.
00:19:27Ja, ja, ja.
00:19:57Ja, ja, ja.
00:20:27Ja, ja.
00:20:57Die Frauen waren früher ein wunderliches Geschlecht.
00:21:16Kaum sahen sie, dass eine andere etwas ganz Besonderes hatte, schon packte sie der Neid.
00:21:22Also zogen Dontowkas Nachbars Frauen in den Wald hinaus, Rübezahl zu bitten, er möchte ihnen auch so schöne, respektable Bärte schenken.
00:21:36Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:21:55Oh, oh, oh, oh.
00:22:01Oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:22:37So sollt, so sollen sie euch wachsen.
00:22:40Geh, geh, geh, geh, geh.
00:22:41Geh, geh, geh, geh, geh.
00:22:49Aber keine Zauberbärte, meine Damen, die wie Pilze nach dem Regen wachsen, sondern echte, wie sie die Männer haben.
00:23:19Untertitelung des ZDF, 2020
00:23:49Schabt und kratzt das Messer im Gesicht, so ist das wahrlich kein Vergnügen.
00:24:07Und wenn schon ein Zauberbart nicht sprießen kann, so wäre es doch wirklich besser, es wüchse keiner.
00:24:13Also machten sich die Frauen auf, um die verflixten Bärte endlich wieder loszuwerden.
00:24:20Nun, das habe ich mir gedacht, lachte Rübezahn.
00:24:35Was wollt ihr Weiber wohl mit Männerbärten?
00:24:37Und auf seinen Zauberspruch verschwanden wieder alle Bärte.
00:24:49Alle!
00:24:50Doch damit war Dontowka gar nicht einverstanden.
00:25:10Rübezahn, du treibst ein böses Spiel mit mir.
00:25:16Was habe ich dir getan?
00:25:17Habe ich mich mühsam hochgerappelt, damit du mir nun alles wieder nimmst?
00:25:22Denkst du, mit einer armen Witwe kannst du alles machen?
00:25:25Was wird aus mir und meinen Kindern?
00:25:27Antworten, antworte, wenn du kannst.
00:25:40Sei nicht mehr böse, hm?
00:25:43Wie wäre es, wenn ich dir einen guten Mann verschaffte?
00:25:47Was?
00:25:49So einen windigen Burschen vielleicht wie deinesgleichen?
00:25:51Niemals!
00:25:52Aber nein, einen richtigen Mann, so ganz nach deinem Wunsch.
00:25:57Du kannst mir vertrauen.
00:25:59Ich habe doch etwas gut zu machen.
00:26:02Gut, so könnten wir uns einig werden.
00:26:06Aber mit echtem Bart und ohne Zauberei.
00:26:15Du kannst dich auf mich verlassen.
00:26:27Du kannst dich auf mich verlassen.
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00:27:25Don Dovka war zufrieden und das Glück zog wieder in die Hütte ein.
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00:28:41Vor langer, langer Zeit, als es im schönen alten Riesengebirge noch mehr Tiere als Menschen gab, hauste dort der Berggeist Rüberzahn.
00:29:03Er war gefürchtet von Dieben, Räubern und anderen Gesindel, aber geachtet von allen, denen er aus mancher Not geholfen hatte.
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00:29:15An einem wunderschönen Herbsttag schritt Rübezahl wie so oft durch seine Waldreviere, um sich an der prachtvollen Natur zu freuen.
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00:29:29Aber seine Freude währte nicht lange.
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00:29:33Kein Zweifel, irgendjemand stellte dem Wild nach.
00:29:37Auf grausame Weise.
00:29:39Schockschwere Not kräute der Berggeist wütend.
00:29:43Ein Wilderer hier im Gebirge, das hat es lange nicht gegeben.
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00:29:49Lauf los, Löffelmann. Und lass dich nicht wieder überlisten.
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00:30:39Der Zorn macht mir die Kehle trocken.
00:31:05Jetzt brauch ich einen kühlen Schluck.
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00:31:13Hey, Alter, schrie der Bauer Sdennik schon von Weitem.
00:31:17Was machst du da an meinem Brunnen?
00:31:19Denkst du vielleicht, mein gutes Wasser ist für alle da?
00:31:22Da könnte jeder nichtsnutz kommen.
00:31:25Landstreiche sollen aus dem Bach saufen.
00:31:27Scher dich zum Teufel!
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00:31:35Das ist ein lieber Mensch, dachte Rübezahl.
00:31:41Vielleicht ist ihm der Teufel näher, als er denkt.
00:31:45Wildern. In meinem Revier.
00:31:47Und noch dazu mit Schlingen.
00:31:49Aber warte ab, mein Freund.
00:31:51Bist du der Wilddieb, sollst du mich kennenlernen.
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00:32:09Hey, da, gute Frau.
00:32:11Ist euer Mann, der Wenzel, da?
00:32:13Ich möchte mit ihm sprechen.
00:32:15Nein, er ist nicht da.
00:32:17Wo steckt er denn?
00:32:19Wo sollte er wohl stecken?
00:32:21Im Wald, natürlich.
00:32:23Er versorgt das Wild.
00:32:25So ein Narr ist das.
00:32:27Als ob wir selbst genug zu essen hätten.
00:32:29Kinder schafft er mir genug, wenn er nicht gerade im Wald ist.
00:32:31Und ich muss sehen, wie ich allein mit allem fertig werde.
00:32:33Der sollte Häger sein.
00:32:35Und allen ging es gut.
00:32:37Dem Wild und uns.
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00:32:45Das also ist der Wenzel.
00:32:49Dachte Rübezahl.
00:32:51Wenzel war erschrocken, als er den Fremden so plötzlich vor sich sah.
00:32:57Herr, ich tat es nicht.
00:33:01Das dürft ihr glauben.
00:33:03Ich bin kein Wilderer.
00:33:05Lege keine Schlingen.
00:33:07So einen Haderlumpen würde ich glatt zerquetschen.
00:33:09Ich fand das Reh, wie es da liegt.
00:33:13Schon gut.
00:33:15Dich kenn ich jetzt.
00:33:17Dieser Schuft aber braucht einen Rippenstoß.
00:33:21Nur muss ich ihn auf frischer Tat ertappen.
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00:33:29Ein Wunder, ein richtiges Wunder, staunte Wenzel.
00:33:32Das kann nur Rübezahl, der Herrscher der Wälder und der Berge.
00:33:36Und ich, ich helfe euch gern, den Wilddieb zu erwischen.
00:33:40Dort, im Dickicht, wo seine Schlingen liegen, da warte ich auf ihn.
00:33:44Und ihr könnt sicher sein, wir kriegen ihn am Kragen.
00:33:47Tag und Nacht werde ich lauern.
00:33:50Und kommt er angeschlichen, dann rufe ich wie eine Eule.
00:33:54Abf Three
00:33:56Abf Three
00:33:57Abf Three
00:33:58Abf Three
00:33:59Untertitelung des ZDF, 2020
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01:01:37Gesinnte, ich werde euch schon Ordnung lehren
01:02:07Rübezahl hatte genug gesehen
01:02:12Dem Kerl schwillt ganz schön der Kamm
01:02:14Man muss ihm ein wenig die Flügel stutzen
01:02:30Hör zu
01:02:31Gehe zu Anastasis und sage ihm
01:02:34Er soll mit den Kindern Schlag zwölf zum Mittagsmahl im goldenen Kranz erscheinen
01:02:38Aber pünktlich
01:02:53Zum Teufel, Frau, diese Schule bringt mich noch um Beutel und Verstand
01:02:56Man muss und wird mir noch mehr zahlen
01:02:59Eine zerschlagene Tür bei einer Mahagoni
01:03:02Eine zersessene Trommel, das macht fünf Gulden unter Brüdern
01:03:05Die Hälfte eines Hosenbeins, sozusagen quasi eine neue Hose
01:03:09Das Einfangen der Hühnernau, die Aufregung, die ich dabei erlitten habe
01:03:13Noch drei Gulden
01:03:14Nun, Alter, mach schon einen Punkt
01:03:17Hast du nicht genug kassiert für deine alte Scheune, hm?
01:03:21Grüß euch, Tantchen
01:03:24Ich habe Hunger
01:03:26Vor allem Appetit auf Eier
01:03:28Wie ich sehe, habt ihr welche? Frisch vom Huhn?
01:03:31Wie wäre es mit einem runden Dutzend?
01:03:34Nichts
01:04:04Musik
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01:05:04Tja, Herr Wirt, ich muss doch staunen. Habt ihr in eurer Schule die Hühner nicht gelehrt, wie man goldene Gulden in die Eier legt?
01:05:12Na, da ihr schon genug zerschlagen habt, wisst ihr was? Macht daraus ein schönes Mal für alle.
01:05:17Musik
01:05:34Und der, sagte Rübezahl, ist für das Mittagessen. Wer wird schon andere betrügen?
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01:05:55Na und das hier wirst du doch zurückgeben, oder?
01:06:25Wahrscheinlich wollt ihr davon eine neue Schule bauen. Das ist recht, weil je klüger man ist, umso weniger kann man von irgendwelchen Leuten übertöpelt werden.
01:06:42Das könnt ihr mir schon glauben.
01:06:47Und tatsächlich, es verging kaum ein Jahr und Wolkenstein hatte eine neue Schule.
01:06:53Und vor allem, einen richtigen Lehrer.
01:06:58Manches hat sich da verändert. Nur der alte Anastasius ist seinem Amte und sich selber treu geblieben.
01:07:09Rübezahl aber hat sich seitdem nur selten sehen lassen.
01:07:15Wer ihm begegnen will, der muss schon weit hinaufsteigen in das Märchenreich seiner Berge.
01:07:22Manche

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