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  • vor 2 Tagen

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Kurzfilme
Transkript
00:00Help! I need somebody. Help! Not just anybody. Help! You know I need someone. Help! Help me if you can. I'm feeling down. And I do appreciate you being around. Won't you please, please help me, help me, help me?
00:30Good morning. Hey, good morning.
00:40Alles gut? Ach, keine Ahnung. Was ist los? Betty will nicht bei mir einziehen. Sie bleibt in der WG. Baba, mir geht's super. Ja, das Regal habe ich schon aufgebaut. Nein, du brauchst nicht herkommen.
00:59Redet Frank jetzt eigentlich mit dir? Beruflich schon. Aber wir sind spät dran, ne? Ich muss einfach nur ein bisschen langsamer angehen.
01:09Ich meine, das heißt doch nichts anderes, als dass sie keine Zukunft für unsere Beziehung sieht.
01:14Nee, das heißt einfach nur nicht, dass du von 0 auf 100 gehen sollst. Das will ich doch gar nicht. Ich will halt nur, dass sie sich jetzt einziehen und nicht irgendwann später.
01:22Ich will von 0 auf 100, hm? Ja, das wollte ich bei Tallulah auch und hätte dadurch was alles kaputt gemacht.
01:34Jetzt komm!
01:38Nee, wie sollte ich Heimweh haben? Ich wohne doch erst seit ein paar Tagen hier.
01:44Ich wohne doch erst seit ein paar Tagen hier.
01:47Aber wir müssen echt los.
01:49Tschüss, Baba.
01:51So.
01:53Kommt ihr?
01:56Oh, dass ich immer auf euch warten muss.
01:59Ja, das ist gut.
02:01Ja, ich würde mich jetzt verraten.
02:02Ja, ich weiß nicht.
02:04Ich würde mich hier petty.
02:05Ja...
02:06Ich mache mir genau das.
02:07Sehr gut.
02:08Und ich fühle mich bei uns, weil ich auch auf alle Teigneur zu bleiben.
02:09Ich fühle mich.
02:10Ja, du r datasetsstoddimmst.
02:11Immer übe Nutzen, ich meine Hände, ich schuhe mir mal, aber ich lasse.
02:13Ich lege mich.
02:14Ich lege mich.
02:15Ich lege mich.
02:16Ja, du riech!
02:17Ich lege mich.
02:18Ich lege mich.
02:19Ja, du riech!
02:20Ich lege mich.
02:21Ja, du riech!
02:22Können Sie mir helfen?
02:37Ich kann nur Donatinat, Subkutan, Intrakutan. Das müssen Sie selber machen.
02:43Ich suche Nezog.
02:45Ich suche Ultraschallgel.
02:48Materialraum?
02:48Ähm, wissen Sie eigentlich, dass Sie eine Nierenbeckenentzündung riskieren?
02:54Dann wende ich mich an Sie.
02:56Ich schicke Sie dann sofort in die Nymphologie.
02:59Warum gibt es hier eigentlich kein Ultraschallgel?
03:02Materialraum.
03:04Ich muss auch mal.
03:18Was machen, Frau Puhl?
03:23Schwester Ava, ich glaube, ich habe hier mein Handy liegen lassen.
03:26Haben Sie es irgendwo gesehen?
03:28Nee.
03:29Und Sie, Schwester Hanna, haben Sie mein Handy gesehen?
03:32Nee, habe ich nicht.
03:35Aachen Radio 109,8. Ich werde gewinnen, das wäre doch gelacht.
03:38Ach, Anne, ich rufe die später an, ja?
03:43Aachen Radio 109,8. Ich werde gewinnen, das wäre doch gelacht.
03:47Das ist ein Gewinnspiel. Ich habe mich mit meiner Nummer registriert.
03:50Wenn der Moderator anruft und ich so rangehe, kann ich Karten für ein Konzert gewinnen.
03:53Und wenn es ein Ticket zum Mond gäbe? Sie glauben doch wohl nicht, dass ich sowas während der Arbeitszeit erlaube.
03:58Aber das ist eine richtig geile Band. Ich meine, die sind wirklich...
04:01Egal. Ich kenne sie eh nicht.
04:03Keine Privattelefonate während der Dienstzeit, klar?
04:06Ja, klar.
04:09Ich wusste, mein blödes Handy.
04:13Also, ich wollte Sie wirklich nicht treffen.
04:15Das weiß ich doch, Herr Hanke.
04:17Hallo, Schwester Betty, was passiert?
04:19Ähm, darf ich?
04:24Ah ja, okay. Es guckt sich gleich mal ein Arzt an.
04:28Und bei Ihnen, das hört sich auch nicht so gut an.
04:30Ach was, das ist nichts.
04:32Das ging schon die ganze Zeit im Auto so.
04:33Ja, ich muss doch wieder los. Also, Frau Weber...
04:36Jetzt, weil Sie schon mal da sind, lassen Sie das doch untersuchen.
04:39Nein, das ist nicht nötig.
04:41Doch, machen Sie mal, Herr Hanke. Ihr Husten hört sich wirklich furchtbar an.
04:44Na ja, wenn Sie meinen...
04:46Äh, Dr. von Arnstedt?
04:47Ja.
04:48Lukas, gehst du mit?
04:49Klar, ist mir eine Freude.
04:50Freude ist dann am schönsten, wenn sich jemand anders mitfreut.
04:54Äh, Lukas, ich brauche Sie mal kurz.
04:56Oh, nee.
04:57Ja, okay, aber dann können Sie sich danach die Kopfhunde angucken.
05:00Ja, natürlich. Ich bin gleich wieder da.
05:02Gut. Dann, äh, setzen Sie sich noch einen Moment hin.
05:05Dr. Lewandowski kommt dann gleich.
05:07Einfach hier.
05:09Ja, dann haben wir zwei wohl die Freude.
05:11Ja.
05:11Na und?
05:22160 zu 110.
05:25Das ist so.
05:27Nehmen Sie irgendwas gegen Ihren Bluthochdruck?
05:29Ja, eigentlich schon.
05:31Mit, äh...
05:33Nitranipin.
05:34Ja, ja, das heißt das.
05:36Aber heute Morgen habe ich es in der ganzen Aufregung.
05:39Ja, ist gut.
05:39Die Schwester gibt Ihnen was.
05:42Mich würde interessieren, wie lange haben Sie denn den Husten schon?
05:45Auch nicht so lange.
05:48Was? Hör ich mir mal genauer an?
05:50Gut, dann bitte einmal hinsetzen.
05:52Und dann ein bisschen den Rücken freimachen.
05:57Okay, dann bitte einmal tief ein- und ausatmen.
06:02Mhm.
06:03Okay.
06:04Ja.
06:08Spastische Atmung.
06:09Könnte eine COPD sein.
06:16Raucher?
06:18Nein, nein.
06:19Wann Sie erkältet?
06:20Bronchitis?
06:22Nein.
06:23Okay, ja.
06:24Dann lassen wir die Spiele beginnen.
06:26Wir machen einmal einen Lungenfunktionstest,
06:27ein EKG, ein Blutbild.
06:29Und wir brauchen ein Bett.
06:30Wir nehmen Sie stationär auf.
06:31Nein, nein, das geht nicht.
06:32Auf keinen Fall.
06:34Ja, äh, die Entscheidung, die kann ich nicht nachvollziehen.
06:36Kümmern Sie sich drum.
06:37Aber ich muss noch zurück in meine Wohnung, ich...
06:40Herr Hanke, Ihr Husten hört sich wirklich nicht gut an.
06:43Ich würde Ihnen raten zu bleiben.
06:44Ich hole Ihnen jetzt was gegen den Bluetooth-Druck.
06:46Wieso schmeißt Ihnen Ihr Nachbar ein Buch an den Kopf?
06:52Herr Hanke wollte mich ja gar nicht treffen,
06:54sondern unseren Hausbesitzer.
06:56Der hat allen Mietern gekündigt.
06:57Und das geht so einfach?
06:58Die haben ihre Tricks.
07:01Ich bin schon ausgezogen.
07:02Ich war nur noch zur Wohnungsübergabe da.
07:05Naja, und als wir rauskommen, fliegt das Buch durch die Luft.
07:07Der Hausbesitzer bügt sich und ich krieg's ab.
07:10Dumm gelaufen.
07:12Achtung, es könnte jetzt ein bisschen brennen.
07:15Nicht schlimm.
07:18Guten Tag.
07:20Ich bin Dr. Lewandowski.
07:21Was ist passiert?
07:26Frau, ähm...
07:29Weber.
07:30Frau Weber.
07:31Ja, was ist passiert?
07:34Also, ich...
07:36Da war ein Buch und das direkt darauf.
07:39Ist ja ungewöhnlich.
07:41Haben Sie Kopfschmerzen?
07:44Ist Ihnen schwindelig, übel, Erinnerungslücken?
07:48Ein bisschen...
07:49ein bisschen schummerig vielleicht.
07:51Okay, gut.
07:52Das könnte eine Gehirnerschütterung sein.
07:55Wir gucken einfach mal,
07:55wie sich das im Laufe des Tages entwickelt
07:57und behalten Sie zur Beobachtung hier.
08:01Gut.
08:02Die Wunde ist nicht besonders tief.
08:03Die kann ich kleben.
08:05Perfekt.
08:06Dankeschön.
08:08Gut, dann schau ich mal nach dem freien Zimmer.
08:10Gerne.
08:11Okay, können Sie einmal kurz gucken?
08:13Nee, Sie müssen mich schon angucken,
08:14sonst geht das nicht.
08:15Gerne.
08:16Okay.
08:17Ja.
08:18Gut.
08:20Frau Weber hat da was gesagt.
08:21Sie müssen aus Ihrer Wohnung raus.
08:23Ja.
08:25Die wollen alles sanieren.
08:27Und schicke Eigentumswohnungen daraus machen.
08:31Ich muss noch mal meinen Platz machen.
08:32Ja.
08:35Zwangsräume.
08:35Ja, aber das können die vergessen.
08:38Ich...
08:38Ich bleibe in meiner Wohnung.
08:40Da habe ich mit meiner Frau gelebt.
08:45Bitte.
08:47Ich bin vor...
08:51Ich bin vor zwei Jahren gestorben.
08:55Oh, es tut mir leid.
08:57Wissen Sie, in der Wohnung,
09:00da habe ich immer das Gefühl,
09:02dass sie doch bei mir ist.
09:05Wie lange haben Sie beide da gelebt?
09:08Das war 40 Jahre, unser Zuhause.
09:11Herr Hanke?
09:13Ja, ich komme.
09:14Danke.
09:26Alles Gute, Herr Manner.
09:27Und Vorsicht beim Duschen.
09:29Dankeschön.
09:30Sagen wir mal, ist das von der Pool?
09:32Die sucht doch ihr Handy.
09:33Ja, ich bring's ihr.
09:43Hey.
09:44Hey.
09:45Können wir reden?
09:47Klar.
09:47Pass auf.
09:59Der Abend bei dir in der Wohnung,
10:01als wir die Kisten von deiner Oma ausgepackt haben,
10:03dann der Brief,
10:05das...
10:05das war einfach irgendwie
10:07eine besondere Stimmung.
10:08Und in dem Moment hat sich dein Vorschlag
10:10wirklich richtig angefühlt.
10:11Aber weißt du, ich komme ja gerade irgendwas mit.
10:12Hör zu, hör zu, hör zu.
10:15Es...
10:15Es ist okay für mich,
10:16wenn du nicht zu mir zu ihm bist.
10:18Jetzt noch nicht.
10:19Ehrlich?
10:21Ja.
10:23Ich war wahrscheinlich auch...
10:25Wie sagt man dazu?
10:26Ein bisschen voreilig.
10:31Bis gleich.
10:32Ah, Hanne.
10:34Willst du mit?
10:38Klar.
10:45Er hat sich der neue Pfleger gut eingearbeitet.
10:48Lukas?
10:49Ja.
10:51Der passt super ans Team.
10:52Schön.
10:53Schön.
10:57Ich hoffe,
10:58ich hab dich neulich nicht vor den Kopf gestoßen,
10:59als ich unser Squash-Training
11:00erst mal auf Eis gelegt hab.
11:03Naja,
11:04kam schon ein bisschen plötzlich.
11:06Aber du hast ja recht,
11:07so was gibt nur Getratschirm.
11:09Und das braucht kein Mensch.
11:10Ja, genau.
11:15Was war das?
11:18Ja, ich glaub, wir...
11:19Wir stehen.
11:25Wie?
11:26Geht bestimmt gleich weiter.
11:27So.
11:37EKG gut.
11:39Lungenfunktionstest nicht so gut.
11:41Und jetzt?
11:42Aha.
11:45Atemnot, Husten, Auswurf.
11:46Bekannt?
11:49Ja?
11:50Ist das ein Jahr?
11:52Naja...
11:53Naja, wie lange?
11:54Noch nicht so lange.
11:57Vielleicht ein paar Wochen?
11:59Ein paar Wochen.
12:01Vielleicht auch schon länger?
12:02Ja, ein paar Monate.
12:04Aha.
12:05Herr Hanke,
12:06mit sowas geht man zum Arzt.
12:08Ja, ich wollte ja zum Lungenarzt.
12:10Aber dann hat die so viel Ärger
12:11wegen der Kündigung
12:12und wegen dem Hausbesitzer.
12:14Der hat mich so unter Druck gesetzt.
12:15Steht hier Lebensberatung?
12:23Stadionärztin.
12:26Mhm.
12:27Genau.
12:28Und die kann besser arbeiten,
12:29wenn ihre Spieler sich konzentrieren.
12:32Und wenn sie kein Totalausfall werden wollen,
12:34dann müssen sie mir sagen,
12:35was wirklich los ist.
12:37Die Lunge zum Röntgen.
12:41Oh, heißt die immer so.
12:43Jep.
12:44Und in dem Fall hat sie recht.
12:57Na, jetzt sollte es aber
12:58langsamer weitergehen.
13:00Hallo?
13:02Hört mich jemand?
13:03Hallo?
13:03Hallo?
13:07Und wenn wir gar nicht mehr hier rauskommen?
13:09Ja, dann werden wir wahrscheinlich verdursten.
13:12Haha.
13:14Na, also der technische Panik kann ja mal vorkommen.
13:17Ja.
13:17Und warum antwortet dann niemand?
13:20Warum geht denn jetzt das Licht aus?
13:22Technischer Dienst.
13:24Hallo?
13:25Können Sie uns hören?
13:26Wir stecken fest.
13:27Na ja, ich sehe schon,
13:28zwischen Aufnahmestation und Erdgeschoss.
13:31Ich schicke einen Techniker.
13:32Okay.
13:33Wie lange dauert das?
13:35Hallo?
13:37Hallo?
13:37Hallo?
13:37Der wird bestimmt gleich kommen.
13:41Was ist denn mit den Aufzügen los?
13:58Keine Ahnung, also der funktioniert, aber hier tut sich nichts.
14:01Gibt's Probleme?
14:02Ja, der Aufzug kommt nicht.
14:04Ich frag mal beim technischen Dienst nach.
14:05Ach, mein Handy ist ja weg.
14:06Das wollte Hannah Ihnen noch bringen.
14:08Also bei mir war sie nicht und ich war die ganze Zeit in meinem Büro.
14:11Sie sind in den Aufzug gestiegen mit Professor van Anstelt.
14:14Oh.
14:15Vielleicht sind die beiden ja noch drin.
14:17Also im Aufzug meine ich.
14:18Stecken geblieben?
14:19Das wäre ja eine Katastrophe.
14:21Ja, für Hannah definitiv.
14:22Allerdings, die hat nämlich Klaustrophobie.
14:24Ich meinte mein Handy, das brauche ich unbedingt.
14:27Ja, als Pflegedienstleiterin, da muss ich ja jederzeit erreichbar sein.
14:31Aber das ist jetzt natürlich zweitrangig.
14:32Meine ich aber auch.
14:34Psst.
14:44Nichts.
14:50Mach fest da.
14:54Und, Frau Wiber, wie geht's Ihnen jetzt?
15:04Okay.
15:05Okay, dann geht's Ihnen also besser.
15:11Jetzt, wo Sie besser sind, bin ich...
15:15Ja, wollen Sie uns was sagen?
15:20Okay, ähm, eigentlich wollte ich Sie nach Hause schicken, aber...
15:24Ist Ihnen noch schwindelig?
15:27Frau Wiber, haben Sie Dr. Lewandowski verstanden?
15:32Ich bin zu Hause ganz allein.
15:34Kümmern Sie sich um mich?
15:38Ja, das tue ich doch gerade.
15:41Geht so.
15:42Geht so.
15:43So geht das nicht.
15:45Okay, ich glaube, es wäre besser, wenn wir Sie noch zur Beobachtung hier behalten.
15:48Ja, das scheint mir durchaus sinnvoll.
15:51Sie versuchen jetzt ein bisschen zu schlafen. Ich gucke später nochmal nach Ihnen.
15:56Gut, Frau Weber?
15:58Gut.
15:59Hanna, hörst du mich?
16:10Das ist viel zu leise, das hören die nicht.
16:15Hanna!
16:15Meine Nerven, ey.
16:16Was ist, wenn die beiden schon bewusstlos sind?
16:18Ich meine, durch den Sauerstoffmangel.
16:19Ach, Quatsch.
16:22Hanna!
16:22Lieber nicht gegen die Tür, solange man nicht weiß, wo der Fehler liegt.
16:26Guten Tag, ich bin von der Wartungsfirma Krauter.
16:29So.
16:30Hallo.
16:30Ja, so wie es aussieht, sind zwei Kollegen von uns da drin.
16:33Okay, gab es denn einen Kurzschluss oder einen Stromausfall?
16:36Nee.
16:36Nee?
16:37Okay.
16:38Funktioniert der Aufzug?
16:39Ja, der geht ganz normal.
16:41Okay, und haben Sie Kontakt zu den beiden Personen aufgenommen?
16:44Klar, wir haben es auf dem Handy probiert, aber...
16:45Kein Empfang.
16:46Können Sie ein bisschen was machen, da ist mein Handy drin.
16:49Ja, ich tue mein Bestes.
16:51Bis weiter.
16:52An.
16:54So.
16:57Ach, mir an die 100,9,8.
16:58Ich werde gewinnen, das wäre doch gelacht.
17:01Anne!
17:02Ich habe eben viel zu tun.
17:04Ich rufe heute Abend an.
17:11Ja, und wird das lange dauern?
17:12Ich hoffe nicht.
17:14Albtraum.
17:16Komm schon, komm schon, komm schon.
17:27Kein Netz.
17:28Oh, Mann.
17:35Hier drin ist nicht mehr so viel Luft, oder?
17:37Natürlich.
17:38Es gibt ja eine Klimaanlage.
17:40Und wo sind dann die Lüftungsschlitze?
17:42Ah, na bitte, jetzt mach dich nicht verrückt.
17:43Aufzüge sind statistisch gesehen das sicherste Transportmittel.
17:48Mhm.
17:50Ja, habe ich gerade irgendwo gelesen.
17:52Irgendwo.
17:53Fühl mal.
17:56Bitte.
17:57Ist zu schnell, oder?
18:01Und das war's dann?
18:03Keine andere Möglichkeit?
18:05Ja.
18:05Ja, aber Sie sind doch mein Anwalt.
18:08Wer soll mir denn sonst helfen?
18:11Wieso das denn?
18:14Ja, ich verstehe.
18:17Ja.
18:18Danke.
18:20Keine Chance?
18:23Hat man Ihnen ja keine Ersatzwohnung angeboten?
18:25Doch, irgendwo am Stadtrand.
18:28Aber ich will in meiner Wohnung bleiben.
18:30Das ist doch mein Zuhause.
18:32Herr Hanke.
18:33Sie wissen warum.
18:34Sie müssen sich beruhigen.
18:36Ganz ruhig atmen.
18:37Tief ein- und ausatmen.
18:39Ganz ruhig.
18:41Herr Hanke.
18:41Okay.
18:44Ich brauche hier mal Hilfe.
18:48Einmal zu intensiver.
18:50Atmen Sie tief ein.
18:54Einatmen und ausatmen.
19:10Ich höre.
19:11Der Patient ist Tachikat.
19:13Gut.
19:13Also ich bin mir sicher, dass es eine COPD ist.
19:16Haben wir die Lunge schon geröntgt?
19:17Ich wollte ihn eigentlich gerade hinbringen, aber ja.
19:19Dann schließen wir jetzt erst mal eine Lungenembolie aus.
19:21EKG und Sauerstoff bleiben dran.
19:23Ich brauche Herz-Enzyme und Blutgase und Dedimere.
19:26Alles klar?
19:27Das hoffe ich.
19:28Wird schon.
19:31Kommt ruhig.
19:33Wird gleich besser.
19:40Ich brauche kurz eine Unterschrift.
19:43Wofür?
19:43Wisse.
19:49Danke.
19:51Frau Weber?
19:53Kann ich Ihnen helfen?
19:55Nein.
19:56Wo wollen Sie denn hin?
19:59Ich muss zur Toilette.
20:00Okay.
20:01Und dafür haben Sie extra Ihr Jäckchen angezogen?
20:04Mir ist...
20:06kalt.
20:08Haben Sie Schüttelfrost?
20:10Kann sein.
20:11Okay.
20:12Gut.
20:12Dann gehen Sie kurz auf Toilette und legen Sie sich wieder hin.
20:13Ja, ich gucke gleich mal nach Ihnen.
20:23Maja!
20:25Na, endlich!
20:26Sollen wir das echt durchziehen?
20:28Ich meine, wenn wir auffliegen.
20:29Willst du jetzt ein Dab im Dock oder nicht?
20:31Ja.
20:32Und kriegst du es alleine hin?
20:33Nein.
20:34Dann Klamotten her.
20:35Na, ich übernehme das jetzt für dich.
20:42Das Pflaster.
20:44Ja.
20:51Falsche Seite.
20:51Ja.
20:59Jetzt.
21:01Los!
21:02Ja.
21:05Konzentriere dich auf meine Hand.
21:18Ganz ruhig dagegen atmen.
21:20Und beim Ausatmen versuchst du zu kreifen.
21:22So.
21:23Ganz ruhig.
21:44Ganz ruhig.
21:47Ganz ruhig.
21:48Hast du das öfter in engen Räumen?
21:5536,2.
22:17Ganz normal.
22:18Mir geht's doch wieder richtig gut.
22:20Jetzt, wo Sie da sind.
22:22Sehr gut.
22:23Ist Ihnen denn noch schwindelig?
22:24Alles weg?
22:26Ist auch kein Wunder bei Ihrem Lächeln.
22:28Ich hab nicht gelächelt.
22:31Haben Sie Sehschwierigkeiten, Frau Weber?
22:34Überhaupt nicht.
22:40Die Stunde der Wahrheit.
22:43Ich hatte recht.
22:45Es ist eine COPD.
22:46Eine chronisch obstruktive Lungerkrankung.
22:48Und ich wüsste zu gerne, warum gerade Sie darunter leiden.
22:54Eigentlich weiß sie immer alles.
22:56Richtig.
22:56Ich weiß auch, dass die Krankheit nicht heilbar ist, aber sie ist behandelbar.
23:01Sie bekommen jetzt von mir ein Antibiotikum und Bronchialarbeitende Medikamente zum Inhalieren.
23:05Danach geht's auf die Innere.
23:07Und dort stellen die Kollegen sie ein.
23:11Alles Gute.
23:12COPD.
23:19Ja.
23:20Sie müssen jetzt regelmäßig inhalieren und bekommen ein Spray.
23:23Aber andere Patienten kommen damit eigentlich ganz gut zurecht.
23:27So.
23:27Bringen Sie jetzt erstmal zurück auf Ihr Zimmer.
23:29In welchem Stadtteil liegt Ihre Wohnung eigentlich?
23:38Mitten im Zentrum.
23:40Okay.
23:41Und warum ziehen Sie nicht ins Grüne?
23:50Schwester Betty, ich wollte nur noch mal kurz Bescheid sagen, dass ich eben in die Firma muss.
23:55Was heißt, der Aufzug läuft noch nicht wieder?
23:56Leider nein.
23:57Was ist los?
23:58Ach, einer unserer Aufzüge ist stecken geblieben.
24:01Modelltyp.
24:02Das ist ein TX-3, Baujahr 2002.
24:06Wieso kennen Sie sich etwa damit aus?
24:07Auskette.
24:09Ich war 42 Jahre im Aufzugbau tätig.
24:12Ach was.
24:13Ja.
24:15Haben Sie schon mal das Hydrauliköl überprüft?
24:18Ist so eine Schwachstelle beim TX-3.
24:20Also das Öl wurde tonusmäßig ausgetauscht und das Protokoll ist auch in Ordnung.
24:27Deshalb dachte ich, fahre ich eben noch mal in die Firma und schaue, ob ich noch irgendwelche Unterlagen finde.
24:30Brauchen Sie nicht.
24:32Habe ich alles im Kopf.
24:34Also beim TX-3 fährt das System bei der kleinsten Verschlammung alles runter.
24:40Zack, bleibt der Aufzug hängen.
24:42Also, früher hat er uns den letzten Nerf geraubt.
24:47Also prüfen Sie mal das Öl nach.
24:49Mach ich.
24:50Danke für den Tipp.
24:52Bis später.
24:53Ja.
24:55Also ich habe die Dinge immer ans Lauf gekriegt.
24:58Auch ohne Laptop.
24:59Also ich habe jetzt Hoffnung.
25:02Wer hat aus dieser Patientin einfach nicht schlau?
25:05Jedes Mal, wenn ich sie sehe, ist sie irgendwie anders.
25:08Also eine Psychose.
25:09Ist nicht mein Fachgebiet.
25:12Sie vergisst etwas und dann erinnert sie sich wieder.
25:15Tja, vielleicht was Neurologisches.
25:18Kannst du dir mal den Professor vorstellen.
25:20Also, wenn der heute noch irgendwann mal aus dem Aufzug rauskommt.
25:25Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, da hat sie mich kaum angeguckt.
25:28Und jetzt auf einmal macht sie mir ganz, ähm, unverhohlen Avancen.
25:34Ey?
25:35Ja.
25:35Na ja.
25:37Vielleicht steht sie auf dich.
25:39Und dann hat Morbus Lewandowski.
25:44Morbus Lewandowski, das.
25:46Ja.
25:46Ja.
25:46Ich habe eben das Öl gereinigt und jetzt muss ich nochmal an den Laptop.
26:09Und dann geht's?
26:10Hoffentlich.
26:10Okay.
26:11Was hast du denn?
26:22Mein Fuß ist eigentlich schlafen.
26:24Komm, du musst aufstehen.
26:26Nein?
26:27Das kribbelt so.
26:28Gerade deswegen.
26:29Was war das?
26:47Ich glaube, wir fahren wieder.
26:48Oh Gott.
26:49Oh, danke.
26:51Oh, ohne dich hätte ich das nicht geschafft.
26:53Danke.
26:53Danke.
26:54Danke.
26:57Ah.
26:58Oh Gott.
27:02Ja, vielen Dank für die Rettung.
27:04Nicht so lang.
27:05Ich war nie wieder mit dem Ding.
27:07Du auch.
27:07Ich.
27:08Na, bist du froh, dass du mich wohlbehalten zurück hast?
27:17Wieso?
27:18Warst du weg?
27:20Na komm, sag schon.
27:21Ich habe keine Zeit.
27:21Vergiss es.
27:22Trink einen Kaffee.
27:23Du bist blass.
27:30Willst du lieber nach Hause gehen?
27:32Nee.
27:33Aber mal kurz durchatmen.
27:34Hannah.
27:34Heute Horizontal geht es dir gut.
27:37Na, uns geht es ja schon wieder bestens.
27:39Haben Sie mal ein Handy?
27:41Klar.
27:45Gott sei Dank.
27:46Keine wichtigen Anrufe verpasst.
27:48Vorsehen.
27:49Gott sei Dank.
27:51Kaffee?
27:52Kaffee.
27:53Ich komme gleich.
27:53Ja, der Drogentest war negativ.
28:05Was mich besonders überrascht hat.
28:08Der Drogentest?
28:10Wir haben darüber gesprochen.
28:12Ja, klar.
28:13Der.
28:15Erinnern Sie sich daran, dass ein Schädel-City bei Ihnen gemacht wurde?
28:18Ja.
28:19Gut, das war soweit auch alles in Ordnung.
28:22Es gibt da allerdings eine andere Sache.
28:25Was denn?
28:27Das hat jetzt nichts mit Ihrer Kopfhunde zu tun.
28:29Sie haben eine Kieferzüste, die Ihnen früher oder später Probleme machen wird.
28:33Sie sollten sie unbedingt operativ entfernen lassen.
28:35Oh Gott, die Arme.
28:37Das ist ja schrecklich.
28:38Sie wissen aber schon, dass wir von Ihnen reden, oder?
28:41Kann ich jetzt gehen?
28:42Ich würde Sie gerne noch unseren Professor vorstellen.
28:47Warum?
28:48Er ist Neurologe.
28:49Nein, nein, nein, nein.
28:50Ich will jetzt nach Hause.
29:04Ja, das Atmen wird leichter damit.
29:07Das müssen Sie ab jetzt regelmäßig machen.
29:09Damit der Husten auch besser.
29:10Herr, Herr Hanke, Sie sollten sich mit Ihrer Krankheit wirklich überlegen, aus der Innenstadt raus und ins Grüne zu ziehen.
29:19Nein.
29:21Ihre Frau lebt doch in Ihrer Erinnerung weiter.
29:23Dazu brauchen Sie die Wohnung nicht.
29:24Aber da spüre ich uns beide noch, dass ich bitte vor mir.
29:30Ihre Frau ist doch trotzdem immer bei Ihnen.
29:33In Ihrem Herzen, in Ihren Gedanken.
29:35Ja, natürlich, ja.
29:37Aber...
29:39Aber...
29:41Ja, ich gucke jetzt erstmal nach einem freien Zimmer für Sie auf der Inneren, ja?
29:44Mhm.
29:56Für das tapfere Schneidelein.
29:58Mhm.
29:59Jetzt werden Sie allerdings dran mitnehmen.
30:01Also, ich vermute eine Kopfverletzung, aber ich sehe keine.
30:06Haben Sie sich nicht im Griff?
30:08Ich mich schon.
30:09Meistens jedenfalls.
30:11Aber der Patient da vorne, der hat sich zu Hause mit seinem Gemüsemesser angelegt und den Kürzeren gezogen.
30:16Mhm.
30:19Ohne mich.
30:19Ich habe schon Patienten.
30:20Aachen Radio 109,8.
30:26Ich werde gewinnen.
30:26Das wäre doch gelacht.
30:29Tatsächlich?
30:30Das ist ja super.
30:32Ja, vielen Dank.
30:34Danke.
30:35Echt jetzt?
30:37Ich meine, mir verbieten Sie während der Arbeitszeit Privatgespräche zu führen.
30:40Machen es aber selber.
30:41Und ich habe die Karten gewonnen.
30:43Ja, das ist total ungerecht.
30:44Sie kennen die doch gar nicht.
30:46Das war schon meine Lieblingsbänd.
30:47Nein, da lagen Sie noch nicht mal in den Windeln.
30:49Wie jetzt?
30:51Die gab es schon in den 90ern.
30:53Jetzt feiern Sie Ihr Comeback und ich bin dabei.
30:55Ja, das ist ja schön für Sie.
31:00Ich nehme Sie mit.
31:03Ich habe doch zwei Karten gewonnen.
31:06Und davon würden Sie mir eine...
31:09Na klar.
31:10Das ist ja total nett von Ihnen.
31:15Danke.
31:17Habe ich was verpasst?
31:19Nö, Schwester Hanna, ganz und gar nicht.
31:22Nee.
31:24Na dann.
31:27Ich freue mich.
31:29Psst.
31:30Psst.
31:37Aber warum reagiert das Hydrauliksystem so früh?
31:39Im Grunde ist das gut so.
31:44Sicherheit ist die oberste Devise.
31:51Das hat mein Vater auch immer gesagt.
31:55Sein Rat fehlt mir in jeder Ecke.
31:58Mein Vater ist vor ein paar Monaten verstorben und ich habe die Firma von ihm übernommen.
32:02Das ist ja so.
32:03Ja.
32:04So.
32:05Ach.
32:07Hallo.
32:08Hallo.
32:09Jetzt wird nochmal inhaliert.
32:10Ja.
32:11Also, danke für Ihren Besuch.
32:14Ja.
32:19Sagen Sie, hätten Sie nicht Lust, so ein-, zweimal die Woche bei mir in der Firma vorbeizukommen?
32:23Jemand mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung könnte ich echt gut gebrauchen.
32:30Ja.
32:31Gut.
32:32Komme ich mal bei Ihnen vorbei.
32:34Ja, aber nicht jetzt sofort.
32:35Ein paar Tage bleiben Sie noch hier.
32:36Dann komme ich Sie besuchen und wir klären alles, ja?
32:39So machen wir das.
32:39Dann machen wir das sehr gut.
32:41Dann, dann.
32:44Lass Sie noch einmal drücken.
32:46Danke.
32:47Danke.
32:47Bis bald.
32:50Schwester Betty.
32:50Ja.
32:52Also, ich, ich, ich habe bei der Wohnung zugesagt.
32:55Ja?
32:56Mhm.
32:57Ich glaube, das ist die richtige Entscheidung.
33:00Ja.
33:01Sie werden sich da wohlfühlen.
33:02Danke.
33:05Wofür?
33:07Für alles.
33:09Genau.
33:11Tief ein und ausatmen.
33:20Frau Wieler, Sie haben mir wirklich sehr lieb, wenn Sie sich doch noch vom Professor von Arschetten untersuchen lassen würden.
33:25Nein.
33:27Es tut mir leid, wenn ich Ihnen das jetzt so deutlich sage, aber irgendetwas stimmt mit Ihnen nicht.
33:32Ich mache mir wirklich Sorgen um Sie.
33:36Brauchen Sie nicht.
33:37Ich, ähm, ich war nicht ganz ehrlich zu Ihnen.
33:41Also, wir.
33:42Wir?
33:44Okay.
33:44Dann, äh, haben Sie also das Gefühl, dass Sie zwei Persönlichkeiten sind?
33:48Ja.
33:49Also, nein.
33:50Also, ja, doch.
33:51Also, es, es gibt eine zweite Persönlichkeit, aber, äh, das ist, ähm, Maja, meine Zwillingsschwester.
34:01Ihre Zwillingsschwester?
34:04Ein Eich.
34:08Als ich sie gesehen habe, da fand ich sie gleich toll.
34:13Aber ich kann nicht mal eben so, so locker rumflirten.
34:16Naja, und, ähm, da, da hat Maja mir geholfen.
34:19Bleib cool, Patricia.
34:24Du sagst einfach genau das, was ich dir vorsage.
34:27Das klappt doch nie.
34:34Frau Weber, und wie geht's Ihnen jetzt?
34:37Sag, es geht dir okay.
34:38Okay.
34:39Okay.
34:40Okay, dann geht es Ihnen also besser?
34:43Jetzt, wo Sie da sind, geht es mir viel besser.
34:47Jetzt, wo Sie besser sind, bin ich...
34:50Patricia?
34:51Hörst du mich?
34:52Patricia!
34:53Jetzt, wo Sie da sind, geht es mir viel besser.
34:57Hallo?
34:58Patricia!
35:00Ja.
35:01Und, als das nicht geklappt hat, da haben wir die Plätze getauscht.
35:05Nur, dann ging's ein bisschen durcheinander.
35:06Ja, mir ist kalt.
35:09Haben Sie Schüttelfrost?
35:10Kann sein.
35:14Noch kein Schüttelfrost?
35:15Kein bisschen.
35:16Aber vorhin auf dem Gang, da...
35:18Da, da war mir kalt.
35:21Und nach dem CT haben wir schnell wieder zurückgetauscht.
35:24Dann hat also Ihre Schwester die Kieferzüste.
35:29Ist gut, Maja, er weiß Bescheid.
35:35Ja.
35:36Hallo.
35:38Hi.
35:38Dr. Lewandowski.
35:40Ja.
35:40Ja, das ist also Maja.
35:43Aber na ja, Sie kennen sich ja schon, quasi.
35:45Ja.
35:46Äh, sorry für das Ganze hier.
35:50Können wir dann jetzt, oder...
35:51Hm?
35:55Ja, also, es schmeichelt mir wirklich sehr, dass Sie offenbar irgendwie Gefallen an mir gefunden haben.
36:01Ähm, ähm, aber, ähm, wie soll ich das sagen?
36:07Meine Frau ist vor nicht allzu langer Zeit verstorben.
36:09Genau.
36:10Oh, das tut mir leid.
36:12Mann, und wir ziehen ja so eine Show ab.
36:14Ja, die ich aber ansonsten mit großem Interesse verfolgt hätte.
36:16Und wenn ich Ihnen noch was sagen darf, ähm, das ist etwas Schüchterne, glauben Sie mir, das mögen Männer auch sehr gern.
36:23Also, seien Sie einfach so, wie Sie sind.
36:27Oder?
36:28Danke.
36:32Ja, das ist ein guter Anfang.
36:35Ach so, beim, ähm, Kieferchirurgen aber bitte nicht die Plätze tauschen.
36:38Ah, nee, sei ganz bestimmt nicht.
36:41Ja.
36:41Ach so, hier.
36:44Tschüss.
36:45Tschüss.
36:45Tschüss.
36:47Woran redet der? Was für ein Kieferchirurgen?
36:50Bitte?
36:50Ach, das, das erzähl ich dir später.
36:54Ja.
36:55Tschüss.
36:58Witzig.
37:12Und, haben Sie schon von Ihrem Abenteuer im Aufzug geholt?
37:15Ne, so schlimm war es ja nicht.
37:17Aber in so einer Ausnahmesituation sieht man die Dinge auf einmal anders.
37:25Irgendwie klarer.
37:26Ja, so, gut möglich.
37:32Safi, kann einen die Liebe ganz plötzlich überkommen?
37:37Ich glaube schon.
37:42Auch wenn man dachte, der andere Mensch, also diese Frau, ist nur eine gute Freundin?
37:50Die Liebe und die Freundschaft, das sind die zwei wichtigsten Dinge auf der Welt.
37:55Wenn man die in einer Person findet.
37:57Was macht denn der Morbus Lewandowski?
38:12Ah, ähm, doch keine Persönlichkeitsstörung, sondern eher so in Richtung deiner Vermutung.
38:17Also, sie finden mich ganz gut, hat sie gesagt.
38:19Ah, und?
38:22Unangenehm?
38:23Ne, eigentlich nicht.
38:27Danke nochmal für den Rat, den du mir heute Morgen gegeben hast.
38:29Was?
38:31Na, ich treffe mich jetzt mit Betty.
38:32Ah, ach so, schön.
38:34Oh, warte mal.
38:36Was ist hier?
38:36Na dann, sehen wir uns morgen?
38:38Wir sehen uns morgen.
38:38Genau, viel Spaß.
38:39Ciao.
38:41Hi.
38:43Ja, bin fertig.
38:45Hören Sie, das haben Sie mir jetzt schon tausendmal gesagt.
38:48Ja, ich weiß, dass Sie arbeiten müssen.
38:50Wissen Sie was ich muss?
38:51Ich muss essen.
38:52Ich habe Hunger.
38:53Und ich habe das Essen vor einer Stunde bestellt.
38:57Hören Sie mal zu.
38:58Es ist nicht gut, wenn der Blutzucker sind.
39:00Wissen Sie das?
39:01Unter Zuckerung ist lebensgefährlich.
39:05Wollen Sie für meinen Tod verantwortlich sein?
39:07Hm.
39:08Wollen Sie nicht?
39:10Sie haben wirklich Glück gehabt.
39:12Richtig Glück gehabt.
39:13Auf Wiederhören.
39:16Was?
39:26Herzlich willkommen.
39:27Es ist wirklich schön, dass Sie es noch einrichten konnten.
39:30Darf ich fragen, was das Werteproblem war?
39:34Sind Sie zu Fuß gekommen?
39:35Waren Sie überfordert?
39:36Oder haben Sie selbst noch was gegessen?
39:39Wenn ich gewusst hätte, dass Sie auf mich warten, hätte ich mich natürlich beeilt.
39:45Soll ich wieder gehen?
39:46Was?
39:47Was?
39:47Was?
39:47Was ist es?
39:48Was?
39:48Was?
39:48Was?
39:50Was?
39:50Was?
39:51Was?
39:52Untertitelung des ZDF, 2020
40:22Untertitelung des ZDF, 2020
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