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  • vor 10 Monaten
Försterliesel (auch bekannt als Die Försterliesel) ist ein deutscher Heimatfilm aus dem Jahr 1956, inszeniert von Herbert B. Fredersdorf. Es handelt sich um eine typische Produktion des Genres in den 1950er Jahren: Romantik, Eifersucht, Wilderei und idyllische Alpenkulisse mit Herzschmerz, Liedern und lokaler Folklore. Der Film gilt als schwacher Nachfolger des erfolgreichen Der Förster vom Silberwald und wurde in der Region um den Großglockner (Osttirol) gedreht, was zu beeindruckenden Natur- und Tieraufnahmen führt.
Handlung (kurz, spoilerfrei): Die junge Liesel, Tochter eines Försters und von allen "Försterliesel" genannt, wird vom reichen und arroganten Großbauern Bartl umworben. Doch sie verliebt sich in den neuen jungen Förster Tony. Es kommt zu Eifersüchteleien, als ein Jagdherr mit seiner eleganten Begleiterin eintrifft, und Bartl greift zu unfairen Mitteln wie Wilderei, um seinen Rivalen zu schaden. Die Geschichte dreht sich um Liebe, Missverständnisse und die Schönheit der Bergwelt.
Der Film dauert ca. 88 Minuten und wurde am 12. Oktober 1956 uraufgeführt. Kritiken loben die landschaftlichen Aufnahmen, kritisieren aber die dünne, klischeehafte Handlung.
Hauptdarsteller:
• Anita Gutwell als Liesel / Försterliesel
• Rudolf Lenz als Tony, der junge Förster
• Lotte Ledl (in einer Nebenrolle, z. B. als Magd Zensi)
• Rudolf Carl
• Eva Maria Meineke
• Fritz Muliar
• Hardo Hesse als Bartl (der Großbauer)
• Walter Stummvoll als alter Förster Bregler

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