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00:00Frankfurt, die Stadt von gestern und heute, hat über alle Jahrhunderte hinweg die Schönheit
00:10des Alten und Ehrwürdigen, den Sinn der Vergangenheit und ihrer großen Geschichte bewahrt und darüber
00:17hinaus den Weg gefunden, sich in der neuen Zeit in die vorderste Linie zu stellen.
00:21Das Stadtbild wird weithin beherrscht von dem Dom, der schon fast 1000 Jahre über die Dächer der
00:34Altstadt schaut. Unten dehnen sich die engen Gassen, die alten Bürgerhäuser, die stillen Winkel, in denen
00:41noch so viel Romantik geblieben ist, wie man es als moderner Mensch in einer Großstadt gar nicht vermuten möchte.
00:51Die Geschichte dieser Stadt ist uralt, ausgezeichnet durch große Reichs- und Kirchenversammlungen,
01:06durch die seit 1174 hier stattfindenden Königswahl und Messen, bis sie 1356 zur politisch bedeutendsten
01:15Reichsstadt wurde. An einem wirtschaftlichen Schnittpunkt von der Nordsee nach dem Süden,
01:21vom Rhein zur Donau gelegen, war ihr von Anfang an das große Schicksal eines Trägers und
01:27Klammlers deutscher Kultur gegeben. Und bis heute hat sie sich diese Stellung bewahrt.
01:32Klammlers wurde.
01:43ORGAN PLAYS
02:13Wer hätte noch nie von der berühmten Spezialität den Frankfurter Würstchen gehört?
02:43ORGAN PLAYS
03:13Der Frankfurter Äppelwoi ist von jeher und immer ein erheiterndes und wohlschmeckendes Getränk.
03:20ORGAN PLAYS
03:59Frankfurt hat in seiner Geschichte viele Glanzpunkte.
04:07Immer und ewig bleibt es für den Deutschen die Stadt seines größten Dichters,
04:12Johann Wolfgang Goethe, der hier 1749 geboren wurde.
04:21Voll tiefer Ehrfurcht betreten wir dieses Haus, in dem er seine Kindheit verlebte,
04:32in dem er nach seiner Rückkehr von der Studentenzeit in Leipzig und Straßburg
04:36als 22-Jähriger leidenschaftlich aufgewühlt, schon ein großer und berühmter Dichter,
04:42in diesem Zimmer, das Drama Götz von Berlichingen schrieb,
04:47das alljährlich mit anderen Werken von dem alten Rathaus aufgeführt wird.
04:52ORGAN PLAYS
05:01ORGAN PLAYS
05:06ORGAN PLAYS
05:36Auf dem Weg vom Gestern zum Heute begegnen wir noch vielem Alten,
05:46so hier der Hauptwache, die von 1730 bis 1903 militärischen Zwecken diente.
05:53Jetzt beherbergt sie ein Café, an dem das große Leben und Treiben der vielen Hauptstraßen vorüberflutet.
05:59ORGAN PLAYS
06:01Nicht geringer ist Frankfurts Ruhm als Kunststadt.
06:18Seine Theater waren von jeher vorbildliche Städten großer Kunst.
06:25Sowohl das Schauspielhaus
06:26als auch die Oper
06:29waren und sind den Besten im Reiche ebenbürtig.
06:33Seine Universität, hervorgegangen aus dem Sencken Bergianum, einem naturwissenschaftlichen Institut,
06:50ist noch jung, aber von großer Bedeutung.
06:53Zum größten Erlebnis jedoch gehören seine Kunstsammlungen,
06:58von denen die im Städelschen Institut
07:00wahre Wunderwerke des schöpferischen Menschen enthalten.
07:04Da ist unter anderem Tischbeins berühmtes Goethe-Bildnis
07:08und das wertvollste, eine Kostbarkeit sondergleichen,
07:18Jan van Eyck's Madonna.
07:20Jan van Eyck's Madonna.
07:50Ein Sprung über Jahrhunderte hinweg
08:10von dem lieblichen Gesicht der Madonna
08:13zu dem Gesicht der Stadt von heute.
08:16Hier das Verwaltungsgebäude der IG Farben.
08:20Hier entsteht in lichterfüllten Wohnbauten
08:24nach modernen architektonischen Gesichtspunkten errichtet
08:28eine neue Wohnkultur,
08:30die den Menschen Luft, Licht und Freiheit der Bewegung verschafft.
08:34Die Musik Luft, Licht und Freiheit der Bewegung verschafft.
08:39Die Musik Luft, Licht und Freiheit der Bewegung verschafft.
11:14In hellen Räumen, die Fenster zugleich Türen sind, wird die Jugend unterrichtet.
11:21Ist es nicht drinnen, so ist es draußen.
11:23In Sonne und Luft, in Ernst und Spiel.
11:26In Sonne und Luft, in Ernst und Spiel, in Ernst und Spiel.
11:56THE END
12:26THE END
12:57Den stärksten Eindruck vermittelt die Architektur in den Kirchen.
13:03Wie schon in vielen deutschen Städten ist auch in Frankfurt die Tradition des Kirchenbaustils abgelöst durch eine neuartige Kunst,
13:13die mit Religiosität dem Höchsten dienen will, in tiefer Demut und Gottesfurcht.
13:20Musik
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