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00:00I'm bored.
00:30Die Deutsche handelt um Verkehrsmetropole, Ausgangspunkt und zugleich Ziel der größten Seewasserstraße der Welt, bedeutender Umschlagplatz für Binnenschiffe, Knotenpunkt des Eisenbahn- und Lastkraftwagenverkehrs.
01:00130 Kilometer vor Hamburg beim Feuerschüssel 1 geht der Lotse an Bord, um das Schiff sicher in den Hafen zu bringen.
01:23Untertitelung des ZDF, 2020
01:53Sobald ein Schiffgockhafen passiert hat, wird der Hafenverwaltung in Hamburg durch Fernschreiber die bevorstehende Ankunft des Schiffes gemeldet.
02:00Die Verwaltung bestimmt, an welchem Liegeplatz innerhalb der 23 Seehafenbecken das Schiff zum Löschen anzulegen hat.
02:14Zugleich werden durch den Schiffsmeldedienst Kaufleute, Schiffsmarkter und Räder verständigt, die ihre Dispositionen sofort treffen können.
02:21Dann Verborgenland trifft um 11 Uhr ein und macht am Kupen 72 fest.
02:28Ja, jawohl.
02:30Stellen Sie 45 Mann, die Papiere geben Ihnen sofort zu.
02:33Ja, jawohl, danke.
02:36In den Verteidungsstellen halten sich die Arbeiter bereit.
02:39Ich bin zum Dächsruis.
02:45Ich bin zum Dächsruis.
02:46Ich bin zum Dächsruis.
02:47Ich bin zum Dächsruis.
02:48Ich bin zum Dächsruis.
02:49Bis zum Dächsruis werden die Hafenarbeiter zu ihren Arbeitsplätzen gebracht.
02:54Inzwischen hat das Schiff mit seiner Ladung den 130 Kilometer langen Weg vom Dächsruis über Kupaten nach Hamburg zurückgelegt.
03:11Durch die Möglichkeit, die Ladung auf dem Wasserwege bis Hamburg befördern zu können, werden erhebliche Transportkosten gespart.
03:17Das Fahrwasser ist durch Tollen und Bojen und nackt durch leuchtend Blinkfeuer gekämpft.
03:29Immer wieder werden die Unterelbe und der Hafen ausgebaggert, um selbst den größten Schiffen den Weg in den Hamburger Hafen freizuhalten.
03:40Auf seinem langen Weg zum Hafen durchfährt das Schiff zweimal die Vollgrenze.
03:44Denn im Gegensatz zur Unterelbe ist der Hafen selbst wieder Vollausland.
03:49Die große wirtschaftliche Bedeutung dieses einzigen deutschen Freihafens beruht darauf,
03:53dass hier die Güter ohne verfolgt zu werden, verändert und veredelt werden können.
03:58Nur die für das deutsche Zoll in Land bestimmten Güterunterschiede im Volk.
04:06Am Eingang des Hafens übernimmt der Hafenlose die Führung der Schiffe.
04:1450 bis 70 Seeschiffe laufen täglich den Hafen an.
04:35Vielfach machen die Seeschiffe inmitten des Stroms an Zahlgruppen fest,
04:53um ihre Güter an kleinere Seeschiffe, Flutschiffe oder an Hafenfahrzeuge abzugeben.
04:58Diese Verladung inmitten des Stroms erledigen die Schiffe mit eigenem Ladegeschirr.
05:07Bei Massengütern und schweren Einzelgütern werden Schwimmträne,
05:11Kohlengreifer, Getreideheber und andere schwimmende Umschlagsgeräte verwendet.
05:15Hamburgs Stellung als größter Seehafen des europäischen Festlandes
05:18liegt in seiner Eigenschaft als Stützentafel begründet.
05:20Um an den Kais, den großen Stützentafel zu bewältigen,
05:24sind 90 Kaisstufen und 55 Kilometer Kaimauern gebaut worden.
05:40Wegen der zunehmenden Größe und Tiefe der Seeschiffe
05:43wird ständig an den Kaimauern der 23 Seehafenbecken gebaut.
05:46Hinter der Kaistraße stehen die Kaischuppen,
06:07die den verschiedensten Aufgaben zu tun haben.
06:09Für die Einfuhr von jährlich 325 Millionen Kilogramm Obst- und Blühfrüchten
06:14stehen moderne Kaisstufen mit Entlüftungs- und Heizungsanlagen zur Verfügung.
06:19Besonders interessant ist der Umschlag der deutschen Kamerun-Bananen,
06:22bei denen die gegen Zelt und Luftflug äußerst empfindliche Frucht
06:26jeden nur erdenklichen Schutz erfährt.
06:39Auch für die Ausfuhr stehen einige Spezialstufen zur Verfügung,
06:43so zum Beispiel der Verteilungsstufen Kamerun-Kais.
06:53Hier werden hochwertige Stückhüter aus Deutschland und den deutschen Nachbarländern,
06:58die für die verschiedensten Plätze der Welt bestimmt sind,
07:00nach Ländergruppen verteilt.
07:01Von hier aus werden Sie dann an die Seeschiffe sofort weitergeleitet.
07:18Hier?
07:18Die gesamte Menge der auf dem Seeweg jährlich über Hamburg ein- und ausgehenden Güter
07:34beträgt 22 Millionen Tonnen.
07:37Wollte man alle diese Güter im Olympiastadion Berlin stapeln,
07:41dann müsste dieses trotz seiner Größe 17 Mal so hochgebaut werden.
07:48An dieser ungeheuer großen Menge von Gütern
07:53ist die Binnenschifffahrt mit 8 Millionen Tonnen beteiligt.
08:04Zu beiden Seiten der Kaltruppen liegen die Gleise der Eisenbahn.
08:08Zwei große im Hafen liegen die Bahnwürfe regnen im Niederschutzverkehr.
08:14Im Hamburger Hafen, dem größten Eisenbahnhafen Deutschlands,
08:18ist ein Gleisnetz zusammengedrängt,
08:20das einer Entfernung von Hamburg nach Leipzig entspricht.
08:30Der Lastkraftwagenverkehr nimmt besonders durch die Reichsaubahnen
08:33immer größeren Umfang an.
08:35Viele Güter, die im Hamburger Hafen gelöscht sind,
08:38werden nicht sofort weiter befördert,
08:40sondern auf Abruf in den großen Speichern eingelagert.
08:43Hamburg war von jeher die Speisekammer des deutschen Leipzig.
08:47Seegüter, die von der Jahreszeit und dem Marktzeit abhängig sind,
08:51werden hier so lange eingelagert,
08:52bis sie im Laufe des Jahres nach und nach
08:54durch den anfallenden Bedarf abgerufen werden.
08:57Die Hamburger Freihafen-Lagerhausgesellschaft und andere Lagerhalter
09:02übernehmen die Einlagerung und sorgfältige Behandlung
09:05dieser wertvollen Güter wie Kaffee, Sakao, Tee und dergleichen.
09:09Die Lagerhäuser sind in möglicher Nähe der Stadt im Freihafengebiet errichtet,
09:22um dem Kaufmann die Möglichkeit zu geben,
09:24sie ständig unter eigener Hauptzug zu halten.
09:27Früher dienten die Wohnhäuser der Kaufleute zugleich als Lagerfeiter.
09:31Nachdem der B-Stift gelöscht hat und mit neuen Ausfuhrgütern geladen ist,
09:53verlässt es sofort wieder den Hafen.
10:03Hierbei passiert es die Überseebrücke,
10:05an der die meisten Fahrgastschiffe abgefärbt werden.
10:08Der Hamburger Fahrgastverkehr umfasst jährlich mehr als 450.000 Fahrgäste,
10:13davon 90.000, die an den Seephagen der NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude teilnehmen.
10:23Hamburg verfügt außerdem noch über eine andere große Fahrgastanlage,
10:34und zwar in Kupaten.
10:35Hier in Kupshafen finden wir einen Teil
11:04der großen hamburgischen Fischereiflotte,
11:07die ihre Fänge außer in Kupaten noch in Hamburg und Altbunah landen.
11:20Von dort aus wird die Anfuhr von Seepischen
11:22sofort in Spinnenlandweiber gefördert.
11:34Die Fischindustrie von Hamburg und Altbunah steht für den bedeutendsten des deutschen Reiltips.
12:03Ungeheure Mengen von Hütten werden an Ort und Stelle zu konserven,
12:07verarbeitet oder geläuchert.
12:08Das riesige Arbeitsgebiet des Hamburger Hafens hat zahlreiche weitere Industrieanlagen um sich herum entstehen lassen.
12:37180.000 Menschen sind hier beschäftigt.
12:41Unter den weit mehr als 1.000 Betrieben treten besonders die Mineralölwerke hervor.
12:45Eine Sonderstellung nimmt die Hamburger Schiffsbauindustrie mit ihren 40.000 Arbeitsgriffen ein.
12:57Die hamburgischen Werften sind aufgrund ihrer Wertarbeit zu einem Weltbegriff geworden.
13:01Und jedes Schiff, das hier vom Stapel läuft,
13:03hilft mit, das Ansehen des Deutschen Reiches und des Hamburger Hafens in aller Welt zu festigen.
13:08Der Handkader, morgen muss ich dich ja nur verlassen.
13:31Verlassen die ich selbst?
13:32Ab morgen fahre ich als Sextmann auf den Schlepper.
13:36Mensch, da kommst du ja wieder aufs Wasser.
13:38Du wirst doch Steuermann oder Kapp sein.
13:41Jetzt nicht, dann sagst du mir Bescheid und ich fahre mit dir als Matrose.
13:44Dann hör doch auf.
13:54Untertitelung des ZDF für funk, 2017
14:24Um, Howard.
14:54Da bin ich, ob er klaut.
15:17Ist gut, Paul.
15:18Miet mal los.
15:19Wir haben gleich einen Hau ein.
15:20Es lohnt.
15:26Es lohnt.
15:27Es lohnt.
15:31Es lohnt.
15:33Es lohnt.
15:35Es lohnt.
15:36Es lohnt.
15:37THE END
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