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Nachrichten des Tages | 16. Dezember 2025 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 16. Dezember 2025 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Nach zweitägigen Gesprächen in Berlin haben sich die europäischen Staats- und Regierungschefs
00:06auf umfassende Sicherheitsgarantien für die Ukraine geeinigt und sich verpflichtet,
00:11das Land bei einem künftigen Angriff Russlands zu verteidigen.
00:15In einer Montagabend veröffentlichten Erklärung verpflichteten sich Europa und die USA
00:20zur Zusammenarbeit bei der Bereitstellung dieser Garantien.
00:23Das ist eine wirklich weitreichende, substanzielle Vereinbarung, die wir bisher nicht hatten,
00:32dass nämlich sowohl die Europäer als auch die Amerikaner gemeinsam bereit sind
00:37und Präsident Zelensky hat Bezug genommen auf Artikel 5 des NATO-Vertrages,
00:44ähnliche Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu geben.
00:48Das ist aus meiner Sicht ein wirklich großer Fortschritt
00:51und die amerikanische Seite hat sich hier, wie gesagt, auch politisch und in der Perspektive rechtlich gebunden, dies zu tun.
01:01Zu den Garantien gehört neben einer multinationalen Truppe auf ukrainischem Boden
01:06auch der Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union.
01:09Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky sagte,
01:36die Territorien seien das schwierigste Thema der Verhandlungen,
01:39da es große Meinungsunterschiede mit Russland gebe, dass so viel Land wie möglich an sich reißen wolle.
01:45Noch in dieser Woche beraten die EU-Staats- und Regierungschefs zur Finanzierung von 90 Milliarden Euro,
01:52die in den ukrainischen Haushalt und Militärbedarf fließen sollen.
01:57Der Vorschlag der Europäischen Union, der Ukraine ein Reparationsdarlehen zu gewähren,
02:05sieht sich unterschiedlich im Druck von verschiedenen Seiten ausgesetzt,
02:09warnte die EU-Außenbeauftragte Kaya Kalas.
02:12Der Grund? Weitere Länder sind skeptisch geworden.
02:16Das Reparationsdarlehen für die Ukraine ist infrage gestellt,
02:19nachdem sich Italien, Bulgarien, Malta und die Tschechische Republik Belgien anschließen
02:23und alternative Lösungen fordern.
02:47Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Donnerstag zusammen,
02:51um zu entscheiden, wie der finanzielle und militärische Bedarf der Ukraine
02:55in den kommenden zwei Jahren gedeckt werden soll.
02:59Im Rahmen des Reparationsprogramms würde die Europäische Kommission
03:02eingefrorenes russisches Vermögen der Ukraine übergeben.
03:05Kiew müsste die Gelder nur zurückzahlen, wenn Moskau sich bereit erklärt,
03:09die durch den Krieg verursachten Schäden zu ersetzen, was unwahrscheinlich ist.
03:16Drohnen und neue unbemannte Technologien dominieren zunehmend das Schlachtfeld in der Ukraine.
03:21Sie werden zur Luftverteidigung, zum Transport von Versorgungsgütern
03:24und für Tiefflugangriffe auf feindliches Gebiet eingesetzt.
03:28Sie sind außerdem besonders wichtig, wenn das Personal an der Front zunehmend unter Druck gerät.
03:33Die finnische Garnissonstadt Rihimäki hat sich zum Ziel gesetzt,
03:36die NATO als Drehscheibe für solche wichtigen Verteidigungsinnovationen anzuführen.
03:41Dafür wurde die Initiative DEFINE ins Leben gerufen.
03:44Dabei sollen militärische und privatwirtschaftliche Technologien zur Unterstützung
03:48oder zum Ersatz von Soldaten an der Front zusammengeführt werden.
03:52Eine dieser Technologien ist bereits in der Ukraine im Einsatz
03:55und nutzt unbemannte Fahrzeuge der Firma Arx Robotics.
03:58Russland entwickelt jedoch
04:28doch genauso schnell Innovationen.
04:29Alexander Woitko ist an der Front in Kherson im Einsatz.
04:52Er sagt, Drohnen seien für die Ukraine angesichts des Mangels an Personal äußerst wichtig.
04:57Der CEO von DoubleTap Investments hat erst kürzlich mit der ukrainischen Armee neue Technologien an der Front getestet.
05:24Seiner Meinung nach verschafft die Ukraine Europa Zeit, um seine Abwehrkräfte zu verstärken.
05:29Die NATO hat erklärt,
05:56dass sie die Erprobung neuer Verteidigungstechnologien intensiviert,
06:00um die operative Widerstandsfähigkeit des Bündnisses zu stärken.
06:10Deutschland hat den russischen Botschafter einbestellt,
06:13wegen Verdachts auf Wahlbeeinflussung und Cyberangriffe.
06:16Das Außenministerium schrieb einen großen Cyberangriff auf die Flugsicherung im vergangenen August
06:23da mit dem GRU verbundenen russischen Hackergruppe zu.
06:27Berlin beschuldigte Moskau auch,
06:29während der vorgezogenen Wahlen im Februar Desinformationskampagnen durchgeführt zu haben.
06:34Falsche Behauptungen zielten auf Politiker wie den damaligen Vizekanzler Robert Habeck ab
06:39und verbreiteten manipulierte Videos, in denen Briefwahlbetrug behauptet wurde.
06:44Deutschland plant Gegenmaßnahmen, darunter neue EU-Sanktionen.
06:47Die Europäische Kommission will das Mercosur-Abkommen vor Ende des Jahres unterzeichnen.
06:55Frankreich steht unter Druck, seinen Widerstand aufzugeben.
07:00Seit 25 Jahren verhandeln die EU-Kommission und die Mercosur-Staaten bereits.
07:05Die Befürworter des Abkommens sind längst ungeduldig geworden.
07:09Auch die globale geoökonomische Lage habe sich geändert, so der Sprecher der EU-Kommission.
07:14Die Kommission bleibt, dass das EU-Mercosur-Agriement am Ende des Jahres 2025
07:19bezieht zu der Begründung der Kommission-Proceduren.
07:23Während es ist, dass es die Kommission über die nächsten Schritte zu entscheiden ist,
07:26in der Sicht der Kommission, dass das Begründung jetzt ein Thema
07:29von kreuzigeren Importanz ist, economisch, diplomatisch und geopolitisch.
07:35Französische Landwirte befürchten einen unfairen Wettbewerb durch Importer aus Lateinamerika.
07:41Sie üben Druck auf Präsident Emmanuel Macron aus.
07:44Paris hat also eine Verschiebung des Abschlusses gefordert und argumentiert,
07:48die Bedingungen für die Abstimmung seien noch nicht gegeben.
07:52Die EU-Abgeordneten werden am Dienstag über eine von der Kommission vorgeschlagene Schutzklausel abstimmen,
07:58wobei einige Abgeordnete Änderungsanträge einbringen dürften.
08:02Die Präsidentin der Europäischen Investitionsbank hat die EU aufgerufen, noch mehr zusammenzuhalten.
08:11Die Äußerungen von Nadia Carvino in der Euronews-Morgensendung Europe Today
08:15kamen nach einer Woche politische Angriffe durch die US-Regierung.
08:19Washington hatte behauptet, die EU befinde sich im Niedergang und müsse ihren Kurs ändern,
08:23um einen zivilisatorischen Untergang zu verhindern.
08:26Nach Ansicht der EEB-Präsidentin wird der Kontinent nicht zum Zustand von 80 Jahren Frieden
08:51und transatlantischer strategischer Allianz zurückkehren.
08:54Europa müsse daher neue Partnerschaften in der ganzen Welt aufbauen und sicherstellen,
08:59dass die europäische Wirtschaft stark sei.
09:02Um ihr wirtschaftliches Potenzial zu entfalten,
09:04solle die EU zudem die Vereinfachung ihrer Regeln beschleunigen
09:07und die Integration der europäischen Märkte vorantreiben.
09:14Erwachsene, die mindestens eine Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten haben,
09:18tragen ein geringeres Sterberisiko, unabhängig von der möglichen Todesursache.
09:23Das hat eine Studie ergeben.
09:25Für diese wurden 28 Millionen Erwachsene in Frankreich zwischen 18 und 59 Jahren untersucht.
09:30Geimpfte Personen wiesen ein um 74 Prozent geringeres Risiko auf,
09:35an einer schweren Covid-19-Erkrankung zu sterben.
09:37Das Risiko der Sterblichkeit unabhängig von der Erkrankung war um 25 Prozent niedriger als ohne Impfung.
09:43Das geringere Sterberisiko ist laut Forschern auf den starken Schutz vor schweren Erkrankungen zurückzuführen.
09:50Geimpfte Erwachsene sterben demnach weitaus seltener an einer Infektion.
09:54Die Wissenschaftler vermuten, dass eine Impfung Komplikationen im Zusammenhang mit einer langwierigen Covid-19-Infektion senkt.
10:02Ein kausaler Zusammenhang zwischen einer mRNA-Impfung und der erhöhten Langzeitsterblichkeit
10:07erscheine höchst unwahrscheinlich, so die Forscher.
10:09In der Nekropole von Theben in Ägypten sind die Renovierungsarbeiten an den berühmten Memnon-Kolossen abgeschlossen.
10:20Das Monument ist wieder für Besucher geöffnet.
10:25Die Zwillingsstatuen sind 14,5 und 13,5 Meter hoch.
10:30Sie stellen den Pharao Amenhotep III. dar, der das alte Ägypten vor rund 3400 Jahren regierte.
10:37Durch Erdbeben wurden die Statuen schwer beschädigt.
10:42Die Restaurierungsarbeiten dauerten fast 20 Jahre.
10:46Diese Projekte hat in mind, und ich hoffe, dass wir nicht nur unsere Projekte haben,
10:55sondern auch unsere Erdbeben,
10:57um die letzte Ägypten zu retten, von einem prästigen Tempel zu retten.
11:01Es war der größte von allen.
11:03Die ägyptische Regierung bemüht sich verstärkt darum, mehr Touristen anzuziehen,
11:33indem sie die enormen archäologischen Schätze des Landes präsentiert.
11:37Vor einigen Wochen wurde das große ägyptische Museum in der Nähe der Pyramiden von Gizeh und der Sphinx eingeweiht.
11:43Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:44Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:45Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:46Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:47Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:48Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:49Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:50Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:51Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:52Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:53Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:54Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:55Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:56Untertitelung des ZDF für funk, 2017
11:57Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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