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Germany and Armenia have taken a major step toward strengthening bilateral relations as leaders from both countries signed a declaration outlining their new strategic partnership agenda. German Prime Minister Friedrich Merz announced the development during a joint press conference with Armenian Prime Minister Nikol Pashinyan. The declaration sets the foundation for deeper cooperation across political, economic, and security sectors, marking a notable expansion in ties between Berlin and Yerevan.

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00:00I would like to invite you to the signing of the joint declaration on a strategic agenda
00:15for the bilateral partnership between the Federal Republic of Germany and the Republic of Armenia.
00:21The declaration will be signed by His Excellency, the Prime Minister, Nicole Pashinyan,
00:26on behalf of the Republic of Armenia, and by the Federal Chancellor Friedrich Merz on behalf of the Federal Republic of Germany.
03:28Armenien und Aserbaidschan stets eng auf diesem Weg begleitet und unterstĂŒtzt.
03:33Ich begrĂŒĂŸe daher sehr die im MĂ€rz erzielte Übereinkunft und die im August in Washington
03:39erzielte Einigung zu Transit- und Verkehrswegen.
03:42Das ist ein Zeichen der Hoffnung fĂŒr Frieden und Wohlstand in dieser Welt der Region im
03:48sĂŒdlichen Kaukasus.
03:49Und Ihre VerstÀndigung sendet gerade in diesen unruhigen Zeiten ein wichtiges, positives
03:55Signal weit ĂŒber die eigentliche Region hinaus.
03:59Aus unserer Sicht ist nun entscheidend, dass Armenien und Aserbaidschan die verbleibenden
04:03Schritte weiter gemeinsam und friedlich gehen und die noch ausstehenden Fragen einvernehmlich
04:08gelöst werden können.
04:10Wir haben gerade eben in unserem Vier-Augen-GesprĂ€ch ausfĂŒhrlich darĂŒber gesprochen.
04:14Deutschland wird beide Seiten auf diesem Weg weiter unterstĂŒtzen.
04:19Meine Damen und Herren, ganz in diesem Sinne haben wir heute durch die Zeichnung einer
04:22gemeinsamen ErklĂ€rung auch den Grundstein fĂŒr eine weitere Intensivierung unserer Beziehungen
04:27gelegt.
04:28Unsere beiden LĂ€nder arbeiten in allen Bereichen eng zusammen.
04:31Wir sind gerade dabei, in Erivan ein Goethe-Institut zu eröffnen.
04:35Es gibt Hochschulkooperationen und es gibt StÀdtepartnerschaften.
04:39Und wir freuen uns sehr, dass es in Deutschland gleich mehrere der sogenannten TUMO-Zentren gibt.
04:45Ein armenisches Erfolgsmodell, wo junge Menschen kostenlos und kreativ neueste Methoden der
04:51digitalen Technologie erlernen können.
04:54Wir haben zuletzt auch unsere Entwicklungszusammenarbeit intensiviert.
04:58Einer der Schwerpunkte ist hierbei die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.
05:02Deutsche Unternehmen haben zudem ein stÀrker werdendes Interesse an Armenien, nicht zuletzt wegen
05:07der SchlĂŒsselrolle des Landes im sĂŒdlichen Kaukasus auf den Handelswegen zwischen Asien und Europa.
05:14Die Potenziale, die hier liegen, möchten wir gemeinsam nutzen.
05:17DafĂŒr braucht es neben einem nachhaltigen Frieden auch die richtigen Rahmenbedingungen
05:22wirtschaftlich, rechtsstaatlich und fĂŒr den fairen und freien Wettbewerb.
05:28Die deutschen Unternehmen, Herr MinisterprĂ€sident, das habe ich Ihnen gesagt, sind dafĂŒr bekannt,
05:32dass sie vor einer Investition sehr grĂŒndlich die Bedingungen vor Ort prĂŒfen.
05:38Es fÀllt gerade den kleineren und mittelstÀndischen Unternehmen in Deutschland nicht immer leicht,
05:42große Investitionen ĂŒber weite Distanzen zu tĂ€tigen.
05:45Sie sind dann aber verlÀssliche Partner, wenn Sie einmal an Ort und Stelle die richtigen
05:51Rahmenbedingungen vorfinden und sich zu Investitionen entschlossen haben.
05:55Deshalb sind die Reformen so wichtig, die in Armenien aktuell vollzogen werden.
05:59Solche Reformen sind manchmal mĂŒhsam.
06:01Das wissen wir auch aus unseren Erfahrungen in Deutschland.
06:04Aber ich bin zuversichtlich, dass sich die weiteren Anstrengungen auch auszahlen werden.
06:09Meine Damen und Herren, MinisterprÀsident Pashinyan hat mir geschildert,
06:13welche Vorstellungen seine Regierung von der weiteren Entwicklung seines Landes hat,
06:19von fortgesetzten demokratischen Reformen, von der Idee eines Landes und einer Gesellschaft,
06:24die im Frieden mit seinen Nachbarn lebt und seine wirtschaftliche Entwicklung zum Wohl der Bevölkerung vorantreibt.
06:32Zum Wesen einer solchen demokratischen Entwicklung gehören Parlamentswahlen, die im Juni in Armenien anstehen.
06:39Es ist dabei allerdings auch eine geradezu verstörende NormalitÀt geworden,
06:44dass Wahlen von den Feinden der Demokratie angegriffen werden.
06:49Insbesondere Russland versucht, den WĂ€hlerinnen und WĂ€hlern in Armenien Angst vor einer zu großen AnnĂ€herung an westliche Partner zu machen.
06:58Es verbreitet Unwahrheiten ĂŒber die Ziele und Werte der EuropĂ€ischen Union.
07:03Das kennen wir.
07:05Desinformation, Sabotage, Drohnen.
07:08Russland versucht nicht nur Europa, sondern auch Armenien durch hybride Maßnahmen zu destabilisieren.
07:14Und natĂŒrlich zeigt sich die russische Aggression tĂ€glich in schlimmster Weise durch die Angriffe mit Drohnen, Raketen, Marschflugkörpern auf ukrainische StĂ€dte.
07:24Und auch dazu möchte ich ein Wort sagen. Dieser russische Angriffskrieg, das Leid und die Zerstörung, sie mĂŒssen enden.
07:32Und gerade deshalb bemĂŒhen wir uns, bemĂŒhe ich mich in diesen Tagen so intensiv um Wege zu einem gerechten und dauerhaften Frieden.
07:39Deutschland hat dabei einen sehr klaren Kurs.
07:43Eine Entscheidung ĂŒber die Ukraine ohne die Ukrainer ist ebenso undenkbar wie eine Entscheidung ĂŒber Europa ohne die EuropĂ€er.
07:52Ein Diktatfrieden fĂŒr die Ukraine, fĂŒr Kiew bleibt nicht vorstellbar.
07:58Meine Damen und Herren, auch vor diesem Hintergrund haben wir heute ĂŒber Projekte gesprochen, bei denen Deutschland BeitrĂ€ge zur Resilienz Armeniens leisten kann.
08:06Es ist fĂŒr uns eine SelbstverstĂ€ndlichkeit, dass wir Armenien dabei unterstĂŒtzen wollen, sich bei zentralen Fragen seiner SouverĂ€nitĂ€t, seines Wohlstandes und seiner Sicherheit unabhĂ€ngiger und breiter aufzustellen.
08:19Und deswegen noch einmal, sehr geehrter Herr MinisterprĂ€sident, herzlichen Dank fĂŒr Ihren Besuch in Berlin.
08:24Und ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit auch in Zukunft.
08:27Ich freue mich darauf, Sie noch besser fortzusetzen, als Sie ohnehin schon in der Vergangenheit war.
08:32Vielen Dank.
09:02Vielen Dank.
09:32Vielen Dank.
10:02Vielen Dank.
10:32Vielen Dank.
11:02Vielen Dank.
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12:02Vielen Dank.
12:32Vielen Dank.
13:02Vielen Dank.
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14:02Vielen Dank.
14:32Vielen Dank.
15:02Vielen Dank.
16:02Vielen Dank.
16:32Vielen Dank.
17:02Vielen Dank.
17:32Herr Merz.
18:02, was in dem Plan ist, was in dem Plan ist, was in dem Plan ist, was in dem Plan drin ist und was nicht, was in dem Plan drin ist und was nicht, der jetzt aktualisiert wurde.
18:05Vielen Dank.
18:35Und das ist auch in der EuropÀische Union.
19:05Und das ist, was in der Weg, das ist, was im Moment.
19:35and also about the further process of the process of the peace process.
19:42There are now now entsprechende proposals.
19:47These proposals will be established in the next few days
19:50with the US government.
19:52And then there will be more conversations with the Russian side.
19:58I will always say that this war could end in a few hours
20:04that would only be decided by Russia.
20:07This war not from the Ukraine,
20:09but the war will be carried out by Russia
20:12with a little bit,
20:14sometimes even a little bit more brutal.
20:17We all have a great interest in this,
20:20as soon as possible to end.
20:22If the time is ready,
20:24it will likely be the next few days,
20:26maybe the next few weeks.
20:28Thank you very much.
20:30Thank you very much.
20:31Thank you very much.
20:33Thank you very much,
20:34our
20:43campaign.
20:43We hope that theĂšce of the peace process,
20:45especially with the peace process with economic conditions,
20:49that the peace process needs to be supported,
20:52and that these economic conditions
20:55to be committed,
20:56Thank you very much.
21:26Thank you very much.
21:56Thank you very much.
22:26Thank you very much.
22:56Thank you very much.
23:26Thank you very much.
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24:20Thank you very much.
24:50Thank you very much.
24:52Thank you very much.
24:56Thank you very much.
25:06Thank you very much.
25:09I have to acknowledge the issues that are in the context of the country,
25:17the government is the most important thing to contribute to the country.
25:23I want to acknowledge the issue of the euro-mean citizenship
25:28in 2022 and 2023,
25:35The argument of the European Union and the European Union in Korea
25:40is a very important role in terms of the European Union
25:43and its broadening consensus in the European Union.
25:46It's important to have an effective relationship with the European Union
25:52and the European Union in the European Union
25:56with a highly significant relationship between the European Union
25:59and the European Union.
26:04and I think that the government is a challenge, and I am very proud of it,
26:11that it is a challenge for the reasons why it is like the Harafaii and the Azerbaijanis,
26:18and the other way it is a challenge for the international community,
26:23but even the European Union, because the challenge of the international community,
26:30I'll be sure that, because I have been there for a long time,
26:34I have to tell the people of the Turkish people in Russia
26:38that have been a great way to keep the government's
26:40against the slapping of the Russian government
26:42and the European government.
26:46It's a great thing.
26:48It's a romantic, and a normal life.
26:52It's a great deal.
26:56that Germany will be able to protect the territories of the United States and the Turks to protect the territories and to protect the territories and to protect the territories and to protect the territories.
27:10Thank you very much.
27:40and the Russian intervention, which is possible, is that I would like to ask,
27:47do you have any concern that Russia has been in the polls?
27:51And if yes, what kind of way?
27:53And the US President has been in the EU-Kommission fight against the platform X
28:01and warned the European Union, this way of trafficking,
28:05and the European Union in an interview as weak.
28:08Can you please comment on this?
28:11Because we are in the next meeting.
28:13Can you tell us a word,
28:15whether this will be a decision or a decision?
28:59Thank you sir.
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