00:00Willkommen zum spannenden Video des Automagazins TuningBlog, in dem wir uns heute mit dem Audi RS 3
00:11und seinem innovativen TorqueSplitter-System beschäftigen. Bevor wir starten, lasst gerne
00:17ein Abo da, um keine Updates zu verpassen. Audi hat mit dem TorqueSplitter ein wahrhaftiges
00:22Meisterwerk der Fahrdynamik geschaffen, das erstmals im Jahr 2021 im Audi RS 3 eingesetzt wurde.
00:30Der Audi RS 3 ist dabei nicht irgendein Kompaktmodell, sondern ein echtes Leistungswunder. Mit einem
00:375-Zylinder-Turbomotor, der satte 400 Pferdestärken und 500 Nm Drehmoment liefert, wird die Kraft so
00:46präzise und kontrolliert auf die Straße gebracht, dass es fast schon magisch wirkt. Dieses System
00:51erlaubt dem Fahrzeug eine vollvariable Verteilung des Drehmoments zwischen den Hinterrädern, was
00:57sich unmittelbar auf das Fahrerlebnis und die Querdynamik auswirkt. Der TorqueSplitter
01:02hat den Audi RS 3 auf ein neues fahrdynamisches Level gehoben. Wie Marvin Schwetter, technischer
01:09Projektleiter des RS 3 betont, stellt der TorqueSplitter eine völlig neue Qualität in der
01:14Querdynamik dar, die Audi Sport so bislang noch nicht erreichen konnte. Wenn es zum Beispiel in enge
01:20Kurven geht, ist der TorqueSplitter wie ein unsichtbarer Co-Pilot, der für mehr Agilität
01:25und Präzision sorgt. Wo andere Fahrzeuge vielleicht zum Untersteuern neigen, also in der Kurve nach
01:32außen drängen, setzt der RS 3 mithilfe des TorqueSplitters seine Power so ein, dass das
01:38kurvenäußere Hinterrad stärker mit Drehmoment versorgt wird, während die kurveninneren Räder
01:44leicht abgebremst werden. Dies geschieht durch das BrakeTorque Vectoring und genau das ist der
01:50Moment, in dem die Magie der Präzision spürbar wird. Das Ergebnis ist ein exakteres Einlenken und
01:56eine präzisere Positionierung im Kurvenscheitelpunkt, sodass der Fahrer frühzeitig wieder aufs Gas gehen
02:02kann. Dieser Vorteil zeigt sich besonders eindrucksvoll auf der Rennstrecke. Der Audi RS 3 konnte so seine
02:10Rundenzeiten auf der Nürburgring-Nordschleife innerhalb von drei Jahren um mehr als sieben
02:15Sekunden verbessern. Eine Leistung, die nur durch technologische Finessen wie den TorqueSplitter
02:20möglich wird. Doch wie funktioniert der TorqueSplitter auf technischer Ebene? Audi hat eine äußerst sensible
02:28und ausgeklügelte Vernetzung der Fahrwerksregelsysteme im RS 3 realisiert, die durch präzise Algorithmen
02:35optimiert wurde. Dies bedeutet, dass das Fahrzeug in Echtzeit auf jede Fahrsituation
02:41reagiert und die Systeme wie die elektronische Stabilisierungskontrolle und das BrakeTorque
02:46Vectoring aufeinander abgestimmt sind. Je nach Fahrsituation und gewähltem Audi Drive Select
02:52Modus passen sich auch die adaptiven Dämpfer des Sportfahrwerks an. So wird zum Beispiel bei nassen
02:58oder winterlichen Bedingungen für zusätzliche Stabilität gesorgt, was den RS 3 nicht nur auf der
03:04Rennstrecke, sondern auch im Alltag zu einem zuverlässigen Partner macht. Diese intelligente
03:10Vernetzung erlaubt es dem RS 3, sich perfekt an die Bedingungen anzupassen und dabei sowohl
03:16Stabilität als auch Dynamik zu steigern. Sei es auf Serpentinen im Montserratgebirge oder beim
03:22Driften über den Circuit Park Motor Castelloli in Spanien. Mit dem TorqueSplitter stellt der Audi RS 3 nicht
03:30nur eine deutliche Steigerung der Querdynamik zur Schau, sondern auch eine präzise Abstimmung,
03:36die das Fahrzeug intuitiv auf das Verhalten des Fahrers reagieren lässt. Das Gefühl, die Kontrolle
03:41über ein derart leistungsfähiges Fahrzeug zu haben, ist faszinierend und das hat Audi mit diesem
03:47System brillant umgesetzt. Der Audi RS 3 zeigt, wie viel Potenzial in einem Kompaktmodell stecken kann
03:54und das nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im Alltag. Wenn ihr mehr solche faszinierenden
04:00Features kennenlernen wollt, lasst unbedingt ein Abo da.
04:24Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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