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Aufgrund der massiven Zerstörung nach dem Krieg zweifelt CDU-Außenminister Johann Wadephul die baldige Rückkehr von Syrern in ihre Heimat an. Unionspolitiker kritisieren diese Aussagen scharf. Zustimmung kommt von SPD und den Grünen.

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Transkript
00:00In der Union herrscht derzeit heftiger Streit um das Thema Abschiebungen nach Syrien.
00:08Auslöser ist CDU-Außenminister Johann Wadephul, der nach seinem Besuch im zerstörten Haraster
00:13bei Damaskus massive Zweifel an einer baldigen Rückkehr syrischer Flüchtlinge äußerte.
00:18Die Zerstörung vor Ort sei so groß, dass ein menschenwürdiges Leben kaum möglich sei,
00:22betonte Wadephul. Seine Einschätzung stößt bei SPD und Grünen auf Zustimmung. Sie sehen
00:27eine Rückkehr aktuell als nicht zumutbar an. Doch innerhalb der Union gibt es scharfe Kritik.
00:33Fraktionsvize Günter Krings und Sachsen-Anhalts CDU-Chef Sven Schulze fordern eine konsequentere
00:39Rückkehrstrategie und halten Wadephuls Argumentation für ungeeignet. Das Kanzleramt spricht von einem
00:45Scheinkonflikt und betont die gemeinsame Linie der Bundesregierung. Abschiebungen sollen vor allem
00:50schwere Straftäter betreffen. Wadephul selbst stellt klar, dass nur in Ausnahmefällen abgeschoben werden
00:56soll. Während die Debatte weiter tobt, bleibt die Bundesregierung bei ihrem Kurs und versucht,
01:02die Wogen innerhalb der Union zu glätten.
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