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  • 9 months ago
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Transcript
00:00At the beginning of the swimming, it was for me very, very
00:07beängstigend and it didn't have any great fun. But actually I find it
00:11crazy that you can overcome the things that you can overcome earlier and that what
00:17is aklan's to the ones that are so afraid that it's now not going to miss them.
00:36I'm Gina, 21 year old, born with an emotional pain and from 6 years
00:43in the last few years in Leistungssport.
00:45So far it was not to say,
00:47that I was with a körperliche Behinderung to the world.
00:51I was then there, and my parents saw that I was had.
00:54They were, I think, I was shocked.
00:58They knew how they would react, were a bit overwhelmed.
01:01They left me in the Krankenhaus.
01:06I came, as I know, in the family family for half a year.
01:10And then in the family, where I now live.
01:13I said, that I was a child, was from small to small.
01:16I was with the thought, that there was something else is.
01:19That it might be different than other children.
01:24As a child, there was a meeting with my mother and my wife,
01:28but my father had I never met.
01:30I can't remember my contact with my mother.
01:34When we got caught, we would just shake hands.
01:37To tell me why she left me back, would I wish I would like.
01:41But I never wanted to talk about it because it wasn't my job,
01:45to ask my mother, why I didn't live in her.
01:48I had hoped that everything came from her, but there was never happened.
01:52When I was 18, there was not really anything from my mother,
01:56because of the time I was 18.
01:57It was just until I was 18.
01:59When I was in Tokyo, there was a message from her,
02:01there was a message from her about how proud she was.
02:05And when that's when it comes, when that's when it comes.
02:08And I asked myself to ask myself, why are you now in such a moment for me there?
02:14And never in my life.
02:16Nie.
02:17Ab der Impfung habe ich mir gesagt, brauche ich nicht so was.
02:19Und habe ich halt erst realisiert, was das eigentlich alles so ist.
02:24Ich bin meinen Pflegeeltern dankbar, dass ich hier sein darf,
02:27dass ich genauso aufgewachsen bin wie die leiblichen Kinder
02:31und dass da keine Unterschiede gemacht werden.
02:33Und wenn mir egal ist, dass ich hier sparschen kann,
02:51Momentan trinhern ich zehn Einheiten die Woche.
02:54Montag Dienstag, Donnerstag, Freitag zwei Mal,
02:57einmal mittwochs ist die Uhr morgens am Wochenende und apronisch ist immer unterschiedlich.
03:01In the morning, we do first training and then water, and in the morning then directly water.
03:08In the morning, it makes fun to other people out of other countries.
03:13And just the best thing to show what worked on the whole time.
03:17Just the feeling with the viewers.
03:20Yeah, the best thing.
03:23My mind is the dysmelia, or the longitudinally.
03:26I can say both of them.
03:28I have only four fingers, and I have only four fingers.
03:33With my mind, there were only four people in the whole world.
03:37Really exactly the same.
03:38How I had an influence on my childhood, I don't know.
03:41I can't remember my childhood.
03:44But if I couldn't do other things, which other children did,
03:48I would have always sought Alternativen.
03:50Meistens has worked.
03:52On the school, for example, there are these little Fahrräder.
03:56Mit den Füßen ist es ein bisschen schwierig, das zu lenken.
03:59Ich habe mich dann meistens bei anderen einfach mit draufgesetzt, um so meinen Spaß mitzumachen.
04:03Ich hatte von klein auf bis zum Ende der Grundschule Prothesen.
04:08Irgendwann waren die Prothesen nicht mehr so mein Ding.
04:11Ich habe dann meine Gesamtschulenzeit großteils mit Rollstuhl verbracht.
04:16Ich hatte immer so einen E-Rollstuhl.
04:18Da gab es leider schon ein paar Geschichten mit Öffentlichen,
04:21dass die Fahrer mir die Rampe nicht runter machen wollten,
04:23weil sie erst mal auf Klo gehen wollten zum Beispiel.
04:25Ich musste dann die ganze Zeit warten und dass der Bus einfach vorbeigefahren ist,
04:28weil er zu voll war.
04:29In meinem letzten Schuljahr, da habe ich dann irgendwann Skateboard fahren gelernt.
04:33Bin dann auf die Idee gekommen, damit auch mein ganzes Leben irgendwie dann zu meistern.
04:38Und habe seitdem dann Skateboard gefahren.
04:42Ich glaube, dass ich aufgrund der Behinderung immer schwierig Freunde gefunden habe.
04:46Also, ich hatte welche, so zwei, drei, vier.
04:49Aber mit der ganzen Klasse, die andere, dass sie mit der ganzen Klasse cool waren,
04:54war bei mir irgendwie ein Niederfall.
04:55Grundschule, Gesamtschule, überall war das irgendwie so ein Ding,
04:58dass die Schüler irgendwie Berührungsängste hatten, glaube ich.
05:02Und da jetzt nicht großartig viel mit mir zu tun haben wollten.
05:08Das Verhältnis mit meinen Lehrern war eigentlich immer gut.
05:10Außer, dass ich halt in der dritten Klasse eine Einzelverhelferin hatte,
05:13die auch gleichzeitig Lehrerin an der Schule war.
05:15Die meinte halt, ich werde nie schwimmen lernen, ich werde es nie können,
05:18ich werde das nicht können.
05:19Und ja, aber das habe ich damals nie irgendwie realisiert gehabt.
05:26Als ich zwölf war, also 2013 müsste es gewesen sein, Familienurlaub in Dänemark,
05:30waren halt eines Tages im Schwimmbad.
05:35Ich bin mit meinen Brüdern einfach mitgelaufen, denen hinterhergelaufen.
05:38Dann sind die in so ein Becken, in so ein kleineres, wo tief Treppen runtergingen.
05:43Die konnten halt natürlich stehen.
05:45Mir war das nicht bewusst, dass das dann irgendwann zu Ende ist.
05:48Und dann war ich irgendwann unter Wasser,
05:50hab das irgendwie gar nicht so schnell realisiert, kam nicht mehr hoch.
05:54Es war vielleicht gar nicht so lange, aber es hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt.
05:58Ich kam dann ganz erschrocken wieder hoch und war unter Schock, dass ich da irgendwie nicht rauskam.
06:08Ich brauchte dann aber in der siebten Klasse, achten Klasse, einen Schulsportersatz,
06:13weil ich den Schulsport nicht mitmachen konnte.
06:16Dann bin ich mal zum Schulschwimmen.
06:18War auch eine sehr, sehr große Überwindung.
06:20Auch um nicht Schwämme wecken, weil ich irgendwie Sauangst hatte.
06:23Die Schwimmlegerin Birgit hat einfach sehr langsam versucht, mir das im Wasser wieder beizubringen.
06:28Hat mir meine Zeit gelassen, hat mir jetzt keinen Stress gemacht.
06:31Am Anfang war Schwimmen irgendwie für mich trotzdem noch sehr, sehr beängstigend.
06:35Und hat auch nicht großen Spaß gemacht.
06:38Aber als ich dann schon schwimmen konnte, mehr und mehr und jeden Mittwoch zum Schulschwimmen gegangen bin,
06:44da hat es irgendwie Spaß gemacht und da bin ich dabei geblieben.
06:47Die erste Begegnung hier in der Schwimmhalle war, dass Gina natürlich keine Lust hatte,
06:52erst mal zu schwimmen, vielleicht auch ein bisschen Angst.
06:54Man musste erst mal auch alles so ein bisschen abschecken.
06:56Gina hatte auch keine Schwimmsachen dabei, hat sich erst mal so umgeschaut.
07:00Ich habe sie dann eigentlich auch erst mal gelassen.
07:02Beim zweiten Mal waren immer noch keine Schwimm-Sachen da und dann haben wir aber geredet, beide.
07:08Und ja, dann war mein Angebot, dass ich gesagt habe, okay, wir kriegen das hin.
07:13Die muss hier nicht vor allen und mit allen anderen mitschwimmen.
07:15Als die anderen alle draußen waren, ihre Stunde, hatten Gina und ich hier ins kleine Becken.
07:20Hier in diesem Becken, was hinter uns ist, haben dort die ersten Schwimmbewegungen gemacht.
07:25Dass Gina was ganz Besonderes ist, das habe ich natürlich wirklich relativ schnell gemerkt,
07:33weil sie wirklich sehr schnell das Schwimmen gelernt hat.
07:36Es ist auch schön, dass Gina hier zu uns kommt und praktisch in dem Unterricht mithilft,
07:41den Gina auch mal hatte, wo sie es auch gelernt hat und sozusagen auch ein bisschen was zurückgibt.
07:46Das hilft uns hier auch richtig. Also sie ist auch ein Vorbild für die Sportler, für die Schüler, die hier sind.
07:52Eigentlich bin ich Birgit für alles dann einfach. Ich wüsste nicht, wo ich jetzt sonst stehen würde im Leben.
07:57Und auch so, dass ich immer eine Ansprechperson habe, die für mich da ist, egal was ist, ob es Schwimmen ist, ob es was anderes ist.
08:03Ich kann immer zu Birgit kommen und es ist toll, so eine Person zu haben.
08:07Ciao, ciao.
08:12Mit 16 bin ich in die Leistungsgruppe gekommen und habe angefangen, schon Leistungssport zu machen.
08:16Meine bisher größten sportliche Erfolge sind die Paralympics in Tokio gewesen.
08:20Die Teilnahme an der WM, leider ohne Medaille, aber die Medaillen bei der EM.
08:25Die Teilnahme an den Paralympics würde ich gerne mal wiederholen und feiern würde ich endlich mal eine WM-Medaille.
08:31Aber eigentlich finde ich es krass, dass man die Ängste überwinden kann
08:36und das, was einem früher Angst gemacht hat, jetzt irgendwie nicht mehr missen will.
08:44Man fühlt sich einfach schwerelos im Wasser und ist ein anderes Gefühl als ein Land,
08:49weil man die Behinderung auch irgendwie komplett ausblenden kann.
08:52Weil im Wasser bist du normal, sag ich mal, und an Land musst du immer irgendwie Alternativen für irgendwas finden.
09:00Du bist anders als andere, wirst du drum angeguckt.
09:02Und wenn ich halt im Wasser bin, dann fällt das nicht großartig auf.
09:06Spannende Musik
09:24Since 2021 I did my degree in Potsdam at the Sports School in Potsdam and studied at the FASMP, the School for Sport and Management in Potsdam.
09:34I regularly wanted to go to the university in Potsdam, the normal university.
09:37The problem at the university was, that the sport must be tested at the beginning.
09:41And there are sports, which I can't do.
09:43The university was not very cooperative.
09:46I find it very sad that the people are not so far away from it.
09:51Or allgemein the companies, the universities.
09:53That they can not work integrally.
09:56It's just a good sign for the people, if they work integrally.
10:00Because...
10:01...the area of not-behindering and not-behindering...
10:05...and-behindering...
10:07...was otherwise not the case.
10:16I learned Gina in the spring 2017, when I came here to Potsdam as Bundesstützfunk-Trainer.
10:23Gina had just before swimming learned as Schuelsport-Ersatz-Leistung.
10:28And over the contact with the Schuelschwimmer, we learned Gina, who has already trained in the week a bit.
10:34And we tried to see them quickly from the Leistungssport.
10:37Because we were always on the surface of the athletes with Behinderung,
10:40who try to present them in Pava-Sport, what they want to achieve.
10:44And there was Gina the ideal candidate for us.
10:48What you can say is that she developed a lot of people through the sport.
10:54She had a lot of mobility.
10:56She worked a lot, I think, for her life.
10:59And she worked a lot better in her life.
11:01She laughed quite a lot.
11:03She's always good for a bit and so on.
11:06And she was just in the training,
11:08to set up what we train from outside or our team wants.
11:11And that she's also not going back when something happens.
11:16What I learned in the last years is,
11:21that you can do things through, regardless of what others say.
11:23I want to go later in the training direction,
11:26to give the children a bit, what was given to me.
11:28I hope that I see a lot from the world,
11:30also next to the sport.
11:31Family will grow and be happy.
11:34Also not in a deep hole in the sport,
11:37not in a deep hole in the sport,
11:39sondern so weitermachen wie bisher.
11:41Ich glaub, auf mich bin ich stolz,
11:43dass ich das alles so durchgezogen hab,
11:45wie ich's durchgezogen hab.
11:46Klar hat man mit bisschen was zu kämpfen.
11:48Aber irgendwie fügt sich alles gut zusammen.
11:52Und ich bin glücklich, so wie's ist.
11:57Gegen immer meinen leiblichen Eltern
11:58hab ich jetzt schon in letzter Zeit öfter
12:00den Gedanken auch dran gehabt,
12:01was sie jetzt wohl denken,
12:03wie sie jetzt fühlen.
12:05Ich bin froh, dass ich denen gezeigt hab,
12:07dass eine Behinderung eigentlich auch was Gutes sein kann.
12:09Ich hoffe einfach,
12:10dass die Menschheit irgendwie mal versteht,
12:12dass Menschen mit Behinderung
12:14genauso viel können wie Menschen ohne Behinderung.
12:16Genauso viel erreichen können,
12:17wenn sie sich reinhängen
12:18und nicht weniger wert sind
12:20als Menschen ohne Behinderung.
12:35Ich bin froh.
12:36Ich bin froh.
12:37Ich bin froh.
12:38Ich bin froh.