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  • vor 10 Monaten
US-Präsident Donald Trump hat seine Rede vor dem israelischen Parlament genutzt, um eine Begnadigung für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zu fordern, der in drei verschiedenen Fällen wegen Korruption angeklagt ist. Damit offenbart er erneut, wie er zu den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit steht.

Credit: AFP

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Transkript
00:00Hey, I have an idea. Mr. President, why don't you give him a pardon?
00:06US-Präsident Donald Trump hat seine Rede vor dem israelischen Parlament genutzt,
00:11um eine Begnadigung für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zu fordern,
00:16der in drei verschiedenen Fällen wegen Korruption angeklagt ist.
00:20Unter anderem wird Netanyahu vorgeworfen, Luxusgüter wie Zigarren, Schmuck und Champagner
00:25im Wert von über 260.000 Dollar von Milliardären angenommen zu haben,
00:30als Gegenleistung für politische Gefälligkeiten.
00:33Der Ministerpräsident bestreitet ein Fehlverhalten.
00:39Das war übrigens nicht Teil der Rede, wie Sie wahrscheinlich wissen,
00:43aber ich mag diesen Herrn dort drüben einfach und das erscheint mir einfach sehr sinnvoll.
00:47Ob es uns gefällt oder nicht, er war einer der größten Präsidenten in Kriegszeiten.
00:52Und Zigarren und Champagner, wen zum Teufel interessiert das schon?
01:00Netanyahu stand bereits mehrfach vor Gericht.
01:06Die Verhandlungen wurden jedoch wegen des Krieges im Gazastreifen unterbrochen.
01:10Ob sie nun weitergeführt werden, ist unklar.
01:12Netanyahu hatte zuletzt versucht, die Generalstaatsanwältin zu entlassen,
01:16was aber vom obersten Gerichtshof gestoppt wurde.
01:19Auch international steht der israelische Ministerpräsident unter juristischem Druck.
01:24Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
01:27hat der internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen ihn ausgestellt.
01:31Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
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