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Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/

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Transkript
00:00Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seine Arme sammeln und die Schafmütter führen.
00:11Jesaja 40, Vers 11
00:13Welch ein Trost, wenn man im Bewusstsein der Finsternis, der Falschheit und Unbeständigkeit des eigenen Herzens,
00:22im Bewusstsein der grausamen Absichten des Teufels, seiner List und Ausdauer und schließlich Eingedenk der verwirrenden Mannigfaltigkeiten der Winde der Leere,
00:34sich unsicher fühlt und sich davor fürchtet, irregeführt zu werden und verloren zu gehen.
00:41Welch ein Trost, dann vom Herrn die Zusage zu haben, dass er selber unser Hirte sein will.
00:46Bedenke, welch ein Trost für einen armen, seine totale Ohnmacht fühlenden Sünder,
00:54dass Christus die Sünder wie Schafe betrachtet, für die er der gute Hirte ist,
00:59der lieber sein Leben lässt, als dass das Schaf verloren gehen sollte.
01:04Welch ein Trost auch, wenn man mit Besorgnis auf die Gefahren der kleinen Herde überhaupt blickt
01:10und sieht, wie viel es die Schafe irre leitet.
01:13Welch ein Trost, dass er, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist,
01:20der Hirte der Schafe ist und für sie sorgen wird.
01:23Welch eine beruhigende Richtschnur zudem für alle Unterhirten, für die kleinen Knaben, wie Jesaja sie nennt,
01:31die von innen und außen mit der Frage bedrängt werden.
01:35Weisest du den Schafen den rechten Weg?
01:38Behandelst du die Schafe richtig?
01:39Ja, welch ein Trost, dieses entscheidende Beispiel des Herrn selber, der da spricht.
01:46Ich bin der gute Hirte.
01:48Vor ihm, den großen Oberhirten, müssen wir uns alle einmal beugen.
01:53Nach ihm müssen wir uns richten, sonst sind wir wahrlich keine rechten Hirten.
01:58Wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
02:01Das erste in diesem Thema Bedenkenswerte und einen armen Sünder erfreuende ist dieses,
02:09dass wir hier sehen, wie Gott die Menschen nur als Schafe, als verlorene und ohnmächtige Schafe betrachtet,
02:16die sich unmöglich selber hüten und vor dem Wolfe bewahren können,
02:21sondern ganz und gar von einem Hirten abhängen.
02:24So hat der Herr überall den Menschen beschrieben und unausgesetzt darauf hingearbeitet,
02:30uns jene so tief in unserer aller Natur liegenden Einbildungen zu nehmen und niederzuschlagen,
02:37dass wir selber Licht und Kraft besäßen, uns zu helfen,
02:41und dass wir selber etwas verstehen und tun könnten.
02:44Gegenüber dieser falschen Vorstellung sagt das Wort,
02:49der Herr schaut vom Himmel auf der Menschenkinder,
02:52dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
02:56Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig.
03:01Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer.
03:06Ja, wir sind zu untüchtig, sagt der Apostel,
03:09dass wir nicht einmal tüchtig sind, etwas anderes zu denken als von uns selber.
03:14Gott muss sowohl das Wollen wie auch das Vollbringen wirken.
03:19Eine solche Untüchtigkeit wird nun mit dem Bilde eines Schafes verglichen.
03:24Die Schafe sind unter allen Tieren, die der Gefahr am meisten ausgesetzten, die wehrlosesten.
03:31Sie haben keine scharfen Zähne, um sich damit gegen den Wolf zu verteidigen.
03:36Zudem sind sie wegen ihres Mangels an Klugheit bekannt,
03:39deren wegen sie sogar zum Sinnbild für einen beschränkten Menschen wurden.
03:44Sind nicht auch wir, besonders im Geistlichen, bedenklich töricht?
03:49Die im irdischen, sonst klügsten Männer sind oft die größten Toren,
03:53sobald es ihre eigene Seele betrifft.
03:56Und selbst die erleuchtetsten Christen sind gegenüber der Tiefe des Satans immer verloren,
04:02wenn der Herr sie fahren lässt.
04:03Auch wenn wir noch so deutlich sehen, was wir tun sollen, sind wir doch so ohnmächtig,
04:10dass wir oft rufen und jammern müssen.
04:12Ich bin unter die Sünde verkauft.
04:15Das Gute, das ich will, das tue ich nicht,
04:18sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
04:21Ach, bedenke dies noch einmal, du, der du dein Herz mit der Frage von deinem eigenen Zutun zu deiner Seligkeit zermartest.
04:31Falle nieder vor dem Herrn und bekenne mit David.
04:34Ich bin wie ein verirrtes und verlorenes Schaf.
04:38Suche deinen Knecht.
04:39Bekenne, dass du gar nichts kannst, nicht einmal etwas Gutes zu denken vermagst.
04:46Begehre alles als eine Gabe vom Herrn.
04:49Wenn es ihm gefällt, dir etwas zu geben, dann hast du es.
04:52Wenn er es nicht gibt, dann ist alles vergebens.
04:56Du bist ein schwaches und wehrloses Schaf.
04:59Aber sieh nur weiter, welch ein unaussprechlicher Trost darin liegt,
05:04dass der Herr Christus sagt, er stehe in dem gleichen Verhältnis zu uns,
05:07wie ein Hirte zu seinen Schafen.
05:10Nun ist es die Sache eines Hirten, dass er für das Schaf Fürsorge trägt
05:15und nicht erwartet, dass das Schaf sich selber bewahre,
05:18sich vor dem Wolfe hüten, ihn überwinden soll.
05:22Vielmehr ist es der Hirte, der all das tun soll.
05:25Und zwar ohne Rücksicht darauf, ob die Schafe es wert sind oder nicht.
05:30Es gehört einfach zum Beruf eines Hirten.
05:33Bedenke darum, wenn der Herr Jesus sagt,
05:36Ich bin der gute Hirte, so gestattet er ja, dass ich ihn dafür ansehe
05:41und gerade das von ihm erwarte, was einem Hirten gebührt.
05:45Wem sollte ich glauben, wenn nicht dem Herrn selber?
05:48Studieren Sie heute Jesaja 40
05:53Eine Beziehung zu Gott und den Zugang zum Himmel können Sie nur durch den Sohn Gottes, Jesus Christus, bekommen.
06:06Sie müssen zugeben, ein Sünder zu sein und anerkennen, dass sie sich nicht selbst retten können
06:14und Jesus als den Erlöser annehmen, den sie brauchen.
06:18Sie müssen ihn und das, was er für sie getan hat, persönlich im Glauben annehmen.
06:23Allen aber, die ihn, Jesus, aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden.
06:31Johannes 1, Vers 12
06:33Wenn sie Christus aufnehmen, verspricht Gott, ihnen ewiges Leben zu schenken.
06:40Wer an den Sohn glaubt?
06:42Johannes 3, Vers 36
06:44Der hat ewiges Leben
06:46Wenn sie Jesus noch nicht als ihrem Erlöser vertrauen,
06:50warum lassen sie denn nicht alles stehen und liegen und sprechen sofort mit dem Herrn?
06:56Nehmen sie Christus als ihren persönlichen Retter an.
06:59Gleich jetzt schieben sie es nicht auf.
07:08Sie können, wenn sie noch keine eigene Bibel haben,
07:12ein kostenloses Exemplar bei mir bestellen.
07:15Dazu schreiben sie mir.
07:17Matthäus 10, 8 sagt uns,
07:19umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gibt es.
07:23Studieren sie die Bibel,
07:25erkennen sie Gott darin und sein Heilsangebot an die Menschen
07:28und lassen sie sich ja retten.
07:31Wenn sie mir helfen wollen, das Evangelium weiter zu verbreiten,
07:35dann teilen sie dieses Audio,
07:37das auch andere Menschen von dem großartigen Heilsangebot Jesu Christi erfahren.
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