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  • vor 5 Monaten
Die rasanten Entwicklungen bei der Künstlichen Intelligenz (KI) stellen auch den heimischen Staatsschutz vor neue Herausforderungen. Denn Online-Propaganda verbreitet sich durch den Einsatz der KI viel schneller als zuvor. Das sagte der Direktor der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), Omar Haijawi-Pirchner, am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien. Anlass für die Ausführungen des DSN-Direktors war der "Tag der kritischen Infrastruktur", ein Vernetzungstreffen von Vertretern der kritischen Infrastruktur und Sicherheitsexperten.

Video: APA/kha

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Transkript
00:00Am Tag der kritischen Infrastruktur hat am Erste Bank Campus in Wien zum bereits dritten Mal ein Treffen der betroffenen Branchen stattgefunden.
00:09Es geht um den Schutz jener Einrichtungen, um den Schutz jener Orte, die ein geregeltes Zusammenleben in unserer Gesellschaft auch sicherstellen.
00:21Dass das Werkel am Laufen bleibt, wie man sozusagen auch das sehr einfach ausgedrückt sagen könnte.
00:27Und je komplexer, je vielfältiger Problemstellungen sind, mit denen wir uns auseinanderzusetzen haben, umso wichtiger, umso notwendiger ist es eben,
00:40dass die regelmäßige Koordination und der regelmäßige Austausch zwischen den unterschiedlichen Bereichen auch stattfindet.
00:47Über 300 Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Telekom, Energieverkehr, Gesundheit, Wissenschaft und Politik beraten, wie man Österreich und seine wichtigen Einrichtungen schützen kann.
01:00Bei einem Blick auf internationale Szenarien, internationale Konfliktfelder sehen wir und Sie berichten leider tagtäglich darüber, dass die Problemstellungen nicht kleiner werden,
01:13dass die Problemstellungen für uns alle nicht einfacher werden.
01:16Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die Lage im Nahen Osten oder auch Cyberattacken von staatlichen bzw. halbstaatlichen Akteuren auf öffentliche Einrichtungen,
01:29wie auch zuletzt auf das Innenministerium, sind eben da und beeinflussen letztendlich auch unsere Infrastruktur, unsere kritische Infrastruktur.
01:42Konkret werden auch Themen diskutiert wie sichere Lieferketten, Zuverlässigkeitsprüfungen bei Veranstaltungen, Bombendrohungen oder die Themen Videoüberwachung und künstliche Intelligenz.
01:55Was ist uns als Erste Bank speziell wichtig? Wir sind, glaube ich, dafür bekannt, dass wir sehr schnell und sehr frühzeitig versuchen, neue Technologien einzusetzen.
02:05Es wurden schon einige genannt. Ich möchte hier jetzt nicht alles wiederholen. Natürlich verwenden wir auch künstliche Intelligenz.
02:10Aber ich möchte einen besonderen Punkt noch hervorstreichen, der vielleicht nicht so bekannt ist, und zwar, dass wir uns in der Tiefe mit dem Thema Quantensecurity beschäftigen.
02:22Quantensecurity, um was geht es hier? Hier geht es vor allem darum, dass wir unsere Rechenzentren, unsere Infrastruktur vor den zukünftigen Bedrohungsszenarien im Zusammenhang mit Quantentechnologie absichern.
02:36Die rasanten Entwicklungen bei der künstlichen Intelligenz stellen auch den heimischen Staatsschutz vor neue Herausforderungen.
02:43Die künstliche Intelligenz führt dazu, dass Online-Propaganda heute sich viel schneller verteilt und auch viel einfacher hergestellt werden kann.
02:51Das sehen wir jetzt in der Wirkung aus dem Ausland, auch in Österreich, aber dieses Problem haben alle europäischen Staaten.
02:57Und hier geht es wirklich darum, im präventiven Sinn auch Aufklärung zu betreiben, sodass sich diese Online-Propaganda bei Jugendlichen nicht so schnell verteilen kann, wie es derzeit der Fall ist.
03:06In der Umsetzung hat sich derzeit nichts verändert. Die Kapazitäten sind gleich des IS in Österreich, genauso wie in Europa auch.
03:16Aber es ist definitiv eine hohe Gefahr, die derzeit vom islamistischen Extremismus und Terrorismus ausgeht in Österreich.
03:22Die Gefährdungslage für terroristische Anschläge durch Islamisten bleibe hoch.
03:27Die Gefährdungslage für internationalen Veränderung
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