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  • vor 5 Monaten
Rund 70 Schleuser-Boote beschlagnahmt: Bulgarien kontrolliert Grenzen zur Türkei

Die Boote werden mutmaßlich von unbekannten türkischen Unternehmen hergestellt und dann Stück für Stück in mehreren Lieferungen verschickt, um keinen Verdacht zu erregen. Nach Angaben der Behörden sei der einzige Zweck dieser Boote, Migranten über den Ärmelkanal zu schleusen.

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Transkript
00:00Seit Anfang dieses Jahres sind am bulgarischen Grenzkontrollpunkt Kapitan Andrevo fast 70 geschmuggelte Schlauchboote beschlagnahmt worden.
00:11Mit ihnen sollten illegale Migranten über den Ärmelkanal geschleust werden.
00:15Es ist das zweite Jahr in Folge, in dem bulgarische Zollbeamte auf Ersuchen Großbritanniens Schlauchboote an der Grenze zur Türkei stoppen.
00:30Die Boote werden oft Stück für Stück in mehreren Sendungen geliefert und dann vom Empfänger zusammengebaut.
01:00Die bulgarischen Behörden gehen davon aus, dass die Boote in der Türkei von unbekannten Unternehmen hergestellt und ausschließlich zum Zweck der Schleusung von Migranten verwendet werden.
01:10Im Jahr 2024 kamen fast 37.000 Menschen mit diesen Booten in Großbritannien an.
01:16Um diese Zahl künftig zu verringern, bekommt Bulgarien Finanzhilfen aus London.
01:20Die potenziellen Transportmittel sollen abgefangen werden, bevor sie überhaupt das Meer erreichen.
01:30Bulgarische Zollbeamte berichten, dass sie durch die Zusammenarbeit mit Großbritannien zahlreiche Leben retten konnten,
01:45denn jedes Jahr sterben tausende Menschen bei dem Versuch, den Ärmelkanal auf Schlauchbooten zu überqueren.
01:50Laut einer Analyse der Briten war Sofia zudem in der Lage, organisierten Verbrecherbanden einen Schaden von über 18 Millionen Euro zuzufügen.
02:00Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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