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LernenTranskript
00:00Ja, liebe Gäste, liebe Zusgeher, liebe Geschwister, liebe Christen.
00:05Wir wollen heute mal untersuchen, oder anders.
00:11Uns wird ja erzählt, es sei alles durch einen großen Bums entstanden, durch diesen Überknall.
00:19Und daraufhin gab es eine Evolution.
00:23Aus einer Zelle haben sich alles entwickelt, bis zu uns heute, bis zu unserem Gehirn.
00:28Und, dass wir heute hier sitzen, solche Themen diskutieren können, das sei alles dem Zufall geschuldet.
00:36Hm.
00:38Das ist die Frage.
00:41Wie, überlegt selbst, wie kann es sein, dass ein sprichwörtliches Nichts, es gab ja nichts, es gab keinen Raum, keine Zeit, keine Materie, es war wirklich absolute Lehre.
00:53Im wahrsten Sinne des Wortes.
00:55Und diese Lehre, die hat sich, ja, die hat sich aus einer schlechten oder guten Laune heraus entschlossen zu explodieren.
01:03Hat Materie geschaffen, Raum und Zeit.
01:07Dann die Evolution.
01:08Hat Proteine hervorgebracht, angeblich.
01:11Die sich immer mehr, oder die immer mehr, immer komplexer geworden sind, bis zu unserem Gehirn.
01:23Es ist die Frage.
01:25Ich muss ja, wenn ich ein Protein konstruieren will, brauche ich eine Bauanleitung dazu.
01:29Die Proteine, die werden ja in den Revosomen gebildet, dort wird ja die DNA abgelesen, das ist ja der Bauplan für das Protein.
01:39Jetzt hat sich aber ein Protein entwickelt ohne Bauplan.
01:42Wer hat diesen Bauplan geschrieben?
01:50Wenn ihr ein Computerprogramm habt, oder ein Betriebssystem, und das soll rundlaufen, braucht ihr einen Programmierer, der das schreibt.
01:58Das schafft sich nicht von allein.
02:00Selbst wenn ihr sagt, ja, wir haben die KI, die schreibt Computerprogramme, aber das sind Algorithmen, die abgearbeitet werden, die vorneweg jemand geschrieben hat.
02:07Wir brauchen also eine Anleitung, ein Rezept.
02:14Und nach diesem Rezept können wir dann unser Gericht kochen.
02:17Oder nach diesem Rezept, DNA, schreibt die Zelle ihrer Proteine.
02:23Und das ist ja alles aus dem Nichts entstanden ohne Schöpfer, Leute.
02:26Denkt nach.
02:27Denkt nach.
02:28Das wird uns in den Schulen erzählt, so wachsen wir auf.
02:31Deswegen haben wir massive Probleme, an Gott zu glauben, als an den Schöpfer.
02:34Weil die Wissenschaft kann uns ja alles erklären.
02:36Sie hat ja alles aufgeklärt, angeblich.
02:38Die Wissenschaft hat gar nichts aufgeklärt.
02:40Die lebt von Vermutungen.
02:44Die Wissenschaft kann ja nur das beschreiben, was existiert.
02:49Aber was war vor dieser Singularität, vor diesem Urknall, vor diesem Moment, in dem es explodiert ist, genau in diesem Moment,
03:00was war da davor, vor diesem Moment, wenn nichts da war?
03:03Absolute Leere, sprich, wirkliche Leere, ein Nichts.
03:06Was hat das Seiende, die Philosophen sagen, das uns, also das Seiende, was hat dieses Seiende ins Leben gerufen, aus welchem Grund, wozu, weshalb?
03:20Ne, Leute, hier stimmt hinten und vorne was nicht.
03:27Die Physik sagt uns, es gibt ja die thermodynamischen Grundsätze, hatten wir schon mal in einem anderen Video,
03:32dass Energie weder entsteht noch verloren geht.
03:34Und dass jede Ordnung sich selbst überlassen im Chaos zustrebt.
03:42Diese Entropielehre, dieser Entropiesatz.
03:45Wenn aber, wenn aber die Evolution eine Aufwärtsentwicklung bedeutet,
03:54dann stimmt dieser thermodynamische Hauptsatz nicht mehr.
04:00Wenn hier Energie aus dem Nichts entstanden ist und Materie ist ja eine andere Form der Energie.
04:06Wenn nichts da gewesen ist und dann war auf einmal Energie da und Materie,
04:13dann stimmt auch dieser Hauptsatz nicht.
04:17Die Evolutionstheorie und die Urknalltheorie, die führen sich selbst ad absurdum,
04:23wenn wir unsere Naturgesetze einbeziehen, auf denen die Physik ja beharrt.
04:30Energie kann nicht geschaffen werden und verloren gehen.
04:35Und diese Chaos-Theorie, also dieser Entropiesatz.
04:46Das sind Dinge, Leute, ihr werdet hier ganz massiv aufs Glatteis geführt.
04:51Wir sind nicht überhaupt am, wie heißt der Prichus-Stollen bei Annaberg.
04:59Das ist so ein kleiner Vorbau.
05:00Ich zeige es euch am besten mal.
05:02Da ist ein Stolleneingang, der ist aber zu.
05:05Aber wunderschön, das hat mir der Barbara Uthmann gehört.
05:09Dieser Stollen, die hatte zwei Stollen.
05:10Die hatte diesen Stollen, den Prichus-Stollen und noch den Stollen zur heiligen Dreifaltigkeit.
05:15Wir haben die früher Silber abgebaut, im 14. Jahrhundert.
05:18Hier ist der Eingang.
05:19Ist aber zu, verschlossen.
05:26Kommt eiskalte Luft raus.
05:28Das sind die frühere Reihen und haben das Silber rausgeholt.
05:32Die haben nie Tageslicht gesehen.
05:37Wäre nichts für mich, Bergmann.
05:40Ja, wunderschöner Ort hier.
05:46Kleine Schutzhütte oder Schutzunterstand.
05:49Ja, aber dieses Nachdenken über die Evolution ist gar nicht mehr gewünscht.
06:00Der Philosoph René Descartes, der hat mal gesagt, dieses Cogito Ergo Sum, oder französisch,
06:09Ich denke, also bin ich.
06:16Und ich würde da frei nach Descartes sagen, ich denke, also störe ich.
06:26Leute mit so einer Meinung, die das anzweifeln und anfechten, die werden heute verworfen, werden niedergemacht von allen Seiten.
06:36Und wir wollen einfach uns mal die Frage stellen heute, wie kann das, wie können wir zurück zu Gott finden?
06:47Wer kann uns, wer oder was kann uns diesen rettenden Glauben verschaffen?
06:51Da sind wir wieder bei unserem Buch.
06:52Ihr kennt das Buch aus den letzten Tagen, Was ist rettender Glaube von Pink, Britannienverlag.
07:01Könnt ihr euch kaufen.
07:02Machen wir heute mal das Kapitel 4.
07:05Wie bekommt man rettenden Glauben?
07:13Also diese, also ich habe mich schon auf den, aus diesen Gründen habe ich mich schon zum Glauben entschieden,
07:19weil diese Urknalltheorie und diese Evolutionstheorie, das sind ja Theorien, die werden einfach,
07:24ja Theorie, das hat so ein bisschen Geschmäckle, Theorie, Theorie, das nennt man einfach Lehre
07:29und dann hat das einen wissenschaftlichen Anschein.
07:33Und schon kann das Gildigkeit beanspruchen.
07:35Also ich sage euch ganz ehrlich, mir stinkt die Sache, da stimmt was nicht, hinten in Formel stimmt da was nicht.
07:42Warum wird uns solcher Käse erzählt?
07:44Und die Menschen glauben das ohne Ende.
07:46Und die, die wirklich an Gott glauben, an Jesus Christus als Schöpfer,
07:50ja, die werden verfolgt und abgelehnt, das war noch nie anders.
07:54Das war schon immer so.
07:55Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrscht.
07:57Also, ich habe wieder meinen obligatorischen Kaffee, Sachsen-Kaffee mit.
08:05Kapitel 4.
08:06Wie bekommt man den rettenden Glauben?
08:08Das sind wieder, naja, so, warte.
08:14Ja, das sind wieder sechs Seiten, wird wieder, denke ich mal, so, wenn ich nicht, ja, so viel Quatsch wieder.
08:20Wird das, denke ich mal, wieder so eine Stunde gehen.
08:23Ich versuche es unter einer Stunde zu halten, weil dann auf TikTok die Videos nicht hochladbar sind.
08:27Also, Kapitel 4.
08:30Wie bekommt man rettenden Glauben?
08:33Fliegt er einem zu, kriegt man den zu Weihnachten geschenkt, wo kommt dieser rettende Glaube her?
08:39Was bewirkt den?
08:40Wer bewirkt den?
08:41Aus menschlicher Sicht gibt es heute viele wirtschaftliche und soziale Probleme.
08:49Leider finden viele Menschen keinen Arbeitsplatz, obwohl sie gesund und hochqualifiziert sind.
08:55Doch aus geistlicher Sicht sind die Probleme im religiösen Bereich noch viel schlimmer.
09:00Es ist traurig zu sehen, dass an allen Fronten antichristliche Sekten florieren,
09:04aber noch trauriger ist, dass das sogenannte Evangelium,
09:09das in vielen fundamentalistischen Gemeinden und evangelikalen Kreisen gepredigt wird,
09:15nichts anderes ist als eine teuflische Verblendung.
09:18Die Evolutionstheorie auch, die Urknalltheorie auch.
09:22Ich nenne das Bewussttheorie, weil das ist keine Lehre, das ist nichts bewiesen.
09:26Das sind Annahmen, das sind Hypothesen.
09:28Und deswegen ist das für mich eine Theorie, nichts anderes.
09:31Der Teufel weiß, seine Gefangenen sind fest in seiner Hand,
09:37auch wenn die Gnade Gottes und das vollbrachte Erlösungswerk verkündigt werden,
09:41solange nicht der einzige Weg aufgezeigt wird,
09:44wie die Sünder die errettende Lösung empfangen können.
09:49Solange Gottes verordnete und unveränderliche Bedingung der Buße ausgelassen wird,
09:54solange Jesu ausdrückliche Bedingung der Jüngerschaft,
09:57das heißt des Christseins, siehe Apostelgeschichte 11, 26,
10:01ich nenne die Verse wieder mit als Quelle, da könnt ihr selber nachgucken,
10:04dass ich hier kein Mist erzähle,
10:06verschwiegen werden, die er in Lukas 14, 26, 27, 33 nennt.
10:12Und solange Glaube zu einem bloßen Willensakt herabgespielt wird,
10:16werden blinde Zuhörer weiterhin von blinden Predigern geführt werden,
10:20sodass letztlich nur beide in die Grube fallen.
10:22Auch in den rechtgläubigen Kreisen der Christenheit stehen die Dinge weit schlimmer,
10:32als sich die Mehrheit der Kinder Gottes bewusst ist.
10:37Sogar die eigentliche Grundlage ist verdorben,
10:40denn mit nur wenigen Ausnahmen wird Gottes Errettungsweg nicht mehr gelehrt.
10:46Zehntausende sind immer Lernende und beschäftigen sich sogar tiefschürfend mit der biblischen Prophetie,
10:51studieren die alttestamentlichen Symbole und Vorbilder,
10:55erforschen die Bibel für Bedeutung von Zahlen,
10:58teilen die Bibel in Haushaltungen ein,
11:00aber dennoch sind sie nicht imstande, zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen.
11:042. Timotheus 3, 7
11:06Es geht da ein schöner heißer Tag und hier ist ganz kühl durch die Natursteine hier.
11:18Wunderbar, habe ich noch gar nicht gekannt.
11:20Ich bin hier geboren, aber ich habe das noch nicht gekannt.
11:22Also zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen, 2. Timotheus 3, 7
11:34Der Wahrheit über die Errettung
11:36Sie können das nicht, weil Sie nicht bereit sind, den Preis dafür zu zahlen,
11:41Sprüche 23, 23
11:43Die völlige Auslieferung an Gott wäre der Preis.
11:53Ich habe gestern erklärt in dem Video, dass der Preis, den wir bezahlen,
11:57ja das Märtyrung und die Verfolgung ist, das habe ich vergessen.
11:59Die völlige Auslieferung an Gott, das ist natürlich auch noch ein Preis, den wir bezahlen müssen.
12:03Das habe ich gestern vergessen, ist mir gestern Abend noch eingefallen.
12:06Wenn der Autor die heutige Situation richtig beurteilt, Pink,
12:12ist es heute besonders nötig, die Christen für solche Fragen zu interessieren,
12:16wie, wann wendet Gott die Verdienste von Jesu Erlösungswerk auf einen Sünder an?
12:22Wozu bin ich aufgefordert, um die Wirkung von Jesu Erlösungswerk auf mich anzuwenden?
12:29Wodurch erlange ich tatsächlich Zugang zu seiner Erlösung?
12:33Das sind die Fragen, die ich mir gestellt habe.
12:36Wann ist das auf mich anwendbar, dieses Erlösungswerk in jedem Falle?
12:43Die obigen Fragen sind nur drei verschiedene Formulierungen für ein und dieselbe Fragestellung.
12:48Die heutigängige Antwort auf die Frage lautet,
12:52für den Sünder ist nichts weiter nötig, als nur einfach an Jesus zu glauben.
12:58Ja, wie sieht dieser Glaube aus?
13:01Das ist die Frage.
13:02In den bisherigen Kapiteln haben wir zu verdeutlichen Versuch,
13:07dass eine solche Aussage irreführend, unangemessen und mangelhaft ist.
13:13Denn dabei werden alle anderen Schriftstellen außer Acht gelassen,
13:16die erklären, was Gott vom Sünder erwartet.
13:20Gottes Forderung von Buse mit allem, was dazugehört,
13:23und Jesu klar umrissene Bedingungen der Jüngerschaft aus Lukas 14.
13:27Wenn wir uns auf einen einzigen biblischen Ausdruck beschränken,
13:32oder auf einen einzigen Vers, in dem dieser Ausdruck vorkommt,
13:36erhalten wir eine irrige Vorstellung von der Errettung.
13:40Wer seine Auffassung von der Erlösung auf den einen Begriff der Wiedergeburt beschränkt,
13:44wird in schwerwiegend falsche Vorstellungen darüber verfallen.
13:49Wer seine Ansicht von der Errettung auf das Wort Glauben beschränkt,
13:53wird leicht in die Irre geführt.
13:55Fleißige Sorgfalt ist nötig, um alle Aussagen der Bibel zu einem bestimmten Thema zu sammeln.
14:03Nur dann können wir eine genügend ausgewogene und akkurate Sicht davon erlangen.
14:17Neues Unterkapitel
14:18Falsch verstandene Errettungswege
14:22Hier ist es schön, hier ist es wirklich ganz kühl.
14:29Hier kommt eine kalte Luft von hinten aus dem Stollen.
14:32Eisekalt.
14:32Also falsch verstandene Errettungswege
14:38In Römer 10,13 lesen wir
14:41Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.
14:45Bedeutet das nun, dass jeder, der mit seinen Lippen zum Herrn gerufen und Gott im Namen Jesu im Erbarmen angefleht hat, nun errettet ist?
14:54Wer das bejaht, hat sich vom oberflächlichen Klang der Worte täuschen lassen,
15:00So wie der irregeleitete Katholik, der an die Verwandlung von Brot in das Fleisch Christi glaubt, in der Messe diese Transsubstantiation, weil geschrieben steht, dies ist mein Leib.
15:18Das sagen die doch immer in der Messe Hock, es mea corpus, dies ist mein Leib, dann klingelt das Glöckchen und dann teilen die die Oplatte aus und das wäre angeblich wirklich Jesu Leib geworden.
15:31Wahrhaftig, tatsächlich, das ist ja kein Käse.
15:34Wo steht das in der Bibel? Wo steht da irgendwas davon?
15:39Wie zeigt man im letzteren Fall, dass der Katholik irrt?
15:43Indem man Schriftstelle mit Schriftstelle vergleicht.
15:47Dasselbe gilt hier.
15:48Der Autor erinnert sich gut an eine Schiffsreise, auf der das Schiff vor der Küste Neufundlands in einen heftigen Sturm geriet.
16:02Alle Luken wurden vergeschlossen und drei Tage lang durfte kein Passagier aufdecken.
16:07Die Meldung der Matrosen war beunruhigend.
16:11Starke Männer wurden blass.
16:13Als der Wind noch stärker wurde und das Schiff immer heftiger trockelte,
16:16hörte man Männer wie Frauen scharenweise den Namen des Herrn anrufen?
16:22Wurden sie dadurch errettet?
16:25Als sich das Wetter ein oder zwei Tage später beruhigt hatte,
16:29waren dieselben Männer und Frauen wieder an Trinken, Fluchen und Kartenspielen?
16:33Vielleicht fragt jemand, sagt Römer 10,13 denn nicht, was damit gemeint ist?
16:43Gewiss, doch kein Vers der Schrift offenbart nachlässigen Menschen seine Bedeutung.
16:48Der Herr Jesus selbst sagt uns, dass es viele gibt, die ihn Herr nennen,
16:52und zu denen er aber sagt, weichet von mir.
16:56Matthäus 7,22 und folgender.
17:00Was sollen wir dann mit Römer 10,13 anfangen?
17:04Nun, vergleichen Sie diesen Vers sorgfältig mit allen anderen Schriftstellen,
17:09die erklären, was ein Sünder tun muss, damit Gott ihn rettet.
17:12Wenn nichts weiter als Angst vorm Sterben oder der Schrecken der Hölle den Sünder veranlasst,
17:18den Herrn anzurufen, dann könnte er genauso gut die Bäume anrufen.
17:23Der Allmächtige ist nicht dazu da, um jedweden Rebellen zu trösten,
17:27wenn er um Erbarmen schweigt.
17:30Wer sein Ohr abwendet vom Hören des Gesetzes, dessen Gebet sogar ist ein Gräuel.
17:35Sprüche 28,9
17:37Wer seine Verbrechen zudeckt, wird keinen Erfolg haben.
17:45Wer sie aber bekennt und lässt, wird Erbarmen finden.
17:51Also, der Glaube, Gehorsam und Vertrauen und, ja, sind Meiden und Lassen.
17:58Haben wir schon mal eine wichtige Erkenntnis gefasst?
18:00Das einzige Anrufen seines Namens, auf welches der Herr hört,
18:09ist solches, das aus einem zerbrochenen, bußfertigen Herzen kommt,
18:13das die Sünde hasst und nach Heiligkeit dürstet.
18:18Dasselbe Prinzip gilt für Apostelgeschichte 16,31
18:23Glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden.
18:27Der Kerkermeister, wir erinnern uns.
18:28Und alle anderen ähnlichen Schriftstellen.
18:33Für den oberflächlichen Leser scheint das eine einfache Sache zu sein,
18:37doch beim näheren Betrachten dieser Worte sollte man entdecken,
18:40dass mehr dazu gehört, als man auf den ersten Blick meint.
18:45Man beachte, dass die Apostel dem Kerkermeister nicht einfach sagten,
18:48er solle das vollbrachte Werk Jesu in Anspruch nehmen
18:51oder auf Jesu Erlösungswerk vertrauen.
18:54Stattdessen wurde ihm eine Person vorgestellt
18:56und auch hier hieß es nicht einfach Glaube an den Retter,
19:01sondern an den Herrn Jesus.
19:07Aus Johannes 1,12 wird deutlich, dass Glauben annehmen bedeutet.
19:13Wenn ein Sünder gerettet werden will,
19:15muss er nicht nur Jesu Werk annehmen,
19:16sondern ihn selbst, der nicht allein Retter ist, sondern auch Herr.
19:21Er muss als Herr angenommen werden,
19:23bevor er für den Sünder der Retter sein kann.
19:27Und Christus Jesus, den Herrn zu empfangen,
19:29Kolosser 2,6,
19:31umfasst notwendigerweise den Sündigen selbst,
19:33die Herrschaft zu kündigen,
19:36dem Sündigen selbst, die Herrschaft zu kündigen,
19:39die Waffen unserer Rebellion gegen Gott zu strecken
19:42und uns seinem Joch und seiner Herrschaft zu unterwerfen.
19:47Und bevor irgendein menschlicher Rebell
19:49an diesen Punkt gebracht wird,
19:52muss ein Wunder der Gnade Gottes in ihm gewirkt werden.
19:56Das bringt uns nun näher zu dem eigentlichen Punkt unseres Themas.
19:59Das Wunder des Glaubens
20:15Rettender Glaube ist kein angeborenes Produkt
20:21des menschlichen Herzens,
20:23sondern eine geistliche Gnadengabe,
20:25die von Gott verliehen wird.
20:28Amos
20:28Und deswegen sagen die Schulen auch
20:32in der Evolutionstheorie
20:33und in diesen ganzen unsinnigen Theorien,
20:37die die aufstellen,
20:38wir brauchen kein Gott.
20:39Gott gibt es nicht.
20:40Er verleiht aber den Glauben.
20:41Wenn wir ihn als Retter akzeptieren wollen,
20:44wenn wir uns als Sünder erkennen
20:45und wenn die aber Gott wegreden,
20:47dann ist keiner mehr der,
20:48der uns die Sünden vergeben könnte.
20:52Dann sind wir geradewegs auf dem Weg zur Hölle.
20:56Diese Lehrpläne in den Schulen,
20:57die Gott außen aus der Rechnung lassen.
21:01Die Zern, die reißen die Leute in die Hölle.
21:04Das ist dann die letztliche Konsequenz
21:07einer Schul-Fer-Entlammer-Bildung.
21:10Wird also von Gott verliehen, dieser Glaube,
21:18war man.
21:19Glaube ist nicht aus euch,
21:20Gottes Gabe ist es.
21:23Epheser 2,8
21:24Die wirksame Kraft Gottes,
21:27Kolosser 2,12
21:28ist dazu nötig,
21:29damit der Glaube auf Gottes Kraft beruhe.
21:321. Korinther 2,5
21:34Eine äußerst aufschlussreiche Schriftstelle
21:39zu diesem Thema ist Epheser 1,16-20
21:41Dort bittet der Apostel Paulus,
21:45dass die geistigen Augen der Gläubigen erleuchtet sein mögen,
21:48damit sie erkennen,
21:50welches die überschwängliche Größe seiner Kraft an uns ist,
21:54den Glaubenden nach der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke,
21:57in welcher er gewirkt hat in dem Christus,
22:00indem er ihn aus den Toten auferweckte.
22:02Also Epheser 1,16-20
22:07Lesen
22:07Dann gleich
22:10Man beachte den Maßstab für den Vergleich.
22:15Wir glauben nach,
22:17das heißt entsprechend der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke,
22:21in welcher er gewirkt hat in dem Christus,
22:23indem er ihn aus den Toten auferweckte.
22:26Gott hat die Macht seiner Stärke gezeigt,
22:33als er Christus von den Toten auferweckte.
22:36Dabei gab es einen enormen Widerstand zu überwinden,
22:39nämlich die Macht des Grabes,
22:41das den festhielt,
22:42auf dem die Sünde der Welt gelegen hatte.
22:45Und es musste ein gewaltiges Resultat erzielt werden,
22:49den Toten zu ewigem Leben zu erwecken.
22:52Niemand als nur Gott hat die Macht
22:54zu einem solch beispiellosen Wunder.
22:57Das Wunder der Gnade des rettenden Glaubens im Sünder bewirkt,
23:09ist von selbiger Dimension.
23:12Der Teufel setzt alle Hebel in Bewegung,
23:14um seinen Gefangenen für sich zu behalten.
23:17Der Sünder ist tot in Übertretungen und Sünden
23:19und kann sich selbst so wenig auferwecken,
23:22wie er die Welt erschaffen kann.
23:25Sein Herz ist mit den Leichentüchern der weltlichen
23:28und fleischlichen Lüste gebunden,
23:30und nur der Allmächtige kann ihn zu einem Leben
23:32in Gemeinschaft mit Gott erwecken.
23:36Möge jeder wahre Diener Gottes es Paulus gleich tun
23:39und ernstlich beten,
23:41dass Gott die Seinen erleuchtet
23:42und die, dass dieses Wunder aller Wunder verstehen.
23:45Dann werden sie ihren Glauben
23:49nicht ihrer eigenen Willensausübung zuschreiben,
23:51sondern Gott alle Ehre dafür geben,
23:54welchem sie allein zurecht gebührt.
24:03Nächstes Unterkapitel
24:04Ein größeres Werk als die Schöpfung
24:07Wenn die bekennenden Christen
24:20dieser erbärmlichen Generation nur anfingen,
24:23den tatsächlichen, natürlichen Zustand
24:25des Menschen etwas besser zu verstehen,
24:27dann würden sie weniger leichtfertig
24:29die Lehre kritisieren,
24:31dass nur ein Wunder der Gnade
24:32einen Sünder zum rettenden Glauben bringen kann.
24:37Wenn sie nur einsehen könnten,
24:39dass die Herzenshaltung gegenüber Gott
24:41auch bei den edelsten und anständigsten Menschen
24:44noch lange nicht an den Maßstab Gottes heranreicht
24:46und dass die freundlichsten und wohlwollendsten Menschen
24:50kein bisschen mehr geneigt sind,
24:52sich nach Christus zu sehnen
24:53als die selbstsüchtigsten und brutalsten,
24:57dann würden sie verstehen,
24:59Gottes Macht muss wirksam werden,
25:01um das Herz zu ändern.
25:04Für die Schöpfung war die Macht Gottes nötig,
25:06doch noch größere Macht ist für die Wiedergeburt
25:08einer Seele nötig.
25:10Die Schöpfung ist nur der Beginn
25:12von etwas aus dem Nichts,
25:14aber die Wiedergeburt ist die Umgestaltung
25:16eines Wesens, das nicht nur abscheulich ist,
25:19sondern sich mit aller Kraft
25:20den gnädigen Absichten
25:22des himmlischen Töpfers widersetzt.
25:23Ja, wir sind von Gott abscheulich
25:27in unserer Sünde,
25:29in unserer gottlosen Natur.
25:31Das ist es.
25:32Und diese Schul- und Bildungssysteme,
25:34diese Wissenschaft,
25:35die fördert das,
25:37dass wir abscheulich bleiben.
25:41Weil wir wären nur in Christus,
25:42wären wir Gott wohlgefällig,
25:44wenn wir das Opfer annehmen,
25:46wenn wir uns ihm unterwerfen,
25:47wenn wir praktisch Standebete
25:49180 Grad auf dem Haken umdrehen
25:52und eine völlig neue Lebensstrategie
25:57annehmen.
26:02Die Umkehr zu Gott.
26:04Bekehrung, da steckt Kehren drin,
26:06Umkehren.
26:06Dem Herzen, dem die Liebe zu Gott fehlt,
26:16naht sich der Heilige Geist nicht nur,
26:18sondern er findet dieses Herz
26:20von Feindseligkeit gegen Gott erfüllt
26:22und außerstande.
26:27Das muss anders heißen hier der Satz.
26:30Dem Herzen, dem die Liebe zu Gott fehlt,
26:33naht sich der Heilige Geist nicht,
26:35nicht nur,
26:39sondern er findet dieses Herz
26:41von Feindseligkeit gegen Gott erfüllt
26:43und außerstande,
26:44sich dem Gesetz Gottes zu unterwerfen.
26:46Römer 8, 7
26:47Der einzelne Mensch mag sich
26:52dieser schrecklichen Tatsache
26:53selbst völlig unbewusst sein
26:55und sie sogar empört abstreiten.
26:58Doch das lässt sich leicht erklären.
27:00Wenn er bisher von Gott
27:01nur wenig erfahren hat,
27:03Schule,
27:03oder nur von seiner Liebe,
27:05Gnade, Barmherzigkeit
27:07und Güte gehört hat,
27:08wäre es tatsächlich überraschend,
27:10wenn er Gott hasst.
27:11Doch der Sünder wird sich
27:19seiner innewohnenden Feindseligkeit
27:22gegen Gott sehr wohl bewusst,
27:24wenn ihm Gott der Bibel
27:25in der Kraft des Geistes vorgestellt wird,
27:28wenn er erkennt,
27:29dass Gott der souveräne Herrscher
27:30über die Welt ist
27:31und unbegrenzte Unterwerfung
27:33unter alle seine Gesetze verlangt,
27:35wenn er versteht,
27:36dass er unwandelbar gerecht ist
27:38und Sünde keineswegs ungeschraft lässt,
27:412. Mose 34, 7
27:43Wenn der Sünder einsieht,
27:46dass Gott souverän ist und liebt,
27:48wen er dazu auserwählt hat
27:50und hasst, wen er will,
27:52dass er alles andere ist
27:53als ein lockerer,
27:54nachgiebiger Schöpfer,
27:56der bei den Torheiten seiner Geschöpfe
27:57ein Auge zudrückt,
27:58dass Gott unbeschreiblich heilig ist,
28:03so dass sein gerechter Zorn
28:04gegen alle Messetäter entbrennt,
28:09haben wir wieder den Zorn Gottes,
28:10der halt unterschlagen wird,
28:12dann wird er seine Feindseligkeit
28:14gegen Gott freien Lauf lassen
28:15und nur die allmächtige Kraft
28:18des Heiligen Geistes
28:19kann diese Feindseligkeit bezwingen
28:23und einen Rebellen dazu bringen,
28:25den Gott der Heiligen Schrift
28:26wahrhaft zu lieben,
28:28der Puritaner Thomas Godwin
28:30Moment,
28:33ja, wahrhaft zu lieben,
28:34wer mich liebt,
28:37hält meine Gebote.
28:38Wer meine Gebote hält,
28:40der ist es,
28:40der mich liebt.
28:44Und das bedeutet aber Gottesfurcht,
28:46ich muss da eine Furcht,
28:47eine Ehrfurcht haben vor Gott,
28:48um die Gebote zu halten,
28:49sonst sage ich es in der Sittenstunde.
28:55Das ist der Punkt.
28:56Also, der Puritaner Thomas Godwin
28:59sagte zu Recht,
29:01Zitat,
29:02Eher wird ein Wolf ein Lamm heiraten
29:05oder ein Lamm einen Wolf,
29:06als dass ein fleischliches Herz
29:08sich nach dem Gesetz Gottes unterwirft,
29:11welches seit Alters her sein Gatte ist,
29:13siehe Römer 7,6.
29:15Das ist die Verbindung
29:16von einem Gegensatz mit einem anderen.
29:19Wenn Wasser zu Wein verwandelt wird,
29:21hat das einen gewissen symbolischen Wert,
29:23doch es ist ein Wunder.
29:24Zwischen nichts und etwas
29:27liegt eine unendliche Distanz,
29:30doch zwischen Sünde und Gnade
29:31besteht eine noch größere Distanz
29:34als zwischen nichts
29:35und des Himmels höchsten Engel.
29:41Die Macht der Sünde
29:42in der Seele eines Menschen zu brechen,
29:44ist ebenso großes Werk
29:46wie die Schuld der Sünde wegzunehmen.
29:49Es ist einfacher,
29:50zu einem Blinden zu sagen,
29:51sieh,
29:52und zu einem lahmen Wandel
29:53als zu einem Menschen,
29:57der unter der Macht der Sünde steht,
29:59zu sagen,
29:59lebe, sei heilig,
30:01denn er will sich nicht unterwerfen.
30:05Das ist das.
30:07Das sehen wir ja,
30:08wir übertreten immer die Gebote,
30:10wir übertreten alle die Gebote,
30:11jeden Tag.
30:13Aber wie gesagt,
30:14der Christ,
30:14der ist sich dessen bewusst
30:15und geht in den Huse,
30:16den räumt das,
30:18der hat ja nicht an Gott glaubt,
30:19der übertritt die Gebote
30:20und sagt noch,
30:22wenn du sagst,
30:22du hast jetzt ein Gebote übertritten,
30:24ja, ich weiß.
30:25Und was bedeutet das?
30:26Wenn jemand was übertritt
30:27und sagt,
30:28ja, ich weiß,
30:30das lässt bloß eine Konsequenz zu,
30:32dass es dem einfach egal ist.
30:35Wenn ich was Schlechtes mache,
30:36obwohl ich weiß,
30:37dass das Schlechtes ist,
30:38und ich mache es trotzdem,
30:39dann ist es mir einfach egal.
30:41Eine andere Erklärung gibt es da nicht.
30:43Alles andere ist Blödsinn.
30:44Und das ist das,
30:50was Gott das Böse nennt.
30:51Dass der Mensch böse ist,
30:52weil er Gott nicht sucht,
30:53weil er seine Gebote übertritt.
30:54Er weiß,
30:55er soll das nicht machen,
30:56macht es aber trotzdem.
30:57Ich sage,
30:58Gott ist mir doch egal.
30:59Nächstes Unterkapitel
31:05Eine geistliche Schlacht um das Herz
31:07In 2. Korinther 10, 4
31:13schreibt Paulus den Charakter des Werkes,
31:15an welchem der wahre Diener Christi arbeitet.
31:18Ein Kampf gegen die Streitmächte des Teufels.
31:22Die Waffen ihres Kampfes sind nicht fleischlich.
31:25Soldaten können genauso gut mit Pappschwertern
31:28und Papierschildern ausgerüstet in den Krieg ziehen,
31:31wenn Evangelisten meinen,
31:33die Gefangenen des Teufels befreien zu können,
31:35indem sie die Menschenweisheit
31:37und weltliche Methoden anwenden,
31:39rührende Anekdoten erzählen,
31:41musikalische Beigaben
31:42oder sonstige Unterhaltungspunkte präsentieren.
31:46Nein, die Waffen des Evangelisten
31:48sind das Wort Gottes
31:49und das Gebet zu jeder Zeit.
31:51Epheser 6, 17, 18
31:52Und auch diese Mittel sind nur wirksam durch Gott.
31:572. Korinther 10
31:58Vers 4
31:58Also sind nur wirksam durch Gott.
32:122. Korinther 10
32:13Vers 4
32:13Das heißt, nur durch seinen unmittelbaren
32:15und ausdrücklichen Segen
32:17können sie bestimmte Seelen erreichen.
32:19Anschließend an diesen Vers
32:22beschreibt Paulus, woran die Macht Gottes deutlich wird,
32:25an dem heftigen Widerstand,
32:27auf den sie stößt und den sie bezwingt.
32:323. Korinther 10
32:32Zur Zerstörung von Festungen
32:34Hierin liegt die Macht Gottes, wenn es ihm gefällt,
32:49sie in dieser Weise in der Errettung eines Sünders wirksam werden zu lassen.
32:53Das Herz des Sünders ist wie eine Festung gegen Gott verschanzt.
32:58Es ist mit Stahl verhärtet, gegen seine heiligen Forderungen und seine gerechten Ansprüche.
33:04Es ist entschlossen, sich weder seinem Willen zu unterwerfen,
33:07noch die Götzen aufzugeben, die es beherbergt.
33:10Dieser stolze Rebell des Herzens ist fest entschlossen,
33:14sich nicht von den Lüsten dieser Welt und den Vergnügungen der Sünde abzuwenden
33:18und Gott den höchsten Platz in seinen Zuneigungen zugeben.
33:23Doch Gott hat bestimmt, diesen sündigen Widerstand zu bezwingen
33:27und den Sünder zu einem ihm Liebenden und ihm Untergebenen untertan zu machen.
33:33Paulus verwendet das Bild einer besiegten Stadt.
33:36Das Herz, die Festung, die beherrschende Macht der fleischlichen und weltlichen Lüste
33:44wird zerstört, der Eigenwille wird gebrochen, der Stolz unterworfen
33:48und der widerstrebende Rebell wird zu einem bereitwilligen Gefangenen
33:53für den gehorsam Christi gemacht.
33:56Mächtig durch Gott, 10, 4
33:58Dieses mächtig durch Gott verweist darauf, dass dies ein Wunder der Gnade Gottes ist.
34:07Haben wir es schon erklärt, oder G, erklärt, wo der Gnade Gottes herkommt?
34:12Gott ist, Gab ist es.
34:15Wir können das nicht einfach selber herbeiführen.
34:21Das geht nicht. Wie wollen wir das machen?
34:23Es ist Gott, der immer wieder die Menschen ruft auf irgendeine Art und Weise.
34:33Er ruft aber leise.
34:35Er schreit nicht.
34:36Wenn Gott schreit, ist es, ja, dann ist es Gericht.
34:40Er redet leise.
34:41Er ruft die Menschen leise.
34:42Und in so einer lauten Welt, wo überall gedudelt ist,
34:44ist bei mir auch, ich habe immer irgendwie Musik laufen oder so,
34:47aber da können wir Gott nicht reden hören.
34:48Das ist auch noch eine Baustelle bei mir,
34:50mal ein bisschen mehr Ruhe zu geben.
34:53Aber die Menschen haben wahrscheinlich Angst vor der Ruhe.
34:55Zu viel Ruhe.
34:57Wir brauchen immer Ablenkungen, sogar in den Kaufhallen.
34:59Das geht mir auf die Nerven.
35:00Wenn ich dort einkaufe, wird das gedudelt.
35:02In den Regal 3 finden sie das und das heute gesenkt.
35:05Und dann kommt wieder Musik.
35:06Es ist einfach so.
35:12Ich habe schon an der Kasse gesagt,
35:13die soll uns mal einen Gefallen tun.
35:15In den Mist abdrehen.
35:16Die sagt, das geht gar nicht.
35:17Im Penny war das mal.
35:19Die sagt, das geht gar nicht.
35:20Das machen die früh, geht das an.
35:21Und dann läuft das.
35:22Die haben da kein Einfass drauf, hat die gesagt, die Verkäuferin.
35:26Die Leute immer schön berieseln.
35:28Das hält vom Denken ab.
35:29Nächstes Unterkapitel
35:34Wieder die Natur
35:35Der bereits erwähnte Vergleich aus Epheser 1, 19-21
35:43stellt ein weiteres Detail heraus,
35:46welches die wirksame Macht Gottes veranschaulicht.
35:49Diese Macht hat er in Christus wirksam werden lassen,
35:53indem er ihn zu seiner Rechten in der Himmelswelt gesetzt hat.
35:56Die Glieder am Leib Christi der Gemeinde
36:00sind dazu vorherbestimmt,
36:02dem glorreichen Bild ihres verherrlichten Hauptes
36:05gleichgestaltet zu werden.
36:08Das geschieht jetzt teilweise.
36:11In der Zukunft wird es in Vollkommenheit geschehen.
36:14Die Himmelfahrt und die Erhöhung Christi
36:17Erhöhung Christi
36:18Also die Himmelfahrt und die Erhöhung Christi
36:23war der Natur und dem Gesetz der Gravitation entgegengesetzt.
36:30Doch die Macht Gottes überwand diesen Widerstand
36:34und enthob seinen auferstandenen Sohn leibhaftig in den Himmel.
36:42In gleicher Weise birgt Gottes Gnade in den Gläubigen
36:45das, was wieder die Natur ist.
36:48Sie überwindet den Widerstand des Fleisches
36:50und richtet die Herzen auf das, was droben ist.
36:53Wie würden wir uns wundern,
36:57wenn wir sehen, wie jemand seine Arme ausstreckt,
37:00plötzlich von der Erde abhebt
37:02und aufwärts gen Himmel steigt?
37:05Doch noch verwunderlicher ist es,
37:07wenn wir sehen, wie die Kraft des Heiligen Geistes
37:09ein sündiges Geschöpf dazu bringt,
37:11sich zu erheben über Versuchung,
37:14Weltlichkeit und Sünde
37:15und die Atmosphäre des Himmels atmet,
37:18wenn eine Seele dazu gebracht wird,
37:20die Dinge dieser Erde zu verachten
37:22und ihre Erfüllung in den Dingen droben zu finden.
37:28Oh, die Wespe.
37:29Jetzt kommt hier eine Wespe,
37:30weil ich den Kaffee hier habe,
37:31da ist Zucker drin.
37:32Oh, hau ab.
37:37Naja.
37:39Nächstes Unterkapitel.
37:41Eins, zwei Unterkapitel noch,
37:43dann sind wir fertig mit dem.
37:46Also zuerst die Wiedergeburt,
37:48dann der Glaube.
37:51Die historische Reihenfolge dessen,
37:53was nach Epheser 1, 19, 20 mit Christus
37:56dem Hauptgeschehen ist,
37:58entspricht der erfahrungsmäßigen Reihenfolge
38:00bei den Gläubigen
38:01den Gliedern seines Leibes.
38:04Bevor Gott seine Sohn im Himmel
38:06zu seiner Rechten setzte,
38:07erweckte er ihn von den Toten.
38:11Ebenso gilt,
38:12bevor der Heilige Geist
38:13des Herz eines Sünders
38:14auf Christus richtet,
38:16erweckte er ihn zuerst zu neuem Leben.
38:18Es muss Leben bei ihm vorhanden sein,
38:21bevor der Sünder gehen,
38:23sehen, glauben
38:24oder gute Werke tun kann.
38:28Wer körperlich tot ist,
38:30kann nichts tun,
38:31und genauso ist der Geistlich-Tote
38:33zu keinen geistlichen Verrichtungen
38:36imstande.
38:38Lazarus empfing zuerst Leben
38:40aus den Toten,
38:41und danach wurden seine Grabtücher
38:42entfernt,
38:43die seine Hände und Füße banden.
38:46Gott muss eine Wiedergeburt bewirken,
38:48bevor der Mensch
38:49eine neue Schöpfung
38:50in Christus Jesus sein kann.
38:53Ein Säugling wird erst
38:54nach seiner Geburt gewaschen.
38:58Wenn die Seele
38:59geistliches Leben empfangen hat,
39:01kann dieser Mensch
39:02nun die Dinge
39:03in den wahren Farben sehen.
39:05Im Lichte Gottes
39:06sieht er das Licht,
39:07Psalm 36, Vers 10.
39:09Nun kann er
39:11durch den Heiligen Geist
39:12in Klammern
39:13erkennen,
39:14welch ein unaufhörlicher
39:15Rebell er gegen
39:16seinen Schöpfer
39:17und Wohltäter war.
39:19Anstatt dass er Gottes Willen
39:21zu seiner Richtschnur
39:22gemacht hat,
39:22ging er seinen eigenen Weg.
39:25Anstatt dass er
39:25Gottes Ehre erstrebte,
39:27wollte er nur
39:27sich selbst gefallen
39:28und erfreuen.
39:30Haben wir heute oft,
39:31ich will mich selbst
39:32verwirklichen,
39:32ja, ich will mich selbst
39:33verwirklichen als Lebenszieher.
39:35Wir sollen uns demjenigen
39:36Selbstverwirklichung,
39:38das ist genau wieder
39:38so eine Geschichte,
39:39das zeigt wieder
39:40die Hypos des Menschen,
39:41den Stolz.
39:43Ich will hoch hinaus.
39:46Wenn wir das wollen,
39:47fallen wir immer tief.
39:52Guckt euch die Sänger an,
39:54zum Beispiel den Mercury
39:54oder den von ACDC,
39:56den Bon Scott,
39:57war das glaube ich
39:57der Bon Scott,
39:58der hat so viel gesoffen,
40:00dass er dann
40:00an seinem erbrochenen
40:01erstickt ist.
40:03Die verlierenden Verstand,
40:05Ruhm, Macht,
40:06damit kann der Mensch
40:07nicht umgehen
40:07und das ist das Problem.
40:10Das ist auch bei uns
40:11das Problem.
40:12Wir setzen eine Regierung
40:13ein, die zum Beispiel,
40:15die regiert das Land
40:16alles wunderbar,
40:17zugunsten des Volkes
40:19und dann kommt der Nächste,
40:20der hat ganz andere Interessen,
40:22der hat nicht mehr
40:22das Volk,
40:23als Interesse zum Beispiel,
40:26der hat nicht mehr
40:26das Volk im Sinn,
40:27sondern sich selber.
40:28Der wird die Gesetze
40:29umschmeißen,
40:30wird das ganze System,
40:31das Staatssystem,
40:32völlig, völlig ummodeln,
40:33und dann sich nur noch
40:36selber in die Höhe heben.
40:38Das sehen wir auch
40:39in Israel,
40:40Gottes,
40:40oder in Judah,
40:42Gottes fürchtiger König,
40:43Gottes,
40:44Gottes lästerlicher König,
40:47das wechselt sich
40:47in dem,
40:48in dem,
40:48in dem Südreich
40:49immer ab.
40:51Ein König,
40:52der war gottgefällig
40:53und dann hast du wieder
40:54einen König gehabt,
40:55der selber gemacht hat,
40:56was er wollte.
40:57Und das ist eben
40:57bei Menschen so
40:58und wenn Jesus Christus
40:59eines Tages mal herrscht,
41:00er verändert sich ja nie.
41:01ich bin heute Morgen
41:02und gestern immer derselbe.
41:05Er wird immer gleich herrschen,
41:06er wird ewig herrschen
41:07und wird immer gleich herrschen
41:08und deswegen werden
41:09die paradiesischen Zustände
41:10dann im neuen Leben
41:12dauerhaft sein,
41:14im Gegensatz zu dem,
41:15was die Menschen abliefern.
41:20Das sehen wir bei Königen oft.
41:23Es gab Könige,
41:24die haben,
41:25die sind geliebt worden
41:25von ihrem Volk.
41:28Dann kam der nächste König
41:29und der hat nur noch
41:30auf sich selber geguckt
41:31und dann ist das Volk
41:32verelendet und verarmt
41:33und das wird es dann eben
41:35nicht mehr geben,
41:37weil es ein Herrscher ist,
41:38der Herr Jesus,
41:39der als König,
41:41das hat man schon mal,
41:42der als König
41:43nicht sich dienen lässt,
41:44sondern der als König dient
41:46und das auf Ewigkeit.
41:51Also,
41:53wollte er sich nur
41:54selbst gefallen und erfreuen,
41:56der ungläubige Mensch.
41:58Auch wenn er von allen
41:59gröberen Formen
42:00der Bosheit
42:01bewahrt geblieben ist,
42:02erkennt er nun,
42:03dass er ein geistlicher
42:05Aussätziger ist,
42:06eine untaugliche
42:07und unreine Kreatur,
42:09gänzlich ungeeignet,
42:10um Gott zu nahen,
42:11geschweige denn,
42:12bei dem zu wohnen,
42:13der unbeschreiblich heilig ist.
42:17Eine solche Erkenntnis
42:18führt ihn dazu,
42:19dass er sich als
42:20hoffnungsloser Fall fühlt.
42:22Und das
42:27ist ja eigentlich
42:29das, was Gott will,
42:30dass wir uns erkennen,
42:31wie wir wirklich sind.
42:32Das machen wir aber nicht.
42:39Derjenige,
42:40der vor Gott
42:40ein hoffnungsloser Fall ist,
42:41durch seine Sünde
42:42und seine Gottlosigkeit,
42:44der sagt,
42:44Gott, was willst du von mir?
42:45Ich bin doch perfekt.
42:46Hau ab.
42:47Und was willst denn du?
42:49Das ist das Problem.
42:52Heute denken die Menschen
42:53alle so.
42:54Überlegt doch mal,
42:55warum unser Land
42:56gerade vor die Hunde geht.
42:58Warum hier die Moslems
42:59einfliegen.
43:00Warum der Islam
43:01gerade die Welt
43:01beobachtet,
43:03erobert.
43:04Die ganze westliche Welt,
43:06die immer mehr
43:06von Gott abfüllt.
43:08Der Islam
43:08füllt ein marmeln Vakuum.
43:12Wir schmeißen
43:12unseren Glauben hin.
43:13Wir schmeißen
43:14unseren Gott hin.
43:15Das ist es.
43:17Da ist sofort
43:18der Islam da.
43:18Da sagt,
43:22wir übernehmen das hier.
43:24Gott zieht sich doch zurück.
43:25Er hat sich doch
43:26von diesem Land
43:26zurückgezogen.
43:27Er hat, denke ich mal,
43:28so sieht mir das
43:29manchmal aus,
43:30das Land dahin gegeben.
43:32Wir stehen praktisch
43:33ohne jeden Schutz da.
43:38Nicht die Christen.
43:39Nicht die waren Christen,
43:40aber die Leute,
43:41die ohne Gott leben.
43:43Die fahren gerade
43:44alle auf dem Abgrund zu.
43:45Keiner, keiner spannt es.
43:46Keiner kriegt es mit.
43:47Gott, wir hoffen das alle
43:48nicht, was hier läuft.
43:50Deswegen mache ich
43:51diese Videos, Leute.
43:52Lasst euch die Augen
43:53aufgehen.
43:55Sagt,
43:56sagt, wenn es euch
43:57schwerfällt,
43:57irgendwie,
43:58sagt einfach,
44:00Gott,
44:01sagt Jesus Christus,
44:02oder Herr Jesus,
44:04sagt,
44:04könnt ihr euch ja nicht
44:05sagen, ihr habt euch
44:06ja ihm noch nicht
44:07unterworfen,
44:07aber sagt einfach,
44:08Jesus, wenn es dich gibt,
44:09dann offenbar nicht mehr.
44:11Wört er machen?
44:12Wenn ihr nach ihm fragt,
44:14wört er machen?
44:15Verspreche ich euch.
44:17Zuerst die Sündenerkenntnis.
44:21Letztes Unterkapitel,
44:22dann haben wir das Kapitel 4 durch.
44:25Es ist ein enormer Unterschied,
44:26ob man einerseits nur hört,
44:28beziehungsweise liest,
44:29was Sündenerkenntnis ist,
44:31oder andererseits in den Tiefen
44:33der eigenen Seele
44:34Sündenerkenntnis erfährt.
44:35Viele kennen die Theorie,
44:39aber die Erfahrung
44:39ist ihnen völlig fremd.
44:42Jemand mag von den
44:43traurigen Folgen des Krieges
44:45lesen und zustimmen,
44:46dass sie wirklich schrecklich sind,
44:49aber wenn der Feind
44:50vor der eigenen Tür steht,
44:52eindringt und ihn
44:53seiner Habe beraubt,
44:54sein Haus niederbrennt,
44:56seine geliebte Familie
44:57umbringt,
44:58dann hat er ein viel
44:58bewussteres Gespür
45:00für das Elend des Krieges,
45:02als er es jemals hätte
45:03zuvor haben können.
45:06So kann ein Ungläubiger hören,
45:08in welch schlimmen Zustand
45:10sich der Sünder vor Gott befindet
45:11und wie schrecklich
45:12die Qualen der Hölle sein werden.
45:15Doch wenn der Heilige Geist
45:16dem Herzen des Sünders
45:17einen Eindruck
45:18von seinem Zustand vermittelt
45:19und ihm die Glut des Zornes
45:21in seinem eigenen Gewissen
45:22zu spüren gibt,
45:24dann ist er bereit,
45:25in Bestürzung und Verzweiflung
45:27zu versinken.
45:29Lieber Leser,
45:30kennen Sie eine solche Erfahrung
45:31auch nur annähernd?
45:36Nur so wird eine Seele vorbereitet,
45:38um Christus wahrhaft zu schätzen.
45:42Die Gesunden brauchen keinen Arzt.
45:45Wer in rettender Weise
45:46von Sünde überführt worden ist,
45:48wird erkennen,
45:49niemand als nur der Herr Jesus
45:51kann jemanden heilen,
45:52der so an der Krankheit
45:53der Sünde leidet.
45:55Nur der Herr Jesus
45:55kann die geistliche Gesundheit
45:57die Heiligkeit verleihen,
45:59die ihn befähigt,
46:00nach Gottes Willen zu leben.
46:01Nichts als Jesu kostbares Blut
46:05kann seine Sündenschuld bezahlen
46:06und nichts als nur Jesu
46:10allgenügsame Gnade
46:11kann die dringenden geistlichen
46:13Bedürfnisse
46:14gegenwärtig und künftig stellen.
46:17Deshalb muss der Glaube
46:18zuerst erkennen können,
46:20bevor er zu Christus kommen kann.
46:24Der Vater zieht
46:25Sünder zum Sohn
46:26Johannes 6,44
46:281. Indem er ihnen
46:31eine tiefe Erkenntnis gibt,
46:32dass sie dringend
46:33den Herrn Jesus brauchen.
46:352. Indem er ihre Herzen
46:37eine echte Wertschätzung
46:39für Christus verleiht.
46:403. Indem er an ihrem Willen wirkt,
46:43sodass sie den Herrn Jesus
46:45zu seinen Bedingungen annehmen.
46:48Zu den Bedingungen
46:51kommen wir noch.
46:52Das sind die Kapitel 7 bis 9.
46:54Kommen wir später noch.
46:56Ja,
46:57das ist es gewesen für heute.
46:59Unsere Tagesdosis
47:01für heute
47:0147
47:02schon wieder.
47:02Naja,
47:03das ist immer so eine Stunde.
47:07Also haben wir heute
47:08aufgeklärt,
47:10wie wir den rettenden Glauben bekommen.
47:12Das ist wieder Gottesgabe,
47:13das ist wieder Gottesinitiative.
47:15Er muss das machen.
47:18Das können wir nicht allein.
47:21Deswegen ist es Unfug,
47:23in die Kirche zu rennen
47:24und zu sagen,
47:25ja,
47:26ich glaube jetzt,
47:27das geht nicht,
47:28das muss Gott bewirken.
47:30Und wenn das Gott nicht gewirkt hat,
47:34dann kann man davon ausgehen,
47:36dass in den meisten Fällen
47:37das überhaupt,
47:39ja,
47:40dass der Glaube
47:40nicht errettend ist.
47:41Ihr braucht die Erkenntnis
47:45eurer Sünde,
47:46ihr müsst euren Zustand
47:47vor Gott,
47:48müsst ihr erkennen,
47:50dass ihr sündig seid,
47:52dass ihr verloren seid,
47:56dass ihr den Herrn Jesus braucht,
47:59der euch von euren Sünden wäscht.
48:02Wenn wir die Sünden bekennen,
48:04ist er deuren gerecht,
48:06dass er uns die Sünden vergibt
48:07und euch unterwerfen,
48:09ihm als Herrn.
48:11Er will euch ja
48:11nicht bloß die Sünden vergeben,
48:13die ihr begangen habt,
48:14sondern er will euch ja regelrecht
48:16weiterleiten,
48:17dass ihr
48:18eine Heiligung durchlauft,
48:20in der ihr immer weniger sündigt,
48:23weil ihr immer weniger sündigen wollt.
48:28Das ist das.
48:29Deswegen hat ja der Christ,
48:30der echte Christ,
48:32diese Betrübnis,
48:33wenn er sündigt,
48:34mehr oder weniger stark,
48:36würde ich behaupten.
48:38Aber die Betrübnis ist da
48:40und die Betrübnis,
48:42die führt ja zwangsläufig
48:43dann in die Buße.
48:46Das ist es.
48:49Haben wir das erklärt?
48:50Jetzt oder geklärt,
48:52wie man den rettenden Glauben bekommt?
48:55Lasst uns noch beten,
48:57dass wir,
48:59oder dass viele Menschen
48:59den rettenden Glauben auch noch bekommen.
49:01Ja, Herr Jesus,
49:03hab Dank für das Kapitel heute,
49:04das du uns vorgestellt hast,
49:06wie wir überhaupt zum Glauben,
49:07zum rettenden Glauben kommen.
49:08Nur durch dich selbst.
49:10Nur du kannst das machen.
49:11Und, Herr Jesus,
49:13du siehst,
49:13es sind noch so viele
49:14ohne rettenden Glauben.
49:17Es sind viele in den Kirchen überall,
49:19die den Glauben haben,
49:20aber den Glauben,
49:21der nicht rettet.
49:22Und, Herr Jesus,
49:22wir wollen dich bitten,
49:23dass du dich denen nochmal offenbarst.
49:26Dass du denen irgendwie,
49:27auf irgendeine Art und Weise
49:28begreifig machst,
49:30dass sie,
49:30ja,
49:31dass sie dich als Herrn annehmen müssen.
49:35Dass sie sich dir unterwerfen müssen,
49:38um rettet werden zu können.
49:41Herr Jesus,
49:42wir wollen dich darum bitten,
49:43dass du das in deine Hand nennst.
49:44Auch unsere Familie,
49:46dein Volk Israel,
49:47genau dasselbe.
49:49Für das Volk Israel
49:51wollen wir natürlich ganz speziell bitten jetzt.
49:53Und,
49:55ja,
49:55Herr Jesus,
49:55segne dir alle,
49:56die noch einen Glauben haben,
50:00der nicht retten kann,
50:01oder die kein Glauben haben,
50:02dass die noch zum Glauben,
50:03zum wahren rettenden Glauben führen.
50:05Und hab Dank dafür,
50:06Herr Jesus,
50:06dass du alles bezahlt hast,
50:07unsere ganze Schuld,
50:08und dass du,
50:10ja,
50:10dass du uns diesen Glauben schenken willst.
50:15Ja,
50:15Jesus,
50:15hab Lob und Dank für alles.
50:17Und,
50:17ich erfordere dir natürlich auch,
50:19dass du deinen Sohn geschickt hast,
50:20dass wir aus der ganzen Sache,
50:23fein rauskommen.
50:24Hab auch du,
50:25Lob und Dank dafür,
50:26in Jesu Namen.
50:27Amen.
50:29Ja,
50:31so sieht das aus,
50:33ihr guten Leute.
50:36Deswegen ist es halt wichtig,
50:38auf das Rufen Jesu zu hören.
50:40Er ruft irgendwie durch irgendwas.
50:45Ich denke mal,
50:46er ruft auch so,
50:47dass man das dann versteht,
50:48dass es von ihm kommt.
50:49Das ist ganz verschieden.
50:54Bei mir musste er wahrscheinlich anders rufen,
50:56als bei jemandem von euch,
50:57weil ich ja eine ganz andere Konstitution habe.
50:59Ich habe eine ganz andere Prägung,
51:01ich habe ganz andere Macken,
51:02ich habe eine ganz andere Qualität von Sturheit,
51:06vielleicht in manchen Beziehungen.
51:09Man muss,
51:10es gibt da keinen,
51:11es gibt da keinen Generalplan.
51:13Ich denke mal,
51:13Gott,
51:13der arbeitet ganz individuell an den Menschen.
51:15Ich weiß gar nicht,
51:23was ich so richtig erzählen soll.
51:27Ist eigentlich alles gesagt,
51:29was das betrifft,
51:30jetzt den rettenden Glauben.
51:34Ich werde mir mal was überlegen,
51:36was wir dann das nächste Mal machen.
51:37Ich denke mal,
51:38morgen,
51:38ja morgen,
51:39weiß ich nicht,
51:39ob ich das schaffe,
51:40zeitlich,
51:41wegen der Arbeit,
51:42aber ich denke,
51:43das geht schon immer mal,
51:43die Stunde kriegen wir noch irgendwie mit runter.
51:47Ja,
51:48da wünsche ich euch
51:48Gottes Segen.
51:52Ich wünsche euch,
51:52dass ihr
51:53zustimmend
51:56reagiert,
51:59wenn er euch ruft.
52:02Und
52:02ja,
52:06das ist vielleicht ein bisschen
52:07gar nicht so richtig irgendwie.
52:10Jedenfalls,
52:11ihr wisst,
52:11was ich meine.
52:12Ich wünsche euch Gottes Segen.
52:13Hört drauf,
52:14wenn er euch ruft.
52:16Ihr werdet das merken,
52:18wenn er es ruft.
52:19Das macht er mit jedem Menschen
52:20zwei- oder dreimal im Leben.
52:22Hat er ja beschrieben,
52:22selber in der Bibel,
52:23vielleicht viermal,
52:24fünfmal.
52:25Das Ganze individuell.
52:27Aber zwei-, dreimal mindestens.
52:31Ihr habt bloß diese eine Chance.
52:33Ihr habt bloß diese eine Chance.
52:36Dann war's das.
52:37Das Leben ist eigentlich da zu tun,
52:41mit Gott ins Reine zu kommen.
52:45Das ist die wichtigste Sache,
52:48die wichtigste Entscheidung,
52:49die man treffen kann in seinem Leben.
52:51Und das wünsche ich euch,
52:52dass ihr weise entscheidet,
52:53dass ihr ihn annimmt und
52:55herrschen und regieren lasst.
52:57Jetzt kommt hier irgendein Fahrzeug.
53:01Naja.
53:02Ich werde hier noch ein bisschen
53:03jetzt meinen Kaffee trinken.
53:06Und dann werde ich aufbrechen.
53:08Also dann,
53:10bis zum nächsten Mal.
53:11Prüft euch.
53:11Prüft alles.
53:12Behaltet das Gute.
53:13Prüft auch mich.
53:15Deswegen gebe ich die Bibelstellen an.
53:17Ich könnte ja irgendwelchen Käse erzählen.
53:20Nicht, weil ich es will,
53:21sondern weil es mir einfach passiert.
53:23Und das ist aber auch nicht gut.
53:26Es ist eine große Verantwortung,
53:27sowas zu machen hier.
53:29Den Leuten sowas zu erzählen.
53:32Es ist eine riesen Verantwortung.
53:36Gut.
53:36Soll es gewesen sein.
53:38Ich gehe jetzt noch ein bisschen
53:39in die Sonne.
53:39Genießen noch ein bisschen
53:40das Erzgebirge.
53:41Wunderschön hier.
53:43Wollt ihr den Stall noch mal sehen?
53:44Ich zeige es noch mal.
53:47Hier ist so eine kleine
53:47Eisenbahnschiene davor.
53:49Da war ich ja früher
53:49so eine Loche gefahren.
53:51Die Hunde.
53:52Hunde mit Tee.
53:54Hier.
53:55Die Schiene.
53:58Da sind bestimmt
53:59Fledermäuser drin.
54:01Weiß ich nicht.
54:01Ich würde da mal reingehen,
54:02aber ist zugeschlossen.
54:04Ja, jedenfalls.
54:05Hier gab es viel Bergbau.
54:06Im Erzgebirge Silber.
54:09Dann später haben die Uran
54:10abgebaut.
54:10Die Russen haben das alles
54:11abgeholt.
54:13Nach dem Krieg.
54:14Reparationen.
54:14Das ist eine runde Mauer hier.
54:27Keine Ahnung,
54:27was das gewesen ist früher.
54:30Naja.
54:31Jedenfalls.
54:32Dann bis zum nächsten Mal.
54:35Macht's gut.
54:36Und
54:36ja,
54:38bekehrt euch.
54:40Das ist eine Entscheidung.
54:42Da macht ihr nichts verkehrt.
54:44Ihr macht alles verkehrt,
54:45wenn ihr das nicht macht.
54:46Ich bin froh,
54:51dass ich es gemacht habe.
54:53Ich bin immer noch nicht,
54:53ich bin doch immer noch nicht so weit,
54:56dass ich jetzt wirklich stolz auf mich sein könnte.
55:00Soll ich es sowieso nicht machen,
55:01aber ich habe auch manchmal so Baustellen,
55:05wo ich sage,
55:05wie willst du das noch an den Griff kriegen?
55:08Wo ich sage,
55:09Jesus, hilf mir.
55:09Was ich aber eigentlich gar nicht so richtig will.
55:12Auch mit dem Rauchen zum Beispiel.
55:13Ich weiß gar nicht,
55:14ob ich das aufführen will.
55:16Weil ich irgendwie den Willen gar nicht so richtig habe.
55:19Ich denke dann immer so,
55:20oh, jetzt sitzt ich hier mit einem Kaffee in der Kippe dazu.
55:24Aber das ist ja auch wieder eine Gabe Gottes.
55:26Er sagt ja,
55:27er wird euch das Wollen und das Vollbringen schenken,
55:31schreibt Paulus.
55:34Selbst das Wollen ist was,
55:36was Gott uns schenken muss.
55:38Und das zeigt,
55:39dass der Herr Jesus recht hat,
55:40wenn er sagt,
55:41ihr sollt wissen,
55:42dass ihr ohne mich nichts könnt.
55:44Wir können nichts ohne ihn.
55:46Sehen wir doch in der Welt,
55:47was wir anpacken,
55:48das wird irgendwie Mist.
55:52Das geht eine Weile gut
55:53und dann zerfällt uns das alles.
55:57Das ist nur so.
55:58Aber der Mensch ist auch noch ein Hybris.
56:00Und das wird an den Universitäten noch gefördert
56:03und an den Schulen schon.
56:06Naja.
56:08Hoffentlich kommt der Herr Jesus bald
56:10und holt uns.
56:12Also dann,
56:13genug gequatscht.
56:14Macht's gut.
56:15Ciao.
56:16Und bekehrt euch.
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