- 6 months ago
Tossner, ein gieriger Immobilienentwickler, vertreibt Familien aus ihren Häusern. In einem Fall springt ein kleines Kind aus einem Fenster und stirbt. Sein Lehrer nimmt den Fall persönlich.
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00:00WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
00:30WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
01:00WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
01:29WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
01:59WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
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02:43WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
02:47WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
02:51WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR mediagroup GmbH im Auftrag des WDR
03:01Weil Sie einen sehr lieben Jungen haben.
03:06Und einen sehr begabten.
03:08Der kann ja morgen auf der Straße weiter lernen.
03:13Tosner AG?
03:14Herr Tosner, in welcher Angelegenheit?
03:17Es soll da morgen eine Zwangsräumung stattfinden bei einer Familie Kugler.
03:20Mein Name ist...
03:21Ich gebe Ihnen einen Sachbearbeiter.
03:23Nein, nein. Ich müsste schon Herrn Tosner selber sprechen.
03:26Das ist leider nicht möglich.
03:27Warum ist das nicht möglich?
03:28Herr Tosner befasst sich nicht persönlich mit den einzelnen Fällen.
03:33Es tut mir leid.
03:34Hallo.
03:35Hallo!
03:46Setzt euch!
03:51So.
03:53Ich hatte euch ja gestern erzählt, dass wir...
03:58Ah, wisst ihr was?
04:03Ne, dann lesen wir euch auch was.
04:05Niki, komm doch.
04:11So, Niki.
04:12Du bleibst vorn und sorgst für Abend, ja?
04:13Nein, die Möbel werden nicht verlarmen.
04:27Die bleiben hier.
04:29Die bleiben hier auf der Straße.
04:31Frau Kugler, hören Sie, die Möbel werden ja erst mal nur ausgelagert.
04:34Sie wissen doch, wo die bleiben werden.
04:36Ja, ich weiß, wo die bleiben.
04:37Und ich, wo ich bleibe, hier.
04:39Sie wollten doch Tosner, kommen Sie da rein.
04:50Nein, man hat mir gesagt, Herr Tosner befasst sich nicht persönlich mit den einzelnen Fällen.
04:54Das hat ich schon.
04:55Der Kronen packt den Kronen.
04:57Wir wollen dort nichts machen.
04:58Ja, was für nur?
05:01Sie!
05:02Hallo, Sie!
05:03Hansi!
05:17Hansi!
05:27Hansi!
05:29Wo bist du?
05:33Hansi!
05:43Hansi!
05:46Hansi!
06:00Verstehen Sie, der Junge ist tot.
06:01Ein Kind ist aus dem Fenster gesprungen.
06:05Meinen Sie wirklich, das interessiert Herrn Tosner nicht?
06:08Herr Tosner hat damit nichts zu tun.
06:09Doch!
06:11Wer hat damit zu tun?
06:12Sie können ihn nicht sprechen.
06:13Es ist sinnlos, darauf zu bestehen.
06:15Irgendwo muss er ja wollen.
06:37Ja, bitte.
06:47Guten Abend.
06:48Ich möchte Herrn Tosner sprechen.
06:50In welcher Angelegenheit?
06:51Das ist eine ganz persönliche Angelegenheit.
06:56Haben Sie einen Termin?
06:58Hören Sie.
07:00Ich will Herrn Tosner sprechen und ich will ihn jetzt sprechen.
07:03Nein, tut mir leid.
07:04Warum lassen Sie es nicht sprechen?
07:07Warum kommen Sie nicht heraus?
07:08Ich muss Ihnen was sagen.
07:11Wo ist Dickmann?
07:11Tosner, Sie sind unmenschlich.
07:12Dickmann soll kommen.
07:13Der Mann bedroht mich.
07:14Man kann auch mit anderen mit den Sanierungen.
07:17Was ist denn los?
07:18Es steht jemand vor dem Tor und bedroht mich.
07:21Ja, aber die Hunde sind doch draußen.
07:22Trotzdem.
07:23Dickmann soll sofort kommen.
07:24Herr Dickmann, kommen Sie sofort.
07:25Was will so ein Mann eigentlich?
07:27Das sind doch ganz normale Geschäfte, die ich mache.
07:29Was erwartet der von mir?
07:30Tosner, Sie sind unmenschlich.
07:32Ich will über einen Tod mit Ihnen heilen.
07:36Oh mein Gott.
07:38Mutter Schichter deines kleinen Jungen.
07:41Glauben Sie nicht, dass Sie mir entgehen.
07:45Was Sie denn bezahlen müssen?
07:48Alles, was Sie anrichten.
07:50Was ich anrichte?
07:51Wer kümmert sich denn sonst um diese Bruchbuden?
07:53Wer macht sie denn wieder bewohnbar?
07:55Ich habe schon gehört, Herr Tosner.
07:56Stellen Sie fest, wer das ist.
07:58Dann ist er seines Lebens nicht mehr sicher.
07:59Sofort.
08:00Hassel, komm raus.
08:03Na ja, andere weihen feierlich Bauruinen ein, die Milliarden gekostet haben und heften sich
08:08dafür noch Orden an die Brust.
08:10Ich sehe ja nicht mehr als meine Ruhe.
08:15Tut mir leid, Herr Tosner, aber ich habe mich nicht erwischt.
08:17Die Wohn- und Räumen?
08:27Rausgeworfen werden, die auf die Straße gesetzt.
08:29Das ist völlig sinnlos, Herr Tosner.
08:30Die Polizei mischt auch noch.
08:32Herr Tosner, befass dich nicht persönlich mit den einzelnen Fällen.
08:34Ertlich!
09:01Das war's für heute.
09:31Sie verlieren Ihrem Schicksal nicht entgehen, Tosner!
09:38Sie verdienen, dass man Ihnen den Hals umdreht!
09:46Meines Tages wird es jemand tun.
10:01Herr Tosner, verpasst Sie mich persönlich mit den einzelnen Fählen.
10:04Haben Sie einen Tüten?
10:06Meines Tüten?
10:08Herr Tosner, verpasst Sie mich persönlich mit den einzelnen Fählen.
10:14Nicht persönlich!
10:17Im gerechten Schicksal werden Sie nicht entgehen!
10:31Meine Schicksal werden Sie versucht, dass Sie die Kälte nicht verabschieden,
10:33und Sie versuchen, die Kälte nicht nur den Fählen zu verabschieden.
10:35Sie können D expression, die Klänge sind gefährlich!
10:37Wir müssen das jetzt Darling nicht verwenden.
10:39Sie können schiefst sich die Leere.
10:42Sie können die Leere.
10:57Sie müssen hier nicht für Leere.
10:59Mein Morgen?
11:00Herr Tosner, dass Sie sich das Kälte nicht alleine anbchieniger haben.
11:01Herr Kraus, schon in die Schimmel?
11:04Na ja, ich weiß, ich bin ein bisschen früher heute, aber ich halte es in der Wohnung nicht mehr aus.
11:11Nervös.
11:13Wissen Sie, ich habe das Gefühl, ich brauche eine Psychologin.
11:18Tja, dann kommen Sie rein.
11:25Oder haben Sie es nur auf meine Brötchen abgesehen?
11:28Nein, mir ist wirklich nicht nach Frühstück.
11:31Donnerwetter, das klingt aber gar nicht gut.
11:34Ja, eben.
11:36Ich habe einen Menschen umgebracht.
11:38Was haben Sie?
11:39Ich habe einen Menschen umgebracht in dieser Nacht und nicht zum ersten Mal.
11:43Seit Tagen bringe ich ihn jede Nacht um.
11:46Wen bringen Sie denn um?
11:49Haben Sie den Namen Tosner schon mal gehört?
11:52Tosner.
11:53Ist das der, von dem man jetzt dauernd in der Zeitung liest?
11:56Ah ja, der mit den 5000 Wohnungen.
11:59Ah, ja.
12:00Er kauft alte Häuser auf und saniert sie, um die alten Mieter rauswerfen zu können.
12:05Ja.
12:06Die Eltern eines Schülers von mir wurden auf die Straße gesetzt.
12:10Der Junge ist aus dem Fenster gesprungen.
12:12Seitdem kann ich nicht mehr schlafen.
12:13Ich weiß, wo Tosner wohnt.
12:16In einer Villa in Bogenhausen, in einem großen Park.
12:18Da laufen nachts Hunde herum.
12:22Woher wissen Sie das?
12:24Weil ich jede Nacht vor diesem Haus stehe.
12:26Im Traum?
12:27Nein, nicht im Traum.
12:28Ich stehe wirklich an diesem Gittertor und schreie Ihnen über, dass er seinem Schicksal nicht entgehen wird.
12:33Und dass ich ihm den Tod wünsche.
12:39Und ich wünsche ihm wirklich den Tod.
12:40Ich stelle mir vor, dass ich ihn umbringe.
12:45Und diese Vorstellung wird immer zwingender.
12:50Und wenn ich ihn getötet habe...
12:53Sind Sie dann hier erlöst?
12:54Ich werde wach.
12:59Ich weiß im Moment gar nicht, was passiert ist.
13:06Ich bin enttäuscht.
13:08Dass es nur ein Traum war.
13:13Ja.
13:19Ich habe Angst.
13:20Meine erste Patientin.
13:30Was Sie da träumen, sind Ersatzhandlungen.
13:34Die auch ihren Wert haben.
13:40Das Ersatzhandlungen.
13:46Guten Tag.
13:47Bitte kommen Sie rein.
13:48Danke schön.
13:48Wir werden darüber sprechen.
13:51Sie melden sich.
13:52Ja.
13:53Ich muss jetzt zur Schule.
13:54Danke.
14:18Ich kann.
14:45Ich kann morgens für mich in die Schule kommen.
14:48Das hat damit nichts zu tun.
14:50Sie können Ihnen nicht sprechen.
14:52Sie können Ihnen nicht sprechen.
14:54Die Leute sollen sehen, dass man eine Dienst macht.
14:56Das ist leider nicht möglich.
15:02Hey! Das Betreten der Baustelle ist verboten!
15:05Kannst du doch nicht lesen!
15:07Ich kann Ihnen nicht sprechen. Es ist völlig sinnlos.
15:10Halli!
15:12Halli!
15:14Gott sei Dank, dass du so spät kommst.
15:30Entschuldige.
15:31Nein, nein, ich freue mich wirklich.
15:33Auf dich zu warten ist besser als nichts tun.
15:35Keine Chance.
15:37Seifenblase.
15:39Aber sahst du jetzt ganz gut aus.
15:42Entschuldigung.
15:43Ja, ja, bitte, bitte.
15:46Die Herren fanden meine Bewerbung sehr interessant.
15:48Aber, aber und so weiter und so weiter.
15:51Fräule.
15:52Zwei Kaffee.
15:53Du trinkst doch auch einen.
15:56Stellungsloser Kaufmann scheint ein moderner Beruf zu werden.
15:59Ja.
16:00Ob der Zukunft hat?
16:02Ja.
16:03Ja.
16:04Ja.
16:05Und du?
16:06Wie viele Seelen hast du denn heute Vormittag schon wieder gerettet?
16:10Oder massiert?
16:11Ach.
16:12Ja, unter anderem offenbarte sich mir heute ein Mörder.
16:15Ein Mörder?
16:16Na, kein ganz richtiger.
16:17Er hat jemanden im Traum umgebracht.
16:19Na, dann geht's ja noch.
16:20Wen denn seine Frau?
16:21Nein.
16:22Tostner, den Wohnungshain.
16:24Ach, der mit den 10.000 Wohnungen?
16:26Ja, ich weiß gar nicht, wie viele der hat.
16:28Und den will er umbringen?
16:29Ja.
16:30Den hat er umgebracht.
16:31Na ja, wie gesagt, nur im Traum.
16:33Allerdings, er weiß, wo Tostner wohnt.
16:35Schleicht nachts ums Haus herum.
16:36Schreit über den Zaun aus, ihm den Tod wünscht.
16:38Aber du vergisst, was ich gesagt habe.
16:40Ich habe das im Moment nur gesagt, weil mich die Frage so beschäftigt,
16:43wie nah jemand wirklich dem Mord ist, den er sich so intensiv vorstellt.
16:47Bitte?
16:48Dankeschön.
16:51Ja, natürlich ist Tostner ein Schwein.
16:54Aber, er macht eine Menge Geld.
17:00Guten Tag.
17:01Die Tostner-Gee, bitte.
17:02Sechste Etage.
17:03Wenn Sie aus dem Lied kommen, gleich links.
17:05Ja, danke schön.
17:09Bitte?
17:10Sie können Herrn Tostner nicht sprechen.
17:13Wenn Sie mir aber sagen, was Sie von ihm wollen,
17:16wir werden das erledigen.
17:18Na ja, das ist schon eine sehr, sehr persönliche Angelegenheit.
17:22Ich zweifle nicht, dass Ihr Anliegen Sie persönlich betrifft.
17:25Aber Sie können doch von Herrn Tostner nicht verlangen,
17:27dass er es auch zu seiner persönlichen Angelegenheit macht.
17:31Immerhin geht es um sein Leben und nicht um meins.
17:34Aber wenn Sie der Meinung sind, dass Ihnen das persönlich jetzt angeht,
17:37bitte.
17:38Vielleicht hat er ja mehrere.
17:40Ja, äh, mein Name ist Rolfs.
17:42Albert Rolfs, wenn Sie das bitte notieren wollen.
17:45Obwohl ich glaube, dass der Name allein ihm sicher nicht helfen kann.
17:50Tag.
17:52Einen Moment.
17:53Ja?
17:54Herr Rolfs.
17:55Herr Rolfs, nehmen Sie doch bitte Platz.
17:57Danke.
18:05Ich muss helfen, alles auf die Straße zu stellen.
18:07Die Leute sollen sehen, was man mit uns macht.
18:09wenn Sie nicht nur den Weg kommen.
18:10Ich bin aber nicht in Ordnung.
18:11Ich kann meine manifesteden Leben.
18:12Danke.
18:13Das war's.
18:43Ja, natürlich.
18:52Bitte.
18:53Kommen Sie.
18:58Die Angebote erscheinen mir sehr überhöht.
19:01Das sollten Sie mal mit denen von vor zwei Jahren vergleichen.
19:05Ja, bitte.
19:06Mehr als vier Prozent sind da nicht rinde.
19:09Das rechnet sich nicht.
19:11Gut, Sie melden sich dann.
19:12Herr Rolfs.
19:13Guten Tag.
19:14Bitte nehmen Sie Platz.
19:16Danke, Sie können gehen.
19:18Herr Rolfs, Sie wollten meinen Mann sprechen.
19:20Ja.
19:20Es tut mir leid, er ist verreist nach Düsseldorf.
19:23Aber wenn Sie die Angelegenheit auch mit mir besprechen können, bitte.
19:29Entschuldigung.
19:29Ja, natürlich.
19:32Ich war darauf nicht vorbereitet, aber...
19:36Sie deuteten an, es ging um das Leben eines Mannes, wenn ich es recht verstanden habe.
19:42Warum liegt Ihnen so viel an seinem Leben oder ist es nur ein Vorwand, ihn zu sprechen?
19:47Wie eine Art Referenz, die sicher Ihren Wert hat.
19:53Jemand trachtet Ihren Mann nach dem Leben.
19:56Er ist besessen von der Idee, ihn umzubringen.
19:58Er kennt das Haus, in dem Sie wohnen.
19:59Er steht jede Nacht vor der Tür und wartet auf eine Gelegenheit.
20:03Sie sind dieser Mann nicht.
20:05Wie kommen Sie denn darauf?
20:07Nein.
20:08Ja, es hätte doch sein können nach dem Motto, ich bring dich um, wenn du nicht...
20:12Das wäre eine Erpressung.
20:15Ach, und Erpressung mögen Sie nicht?
20:18Nein.
20:22Bevor Sie mir mehr über diesen Mann erzählen, möchte ich gern wissen, warum Sie vor ihm warnen,
20:26warum Sie hierher gekommen sind, weil Sie meinen Mann so gern haben?
20:30Ich suche eine Stellung.
20:34Sie sind?
20:35Kaufmann.
20:36Wie lange ohne Arbeit?
20:37Acht Monate.
20:39Das kommt mir vor wie eine Ewigkeit.
20:41Sind Sie verheiratet?
20:42Nein.
20:42Ja.
20:48Ach, äh, bitten Sie die Herren in fünf Minuten herein.
20:51Sie haben doch sicher Unterlagen, Ihre bisherige Tätigkeit betreffend.
20:55Ist verständlich.
20:58Immer dabei.
21:00Wenn Sie die mir bis morgen um 15 Uhr überlassen könnten,
21:03dann würde ich Sie bitten,
21:05morgen um die gleiche Zeit bei mir vorbeizukommen.
21:07Hier ist meine Adresse.
21:09Oder nein, rufen Sie mich doch heute um 18 Uhr nochmal an.
21:12Unten rechts die Autotelefonnummer.
21:14Unten rechts die Autotelefonnummer.
21:14Unten rechts die Autotelefonnummer.
21:14Die Autotelefonnummer.
21:15Wenn ich Ihnen jetzt wiederholt?
21:16Er hat eine Autotelefonnummer.
21:18Ich bin ja noch ein paar Jahre alt.
21:19Alles wäre wichtig.
21:20Ich bin ja noch ein paar Jahre alt.
21:22Ist einiger Tätigkeit.
21:23Ich bin ja noch ein paar Jahre alt.
21:23Ich bin ja noch ein paar Jahre alt.
21:24Ich bin ja noch ein paar Jahre alt.
21:24ARD Text im Auftrag von Funk
21:54Tosner?
21:56Hallo, ja, hier spricht Rolfs, Albert Rolfs.
22:00Ich habe in der Stadt noch etwas besorgt, hätte Sie aber gerne heute noch gesprochen.
22:04Wenn es Ihnen recht ist, kann ich Sie in etwa 20 Minuten an der Oper aufpicken.
22:08Ja, das kann ich schaffen. Ein roter Ferrari. Ja.
22:13Weißt du, Herr Tosner befasst sich nicht persönlich mit den einzelnen Fällen.
22:43Es tut mir leid, dass ich Sie so herumhetze, aber ich habe mir Ihre Referenzen angesehen
22:53und würde gerne noch genaueres darüber erfahren. Das können wir doch gleich während der Fahrt noch erledigen.
22:58Steigen Sie ein.
23:08Ja, das hört sich alles ganz gut an.
23:12Wissen Sie, wir kaufen keine Katze im Sack.
23:20Bitte.
23:24Sie müssen mich einen Augenblick entschuldigen.
23:28Bitte.
23:29Danke.
23:30Bitte, nehmen Sie Platz.
23:33Wenn Sie etwas trinken wollen...
23:37Sie müssen ja ganz ausgedauert sein vom vielen Reden.
23:42...
23:43...
23:44...
23:45...
23:46...
23:47...
23:48...
23:49...
23:50...
23:56...
23:58...
24:20...
24:26...
24:28...
24:30...
24:31...
24:32...
24:35...
24:37...
24:38Geben Sie mir auch einen Whisky?
24:41Selbstverständlich.
24:43Werden Sie mir bitte sagen, wie?
24:45Puh.
24:46Ja.
24:58Danke.
24:59Danke.
25:06Also, Sie sagten, Sie mögen meinen Mann nicht.
25:11Ach, wissen Sie, Ihr Mann hat einen irrsinnig schlechten Ruf.
25:19Also, jemand schleicht nachts um dieses Haus herum?
25:22Jemand, der Nacht für Nacht davon träumt, Ihren Mann umzubringen.
25:25Kennen Sie den Mann?
25:27Also, Sie müssen mir das schon sagen, wenn ich nicht annehmen soll, dass Sie mir Märchen erzählen.
25:32Ich begehe da einen Vertrauensbruch.
25:34Fällt Ihnen das schwer?
25:36Kommt ganz darauf an.
25:40Okay.
25:42Der Mann, der diesen Traum hat, ist deswegen in Behandlung bei einer Ärztin, einer Psychologin.
25:49Also, Sie wollten eine Stellung, vielleicht sogar eine mit wirklichen Chancen.
25:54Ja.
25:56Und ich sag Ihnen, wer der Mann ist.
26:00Obwohl Ihnen mein Mann nicht gefällt.
26:04Obwohl.
26:08Für Geld tun Sie alles?
26:10Fast alles.
26:11Oh mein Gott, ich muss mich umziehen.
26:16Ich muss zu einer Einladung.
26:17Wenn Sie auf mich warten wollen, nehme ich Sie mit in die Stadt.
26:20Dann können wir das Weitere besprechen.
26:22Selbstverständlich, gern.
26:23Machen Sie es sich gemütlich.
26:24Zu lesen ist etwas auf dem Tischchen.
26:26Was?
26:27Also, ich bin einst umgelegten Zing.
26:28Ich hab in das.
26:28Was?
26:29Ja.
26:29Was?
26:30Was?
26:31Was?
26:31Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:32Was?
26:33Was?
26:33Was?
26:33Was?
26:34Was?
26:34Musik
27:04Musik
27:34Hinreißend
27:46Mein Kompliment
27:51Mein Mann hätte da ganz anders reagiert
27:54Darf ich fragen, wie?
27:58Sie haben schon gefragt und ich werde nicht antworten
28:00Er hat nur Hose am Kopf
28:03Nur, ganz bestimmt nicht
28:06Nur
28:07Nur
28:09Nur
28:10Nur
28:12Ist es sehr unverschämend, wenn ich Sie daran erinnere
28:15Dass ich gesagt habe, dass er mir nicht so sympathisch ist
28:17Außerdem ist er in Düsseldorf
28:19Den Champagner finden Sie in der Küche
28:38Bring Sie den mit und zwei Gläser
28:40Und wohin?
28:48Es ist zwar ein großes Haus, aber
28:50Das Schlafzimmer werden Sie schon noch finden
28:53Ich sage Ihnen, worüber ich iterative Jahre
28:59schon bekahet
29:00Ich sage Ihnen heiß, ich arbeite
29:00Ich sage Ihnen
29:01Nein, nein!
29:03Was ist das?
29:03wash
29:04einmal
29:04Was ist das?
29:05Ich habe richtig
29:05Ich habe zu Ende
29:07everybody
29:08Wir Menschen
29:10ren
29:23.
29:53UNTERTITELUNG
30:23Wo sind denn die Hunde?
30:31Es ist eine Anordnung, dass bei Dunkelheit die Hunde rausgelassen werden.
30:35Warum befolgt man meine Anweisungen nicht?
30:44Warum sind denn die Hunde nicht draußen?
30:46Die Nachbarn haben sich über den Lärm beschwert. Ich wurde von der Polizei angerufen.
30:49Von der Polizei. Dass das aber auch eine Bedeutung haben könnte, wenn die Hunde bellen.
30:54Darauf ist die Polizei wohl noch nicht gekommen.
31:06Alles gut gegangen in Düsseldorf?
31:08Ja, danke. Ausgezeichnet.
31:11Nur hier.
31:14Mir hat nicht wieder die gesamte Hetzbresse empfangen.
31:17Hast du schon gegessen?
31:18Ja, natürlich. Aber was zu trinken.
31:22Wenn du mir was zu trinken...
31:24Wasser. Mineralwasser.
31:26Gut.
31:27Mach ich.
31:28Ich schweif.
31:43Was?
31:44Was war denn das?
32:13Dann rufen Sie einen Arzt und die Polizei.
32:16War das ein Schuss?
32:17Auf meinen Mann ist geschossen worden.
32:20Er hat es geschafft.
32:43Er hat es wirklich geschafft.
32:46Wer hat was geschafft?
32:48Der Mann, der seit Tagen nachts um dieses Haus herumschleicht.
32:51Der gedroht hat, meinen Mann umzubringen.
32:54Vom Tor draußen hat er zu uns herübergeschrien.
32:57Wissen Sie, wer dieser Mann ist?
33:04Wer ist da?
33:06Ja, ich bin's, Albert.
33:08Und du, Anita, es tut mir leid, dass ich dich jetzt geweckt habe.
33:11Aber es ist etwas passiert.
33:14Tossner ist ermordet worden.
33:16Der Holzer Tossner?
33:19Ermordet?
33:20Ja.
33:21Ja, ich habe es gerade erfahren.
33:24Von der Polizei, die ist bei mir.
33:28Ich verstehe nicht.
33:29Wieso ist die Polizei bei dir?
33:33Danke.
33:37Frau Dr. Rolfs, mein Name ist Derek.
33:39Ich bin von der Mordkommission.
33:41Können wir jetzt wirklich noch zu Ihnen kommen?
33:44Na ja, wenn es sein muss.
33:56Ja, und, äh, wie hast du damit zu tun?
34:00Ich verstehe die Zusammenhänge nicht.
34:02Erklären Sie es ihr.
34:06Anita, bitte.
34:07Du hast mir doch von einem Klienten erzählt,
34:11der die fixe Idee hat, Tossner umzubringen, oder?
34:18Entschuldigung, aber...
34:20Meine Idee war, zu Tossner zu gehen
34:21und ihm zu sagen, in was für einer gefährlichen Situation
34:23er sich befindet.
34:26Ich habe gehofft, dass diese Information ihm so viel wert ist,
34:28dass er mir eine Stellung anbietet.
34:30Das hast du getan?
34:31Ja, das habe ich getan.
34:33Ja, das ist der Grund, weswegen wir hier sind, Frau Doktor.
34:35Wer ist der Klient?
34:36Glauben Sie denn, dass ich Ihnen diesen Namen sagen kann?
34:40Ich habe den Fehler gemacht, mit meinem Bruder darüber zu sprechen.
34:43Er hat einen unglaublichen Vertrauensbruch begangen.
34:45Aber einen weiteren Fehler mache ich nicht.
34:47Ich kann Ihnen den Namen nicht sagen.
34:50Wer mit seinen Problemen zu mir kommt, braucht Rat und Hilfe
34:53und das im Vertrauen auf meine Verschwiegenheit.
34:55Ich frage mich nur, geht Ihre Verschwiegenheit so weit,
34:58einen Mörder zu schützen?
34:59Ach, der Mann ist kein Mörder.
35:02Er ist eher ein Träumer.
35:04Gewalttätig ist er nur im Traum.
35:06Gut, aber es stimmt doch, dass er des Nachts um das Haus
35:10von Herrn Torsten herumgestrichen ist, dass er vor dem Tor randaliert hat.
35:14Und das nicht nur einmal.
35:16Er hätte sogar den Nachbarn verrückt gemacht,
35:18dem sich bei der Polizei beschwert über das Hundegebell.
35:21Gut, aber das sind Traumverstörungen, halbe Begegnung,
35:24mit der Wirklichkeit nichts weiter.
35:26Sagen Sie, Frau Doktor, glauben Sie, dass Sie ganz sicher sind,
35:28dass dieser Traumverstörte nicht plötzlich die ganze Realität wollte?
35:35Also, ich bin sicher, dass er es getan hat.
35:38Halt du dich da raus!
35:44Nein, ich kann Ihnen den Namen nicht sagen.
35:46Aber ich werde mit dem Mann sprechen.
35:48Und glauben Sie mir, ich werde erfahren, ob er es war.
35:50Und wenn er es war, dann...
35:53Dann werde ich Ihnen sagen, wer es ist. Jetzt nicht.
35:56Gut, wie Sie wollen. Rufen Sie mich morgen an.
35:58Gute Nacht.
36:03Sehen wir uns mal?
36:13Wer ist er?
36:14Ich bin es, Dr. Rolfs.
36:17Ach, guten Abend, Frau Doktor.
36:19Ich weiß, Herr Kraus, es ist mitten in der Nacht.
36:22Aber darf ich mal raufkommen zu Ihnen?
36:25Na ja.
36:27Selbstverständlich, bitte.
36:28Ist das passiert?
36:29Ja, es ist etwas passiert.
36:30Torsten ist ermordet worden.
36:31Er ist tot?
36:32Ja, er ist tot.
36:33Ja, er ist tot.
36:34Er ist tot.
36:35Jemand hat ihn vom Garten aus erschossen.
36:36Jemand hat ihn vom Garten aus erschossen.
36:39durch das geöffnete Badezimmerfenster hindurch.
36:42Torsten ist tot.
36:43Merkwürdig.
36:44Ja.
36:45Ich habe immer auf diesen Augenblick gewartet.
36:46Ja.
36:47Ich habe immer auf diesen Augenblick gewartet.
36:48Und jetzt, wo es passiert ist,
36:50jetzt, wo es passiert ist,
36:51da spüre ich einfach gar nichts.
36:52Ja.
36:53Torsten ist ermordet worden.
36:54Er ist tot?
36:55Ja.
36:56Er ist tot.
36:58Ja.
36:59Er ist tot.
37:02Jemand hat ihn vom Garten aus erschossen.
37:05Durch das geöffnete Badezimmerfenster hindurch.
37:09Torsten ist tot.
37:11Merkwürdig.
37:13Ich habe immer auf diesen Augenblick gewartet.
37:16Und jetzt, wo es passiert ist,
37:18da spüre ich einfach gar nichts.
37:24Sie haben mir erzählt,
37:25dass Sie manchmal abends vor seinem Haus gestanden haben.
37:30Heute Nacht auch?
37:31Nein.
37:33Nein, nein.
37:34Der Torsten ist da im Ruhrgebiet.
37:36Das habe ich in der Zeitung gelesen.
37:39Ja, aber...
37:42Er ist heute Abend zurückgekommen.
37:47Sie...
37:50Sie haben nichts damit zu tun.
37:55Ich habe gestern Nacht noch mit dem Mann gesprochen.
37:57Er war es nicht.
37:58Ich habe gestern Nacht noch mit dem Mann gesprochen.
37:59Er war es nicht.
38:00Ich habe gestern Nacht noch mit dem Mann gesprochen.
38:01Er war es nicht.
38:02Ja, Frau Dr. Rolfs, den Eindruck, den Sie haben, der reicht Ihnen.
38:03Ich verstehe das aber.
38:04Aber uns nicht.
38:05Ich bin ausgebildete Psychologin.
38:06Ich bin ausgebildete Psychologin.
38:07Ich will Ihre Qualifikation ja gar nicht in Frage stellen.
38:08Aber es geht um Mord.
38:09Ich bin ausgebildete Psychologin.
38:11Bei Ihrem Klienten handelt es sich ganz zweifellos um einen pathologischen Fall.
38:14Da reicht es nicht.
38:15Bei Ihrem Klienten handelt es sich ganz zweifellos um einen pathologischen Fall.
38:16Ich habe gestern Nacht noch mit dem Mann gesprochen.
38:18Ich habe gestern Nacht noch mit dem Mann gesprochen.
38:19Er war es nicht.
38:20Ja, Frau Dr. Rolfs, den Eindruck, den Sie haben, der reicht Ihnen.
38:23Ich verstehe das aber.
38:24Aber uns nicht.
38:27Ich bin ausgebildete Psychologin.
38:30Ich will Ihre Qualifikation ja gar nicht in Frage stellen.
38:33Aber es geht um Mord.
38:35Bei Ihrem Klienten handelt es sich ganz zweifellos um einen pathologischen Fall.
38:40Da reicht das Ganze einfach nicht, wenn Sie uns sagen, er war es nicht.
38:45Also bitte sagen Sie uns seinen Namen.
38:48Sie könnten ihm doch sagen, er soll hierher kommen.
38:51Ich meine, wenn es nicht wahr, braucht er ja keine Angst zu haben.
38:57Gut. Ich werde mit dem Mann sprechen.
39:02Dann ist es seine eigene Entscheidung.
39:04Gut.
39:06Ich muss Ihnen ein Geständnis machen.
39:08Ich habe jemandem gegenüber erwähnt, dass mich ein Klient aufgesucht hat, der davon träumt, Tosna zu ermorden.
39:17Es tut mir leid, aber jetzt ist Tosna ermordet worden und diese Person hat das, was sie von mir erfahren hat, der Polizei gemeldet.
39:25Die Polizei war bei mir.
39:31Man wollte Ihren Namen wissen.
39:32Ich habe ihn nicht genannt.
39:34Aber jetzt frage ich Sie, wollen Sie sich der Polizei stellen?
39:39Sie müssen es nicht tun.
39:41Niemand kann Sie dazu zwingen.
39:42Wenn Sie Nein sagen, okay, ich akzeptiere es.
39:44Nein, nein.
39:48Nichts dagegen.
39:49Ich mache das.
39:52Wenn man das will.
39:55Ja, bitte.
39:59Ah, das ist Netz.
40:00Kommen Sie bitte da rein.
40:02Bitte setzen Sie sich.
40:04Grüß Gott.
40:05Das ist der Kleine, der sich während unserer Unterredung ein paar Notizen nennen wird.
40:15Warten Sie bitte, Tos.
40:17Kann ich nicht dabei sein?
40:18Ich meine, da werden Themen berührt, die...
40:20Ja, ich weiß.
40:22Kann ich Sie mal allein sprechen?
40:23Mhm.
40:35Frau Höcker, Sie mögen Ihren Haus, ja?
40:38Das ist richtig.
40:39Sie möchten ihn beschützen?
40:41Ja.
40:42Weil er sich gegen die Gleichgültigkeit und Profitgier von Leuten wie Tosner wendet.
40:47Vielleicht ist es komisch und lächerlich, wenn er nachts vor das Haus geht und randaliert und ihm den Tod wünscht.
40:52Aber Mord, dass er...
40:55Dass er einen Mord begeht, das passt nicht zu ihm.
40:59Warten Sie hier.
41:00Kommen Sie.
41:09Hören Sie, es wird ja kein Geheimnis bleiben.
41:11Wo waren Sie gestern Nacht gegen 11 Uhr?
41:13Ich war zu Hause.
41:14Kann das jemand bezeugen?
41:16Wie bezeugen?
41:17Waren Sie allein in der Wohnung?
41:18Ja, ja.
41:21Ich war allein.
41:22Hat Sie zur fraglichen Zeit irgendjemanden gesehen?
41:25Nachbar vielleicht?
41:27Ich weiß nicht.
41:29Ich glaube nicht.
41:30Sie haben also kein Alibi.
41:32Hat Sie zur fraglichen Zeit jemanden vielleicht woanders gesehen vor Tosners Haus?
41:36Nein, nein, das ist überhaupt nicht möglich.
41:38Warum nicht? Sie haben gewartet, bis Tosner zurückkam, ne?
41:41Ja, und dann sind Sie über das Gitter gestiegen.
41:42Zumal die Hunde nicht draußen waren, ne?
41:44Glauben Sie mir.
41:45Ich, ich war zu Hause.
41:47Tosner war doch in Düsseldorf.
41:49Ach, wussten Sie mal, wo Tosner sich aufhielt?
41:51Woher wussten Sie denn das?
41:53Ja, ja.
41:54Das stand auch in der Zeitung.
41:56Und Sie haben alles gelesen, was da über Tosner berichtet wurde.
41:59Ja?
42:01Weil Sie ihn gehasst haben.
42:03Ja.
42:04Das habe ich.
42:05Sie haben den Mann so sehr gehasst, dass Sie nachts vor seinem Haus standen, herumgeschrien haben.
42:10Können Sie mal wiederholen, was Sie gerufen haben?
42:15Soll ich Ihnen mal vorlesen, was Sie geschrien haben?
42:18Sie werden Ihrem Schicksal nicht entgehen, Tosner.
42:21Ihrem gerechten Schicksal werden Sie nicht entgehen.
42:23Sie verdienen, dass man Ihnen den Hals umdreht.
42:26Und eines Tages, da wird's jemand tun.
42:30Haben Sie's getan?
42:31Nein.
42:34Ich weiß nicht.
42:37Warum haben Sie eine Psychologin aufgesucht?
42:40Weil...
42:42Na, wir wissen, warum Sie's getan haben.
42:45Sie haben den Mord im Traum begangen. Ist das richtig?
42:51Ja.
42:52Es spricht einiges gegen ihn.
43:02Vielleicht werde ich ein Nachtbefehl beantragen. Eine Durchsuchungserlaubnis für seine Wohnung. Auf jeden Fall.
43:08Was wollen Sie denn dort finden?
43:10Die Tatwaffe.
43:11Stefan, kommst du mal?
43:14Das lag hier im Papierkopf.
43:16Tosner kauft ganze Häuserzeilen im Ruhrgebiet.
43:19Aus der Zeitung ausgeschnitten. Warum?
43:21Was soll denn das?
43:23Kommen Sie.
43:25Na, kommen Sie.
43:27Schauen Sie sich das an.
43:29Das ist Hansi Kugler.
43:31Neun Jahre alt.
43:32Der Junge ist bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Eltern seines Zuhauses aus dem Fenster gesprungen.
43:43Er ist tot.
43:45Ein Junge aus Ihrer Klasse?
43:47Ja.
43:49Zwangsräumung einer Tosner Wohnung?
43:51Ja.
43:53Ich gebe zu, dass ich mit der Sache nie fertig geworden bin.
43:56Ich hätte den Mann umbringen können, aber...
44:00Ja.
44:02Sicherlich sehen Sie mir nach, dass ich keinerlei Trauer empfinde.
44:06Ja gut, ich...
44:08Ich habe dein Vertrauen missbraucht.
44:10Aber überleg doch mal, so konnte ich doch der Polizei wenigstens helfen.
44:14Hättest du sie informiert?
44:16Von selbst?
44:17Nein.
44:19Sie hat sich da rausgehalten und dich mit einer Schweigepflicht beruhigt.
44:22Jetzt hat die Polizei ihren Mörder.
44:23Jetzt meinst du, wie froh die sind, dass es so schnell gegangen ist.
44:27Er hat es nicht getan.
44:29Er ist nicht der Mörder.
44:31Dann bist du klüger als die Kriminalpolizei.
44:32Mein Gott, die sammeln Argumente, Fakten, Tatsachen.
44:35Ganz sachlich, eine Art Mathematik.
44:37Und unterm Strich kommt es eben heraus.
44:39Summa summarum, er war es und kein anderer.
44:41Gefühle haben da nichts zu suchen.
44:43Summa summarum.
44:45Hast du Summa summarum deine Stellung bei Tosner bekommen?
44:48Wieso?
44:50Ich frage dich.
44:51Hast du sie bekommen?
44:53Ja, ich habe sie bekommen.
44:55Dann hat sich dein Vertrauensbruch ja wenigstens gelohnt.
45:05Sag mal, du hast den Haftbefehl für Kraus gar nicht beantragt.
45:09Nein.
45:10Das verstehe ich nicht.
45:12Was spricht dagegen, dass er der Mörder ist?
45:13Dass er so sympathisch ist oder was?
45:15Ach Harry, komm, hör auf.
45:17Nein, weil er alles ganz offen tut.
45:20Er hasst Tosner und er gibt es zu.
45:22Er will mit ihm sprechen und als ihm das nicht gelingt,
45:25da zieht er nachts vor sein Haus, er schreit, er randaliert,
45:28stößt Morddrohungen aus.
45:30Ja gut, aber ich meine, er ist auf Tosner fixiert, richtig?
45:32Unbedingt.
45:33Kommt doch davon, ihn umzubringen.
45:34Nun, nein.
45:35Ja, was ist nun, wenn er Traum und Wirklichkeit verwechselt hat?
45:38Herr Rolf?
45:40Ja?
45:42Herr Rolf?
45:44Ja, und Herr Ritzner, Mordsache Tosner.
45:47Ja, ich habe ein Büro hier.
45:49Oh, Moment.
45:51Pardon.
45:53Entschuldigen Sie mich bitte.
45:55Bitte.
45:56Danke.
46:05Bitte.
46:06Danke.
46:10Hübsches Büro.
46:13Wirklich, das ist ein sehr hübsches Büro.
46:16Ja, das ist ja alles eine ganz neue Aufgabe für mich.
46:20Ach, das werden Sie schon schaffen.
46:22Wollen wir hoffen.
46:24Ja, Sie sprachen von der Mordsache Tosner.
46:26Ja, das ist doch erledigt, oder?
46:28Ja, nicht zuletzt dank Ihrer Mithilfe.
46:30Na ja, wenn ich ganz ehrlich bin.
46:32Ich habe dabei nur an mich gedacht.
46:35Es war nicht schön von mir, dass ich meine Schwester da mit hineingezogen habe.
46:39Aber wieso? Es hat sich doch gelohnt.
46:42Wie meinen Sie das?
46:43Nun, wir haben den Mörder. Sie haben eine gute Stellung nur für Tosner.
46:47Um dessen Leben es ja ging da.
46:49Na ja, für den kam jede Hilfe zu spät.
46:52Ja.
46:54Gibt es irgendeinen Grund, warum Sie mich aufsuchen?
46:58Ja.
47:00Ich möchte Sie fragen, hatten Sie mal irgendwann einen Vorstellungstermin bei Tosner?
47:03Ja, den hätte ich gestern gehabt, um 14.30 Uhr.
47:07Seine Frau hat telefonisch mit ihm über mich gesprochen.
47:11Ja.
47:12Stimmt.
47:14Tosner pflegte seine Termine immer selbst, die einzutragen, wissen Sie?
47:18So, jetzt will ich Sie aber nicht länger stören, in Ihrer Arbeit Herrn Tosner das Geld zu verdienen.
47:24Von dem er nun gar nichts mehr hat.
47:28Von dem er nun wirklich nichts mehr, aber auch gar nichts mehr hat.
47:31Ja, hier ist Derrick von Tosner. Kann ich mal reinkommen?
47:33Ja, bitte.
47:34Ja, hier ist Derrick von Tosner. Kann ich mal reinkommen?
47:35Ja, bitte.
47:36Ja, hier ist Derrick von Tosner. Kann ich mal reinkommen?
47:41Ja, bitte.
47:42Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, ich komme ganz unangemeldet.
47:43Das macht nichts. Bitte nehmen Sie Platz.
47:44Danke sehr.
47:45Danke sehr.
47:46Man kann sich gar nicht vorstellen, was alles für eine Beerdigung zu erledigen ist.
47:47Ja.
47:48Darf ich Ihnen etwas zu tun?
47:49Ja.
47:50Nein.
47:51Nein.
47:52Nein.
47:53Nein.
47:54Nein.
47:55Nein.
47:56Nein.
47:57Nein.
47:58Nein.
47:59Nein.
48:00Nein.
48:01Nein.
48:02Nein.
48:03Nein.
48:04Nein.
48:05Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen, ich komme ganz unangemeldet.
48:07Das macht nichts. Bitte nehmen Sie Platz.
48:09Danke sehr.
48:10Man kann sich gar nicht vorstellen, was alles für eine Beerdigung zu erledigen ist.
48:13Nein.
48:14Darf ich Ihnen etwas zu trinken?
48:15Nein, nein, danke.
48:23Ja, ich habe Sorgen. Frau Tosner, ich habe Sorgen.
48:28Schauen Sie, ich habe jetzt einen Tatverdichtigen, aber er hat noch kein Geständnis abgelegt.
48:34Ja, brauchen Sie das unbedingt?
48:37Mit genügend Indizien wäre mir schon gedient, aber ich, ich glaube, dass, ich meine, vielleicht
48:48ist dieser Lehrer, dieser Ulrich Kraus gar nicht der Mörder.
48:52Ach, Sie zweifeln.
48:54Ich muss.
48:55Vielleicht ist der Mann gar nicht wegen seiner Wohnungsgeschichten erschossen worden.
49:00Vielleicht gab es für das Überbrechen ganz andere Motive.
49:03Ich nenne nur eins, Eifersucht.
49:07So, Sie überraschen mich, Herr Derrick.
49:10Wie gut.
49:11Verzeihen Sie bitte, dass ich das frage.
49:14Wie gut war Ihre Ehe?
49:16Wenn ich Ihnen diese Frage nicht beantworte, wissen Sie, wie sie war.
49:20Ich habe nichts zu verbergen.
49:23Und wer immer der Mörder war, ich will, dass Sie ihn fassen.
49:32Danke.
49:33Ja, Herr Rolf, reicht die Arbeit im Büro nicht?
49:39Bringen Sie jetzt die Arbeit auch noch Ihrer Chefin ins Haus?
49:41Herr Derrick hat mich schon in der Firma aufgesucht.
49:42Ist der Wagen noch gebraucht?
49:43Ja, Sie müssen Herrn Rolfs noch ins Büro zurückbringen, Dickmann.
49:44Kommt Sie.
49:45Wiederschauen.
49:46Wiederschauen.
49:47Wiederschauen.
49:48Wiederschauen.
49:49Wiederschauen.
49:50Herr Dickmann.
49:51Ich möchte Sie was fragen.
49:52Sie fahren jetzt Herrn Rolfs, nicht?
49:53Sie fahren jetzt Herrn Rolfs, nicht?
49:54Das ist der Wagen.
49:55Wiederschauen.
49:56Wiederschauen.
49:57Wiederschauen.
49:58Wiederschauen.
49:59Herr Derrick hat mich schon in der Firma aufgesucht.
50:01Ist der Wagen noch gebraucht?
50:02Ja, Sie müssen Herrn Rolfs noch ins Büro zurückbringen, Dickmann.
50:05Kommt Sie.
50:06Wiederschauen.
50:07Wiederschauen.
50:08Wiederschauen.
50:09Herr Dickmann.
50:11Ich möchte Sie was fragen.
50:14Sie fahren jetzt Herrn Rolfs, nicht?
50:21Das ist in Ordnung von Frau Tosner.
50:23Na ja, ist ja ein tüchtiger Mitarbeiter.
50:25Wohnt Herr Rolfs jetzt hier?
50:28Na ja, die Frage gefällt Ihnen nicht, was?
50:32Ist das alles jetzt?
50:34Fast.
50:35Haben Sie morgen Frühzeit, 9 Uhr, Präsidium?
50:38Wieso?
50:42Ist eine Vorladung.
50:51Ja, Herr Dickmann, wir haben ja schon in der Mordnacht mit Ihnen gesprochen.
50:56Und Sie waren ja, wenn auch nicht Augenzeuge, doch immerhin waren Sie Ohrenzeuge.
51:01Sie waren unmittelbar am Tatort.
51:03Und wir möchten gerne das Protokoll Ihrer Vernehmung noch einmal mit Ihnen durchgehen.
51:07Und warum denn?
51:08Ja, bei uns sind Zweifel aufgetaucht, ob dieser Schreihals da vor dem Tor auch wirklich der Mörder ist.
51:13Dass er ehrlich gesagt, wir glauben das nicht mehr.
51:16Nein?
51:17Nein.
51:18Also.
51:19Sie haben Herrn Tosner nach Hause gebracht.
51:22Moment mal.
51:23Äh, an jenem Abend fuhr ich Herrn Tosner wie gewohnt nach Hause.
51:27Die Hunde waren nicht draußen, Dickmann.
51:30Das war das Erste, was Tosner auffiel.
51:33Er fragte, warum sind die Hunde nicht draußen?
51:36Ja, sie sagte...
51:37Wer Sie?
51:38Frau Tosner.
51:39Sie sagte, dass die Nachbarn sich über das nächtliche Hundegebell beschwert hätten.
51:44Und dass sie deshalb von der Polizei eingerufen worden sei.
51:47Ja, das haben wir uns natürlich erkundigt.
51:49Die Polizei hat Frau Tosner nicht angerufen.
51:51Niemals.
51:52Zu keinem Zeitpunkt.
51:53Ja, aber sie sagte es mir doch.
51:54Dann hat sie eben nicht die Wahrheit gesagt.
51:56Warum nicht?
51:57Sollten die Hunde nicht draußen sein?
52:00Na aber weiter.
52:03Sie haben dann den Wagen in die Garage gefahren und sind in Ihre Wohnung gegangen.
52:07Ja, ich bin in meine Wohnung gegangen.
52:09Also hier steht, ich war vielleicht ein, zwei Minuten im Zimmer, als ich den Schuss hörte.
52:16Ich bin dann gleich rüber gerannt.
52:18Na, wie viel Meter sind das so?
52:2050?
52:21Ja, so ungefähr.
52:22Ungefähr.
52:23Von wo aus rechnen Sie das?
52:24Von Ihrer Wohnung bis zur Haustür oder vom Badezimmerfenster bis zur Haustür?
52:29Was, was wollen Sie damit sagen?
52:31Ich habe doch Tosner nicht erschossen.
52:33Nein?
52:34Nein.
52:35Harry, lies doch bitte mal die Stelle im Protokoll vor, wo nach der Waffe gefragt wird.
52:40Dickmann wurde gefragt, ob er, als Fahrer einer so gefährdeten Person, gleichsam als sein Leibwächter,
52:47im Besitz einer Pistole gewesen sei.
52:50Sie haben die Frage verneint.
52:52So, und jetzt frage ich Sie noch einmal.
52:55Lag nicht ständig eine Pistole im Handschuhfach Ihres Wagens?
52:58Herr Dickmann, wir haben die Sekretärin von Herrn Tosner befragt.
53:02Sie sagte ja natürlich selbstverständlich, lag da ständig eine Pistole im Handschuhfach.
53:09Herr Tosner hat Ihnen sogar den Schießunterricht bezahlt.
53:16Also, Herr Dickmann, es tut mir sehr leid, aber ich muss Sie festnehmen, unter dem dringenden Verdacht Herrn Tosner erschossen zu haben.
53:21Hören Sie, ich habe Tosner nicht erschossen.
53:24Gut, die Pistole lag im Handschuhfach, das gebe ich zu.
53:27Aber da liegt sie nicht mehr.
53:30Ja, das verstärkt den Verdacht nur gegen Sie.
53:33Ich habe nichts damit zu tun!
53:36Ich will Ihnen etwas sagen.
53:40Frau Tosner hasste Ihren Mann.
53:42Eines Tages kam sie zu mir, besuchte mich in meinem Zimmer und sagte, während sie mit mir im Bett lag,
53:46Du hast doch eine Pistole.
53:49Den hassen so viele Leute.
53:50Den Mörder wird man nie finden.
53:52Und vor ein paar Tagen, der Chef war Nord-Düsseldorf.
53:55Da war der Rolfs hier im Haus.
53:57Die ganze Nacht.
53:59Am nächsten Tag vermisste ich meine Pistole.
54:01Ich habe das Frau Tosner gesagt.
54:02Die Pistole ist weg.
54:03Darauf sagte sie.
54:04Aber Dickmann, Sie haben noch nie eine gehabt.
54:08Wo willst denn das Ding überhaupt suchen?
54:09Am Tatort war keine Spur von einer Waffe.
54:10Und der Täter, wer immer so oft war, wird es ja wohl kaum unter dem Kopfkissen versteckt haben.
54:12Eben.
54:13Sie kann in der Isar liegen.
54:14Sie kann im Wald begraben sein.
54:15Kann aber auch sein, dass sie gar nicht so schwer zu finden ist.
54:17Aha.
54:18Und du weißt zufällig wo?
54:19Denk mal nach.
54:20Dereck?
54:21Herr Kors.
54:22Der Kors.
54:24Wie?
54:25Was sind Sie?
54:26Ihr ist sicher.
54:27Das ist nichts von einem Auto.
54:28Sizzle.
54:29Also in der Isar.
54:30Ich habe jetzt keine Spur von einer Waffe.
54:32Und der Täter, wer immer so oft war,
54:34wird es ja wohl kaum unter dem Kopfkissen versteckt haben.
54:38Eben.
54:39Sie kann in der Isar liegen.
54:40Sie kann im Wald begraben sein.
54:41Kann aber auch sein, dass sie gar nicht so schwer zu finden ist.
54:43Aha.
54:44Und du weißt zufällig wo?
54:45Denk mal nach.
54:46Braid?
54:47Herr Kors.
54:49Herr Kors,
54:52wir haben diese Pistole hier gefunden.
54:54Das ist zweifellos die Tatwaffe in einem Müllcontainer auf Ihrem Ruf.
54:58Ah.
54:59Und jetzt nehmen Sie mich wahrscheinlich fest.
55:01Wieso? Haben Sie die Pistole in den Müllcontainer getan?
55:04Nein.
55:05Ich habe das Ding nie in meinem Leben gesehen.
55:08Aber das glauben Sie mir wahrscheinlich sowieso nicht.
55:10Im Gegenteil. Ich bin davon überzeugt.
55:12Also machen Sie sich keine Sorgen mehr. Guten Tag.
55:15Guten Tag.
55:19Ich habe einen Haftbefehl gegen Sie.
55:22Sie haben was?
55:23Einen Haftbefehl.
55:25Sie stehen unter dem dringenden Verdacht,
55:27Tostner ermordet zu haben.
55:29Moment, ich habe ihn vor seinem Mörder gewarnt.
55:32Ja.
55:33Um zu einer Anstellung zu kommen.
55:35Sie sind festgenommen?
55:36Sie haben Tostner getötet, um seine Stelle einzunehmen.
55:38Mit der Pistole aus Dickmanns Wagen.
55:40Mit der Pistole aus Dickmanns Wagen.
55:42Mit der Pistole aus Dickmanns Wagen.
55:43Mit der Pistole aus Dickmanns Wagen.
55:44Ja.
55:45Haben wir hier den zweiten Schlüssel, nicht?
55:46Nein.
55:47Nein.
55:48Das ist ganz offiziell.
55:49Daran zweifle ich nicht.
55:50Aber es nützt Ihnen nichts.
55:51Und die Pistole in die Mülltonne von Ulrich Krause,
55:54um den 2. Schlüssel, nicht?
55:55Nein, das ist ganz offiziell.
55:56Daran zweifle ich nicht, aber es nützt Ihnen nichts.
55:58Und die Pistole in die Mülltonne von Ulrich Krause,
56:01Ja, haben wir hier den zweiten Schlüssel, nicht?
56:13Nein, das ist ganz offiziell.
56:15Daran zweifle ich nicht, aber es nützt eben nichts.
56:18Und die Pistole in die Mülltonne von Ulrich Kraus zu stecken,
56:22das war wirklich keine gute Idee.
56:25Es ist zwar die Tatwaffe, aber wie hätte Kraus an sie kommen sollen?
56:31Im Grunde wollte ich nur eine Stellung.
56:36Sie haben sie als Kaufmann beworben und sie wurden als Mörder engagiert.
56:40Aber ob Sie das jemals beweisen können?
56:46Jetzt mache ich mir natürlich Vorwürfe, diesen Mann eingestellt zu haben.
56:50Aber seine Referenzen waren durchaus akzeptabel und sein persönlicher Eindruck...
56:58Naja, Sie wissen es ja am besten.
57:00Einem Mörder sieht man es immer erst an, wie man ihn gefasst hat.
57:03Er beschuldigt Sie der Mitwisserschaft.
57:06Und was noch gravierender ist, der Anstiftung zum Mord.
57:10Ein Mann mit Anspruch auf eine leitende Stellung lässt sich von mir zu einem Mord anstiften,
57:15innerhalb weniger und auch noch arbeitsreicher Tage?
57:18Er stellt es so dar.
57:21Eher ein Kompliment als eine Beschuldigung.
57:25Aber gut, dass Sie ihn gefasst haben.
57:28Derart labile Charaktere kann man in unserer Branche sowieso nicht brauchen.
57:35Im Ernst.
57:37Glauben Sie ihm?
57:38Ich muss dem nachgehen.
57:43Sie wollen mich doch nicht etwa mitnehmen.
57:45Ja.
57:46Dann wird mein Anwalt gleich Haftbeschwerde einlegen.
57:50Das steht ihm frei.
57:52Ich bin sicher, dass er dann nicht durchkommt.
58:08Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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