Skip to playerSkip to main content
  • 6 months ago
Der Besitzer eines Saunaclubs wird ermordet in seinem Auto aufgefunden. Der jugendliche Sohn eines Angestellten hat den Club und insbesondere die Beteiligung seiner Mutter schon oft kritisiert, doch Derrick weiß, dass der Fall selten so einfach ist.

Category

📺
TV
Transcript
00:00Ja, ja, ja, ja!
00:30Ja, ja, ja, ja!
01:00Ja, ja, ja, ja, ja, ja!
01:29Ja, ja, ja, ja, ja!
01:59Ja, ja, ja!
02:29Ja, ja!
02:59Ja, ja!
03:29Ja, ja!
03:31Ja, ja!
03:33Ja, ja, ja!
03:35Ja, ja!
03:37Ja, ja!
03:39Ja, ja!
03:41Ja, ja!
03:43Ja, ja!
03:45Ja, ja!
03:47Ja, ja!
03:49Ja, ja!
03:51Ja, ja!
03:53Ja, ja!
03:55Ja, ja!
03:57Ja, ja!
03:59Ja, ja!
04:01Ja, ja!
04:05Ja, ja!
04:07Ja, ja!
04:09Ja, ja!
04:11Ja, ja!
04:13Ja, ja!
04:15Ja, ja!
04:17Ja, ja!
04:19Ja, ja!
04:21Ja, ja!
04:23Ja, ja!
04:25Ja, ja!
04:27Ja, ja!
04:29Ja, ja!
04:31Ja, ja!
04:33Ja, ja!
04:35Ja, ja!
04:36Ja, ja!
04:37Ja, ja!
04:39Ja, ja!
04:40Ja, ja!
04:41Ja, ja!
04:43Ja, ja!
04:44Ja, ja!
04:45Ja, ja!
04:46Ja, ja!
04:47Ja, ja!
04:48Ja, ja!
04:49Ja, ja!
04:50Ja, ja!
04:51Ja, ja!
04:52Ja, ja!
04:53Ja, ja!
04:54Da steht ein junger Mann vor der Tür. Seine Mutter sei hier. Er möchte Sie sprechen.
05:22Haben Sie ihn herangelassen?
05:24Nee, nee, er steht noch draußen.
05:29Schicken Sie ihn weg. Ich bin nicht hier. Sagen Sie ihm das.
05:31Hol ihn her.
05:33Mach doch keinen Fehler. Warum soll er nicht reinkommen?
05:37Willst du deinem Sohn etwas vormachen? Er hat nichts davon. Und du auch nicht.
05:40Das ist ein Geschäft hier. Wir verdienen hier unser Geld und davon lebt auch ihr.
05:52Herr Kralt!
05:54Nett, dass du da bist. Ich habe gerade zu deiner Mutter gesagt, dass es ein Fehler war, dir unseren Club freund halten zu haben.
06:00Komm.
06:02Ich zeig dir alles.
06:04Überlasse ihn mir.
06:05Trink was.
06:06Das hier ist, das ist ein Club. Ein ganz privater, nur für Mitglieder. Für Leute, die hart arbeiten und die haben Recht darauf haben, sich zu entspannen in der Angehörigen privaten Atmosphäre.
06:15Die Mädchen da? Angestellte, die diese Atmosphäre vermitteln.
06:19Die privaten. Ganz privat.
06:20Und wie lässt sich die Fantasie am besten mobilisieren? Im Gespräch, im Kontakt, in der Berührung. Über Musik, Spiel, Tanz, Bewegung und Erotik.
06:31Der Club ist eingerichtet unter Berücksichtigung neuster psychologischer Erkenntnisse, die Rücksicht nehmen auf menschliche Grundbedürfnisse, die hier nicht geläumt werden.
06:39Und das ist unsere Sauna. So verbindet sich Gesundheit mit Kommunikation.
06:47Wie sollst du es noch am Ziel herkommen? Da haben wir entsprechende Vorführungen.
06:51Wie drückst du dich auf menschliche Grundbedürfnisse?
06:53Mach dich nicht lustig, der Röger.
06:55Musik
06:57Musik
06:59Musik
07:01Musik
07:03Musik
07:05Musik
07:07Musik
07:09Musik
07:39Musik
08:09du hast doch verstanden was ich gesagt habe meine mutter angestellt in diesem club da
08:13hast du gewusst was man macht
08:17hast du es gewusst ja ich habe es erfahren
08:30und hast du es hingenommen nein ich habe es nicht hingenommen ich habe mit deiner mutter
08:37geredet was hat sie gesagt ich habe da mit dem mann selbst gesprochen herr kissler habe ich gesagt lassen
08:50sie meine tochter daraus er sagte irene ist alt genug sie tut nichts was er nicht spaß macht
09:00ich habe auch vor dem klub gestanden hat mich bemerkbar gemacht sie haben mich weggejagt
09:17dann habe ich es gelassen
09:23sie
09:53Noch ein Trink um drei Uhr nachts?
09:59Hast du nicht genug getrunken?
10:01Du hast dich unmöglich benommen.
10:04Ich mich.
10:07Hör zu.
10:09Ich verdiene dort das Geld, das wir brauchen.
10:12Ich bin Teilhaber in diesem Betrieb.
10:16Und ich liebe diesen Mann.
10:17Es ist nicht die richtige Liebe, das weiß ich.
10:26Aber so viel, wie ich brauche und wie es mir gut tut.
10:29Ich tue, was mir gut tut.
10:31Mama, du bist doch keine Nutte.
10:40Kann ich reinkommen?
10:41Bitte, Mama.
10:47Entschuldige, Mama.
11:01Bitte, Entschuldige.
11:17Der Mann ist es, Mama.
11:21Dieser Mann, gegen den du dich nicht wehren kannst.
11:23Oder nicht wehren willst.
11:25Der nimmt dir den Verstand.
11:28Dass du sowas tust.
11:31Sowas.
11:34Geh in dein Bett.
11:41Ich werde das nicht zulassen.
11:43Ein privater Club.
11:45Aber davon gibt es einige.
11:46Nur für Mitglieder.
11:48Was heißt nur für Mitglieder?
11:49Verpiss dich, Kotzer.
11:51Ein Puff ist das.
11:52Die haben sich nur irgendwie rechtlich abgesichert.
11:55Aber was da drin passiert, das ist ja wohl klar.
11:58Entschuldige.
11:59Weiß ich ja.
12:00Meinst du, ich wüsste das nicht?
12:01Und deine Mutter?
12:02Ja, ja, ja.
12:05Aber der Mann ist das.
12:09Dieser Typ, nicht sie.
12:11Sie nicht.
12:12Sie nicht.
12:12Er hat ihr jeden Willen genommen.
12:17Sie ist wie Wachs in seinen Händen.
12:19Hörig ist sie.
12:20Und das ist sowas wie eine Krankheit.
12:28Und deine Mutter kommt nicht raus von diesem Mann.
12:32Ist das jedes Mal ein anderer Typ?
12:35Kann man dich vorbestellen?
12:36Sie nicht.
13:06Sehr schön.
13:12Was ist los?
13:15Ich hatte eine Auseinandersetzung mit meinem Sohn.
13:21Achso.
13:23Und?
13:26Es gefällt ihm nicht, was ich tue.
13:30Er versteht das nicht.
13:33Was stellt er sich denn vor?
13:34Er stellt sich vor, dass ich Schluss mache.
13:38Willst du?
13:40Ich will meinen Sohn nicht verlieren.
13:45Ich fühle mich ihm gegenüber schuldig.
13:49Wieso?
13:50Schuldig?
13:51Ja, du weißt es.
13:52Ich habe seinen Vater verlassen, bin ihm davongelaufen.
13:55Das ist es, was ich mir vielleicht vorweifeln muss.
13:59Und wenn ich nur wirklich Schluss mache?
14:03Schluss mache.
14:04Aufhören, Geld zu verdienen.
14:08Was willst du denn machen?
14:10Was kannst du denn?
14:17Hör zu.
14:20Was du tust.
14:21Was du im Moment tust.
14:28Was du im Club tust, das ist das, was du kannst.
14:31Du weckst den Männern Wünsch und du erfüllst sie.
14:42Du bist für so etwas geschaffen.
14:46Komm.
14:49Vergiss, was du gesagt hast.
14:50Ich gebe dir einen guten Rat.
14:56Lass deine Mutter in Ruhe.
14:59Das ist der Laden?
15:13Das sieht dir ganz harmlos aus.
15:15Was haben denn da alles?
15:17Schubert, Sauna.
15:19Ja klar, Sauna auch.
15:20Damit die ordentlichen Hitze kommen.
15:23Eine Bar, Musikanlage, eine Einrichtung.
15:25Da schnallt ihr ab.
15:27Und dann High Life.
15:29Da ist er.
15:29Was los?
15:48Steht ihr hier rum?
15:49Meine Klassenkameraden.
15:51Ich zeige Ihnen gerade, was das da ist.
15:53Was ist es?
15:54Na, was ist es schon?
15:56Ein Bordell.
15:56Getarnt als Club.
15:59Als exklusiver Freizeitclub für besondere Bedürfnisse.
16:11Darf er vielleicht nicht sagen, was er von Ihrem Laden hält?
16:14Seine Mutter arbeitet da drin.
16:15Als was?
16:17Ich werde also zum Teufel.
16:20Was hat es gegeben?
16:22Eine Schlägerei?
16:23Nein, nein, das wagte er nicht.
16:25Wir waren viel.
16:26Da hätte er wohl keine Chance gehabt.
16:29Warum hast du deinen Freunden das Haus gezeigt?
16:31Weil sie es sehen wollten.
16:33Hast du ihnen alles erzählt?
16:35Ja.
16:37Es sind meine Freunde.
16:39Ich habe keine Geheimnisse vor ihnen.
16:40Sie sind wie ich.
16:43Und wir überlegen, was man tun kann.
16:46Na ja.
16:47Sonst habe ich mich auch gefragt.
16:52Was kann man tun?
16:56Was muss ich tun?
16:57Ich bin, ich bin, ich bin.
17:16Ich bin, ich bin, ich bin.
17:18Musik
17:48Was war das?
18:00Entschuldigung!
18:01Musik
18:04Musik
18:06Musik
18:08Musik
18:12Musik
18:14Musik
18:16Musik
18:20Musik
18:22Musik
18:24Musik
18:26Musik
18:28Musik
18:30Musik
18:32Musik
18:34Musik
18:36Musik
18:38Musik
18:40Musik
18:42Musik
18:44Straße. Vor Offenheit der Rache. Auf offener Straße, keine Zeugen. Bis jetzt hat sich niemand
18:49gemeldet. Pistolenschuss kann man nicht überhören. Irgendjemand muss es ja gesehen oder zumindest
18:53gehört haben. Vielleicht können wir drin irgendwas erfahren. So, also das ist dann ein privater Club.
19:06Ja, wie ich annahm natürlich. Welche Ziele unser Club verfolgt, kann sie unserem Prospekt entnehmen.
19:11Das ist fein. Harry, lass uns doch mal einen geben. Und Sie muss ich bitten, mir jetzt eine Liste
19:16anzufertigen, auf der alle Personen stehen, die heute Abend hier waren, um die Annehmlichkeiten
19:20des Clubs zu genießen. Und bitte vergessen Sie mir die Angestellten nicht, ja? Die Damen,
19:26die haben natürlich eingeschlossen. Legen Sie Wert auf diese Liste. Einer der Punkte unserer
19:32Mitgliedschaft. Diskretion. Absolute Diskretion.
19:41Komm vor ihm raus.
19:58Bitte sehr.
19:59Was ist los, Mama?
20:22Nein, du doch nicht. Oder doch, du.
20:31Was meinst du, Mama?
20:33Jemand hat Kisler erschossen vor dem Club.
20:38Er wollte gerade in die Garage fahren, da hat ihn jemand angehalten und erschossen.
20:46Du sagst nichts dazu?
20:49Was soll ich denn sagen?
20:49Er ist tot.
20:52Soll ich sagen, dass es mir leid tut?
20:55Das kannst du auch nicht von mir verlangen.
21:19Irgendetwas ist mit dir nicht in Ordnung.
21:26Was soll denn mit mir nicht in Ordnung sein?
21:28Ich weiß es nicht. Aber du benimmst dich so.
21:31Alles okay, Mama. Alles okay.
21:33Du kannst dich doch nicht umgebracht haben.
21:36Ich...
21:37Bist du verrückt?
21:40Mama, du bist ja völlig durcheinander.
21:43Soll ich dir was zu trinken machen?
21:47Ich begreife ja, da ist etwas passiert.
21:49Etwas Schreckliches.
21:52Weißt du, was ich glaube?
21:54Entschuldige, geh nicht gleich hoch.
21:55Aber dieser Laden gehört doch zu einem Milieu, in dem alles möglich ist.
22:03Alles.
22:05Gewalttaten in diesem Milieu sind doch nichts Besonderes.
22:09Und dazu gehört schon was.
22:12Einen Wagen anzuhalten vor der Garage und einen Mann zu erschießen, der gerade aussteigen will.
22:15Was ist?
22:26Der gerade aussteigen will?
22:30Aber ich habe dir nicht gesagt, wie er erschossen wurde.
22:33Er wurde erschossen, als er aussteigen wollte.
22:37Woher weißt du das?
22:38Ich weiß gar nichts.
22:40Du sagtest vor der Garage und ich habe mir das vorgestellt.
22:45Man kann einen Menschen in seinem Wagen erst erschießen, wenn er die Tür aufmacht.
23:00Ich habe dich angerufen. Du warst nicht zu Hause.
23:03Du bist abends weg.
23:05Ich bin abends weg.
23:15Mama, es ist sicher ein großes Unglück.
23:34Aber man kann es ja auch anders sehen.
23:37Wie anders?
23:39Weil es nicht zu ändern ist.
23:42Es ist immer nicht zu ändern.
23:43Aber ich meine, mein Leben geht weiter und ich bin auch noch da.
23:52Ich.
23:54Du kannst doch nicht sagen, dass du nun niemanden mehr hast.
23:57Wir haben doch immer zusammengelebt. Vorher schon.
24:00Bevor dieser Mann da war.
24:04Du bist doch jetzt nicht allein.
24:09Hast du es getan?
24:10Warum antwortest du nicht?
24:19Geh doch jetzt schlafen, Mama.
24:22Nimm meine Schlaftablette. Ich bleib hier.
24:24Ich bleib bei dir, bis du eingeschlafen bist.
24:31Du darfst doch nicht denken, dass das Leben für dich jetzt vorbei ist.
24:34Ach.
24:34Es ist nicht vorbei.
24:38Ich bin doch noch da.
24:53Warst du es?
25:02Sag es mir.
25:03Warst du es?
25:08Was willst du denn hören?
25:15Ob du es warst?
25:21Nein, Mama.
25:27Du lügst.
25:28Irene Stubach war nicht nur Angestellte im Club.
25:36Sie war auch beteiligt.
25:38Und Vertraute und Freundin.
25:40Und Geliebte.
25:42Na gut.
25:43Geliebte eben auch.
25:45Sie stand ein bisschen fassungslos an der Bar herum.
25:48Dann hat sie telefoniert.
25:50Kurz darauf verließ sie den Laden.
25:53Mehr haben wir nicht.
25:53Schläfst du noch, Mama?
25:59Nein.
26:04Soll ich die Vorhänge aufziehen?
26:05Ich muss in die Schule.
26:16Ich hab dir Frühstück gemacht.
26:19Komm her.
26:26Ich bitte dich um Entschuldigung.
26:27Wieso?
26:28Wofür?
26:29Wo solltest du eine Pistole herhaben?
26:32Mama, das ist doch kein Problem.
26:34Wer eine haben will, der kriegt doch eine.
26:38Ein Freund von mir aus der Schule hat eine.
26:39Wir haben schon damit geschossen in der Kiesgrube.
26:42Ich muss jetzt gehen.
26:43Lass den Kaffee nicht kalt werden.
26:52Was sagst du?
26:54Wer ist tot?
26:55Dieser Mann, der Mama auf dem Gewissen hat.
26:58Es hat ihn jemand erschossen.
27:00Gestern Abend, vor diesem scheiß Club da.
27:06Wann ist die Schule aus?
27:09Bitte?
27:09Danke sehr.
27:10Ja, ich habe Sie ja gestern Abend schon gesehen
27:13und ich weiß natürlich jetzt inzwischen, wer Sie sind.
27:17Sie sind eine sehr gute Freundin des ermordeten Kistler
27:20und seine Geliebte.
27:24Oder hat man mich da falsch unterrichtet?
27:27Nein, nein, das ist schon richtig.
27:29Bitte.
27:29Danke.
27:32Ja.
27:34Haben Sie eine Vermutung oder eine Ahnung,
27:37wer der Täter sein könnte?
27:40Nein, ich weiß es nicht.
27:41Ich habe keine Ahnung, überhaupt keine.
27:43Frau Stubach, ist Ihr Sohn da?
27:45Mein Sohn, warum?
27:47Na ja, es liegt eine Aussage vor.
27:49Er sei vor wenigen Tagen im Club aufgetaucht und...
27:52Naja.
27:55Er war wohl mit Ihrer Beziehung nicht ganz einverstanden.
27:59Nein.
28:00Er ist Schüler.
28:02Ja, er ist jetzt in der Schule.
28:05Mein Sohn mochte Kistler nicht.
28:06Das hat er ihm deutlich gezeigt.
28:09Warum wollen Sie mit ihm sprechen?
28:11Ich möchte ihn gerne kennenlernen.
28:12Es kommt darauf an, dass wir uns richtig verhalten.
28:25Du musst dir klar darüber sein, dass die Polizei dich verdächtigen wird.
28:28Hat er recht.
28:29Du hättest ein erstklassiges Motiv.
28:32Ich lese schon die Überschriften.
28:33Schüler-Tragödie.
28:34Schüler erschoss den Mann, der seine Mutter zur Hure machte.
28:37Hört auf, ich kann das nicht mehr hören.
28:39Aber wir müssen uns doch über die Situation klar werden.
28:43Ich meine ja nur, dass wir keinen Fehler machen dürfen.
28:45Noch haben wir ja keinen gemacht.
28:47Also, keine Angst.
28:59Ich schaff das schon.
29:03Ich komm schon durch.
29:09Opa, ich wollte doch nicht, dass du hierher kommst.
29:20Du bist gut.
29:21Du hast mich aufgescheucht.
29:23Ich wollte dir nur sagen, was passiert ist.
29:25Ich wollte dir dabei in die Augen sehen.
29:28Sag das nochmal.
29:32Kistler, der Mann, der Mama auf dem Gewissen hat.
29:34Ist gestern Nacht erschossen worden.
29:38Das siehst du mich so an.
29:41Hast du da mit zu tun?
29:48Du sagst nicht nein.
29:52Du kannst nicht nein sagen.
29:56Hat dich der Polizei schon vernommen?
29:59Nein.
30:00Sie werden es tun.
30:06Bist du darauf vorbereitet?
30:12Wie es aussieht, nein.
30:15Sei kein Dummkopf.
30:17Du brauchst jetzt deinen ganzen Verstand.
30:20Sie werden dir auf den Kopf zusagen,
30:21dass du den Mann getötet hast.
30:23Du sagst nein.
30:26Hör mir zu.
30:29Sie werden dir dann vorhalten,
30:31was gegen dich spricht.
30:33Du sagst ganz einfach,
30:35du hast den Mann gehasst.
30:38Das ist eine Sache.
30:40Töten ist eine andere.
30:44Sprich klar.
30:46Überlege jedes Wort.
30:50Komm.
30:53Keine Angst, mein Junge.
30:58Keine Angst.
31:06Ja, hier ist es.
31:09So.
31:10Jetzt klopfen wir an und gehen rein.
31:13Bleib es ganz kühl.
31:14Verstehst du?
31:15Ich versuch's.
31:16Stefan, kommst du mir bitte?
31:28Das ist Ralf Stubach.
31:31Ja, ja.
31:32Guten Tag.
31:33Ich hatte gebeten,
31:34dass Sie mal vorbeikommen.
31:36Wer sind Sie bitte?
31:37Mein Name ist Karl Bode.
31:39Ich bin sein Großvater.
31:40Bitte nehmen Sie doch Platz.
31:41Ich hatte gehört,
31:42dass mein Enkel zu sehen wünschte.
31:44Sagte ich,
31:45lass mich mitgehen.
31:47Hoffentlich haben Sie nichts dagegen.
31:48Nein, nein,
31:49nicht im Geringsten.
31:51Sie wissen,
31:51worum es sich handelt?
31:53Ja,
31:54ich weiß es.
31:55Sie wissen es auch?
31:57Bequälen Sie den Jungen nicht.
31:58Er weiß es,
31:59ich weiß es.
32:00Ja,
32:00Nun liegt da aber eine Aussage vor,
32:02dass Sie vor wenigen Tagen
32:04da in diesem Club erschienen sind.
32:06In, äh,
32:08Harry,
32:08wie hieß das denn noch im Protokoll?
32:11In größter Erregung.
32:13Ja,
32:13in größter Erregung.
32:15O'Kissler hat dann ein wenig später
32:17zu seinem Geschäftsführer Kudau gesagt,
32:19der Junge möchte mich am liebsten umbringen.
32:21Haben Sie es getan?
32:23Also hören Sie.
32:25Sie sind jetzt nicht gefragt.
32:26Ich wiederhole meine Frage,
32:27haben Sie es getan?
32:28Antwort.
32:32Nein,
32:33ich habe es nicht getan.
32:35Besitzen Sie eine Pistole?
32:37Eine Pistole?
32:38Tja,
32:39wir haben Erkundigungen
32:40über sie eingeholt
32:40an der Schule
32:41und da kam zur Sprache,
32:43dass da Schießübungen
32:44stattgefunden haben
32:44in einer Kiesgrube.
32:47Schießübungen?
32:49Die Schüler sind verwarnt worden.
32:51Die Waffe selber
32:51konnte nicht sichergestellt werden.
32:53Es hieß,
32:54man habe sie ins Wasser geworfen.
32:56Ja, ja, aber...
32:56Sie können also
32:57mit einer Waffe umgehen.
32:59Na hören Sie,
32:59wer kann das nicht?
33:01Können Sie es?
33:03Na, ich habe mal
33:03zum Werkschutz gehört.
33:05Also wenn Sie den jungen
33:06verdächtigen,
33:06müssen doch mich verdächtigen.
33:07Mein Motiv,
33:08diesen Mann zu erschießen,
33:10ist genauso gut wie seins.
33:12Gut,
33:12dann frage ich auch Sie.
33:13Haben Sie Kistler erschossen?
33:15Sagen wir so,
33:20es betrübt mich nicht,
33:23dass dieser Mann tot ist.
33:26Ich bin
33:27erleichtert.
33:29Wir sind doch gut
33:47davon gekommen,
33:48oder nicht?
33:50Aber ich muss sagen,
33:52ich hatte Angst um dich.
33:53wenn Sie dich vorgenommen hätten.
34:00Hättest du gestanden?
34:04Ja,
34:05ich hätte gestanden.
34:09Gut, dass du es nicht getan hast.
34:12Wir sind doch nicht über dem Berg.
34:13Sie werden wiederkommen.
34:15Habt ihr tatsächlich
34:16Schießübungen veranstaltet?
34:17Und die Waffe,
34:20die ihr benutzt habt?
34:21Habt ihr die wirklich
34:22ins Wasser geworfen?
34:29Das reicht mir schon.
34:31Wo ist sie jetzt?
34:34Jetzt ist sie im Wasser.
34:44Haben wir den Jungen
34:45nicht zu früh gehen lassen?
34:48Ein paar Tage
34:49spielen keine Rolle
34:50bei diesem Fall.
34:53Ein Junge
34:54erschießt
34:55ein Liebhaber
34:55seiner Mutter.
34:58Hat die Moral
34:59dieser Welt
34:59nun Schaden genommen,
35:00oder?
35:01Oder ist sie
35:02verteidigt worden?
35:06Ich frage mich schon viel.
35:11Warum soll ich nicht?
35:13Der Junge
35:14hat ihn erschossen.
35:17hat jemanden umgebracht
35:20und ich lebe mit ihm
35:21unter einem Dach
35:21und weiß das.
35:26Ich weiß es,
35:27dass er ihn getötet hat.
35:28Er hat es geleugnet.
35:30Und dabei bleiben wir.
35:35Hör zu.
35:38Mein Leben ist ziemlich am Ende.
35:40Dein Leben ist in der Sackgasse.
35:42sein Leben fängt an.
35:45Weißt du, was das ist?
35:46Ein Lebensanfang,
35:47der nicht im Gefängnis
35:48aufhören darf?
35:49Das nicht!
35:49Los,
35:53trinkt einen Whisky.
35:55Denk nach!
36:01Der Junge geht mir
36:02über alles.
36:04Bevor er
36:05den Mord geschieht,
36:06gestehe ich ihn.
36:09Oh.
36:10Ich bin ein alter Mann.
36:11Ich habe nur noch
36:12ein paar Jahre.
36:14Lass mir das.
36:15Ich tue es
36:16für den Jungen.
36:17und damit ist er
36:19einverstanden?
36:20Ich habe es ihm
36:21noch nicht gesagt.
36:24Dann sage ich es ihm jetzt.
36:32Du bist hier?
36:36Ich bin nicht alleine.
36:37Ich habe Freunde mitgebracht.
36:39Hast du was dagegen?
36:40Nein, nein.
36:42Hast du ihr erzählt
36:42von unserem Besuch
36:43bei der Polizei?
36:45Ja.
36:45Irgendwie waren sie
36:47darauf aus,
36:47mich zum Mörder zu machen.
36:49Aber wir sind gut
36:49davon gekommen.
36:51Auch das habe ich ihr erzählt.
36:54Okay, dann.
37:03Musik?
37:08Sie machen Musik.
37:09Musik.
37:09Sie machen Musik.
37:09Sie machen Musik.
37:11Sie machen Musik.
37:11Sie machen Musik.
37:11Sie machen Musik.
37:15Musik.
37:45Was ist passiert?
37:46Ein Mann ist ermordet worden.
37:48Aber einen Grund zum Jammern gibt es ja wohl wirklich nicht.
37:51Sollen wir vielleicht einen Gedenkgottesdienst abhalten?
37:55Oder wie sehen Sie die Sache?
37:56Doch, wohl genauso. Ein Mann ohne Gewissen.
37:59Ein Zuhälter war das. Ein ganz gemeines Schwein.
38:03Das sind natürlich keine Argumente für einen Polizisten oder Richter.
38:08Das ist nur eine Entschuldigung für den Mörder.
38:14Dann kommst du mal mit raus?
38:15Junge.
38:22Hör mal.
38:25Warten wir ab, wie die Sache läuft.
38:28Es könnte sein, dass es dann meine Sache ist, etwas zu unternehmen.
38:35Komm mir dann nicht in die Quere.
38:37Warten wir ab, wie die Sache läuft.
38:39Ich weiß, dass wir es nicht machen.
38:40Ich weiß, dass wir es nicht machen.
38:42Ich weiß, dass wir es nicht machen.
38:42Ich weiß, dass wir uns da übernehmen.
38:43Untertitelung. BR 2018
39:13Das habe ich mir gedacht, du kannst nicht zu Hause bleiben.
39:31Wie lange stehst du schon hier?
39:33Eine halbe Stunde, aber das macht mir nichts aus.
39:37Kein Betrieb heute hier, was?
39:40Kann man verstehen.
39:41Was willst du hier?
39:43Nimm mich mit rein.
39:45Ich sagte dir doch, man kennt mich hier.
39:59Was will ich denn in die Jungen kriegen?
40:01Irene, ich bin festgeschlossen.
40:04Bitte redet mir das nicht so raus.
40:06Ich würde sagen, ich weiß.
40:09Ich habe Kessler umgebracht.
40:11Überleg doch mal, so alt ich auch geworden bin, mein Leben bekäme noch meinen Wert.
40:15Was wollen Sie denn hier?
40:30Wer ist der Mann?
40:31Der hat uns hier schon öfter Schwierigkeiten gemacht.
40:33Machen Sie, dass Sie hier rauskommen.
40:35Das ist mein Vater.
40:38Kriege ich diesen Laden endlich mal von Ihnen.
40:40Wenig Betrieb heute.
40:58Wenn der Chef nicht da ist.
41:00Was trinken wir denn hier?
41:02Was trinkst du immer hier?
41:04Ich darf sie einladen.
41:05Vater!
41:14Halt den Mund.
41:15Trink.
41:16Tu, was ich sage.
41:18Verdeppt mir das nicht.
41:22Ist Ihnen das Tisch recht?
41:23Ja, ja, gern.
41:25Trinken Sie ein Bier mit?
41:26Auch, ja.
41:27Hallo, Erich.
41:30Das hier ist ein berühmter Kriminalkommissar, mit dem ich ein Bier trinken möchte.
41:34Herzlich willkommen.
41:35Danke.
41:36Über alle sowohl nicht.
41:37Herzlich willkommen.
41:38Hält Sie in Grenzen.
41:39Sie wollten mich sprechen.
41:41Da ist eine Aussage gemacht worden von einem gewissen Kudau.
41:45Sie sind abends sehr oft vom Club gewesen und haben Sie etwas auffällig benommen.
41:50Die Mitglieder, die fühlten sich beobachtet.
41:52Ah, ja, ja.
41:53Mitglieder.
41:55Haben Sie diesen Kistler, haben Sie den Mann gesprochen irgendwann?
41:59Der ließ mich nie ausreden.
42:01Sie haben ihn also getroffen.
42:03Einige Male.
42:05Ich versuchte mit ihm zu sprechen, während er aus dem Wagen stieg.
42:09Ich wollte ihm sagen, lassen Sie endlich meine Tochter in Ruhe.
42:14Ihre Art von Moral, die passt mir nicht.
42:16Das sind die wahren Verbrecher.
42:18Nicht derjenige, der dem Mann eine Kugel verpasst.
42:24Sie sind doch Polizist.
42:26Ja.
42:26Wie sehen Sie das?
42:28Sie verteidigen doch die Moral.
42:31In Anstand die Gesetze.
42:33Sie stehen doch auf meiner Seite.
42:40Auf Ihrer Seite?
42:43Ja, ich verteidige Sie ja auch.
42:47Die Moral.
42:50Tag, Irene.
42:51Ist der Junge da?
42:52Nein.
42:53Gut, gut.
42:55Wie geht es dir?
42:57Nicht besonders.
42:58Ich meine, ob du deinen Verstand besorgen hast.
43:04Ist dir nicht gut?
43:05Keine Sorge, ich bin in Ordnung.
43:07Ich habe mich mit dem Kriminalkommissar getroffen.
43:13Ich habe ein Bier mit ihm zusammen getrunken.
43:16Und hat dann, hat er mich mit in sein Büro genommen.
43:21Ich habe es durchgehalten, Irene.
43:24Was hast du durchgehalten?
43:28Fängt an, mich zu glauben.
43:31Ich könnte es schaffen, Irene.
43:33Was könntest du schaffen?
43:34Ja, er soll mich für den Mörder halten.
43:38Er fängt an, es zu tun.
43:41Du bist verrückt.
43:42Also, das will ich nicht hören.
43:44Nicht vor dir.
43:46Die Überlegung ist doch nicht schlecht.
43:49Ich tue es für den Jungen und für dich.
43:52Das macht er bestimmt nicht mit.
43:54Das lässt meine Sorge sein.
43:56Hast du es ihm schon gesagt?
43:57Noch nicht.
43:59Tja, du bist wahnsinnig, Vater.
44:03Wenn du gefragt wirst,
44:04wiederhol das.
44:06Sag, dass du mich für wahnsinnig hältst.
44:09Das ist die Erklärung.
44:12Das ist doch eine gute Erklärung für einen Mord.
44:14Die einzige, die es gibt.
44:17Jeder Mörder ist wahnsinnig.
44:18Ralf ist gekommen.
44:26Geh hin, sag es ihm.
44:33Störig?
44:34Nein, nein, komm nur.
44:35Setz dich.
44:38Die Polizei hat mich heute verhört.
44:40Dich?
44:49Ich könnte dein Mörder sein.
44:53Dafür gibt es eine Menge Gründe.
44:56Die so gut sind wie da, ne?
44:57Was willst du tun?
45:05Willst du ein Geständnis ablegen?
45:06Ja.
45:09Willst du im Gefängnis zugrunde gehen?
45:12Denn du gehst da zugrunde.
45:14Du bist nicht der Mensch, der das aushält.
45:16Du lässt sterben.
45:18Monat für Monat.
45:19Jahr für Jahr mehr.
45:20Bis nichts mehr von dir übrig bleibt.
45:22Das willst du tun?
45:27Für mich?
45:32Sag jetzt nichts.
45:36Überleg es dir.
45:39Aber ich kann dir nur fünf Minuten Zeit geben.
45:43Dann gehe ich zur Polizei und lege ein Geständnis ab.
45:52Fünf Minuten hast du ihm gegeben?
46:00Ja.
46:02Wenn er dann nicht kommt,
46:04ist er einverstanden.
46:22Denn er macht mir raus.
46:48Aber ich kann es dir,
46:50Also, dann geh ich.
47:20Begreifen Sie doch, konnte ich da zusehen, meine Tochter in den Händen eines, wie nennt man solche Worte, eines Verbrechers, das ist ja doch ein Verbrecher.
47:47Weil, wie schwäch einer Frau ausnutzt, einer Frau, die einen Sohn hat, der den Respekt vor seiner Mutter verliert, deswegen habe ich es getan, deswegen.
48:06Nimm das Geständnis auf.
48:11Du hast kein Wort dazu gesagt.
48:13Ich glaube Ihnen kein Wort.
48:15Warum sagen wir Ihnen das nicht?
48:18Er will seinen Enkel schützen.
48:21Und wenn es so ist, dann können wir gar nichts tun.
48:24Der kommt durch damit, der Junge, der muss nur den Mund halten.
48:29Aber, kann er das?
48:33Was machen wir?
48:38Haftbefähig wurde, Untersuchungshaft, entsprechende Presseberichtung.
48:41Die erste Mendelsche Riegel nennt man auch das sogenannte Uniformität.
48:58Und das lässt du wirklich zu?
49:18Lass mich zufrieden, Mama.
49:25Wer ist denn schuld?
49:26Du bist schuld.
49:27Du, du, du!
49:28Darf ich Ihren Sohn sprechen, ist er zu Hause?
49:37Bitte.
49:38Danke.
49:42Es geht Ihnen nicht sehr gut, nicht, Karl?
49:47Nein, nein.
49:51Danke.
49:52Danke.
49:55Sag, Ralf.
49:55Ich bin sehr froh, dass sich das nicht bewahrheitet hat.
50:13Wie ein Großvater war es, haben Sie das gewusst?
50:18Nein.
50:21Sie können jederzeit eine Besuchserlaubnis bekommen, wenn Sie Ihren Großvater sehen wollen.
50:28Es geht ihm übrigens verhältnismäßig gut.
50:30Er ist in guter Stimmung.
50:31Das ist bei Untersuchungshäften gar nicht so selten.
50:36Man hat immer die Hoffnung, na ja, so schlimm wird's ja wohl nicht.
50:40Er ändert sich dann natürlich, wenn es schlimm wird.
50:47Also wollen Sie Ihren Großvater sehen?
50:48Ich war Sie sehr gern.
50:49Wirklich, ich bin eigentlich deswegen gekommen.
50:51Nein, nein, bitte.
50:53Nein, das, das kann ich nicht.
50:57Ich möchte das nicht.
50:59Ja.
51:00Gut.
51:01Ach ja, sollten Sie Ihre Ansichten ändern, kommen Sie ganz einfach zu mir.
51:09Einverstanden?
51:11Ich bin heute bis 22 Uhr im Büro.
51:15Hm, hab Spätdienste.
51:16Ich bin heute bis 2 Uhr im Büro.
51:32Ja, bitte.
52:02Ja, kommen Sie doch herein.
52:09Wie kann ich etwas für Sie tun?
52:12Mein Name ist Katja Lohnert. Ich bin die Freundin von Ralf Stubach.
52:17Ach, warum kommt er nicht selber?
52:21Wollen Sie eine Aussage machen?
52:24Ja.
52:26Ja, bitte. Setzen Sie sich.
52:32Bitte.
52:40Ralf und ich und zwei Freunde von uns, wir sind eine Clique.
52:44Wir sind immer zusammen.
52:46Jeder weiß alles von jedem.
52:49Wir wussten natürlich auch von seiner Mutter
52:50und den Problemen, die er damit hatte.
52:57Wir waren alle entsetzt über diesen Mann,
52:59dem sich seine Mutter so ausgeliefert hatte.
53:02Wir konnten die Wut und die Verzweiflung von ihm verstehen.
53:08Ralf hat uns den Club gezeigt.
53:12Und wir haben ihn kennengelernt, diesen Kistler.
53:16Darf er vielleicht nicht sagen, was er von Ihrem Laden hält?
53:19Schert euch doch zum Teufel.
53:20Wir waren wütend und angewidert.
53:24Wir haben hin und her diskutiert.
53:30Steiner sagte.
53:31Solche Typen machen sich immer stark.
53:34Irgendwie sind die immer drauf aus, Angst zu verbreiten.
53:37Damit man sie in Ruhe lässt.
53:39Aber das können wir ja auch.
53:41Wir können ihm Angst einjagen.
53:44Und womit?
53:46Wetten, dass das klappt?
53:47Er scheißt sich in die Hosen.
53:50Das sind doch alles feige Hunde.
53:52Wir wollen ihm ja nichts tun.
53:54Ihm nur ein bisschen drohen.
53:56Ihm ein bisschen Angst einjagen.
53:58Und ohne Erpressung erreicht er bei den Typen sowieso nichts.
54:03Uns allen gefiel die Idee gut.
54:06Und dann?
54:07Was ist los?
54:25Was steht hier da rum?
54:26Wir wollen, dass Sie etwas begreifen.
54:28Und zwar für immer.
54:30Lassen Sie seine Mutter in Ruhe.
54:32Suchen Sie sich eine andere für einen Scheißpuff.
54:34Wie soll ich das verstehen?
54:38Ist es eine Drohung?
54:39Genau so sollen Sie es verstehen.
54:41Eine Drohung.
54:43Das sehen Sie ganz richtig.
54:45Darf ich nicht aussteigen?
54:46Nicht, bevor Sie uns eine feste Zusicherung gegeben haben.
54:53Will ich mal was sagen.
54:55Das da imponiert mir überhaupt nicht.
54:59Deine Mutter arbeitet hier, weil es ihr Spaß macht.
55:02Allen Frauen macht so etwas Spaß.
55:04Klar?
55:06Jede Frau ist im Grunde genommen eine Nutte.
55:07Alle Frauen sind Nutten.
55:10Bisschen zurücklegen.
55:11Beine hoch.
55:12Schönes Leben haben.
55:12Darum geht's doch.
55:19Und wer hat geschossen?
55:24Schau dich doch mal an.
55:25Allen Frauen macht so etwas Spaß.
55:27Jede Frau ist im Grunde genommen eine Nutte.
55:29Alle Frauen sind Nutten.
55:29Du wirst es wie seine Mutter machen.
55:31Auf den Strich gehen.
55:32Eine Nutte werden.
55:32Das war es für die Füße.
55:34Das war es für die Füße.
55:35Alles in den Lied.
55:40Den Wielten.
55:40Der Karten.
55:42Das war es für die Füße.
55:44Das war es für sie.
55:45Die Naam.
55:46Die Naam.
55:48Der Karten.
55:50Dass sie sich selber damit an.
55:52Die Naam.
55:55Das war die Karte.
55:55Untertitelung des ZDF, 2020
56:25Untertitelung des ZDF, 2020
56:55Untertitelung des ZDF, 2020
57:25Untertitelung des ZDF, 2020

Recommended