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  • vor 1 Jahr
Trump nennt Protestierende "Tiere" und spricht von "Befreiung" LAs

Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat erneut vor Trumps wachsendem Autoritarismus gewarnt und dem US-Präsidenten vorgeworfen, die Demokratie zu untergraben.

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Transkript
00:00Nach den Ausschreitungen bei Protesten in Los Angeles hat die Bürgermeisterin Karen Bass
00:07für die Innenstadt der Millionenmetropole den Notstand ausgerufen und eine vorübergehende
00:12nächtliche Ausgangssperre verhängt. Damit sollen Vandalismus und die Plünderungen
00:18während der anhaltenden Unruhen verhindert werden. Laut Bürgermeisterin Bass musste
00:23die Entscheidung getroffen werden, nachdem 23 Geschäfte in der Innenstadt geplündert
00:28worden sein. Seit vergangenen Freitag gibt es in der Stadt Proteste gegen die harte
00:35Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump mit Razzien bei Migranten. Die Unruhen
00:43wurden weiter verschärft, als Trump 4000 Soldaten der Nationalgarde sowie 700 Marines in die Stadt
00:49geschickt hat, um die Proteste zu unterdrücken. Eine Entscheidung gegen den Widerstand des
00:55demokratischen kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom. Newsom bezeichnete die Entscheidung
01:01Trumps als rechtswidrig und beschuldigte den US-Präsidenten, die Demokratie zu untergraben.
01:09Er warnte auch andere Staaten, dass Kalifornien der Anfang sei, aber nicht das Ende von Trumps
01:15wachsendem Autoritarismus. Mittlerweile hat auch Texas angekündigt, die Nationalgarde wegen
01:21Protesten gegen Trumps Einwanderungspolitik einsetzen zu wollen.
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