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  • vor 4 Stunden
"No Kings-Day": Proteste in den USA und im Ausland gegen Trump

Der erste landesweite Protesttag dieser Art fand im vergangenen Juni statt – am 79. Geburtstag von Trump – und fiel zeitlich mit einer von ihm organisierten Militärparade in Washington zusammen. Dieses Jahr waren es offenbar noch mehr Teilnehmer.


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Transkript
00:019 Millionen Menschen sind laut Organisatoren in den USA auf die Straße gegangen,
00:07um unter dem Motto No Kings gegen US-Präsident Donald Trump zu protestieren.
00:12Es gab landesweit mehr als 3.100 Kundgebungen.
00:16Kritisiert wurden der autoritäre Regierungsstil, die Einwanderungspolitik,
00:21die Leutnung des Klimawandels sowie der Iran-Krieg.
00:25In New York wurden auch die Razzien der Einwanderungsbehörde ICE angeprangert.
00:32Überraschend trat der aus New York stammende Hollywood-Star Robert De Niro auf.
00:37In der Hauptstadt Washington D.C. forderten Hunderte in der Nähe des Weißen Hauses Trumps Rücktritt.
00:43Es war der dritte Protesttag der US-Basisbewegung No Kings.
00:48Auch Tausende im Ausland lebende Amerikaner sowie Europäer nahmen an Kundgebungen teil.
00:56In Deutschland gab es Proteste, in Berlin und München.
01:02In Paris forderten Demonstranten ein Ende von Trumps rücksichtslosen Kriegen.
01:07In der italienischen Hauptstadt forderten die Protestierenden,
01:11Trump müsse das Völkerrecht respektieren.
01:13Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:17Vielen Dank.
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