00:00So, ich zeige euch an die Studie, die 2007 veröffentlicht hat im Schachaktiv.
00:09Weiß hat ein König auf D2, Dame auf H1, Röpfer auf D8, Springer auf C7.
00:39Schwarz hat ein König auf D1, 2 Läufer auf D3, 4 noch D2, ein Haufen Bauern.
01:04Und ein Springer.
01:09Das ist also die Ausgangsstellung.
01:13Die weiße Dame ist eingesperrt.
01:20Und der Schwarz ist auf F1 eingesperrt.
01:27Der König bleibt am besten auf D2, damit er eingesperrt bleibt.
01:31Zum Beispiel auf König mal D3, kommt König E1, auf Dame mal D2, kommt H1 Dame, den muss er nehmen.
01:43Und der F1 Dame Schach und das kann ich immer gewinnen.
01:46Deshalb gehe ich zurück.
01:48Da muss der König auf D2 die gesamte Schachstudien, äh, die gesamte Lösung bleiben.
01:57Eine Schachstudienlösung.
01:58Kommen wir zu den Verführungen.
02:05Die Naht der Nahe, die uns der Zugesläufer G8, D5.
02:12Mit der Drohung.
02:14Da war einmal G2 matt.
02:15Oder Läufer einmal G2 matt.
02:17Da wäre Springer mal D5 nicht gut, wenn Springer mal D5.
02:22Und dann wäre er wieder auf E3 matt.
02:25Aber schaut so, die schöne Verteidigung.
02:28Springer C4.
02:29Und es ist Remis.
02:30Der muss genommen werden.
02:31Der muss genommen werden.
02:32Und man nennt das Stellung gegenseitigen Zugzwang.
02:36Weil es ist ein Zugzwang.
02:38Und es ist Remis.
02:46Ich stelle die Auskunftsstellung nochmal zurück.
03:00Die zweitstarke Verführung wäre Springer C7 E8.
03:07Weit drauf wäre Springer C4 Schacht.
03:09Läufer mal C4.
03:10Läufer schlägt C4.
03:11Und Springer C7 tatsächlich schwarz im Zugzwang.
03:15Und wie in der Ablösung bei der Studie wäre es dann einfach gewonnen.
03:20Aber.
03:21Jetzt sind wir zurück.
03:22Nach Springer C7 E8 hat Schwarz den schönen Zug Läufer H7.
03:25Der darf nicht genommen werden.
03:27Im Springer C4 Schach.
03:29Weil der Läufer C4 Schach.
03:30Weil der Läufer das C4 Schach und Springer kontrolliert.
03:36Und auf Läufer A2 kommt dann einfach Läufer B1.
03:37Auf Läufer B3, Läufer C2 und so weiter.
03:38Und auf Läufer A2 kommt dann einfach Läufer B1.
03:43Auf Läufer B3, Läufer C2 und so weiter.
03:44Und auf Läufer G6, Läufer F5 oder F7, Läufer G6.
03:48Und so kann weiß nicht gewinnen.
03:49Jetzt geht es um die Auskommensstellung zurück.
03:50Das sind die Zeugtbilder und die Schach und Springer kontrolliert.
03:53Auf Läufer A2 kommt dann einfach Läufer B1.
03:58Auf Läufer B3, Läufer C2 und so weiter.
04:04Und auf Läufer G6, Läufer F5, Läufer F7, Läufer G6.
04:13Und so kann weiß nicht gewinnen.
04:16Jetzt geht es um die Auskommensstellung zurück.
04:19sind die zwei Verführungen. Die Hauptlosung ist Springer C7 A8. Warum der Zug besser
04:38ist als Springer A8 ist, weil er den Springer gleichzeitig angreift. Wenn der nimmt, wäre
04:44es einfach. Springer mal ab, bringen Läufer D5 und damit geht es um, wie er macht. Wenn
04:53er aber jetzt so angreift mit Läufer H7, nach dem Gewinnweißen, den er einfach nimmt, nimmt,
05:04springe D7, springe E5, das ist das Feld, was er dann anstrebt, springe G6, springe H4,
05:19deck das Feld noch, aber dann geht da mal mal G2, Läufer mal G2, springe F5 und springe E3
05:27Matt. Den machen wir Zug. Springer A8 ist also der schöne Zug. Und der F7 wird mit Springer
05:54B6 beantwortet, deshalb springe C4, Schach, nimmt, nimmt, Läufer schlägt C4 und springe
06:04die C7 mit Zugzwang. Gegenseitiger Zugzwang nennt sie das. Schwarz am Zug, weiß gewinnt,
06:15weiß am Zug bis Remis. Die Verführung wäre aber Springer B6. Und dann kann Schwarz immer
06:22jederzeit opponieren, Läufer A6. Springer A4, wie in der Lösung später. Aber dann geht Läufer C4
06:35C4 ist der einzige Zug. Springer C5, droht er an, springe D7 und springe E5, springe G6, springe A4 und gewinnt,
06:45deshalb Läufer C5 und springe E6. Das ist der einzige Zug, der Remis hält, Läufer C6, dort Remis.
06:57springe E6, springe E6, springe E6, springe E6, springe E5, E4, mit dem einmal G2, dann
07:04einmal G2 und wenn er den Läufer nimmt, wird er das, springe E5 und matt, geht aber Läufer E4
07:12und das ist Remis. Springer G6, Läufer C6, springe G5, Läufer E4, Läufer D5 und springe H7, Läufer F7, das ist
07:36Leefläche, das ist Coronavirus, als Paul D5 und die Läufer E5 zur Fab flexibleņ authentischen
07:43Kク l您 aos und dem 3, wenn er die Läufer E6 beschrieben hat, was wohin immer wir,
07:59und Zugzwang. Das ist Läufer 7 der Betz der Zug und jetzt spielt Weiß Springer A6 und
08:07gewinnt. Nicht jedoch Springer B5, wenn Läufer B5 und Schwarz A und Weiße sind, Zugzwang.
08:18Stellung gegenseitiger Zugzwang ist das. Auf Springer D3 kommt Läufer B3.
08:29Und das ist ein Remy. Deshalb Springer A6 und auf Läufer G6 kommt Springer C5. Läufer
08:445 und um jetzt diese Opposition zu verhindern, spielt Weiß Springer A4 im sechsten Zug und
08:54gewinnt. Und hier sollte die Studie enden, damit sie auch zu krein bleibt.
09:04Es gewinnt deshalb, weil der Bauer auf G4 da ist. Wenn der Bauer auf G4 nicht da wäre, wäre
09:10Läufer G4 Remy. Aber so steht der eigene Bauer im Weg und es gewinnt. Ein Beispiel wäre Läufer
09:21Läufer C2, springe B6, Läufer B3, springe D7, Läufer F7, springe E5, Läufer E6, springe D6,
09:33Läufer D5, springe A4, Läufer D5, Darm einmal G2, Läufer einmal G2, springe F5 und Mart auf E3.
09:43Das ist also meine Studie. Und zu sagen gibt es, in der Herold von der Heiden Datenbank steht
09:57jetzt erst gekocht drinnen, weil ich das ausgespielt habe bis zum Mat. Tatsächlich muss man im sechsten
10:04Zug aufhören, wenn es Zug rein sein sollte. Dann hat es kein Dual und die Studie wäre absolut korrekt.
10:10Das ist alles korrekt.
10:11Dann ...
10:12Dann ...
10:13jetzt ...
10:15dann ...
10:17jetzt ...
10:18dann ...
10:19dann ...
10:21dann ...
10:23...
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