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Nachrichten des Tages | 10. April - Abendausgabe

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Transkript
00:00Nach Absturz nun Kurs-Rallye. Börsen verzeichnen kräftige Gewinne dank Trumps Kehrtwende bei der Zollpolitik.
00:12Europas Märkte haben nach dem jüngsten Absturz im frühen Morgenhandel an diesem Donnerstag eine historische Rallye hingelegt.
00:18Sie folgten der Euphorie an der Wall Street, nachdem US-Präsident Donald Trump unerwartet eine 90-tägige Pause bei seinen zusätzlichen Zöllen angekündigt hatte.
00:26Der Eurostox 50, der Blutschip-Unternehmen in der Eurozone abbildet, sprang auf fast 5000 Punkte und war damit auf dem besten Weg, den höchsten Stand seit März 2020 zu erreichen.
00:37Die nationalen Indizes auf dem gesamten Kontinent verzeichneten ähnlich starke Zuwächse.
00:42In Deutschland, der größten europäischen Volkswirtschaft, stieg der DAX zwischenzeitlich um 8,5 Prozent.
00:48Auch die asiatischen Märkte legten zu. Der japanische Light Index stieg um mehr als 9 Prozent.
00:52Trump hatte am Mittwoch angekündigt, die 90-tägige Pause bei den Zöllen gelte für die Länder, die keine Vergeltungsmaßnahmen gegen seine jüngste Zollpolitik ergriffen haben.
01:02Für chinesische Importe wurden die US-Zölle hingegen in Reaktion auf Chinas jüngste Vergeltungszölle auf 125 Prozent angehoben.
01:09Analysten haben davor gewarnt, dass Trumps Zölle den globalen Handel und die Wirtschaft stören könnten und damit in den USA wahrscheinlich eine Rezession auslösen würden.
01:21US-Präsident Donald Trump hat eine 90-tägige Pause bei den Anfang des Monats verhängten Zöllen angekündigt.
01:28Auf die Frage eines Reporters, warum er diese Entscheidung letztlich getroffen habe, sagte Trump, er habe den Anleihenmarkt beobachtet.
01:35Es sei den Leuten ein wenig mulmig geworden.
01:54Trump fügte jedoch hinzu, er fühle sich immer noch geehrt, derjenige gewesen zu sein, der die Zölle verhängt habe.
02:01Denn, so sagte er, irgendjemand musste es tun.
02:05Die globalen Aktienmärkte schnellten kurz nach der Ankündigung in die Höhe.
02:10Der Dow Jones Index wuchs nur wenige Minuten später um 2000 Punkte.
02:14Das weiß der Haus hat jedoch klargestellt, dass ein Universalzoll von 10 Prozent in der Zwischenzeit weiterhin gelten wird.
02:21Gut sechs Wochen nach der Bundestagswahl haben sich CDU, CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.
02:35Guten Morgen, alle wünschen sich, dass wir fertig wären, die Bürger und wir auch.
02:39Einzelheiten der Vereinbarung waren nicht sofort bekannt, aber nach ersten Medieninformationen sollen das Finanz-, Verteidigungs- und Justizministerium an die Sozialdemokraten gehen.
02:49Das Innenministerium und Auswärtige Amt sollen von den Unionsparteien besetzt werden.
02:54Demnach könnte Lars Klingbeil von der SPD-Finanzminister und Vizekanzler werden.
03:00CDU-Politiker Johann Wadepohl gilt als möglicher Außenminister.
03:05Der Koalitionsvertrag bedarf noch der Zustimmung der SPD-Mitglieder und einer Urabstimmung der CDU.
03:11Die CDU-Politiker und der SPD-Mitglieder haben, die SPD-Mitglieder und die SPD-Mitglieder haben,
03:29die SPD-Mitglieder haben, um eine Koalitionsvertrag zu formen, 45 Tage nach dem SNAP-Election in Deutschland.
03:35Die SPD-Mitglieder haben gesagt, dass sie an der Pressekonferenz in Berlin haben,
03:37dass sie auf die Konsequen verhalten haben, um die Konsequenzen zu haben, um die Stabilisierung und Stabilisierung.
03:43CDU-Politiker Friedrich Mertz, der Deutschland ist jetzt ein Stable-Mitglieder,
03:46nach vier Jahren von Instabilität, und seine Message zu Trump ist, dass sie auf die Stabilisierung auf die Stabilisierung sind.
03:52Die drei Parteien haben sich unter Druck zu erreichen, um die Stabilisierung zu erreichen,
03:54nach dem Stock-Markt zu flammeten, in response zu US-Präsident Donald Trump announcing Tariffs across die Welt.
04:01Die nächste Schritt bevor die Regierung ist, dass SPD-Mitglieder und eine Executive-Committee von der CSU
04:06auf das Agreement, bevor es bezeichnet wird.
04:09Das ist expectant, dass es 10 Tage dauert.
04:12Nachdem ist CDU-Mitglieder der CDU-Mitglieder, die in der ersten Woche Mai sein könnte.
04:18Liv Stroud, in Berlin, für Euronews.
04:21Ein Vergewaltigungsvideo schockiert Portugal.
04:29Drei Influencer im Alter zwischen 17 und 19 sollen sich bei der Vergewaltigung einer 16-Jährigen gefilmt
04:34und das Video in den sogenannten sozialen Netzwerken veröffentlicht haben.
04:3832.000 Menschen sahen das Video an, ohne dass eine einzige Anzeige erstattet wurde.
04:43Die drei Verdächtigen wurden festgenommen, später aber vom Gericht freigelassen.
04:47Hunderte Demonstrantinnen gingen deshalb am Samstag auf die Straße.
04:51Die
05:01Veränderungen sind
05:10Und das Gesetz macht nichts. Es ist nur ein Suspense.
05:14Es ist ein Krim. Es ist ein Krim.
05:18Und die Menschen sind immer mehr verabschiedet.
05:40Heute ein Verein, der Opfern sexueller Gewalt durch Bilder hilft.
06:02Dadurch, dass junge Menschen immer früher mit dem Internet in Berührung kommen,
06:06ist auch der Zugang zu pornografischen und gewalttätigen Inhalten erleichtert.
06:10Wenn sie Bilder von Pornografien sehen, sind sie zu verabschiedern.
06:13Das ist die Essenz der Sexualität.
06:16Und deswegen sind sie zu verabschiedern.
06:18Die Konzepte oder die Verhältnisse sind komplett adequat zu einer normalen Leben,
06:24mit einem Freund, mit einer Familie.
06:26Und das ist oft zu verabschiedern.
06:29Die Verhältnisse sind die Verhältnisse, die sich mit anderen zu verabschiedern.
06:32Laut dem jüngsten Jahresbericht der Portugiesischen Regierung über die innere Sicherheit
06:37überwiegen bei der Jugendkriminalität sexualstraftaten,
06:41sexueller Missbrauch von Kindern durch Minderjährige.
06:44Der Bericht verweist auch auf kinderpornografische Straftaten
06:47über Chatgruppen und Plattformen wie WhatsApp oder Discord.
06:50Segundo o Centro para Crianças Desaparecidas e Exploradas,
06:58estima-se que globalmente uma em cada oito crianças
07:02seja vítima de alguma forma de violência sexual online ou na vida real,
07:07em comparação com uma em cada cinco crianças na Europa.
07:11Estimativas mais conservadoras também dizem que quase 200 milhões de conteúdos,
07:16imagens ou vídeos, exibindo uma criança a ser abusada sexualmente,
07:21circulavam amplamente na internet entre 2021 e 2023.
07:26São cerca de três conteúdos compartilhados online a cada segundo no espaço de dois anos.
07:33Joana Moron Carvalho para a Euronews en Lisboa.
07:36Kroatische Landwirte sind zunehmend besorgt
07:41über eine Ausbreitung der Maul- und Klaunseuche,
07:44die immer näher an ihr Land heranzurücken scheint.
07:48Obwohl sie die Maßnahmen des Landwirtschaftsministeriums
07:51zum Schutz der Betriebe begrüßt haben,
07:53befürchten sie weiterhin,
07:54dass die Krankheit sich unter ihren Tieren ausbreiten könnte.
07:57Die Maul- und Klaunseuche ist gefährlicher als die afrikanische Schweinepest
08:21und betrifft alle Klauntiere wie Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine.
08:25Nahegelegene Länder wie Österreich, Estland und Tschechien
08:30haben bereits Präventivmaßnahmen ergriffen,
08:33nachdem die Krankheit sich in Ungarn und der Slowakei ausgebreitet hatte.
08:39In Ungarn hat die Polizei im Rahmen einer neuen Verschärfung der Drogenpolitik
08:44in den letzten Wochen eine Reihe von Razzien durchgeführt.
08:47Die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban
08:50will damit öffentlichkeitswirksame Maßnahmen gegen Probleme setzen,
08:54die vor allem im ländlichen Teil des Landes bestehen.
08:58Nach Ansicht des Drogenexperten Peter Schadosi,
09:01Gründer der Organisation Drogreporter,
09:04die sich für Präventivmaßnahmen einsetzt,
09:06ist eine weitere Verschärfung eines der ohnehin strengsten Drogengesetze in der EU
09:11eher ein Wahlversprechen als ein guter Weg zu Lösungen.
09:16Dagegen würde es vor allem an konkreten Schritten
09:18zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen mangeln.
09:21Vor allem in den ärmsten ländlichen Gebieten
09:46sind Drogenprobleme weit verbreitet.
09:49Viele Menschen konsumieren vor allem billige,
09:51synthetische und äußerst schädliche Stoffe,
09:53um der Realität zu entfliehen.
09:56Letzte Woche besuchte Ministerpräsident Viktor Orban
09:59eines der betroffenen Gebiete.
10:01Nach Orban fuhr auch das Euronews Ungarn-Team nach Tarnasadani,
10:20wo uns mehrere Leute erzählten,
10:22dass die Razzien die Dealer von der Straße geholt hätten
10:25und die Einheimischen nicht mehr mit Drogen handeln würden.
10:28Andere gaben zu, dass es noch immer Dile in der Gemeinde gibt.
10:53Sie trauen sich aber nicht öffentlich über sie zu sprechen,
10:56aus Angst vor Konsequenzen.
10:58Das Team traf bei den Dreharbeiten auch auf einen Züchtigen,
11:02der sich aber weigerte vor den Kameras zu sprechen.
11:05Die Situation ist hingegen in vielen Dörfern der Region ähnlich.
11:09In den letzten Tagen hat sich Euronews wiederholt
11:27an den Drogenbeauftragten der Regierung.
11:29Laszlo Horvath gewandt, um ihn zu fragen, ob die Regierung plant,
11:33neben den Razzien auch die soziale Situation,
11:35die zum Drogenkonsum führt, zu verbessern.
11:38Der Politiker lehnte ein Interview jedoch ab, ebenso wie die Polizei.
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