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  • 2 years ago
Transcript
00:04How do you think that?
00:06You have a sense for sure,
00:10that you can not live in the hotel
00:13without further living here.
00:15You're going to throw us out.
00:18But no, I'm not so.
00:22I'm really great.
00:24Here I give you two weeks time,
00:27to find something new.
00:27We've seen it in a cafe, right?
00:32We don't know.
00:41I'll show you my practice.
00:44I'll show you my practice.
00:45I'll show you everything.
00:46I'm excited.
00:51You can try to speak,
00:55I'm a businesswoman.
00:56And,
00:58if there's no contract,
01:00there's no event that doesn't happen.
01:08I'll show you my practice.
01:10I'll show you my practice.
01:11I'll show you my practice.
01:15You're going to show me my practice?
01:17I'll show you my practice.
01:19I'll show you my practice.
01:32You're going to show me your practice.
01:37I'll show you my practice.
01:37You're going to show me my practice,
01:39I'll show you my practice.
01:41You're going to show me my practice.
01:41Maxi!
01:45I know...
01:46Henry, even though I love you,
01:51that with us both,
01:54it's not a future.
02:12Till the last one late at night.
02:21Just one day without you,
02:24I could throw my heart away.
02:27Can't you hear I'm asking you to stay
02:31through the rainbow-colored night.
02:37Stay, stay.
02:42Why don't you stay?
02:46Stay, stay.
02:50Why don't you stay?
02:55Stay, stay.
03:00Maxi, das kann es nicht gewesen sein.
03:03Hey, okay, ich weiß, es braucht Zeit, ja?
03:06Und ich werde alles dafür tun,
03:08dass du mir wieder vertrauen kannst, ja?
03:10Hey, Maxi, wir lieben uns.
03:12Es ist einfach...
03:15Es ist einfach zu viel passiert.
03:17Ich...
03:18Mach es nicht noch schwerer, als es eh schon ist.
03:33Dann ist es wohl am besten, wenn ich ausziehe.
03:52Okay.
04:19Aber...
04:20Wenn wir es nicht schaffen, die Miete wieder reinzuholen?
04:22Die Spendenaktion während des Golfturniers
04:24war doch auch ein voller Erfolg.
04:25Ja, weil das turnierreiche Gäste angezogen hat.
04:28Wir wissen nicht, was wir mit der Versteigerung einnehmen.
04:29Frau Ceylan, haben Sie Vertrauen, hm?
04:34Ja, aber den Spendern wäre es doch auch lieber,
04:36wenn ihr Geld sofort in die Stiftung fließt
04:38und nicht für die Miete draufgeht.
04:39Das ist unter den momentanen Umständen nun mal nicht zu ändern.
04:43Es sei denn, wir sagen die Veranstaltung ab
04:45und suchen eine kostenlose Location.
04:49Frau Ceylan, wo sollte die denn sein?
04:53Wir sammeln doch für den guten Zweck.
04:56Da wird sich sicher was finden.
04:57Und verärgern die ganzen potenziellen Spender,
05:00die sich den Termin morgen schon freigehalten haben?
05:02Nicht, wenn wir einen guten Grund nehmen.
05:05Ich habe fast den Eindruck, Sie wollen,
05:07dass die Veranstaltung morgen ausfällt.
05:09Nein, natürlich nicht.
05:11Ich will nur nicht, dass wir Verlust machen.
05:13Wir haben ja auch nichts davon,
05:14wenn der Großteil der Einnahmen für die Kosten draufgeht
05:17und nicht für zukünftige Projekte.
05:19Außerdem hätte ich dann mehr Zeit,
05:21wertvolle Gegenstände zu suchen und zu sammeln
05:23für die Versteigerung.
05:27Na schön.
05:29Dann ist es wohl besser,
05:31wir verschieben das Event morgen.
05:33Ja, ich denke auch,
05:34das ist die einzig vernünftige Entscheidung.
05:38Na dann.
05:53Ihre Praxis ist wirklich auf dem neuesten Stand.
05:55Ja, darauf lege ich es größten Wert.
05:57Ich würde trotzdem gerne noch etwas mit Ihnen klären.
06:00Moment bitte.
06:03Hey.
06:04Eine Wohnungsbesichtigung.
06:05Ich kann direkt vorbeikommen.
06:06Na wunderbar.
06:08Ist es okay, wenn wir alles Weitere später besprechen?
06:10Natürlich, natürlich.
06:11Also, viel Erfolg.
06:12Danke.
06:13Bis dann.
06:14Michael, sag jetzt nicht,
06:16dass du diesem Windbeutel deine Praxis überlässt.
06:18Windbeutel?
06:20Na, guck mal, guck mal,
06:21schon mal wie der geht.
06:22Würde mich überhaupt nicht wundern,
06:23wenn das gar kein Doktor ist.
06:25Was hast du eigentlich gegen Dr. Rotloff?
06:28Gar nichts.
06:29Das einzige, was ich dem zutraue,
06:31das ist so halbseidenes Import-Export-Geschäft, weißt du?
06:34Wenn du aus deinem wohlverdienten Urlaub zurückkommst,
06:36dann ist sie leer, die Praxis und zwar komplett.
06:38Er war der Mann im Café, nicht wahr?
06:41Hat denn das jetzt damit zu tun?
06:43Er hat mit Yvonne geflattet.
06:47Geflattet.
06:48Das war als so eine völlig verstaubte Handmache.
06:52Weißt du, und so durchschaubar und auch so billig,
06:54trotz diesem schmierigen Grenzen.
06:56Eifersucht ist eine Leidenschaft,
06:57die mit Eifersucht was Leidenschaft.
07:01Was bin ich, Michael?
07:02Du bist Eifersucht.
07:03Michael, am Ende des Tages geht es mir hier um dich,
07:08du bist einfach ein wahrer Freund.
07:10Naja, das sag ich doch.
07:11Und du schleppst hier Dr. Playboy an.
07:14Der macht dann deine Partierinnen an.
07:15Und dann schneit sie aber die Hashtags.
07:17Und zwar bei dir, mein Erbe.
07:18Ich habe mich bereits bei Dr. Playhoff...
07:21Play...
07:22Ach, Rudloff.
07:23Ich habe mich für Dr. Rudloff entschieden.
07:25Eric, Ausschlusspasta.
07:27Wasartig.
07:28Das sage ich dir.
07:29Das Einzige, was mich jetzt hier noch tröstet,
07:30ist, dass wir gar nicht wissen, ob deine Praxis übernommen wird.
07:32Sag nur, Frau Wagner.
07:33Ja.
07:34Okay.
07:34Darum werde ich mich kümmern.
07:35Aber davon gehe ich aus, Eric.
07:36Aber...
07:37Die Vertretungen, die stehen in Pichlheim nicht unbedingt Schlange.
07:40Und ich möchte endlich nach Südamerika.
07:42Verstehst du das nicht?
07:44Doch, ja.
07:45Das verstehe ich.
07:45Ach.
07:47Puh.
07:48Aber schreib dir alle Seriennummern von allen medizinischen Geräten auf, die du hast.
07:54Danke für dich.
07:55Danke für dich.
07:55Danke für dich.
08:01Du musst gleich da lang, oder?
08:03Zum Hellthaler Hof, genau.
08:05Das haben wir uns immer noch nicht entschieden.
08:07Das stimmt.
08:08Aber sag mal, wollen wir nicht erst mal den kleinen Hugo einfach verkaufen und dann schauen, was er bringt?
08:13Hast du vorhin das Tandem in dem Fahrradladen gesehen?
08:17Nee.
08:18Hab ich nicht drauf geachtet, warum.
08:20Das wär doch toll.
08:22Ich weiß nicht, ich glaub ein Tandem ist nicht so mein Ding.
08:25Es schärft die Koordination, weil man sich aneinander anpassen muss.
08:29Ja, aber wie oft würden wir das Ding denn benutzen, jetzt mal ehrlich?
08:35Ähm, hast du denn mal was zu zweit gemacht, was dir echt gut gefallen hat?
08:42Paragliding mit Anna, meiner Ex-Freundin.
08:44Das war genial.
08:46Paragliding?
08:47Keine Sorge, Fanny, das sollte kein Vorschlag sein.
08:49Okay.
08:49Was wir machen könnten, ein Tandemsprung mit einem Fallschirm, wie wär das?
08:56Ja.
08:58Das wär total spannend.
08:59Bestimmt.
09:00Bisschen zu spannend für dich?
09:02Nee, nee.
09:03Ich denk mal drüber nach.
09:05Okay, cool.
09:06Mach das.
09:07Wir sehen uns, ja?
09:08Ja.
09:12Ich denk drüber nach.
09:13Ich bin total bescheuert.
09:30Oh, Michael.
09:34Wer hätte gedacht, dass es einmal so endet?
09:39Haus und Hof.
09:41Alles verloren.
09:43Ja, bitte?
09:46Ja, bitte!
09:55No.
09:56Frau Wagner,
09:58wollen Sie uns beim Kofferpacken helfen,
10:00damit es noch schneller geht?
10:02Nein, hatte ich nicht vor.
10:04Darf ich?
10:07Ungern.
10:08Bitte kurz.
10:16Sie schätzen mich völlig falsch ein.
10:19Sie schätzen mich völlig falsch ein.
10:19Sie schätzen mich völlig falsch ein.
10:19Sie schätzen mich völlig falsch ein.
10:19Sie schätzen mich völlig falsch ein.
10:19Ich bin hier, um Ihnen ein Angebot zu machen.
10:24Da sind wir aber gespannt.
10:27Keiner muss Koffer packen.
10:28Alle können hier bleiben.
10:30Aha. Unter welcher Bedingung?
10:33Was Sie betrifft, keine.
10:38Und unter welcher Bedingung für uns andere?
10:45Ich möchte, dass sich die ehemaligen Anteilseigner
10:48nützlich machen.
10:51Definieren Sie das genau.
10:55Sie als Büroleiterin.
10:58Und Sie als PR-Manager.
11:02Falls Sie sich das überhaupt zutrauen.
11:10Und Herr Saalfeld?
11:12Ich meine, Christoph Saalfeld.
11:15Ich könnte Ihnen eine Geschäftsführung, eine fähige, rechte Hand, gut brauchen.
11:21Hm.
11:27Ich hoffe, Sie wissen mein Entgegenkommen zu schätzen.
11:33Manche können Ihre Freude eben nicht so zeigen.
11:37Überlegen Sie sich's.
11:39Und geben Sie mir Bescheid.
11:48Freude.
11:50Freude fühlt sich wirklich anders an.
11:54Das wäre definitiv das falsche Wort.
11:57Ja.
11:58Diese Frau will uns demütigen.
12:12Henry ist wohl doch schon ausgezogen.
12:16Besser so.
12:36Ich hab dich gesucht.
12:42Was ist das so?
12:45Ja.
12:45Was ist das so?
12:47Ich hab dich gesucht.
12:51Ich hab dich gesucht.
12:56Ich hab dich gesucht.
13:07Die letzten Wochen waren die schönsten meines Lebens.
13:13Oder war das alles nur gespielt?
13:19Erst als seine Mutter hier aufgetaucht ist.
13:22Sie hat Henry zum Lügner gemacht.
13:35Ich hab dich gesucht.
14:02Das ist Felicia.
14:05Ich hab dich gesucht.
14:19Was gut?
14:35Was halt.
15:03Fanny?
15:05Hi, are you going to go to Miriam?
15:07Yes, I wanted to make a date.
15:09You're just going to go away, but you're still there.
15:11Okay.
15:19Vincent and I have a second date.
15:23How cool. Tell me.
15:26He wanted to bring me back to the Blech-Spielzeug,
15:29because he found out that it is valuable for the Sammler.
15:31Really?
15:34But then we thought it would be better,
15:38if we were to use it for both of us.
15:41That's a nice idea.
15:42Do you want to do what you want?
15:46Yes.
15:47A tandem-Fallschirmsprung.
15:51I just understood.
15:57Exactly.
15:58And...
16:00You want...
16:02You don't want to do that?
16:05Totally.
16:07And why do you want to do that?
16:10Um him to beindrucken?
16:13It's...
16:14It's a great wish.
16:16And I can imagine that it's a great surprise.
16:20And that it's both of us.
16:23I want to be connected.
16:24I want to be connected.
16:27I want to be connected.
16:27Not when you're on the 7th.
16:30You must really in him really be connected.
16:33If you're in something else.
16:36Or crazy.
16:39Or both of them.
16:46I want to be connected.
16:48I want to be connected.
16:50Why?
16:51The right point.
16:52That's not.
16:54But, he's not seen.
16:55But you didn't see how he took me with.
16:56I really had a fear of him.
16:59What do I say?
17:00I can't say anything.
17:04I'm not going to command this person as your secretary,
17:08while she's demonstrably at Christoph!
17:11I can't forget!
17:12It's really incredible!
17:14This statement with the right hand,
17:15it's really clear to me.
17:17I wouldn't interpret that over-interpretation.
17:21Frau Wagner has from the hotel company
17:23not the blassest Schimmer.
17:24She needs an experienced assistant.
17:27And that must be Christoph.
17:29Na klar.
17:30Oh!
17:31Daher will der Wind.
17:32Sie wären lieber an seiner Stelle.
17:34Ach was!
17:35Ich wäre doch froh,
17:36wenn ich als möglicher PR-Manager
17:38nicht ständig in ihrer Nähe sein müsste.
17:40Wie, du willst das wirklich machen?
17:42Alex!
17:43Wir sind pleite!
17:46Ich will natürlich Katja nicht die ganze Zeit
17:48auf der Tasche liegen.
17:49Die hat schon genug Schulden mit ihrem Weingut.
17:53Es ist gut, dass ihr hier alle zusammen seid.
17:56Ich muss euch etwas sagen.
17:57Ja, wir dir auch.
17:58Frau Wagner hat uns nämlich soeben verkündet,
18:00dass sie gnädigerweise unter bestimmten Bedingungen
18:02uns hier noch wohnen lassen möchte.
18:05Genau um die geht es.
18:07Und Werner, du musst mir versprechen,
18:09dass du dich nicht gleich aufregst.
18:11Was ist denn mit Frau Wagner?
18:14Maxi wollte es euch eigentlich selber sagen.
18:17Sie weiß es auch erst seit kurzem.
18:22Henry Südo ist der Sohn von Frau Wagner.
18:26Was?
18:39Henry hat es so traurig ausgesehen,
18:41als er den Schlüssel abgelegt hat.
18:44Ich glaube, er wollte mir noch was sagen.
18:48Am liebsten hätte ich ihn zurückgehalten.
18:51Aber wozu?
18:53Wie könnte ich jetzt noch mit ihm zusammen sein?
18:58Es ist vorbei.
19:01Nein, ich laufe jetzt nicht weg.
19:05Den eigenen Sohn zu erpressen.
19:07Was sind Sie für eine Mutter?
19:09Passen Sie auf, was Sie sagen.
19:11Sie sollten aufpassen, dass Sie Henry nicht endgültig verlieren,
19:14vor lauter Habgier.
19:16Er gehört Ihnen nämlich nicht.
19:18Aber der Fürstenhof.
19:23Ich habe gerade entschieden,
19:24Ihre Familie hier doch weiter zu dulden.
19:28Wahrscheinlich ein fataler Fehler.
19:31Machen Sie, was Sie wollen.
19:32Wir werden ganz bestimmt nicht nach Ihrer Pfeife tanzen.
19:50Ah, Christoph.
19:52Ich brauche dringend gute Nachrichten.
19:55Hast du eine Lösung mit Frau Ceylan gefunden?
19:57Ach du, wie man es nimmt.
19:58Sie will den Termin unbedingt verschieben.
20:00Wieso?
20:01Sie will eine Location finden, für die wir nichts zahlen müssen
20:04und hofft in der Zwischenzeit weitere Objekte für die Versteigerung zu finden.
20:08Na ja, da ist was dran.
20:09Die Entscheidung ist dir sicher nicht leicht gefallen.
20:13Ja, ja, das denke ich auch.
20:14Doch, ein Gutes hat die Sache auf jeden Fall.
20:17Wir müssen nicht auf Frau Wagners unverschämte Mietforderung eingehen.
20:21Apropos, möchtest du gerne Frau Wagners rechte Hand sein?
20:30Wie schön, dass du da bist.
20:33Ich habe nämlich eine kleine Bitte an dich.
20:37Ich bräuchte für meine Werbeaktion richtig schöne Fotos.
20:42Du weißt, dass ich als Fotografin ungefähr genauso geeignet bin wie du.
20:46Was soll das denn heißen?
20:48Mir geht es doch um Miro.
20:52Ach so, dann ist das hier Bestechung.
20:55Könntest du ein gutes Wort bei ihm für mich einlegen?
20:58Mach ich.
20:59Ist bei euch gerade alles in Ordnung?
21:03Eigentlich schon.
21:05Aber...
21:08Es ist oft so angestrengt.
21:10Wir sind beide die ganze Zeit darauf bedacht, nichts Falsches zu sagen.
21:14Naja, das war wahrscheinlich wegen eurer anfänglichen Schwierigkeiten.
21:19Ist doch ganz normal.
21:21Das wird schon wieder.
21:23Sie möchten zahlen?
21:24Das war ein Milchkaffee und ein Strudel.
21:27Das macht 7,90 Euro.
21:29Stimmt so.
21:30Ach, vielen Dank.
21:32Yvonne. Hi.
21:34Hi.
21:34Wie ist ja viel los?
21:36Ja, am Anfang geht das vielleicht ein bisschen langsam.
21:39Aber ich habe ja einiges vor.
21:40Hast du denn konkrete Vorstellungen?
21:42Ich muss jetzt erstmal meine Plakate fertig machen.
21:45Und dann habe ich eine Social Media Kampagne gestartet
21:47und eine Anzeige gescheitert, dass ich exklusive Designermode in Kommission gebe.
21:52Dafür habe ich auch schon Klamotten in Teils abgeholt.
21:55Ich sehe, du hast eine Menge vor.
21:56Ja, das Café soll ja auch laufen.
21:58Pass nur auf, dass der arme Erik sich irgendwann noch zu Gesicht bekommt, okay?
22:03Ja, so dramatisch ist es ja auch nicht.
22:10Dass sie sogar ihren Sohn inkognito in Stellung bringt, ist schon sehr ausgebufft.
22:15Das klingt ja so, als würdest du sie dafür bewundern.
22:17Nein, natürlich nicht.
22:18Aber jetzt ist mir klar, wen sie als Geschäftsführer einsetzen will.
22:23Ich würde also Henry Südo assistieren und nicht ihr.
22:27Mit Sicherheit würdest du ihr assistieren.
22:30Und den Grund dafür kennen wir.
22:33Ich frage mich nur, was ich in dieser Position machen soll.
22:37Ich meine, zum Kaffeekochen hat sie ihren, ihren Butler.
22:41In ihre kruden Geschäfte wird sie dich wohl kaum einweihen.
22:44Könnte sich aber trotzdem ergeben.
22:47Frau Wagner fühlt sich gerade sehr sicher.
22:51Hm.
22:51Das macht sie angreifbar.
22:55Glaubst du, wir können es mit dir aufnehmen?
22:58Auf jeden Fall.
23:27Glaubst du, Herr Dr. Rudenloff?
23:29Das passt ja perfekt, das spare ich mir den Anruf.
23:32Wunderbar.
23:32Wie war die Besichtigung?
23:33Ach, die Wohnung sind Schmuckstücke.
23:35Ich habe direkt zugesagt.
23:35Ach, großartig.
23:37Herzlichen Glückwunsch.
23:38Wunderbar.
23:39Ich habe auch eine sehr gute Nachricht.
23:41Frau Wagner wird die Praxis weiterlaufen lassen.
23:43Sehr schön.
23:45Ja.
23:46Sie hatten noch eine Frage, haben Sie gesagt.
23:48Wenn Sie wollen, können wir das jetzt klären.
23:50Gerne.
23:52Es geht um die Vergütung für meine Vertretung.
23:54Da ist noch Luft nach oben?
23:56Äh, die Konditionen waren eigentlich bekannt.
24:01Da dachte ich aber, die Mieten hier sind deutlich niedriger als in Hamburg.
24:06Ja, aber das ist das Äußerste, was ich zahlen kann.
24:11Ach komm, Sie, ein bisschen Spielraum ist doch immer drin.
24:13Ich habe die laufenden Kosten.
24:15Und die Reise nach Südamerika verschlingt wirklich eine Menge.
24:18Das verstehe ich aber.
24:20Ich habe auch sehr, sehr hohe Verpflichtungen.
24:24Tut mir leid, wenn das so ist, dann wird nichts aus unserem Deal.
24:31Dr. Odloff, Sie wissen, ich mache die Reise nicht zum Spaß.
24:35Natürlich.
24:35Wenn ich Manus Immobilis nicht in den Griff bekomme, dann kann ich meinen Beruf nicht mehr ausüben.
24:40Dr. Niederböhle, ich würde ihm wirklich gerne entgegenkommen, aber ich...
24:52Tut mir leid.
24:54Wenn meine Einnahmen gerade meine Ausgaben decken, das geht nicht.
25:03Wenn das das Problem ist, habe ich vielleicht eine Lösung.
25:10Ah, Vincent.
25:12Hey.
25:13Ich habe mir das nochmal mit dem Tannensprung überlegt.
25:16Lieber nicht?
25:17Doch, doch. Auf jeden Fall. Das wird bestimmt unvergesslich.
25:22Okay, cool. Hier in der Nähe gibt es einen Flugplatz. Ich habe schon mal online geschaut und morgen wäre ein
25:26Slot frei.
25:27Müssten wir allerdings schnell reservieren.
25:29Morgen?
25:30Hä?
25:32Aber da ist doch die Versteigerung für Lales Stiftung. Da würde ich schon ganz gerne hin.
25:38Nee, die fällt aus. Hat mir vorhin Herr Sonnenbichler erzählt.
25:41Was? Wieso das denn?
25:42Anscheinend braucht Lale noch mehr wertvolle Objekte, damit genug Geld zusammenkommt.
25:46Oh, das tut mir leid.
25:47Ja, mir auch. Sie hat sich echt reingehängt in die Orga.
25:52Ich habe einen Vorschlag, aber der könnte dir vielleicht nicht so gut gefallen.
25:56Lass hören.
25:58Wenn wir Lale Hugo überlassen, dann kommt bestimmt genug Geld zusammen. Heißt aber, kein Tannensprung.
26:05Völlig egal. Die Idee ist super. Lale ist viel wichtiger. Was machen wir? Schön.
26:09Gut.
26:14Ja, noch die Kreditvereinbarung für Robert.
26:18Also, dass er, Charlotte und Alexander so schnell zugesagt haben, die Schulden für mein Weingut auszulösen.
26:24Scheint mir echt ein Herz für Wein zu haben.
26:27Vor allem für die Familie, denke ich.
26:31Ist wirklich schön, wenn alle so zusammenhalten.
26:40Ach, Werner.
26:43Du hast schon so viele Krisen am Fürstenhof überstanden.
26:47Weißt du, da denke ich eigentlich nicht an mich.
26:50Letzte Nacht bin ich Maxi in der Küche begegnet.
26:54Sie wirkte so verzweifelt.
26:56Ja, wegen Henry.
27:00Da wusste ich das noch nicht.
27:02Sie leidet von uns allen am meisten.
27:05Ja, klar.
27:06Erst hat sie ihren Traumberuf als Ärztin verloren.
27:09Dann hier ihre zweite Chance am Fürstenhof.
27:11Und jetzt auch noch ihre große Liebe.
27:14Sie hat sich von diesem Malunken getrennt?
27:16Ja, natürlich.
27:17Ach so, natürlich ist er manchmal nicht.
27:19Aber es ist die richtige Entscheidung.
27:22Ich hoffe jetzt auf jeden Fall, dass ich sie später ein bisschen von ihrem Kummer ablenken kann.
27:27Ich hatte von Anfang an ein komisches Gefühl.
27:30Bei dem Kerl erinnerst du dich?
27:31Hätte ich doch auf meine Intuition gehört.
27:33Dann wäre uns vieles erspart geblieben.
27:36Stattdessen stelle ich den Kerl auch noch ein.
27:38Er ist als Steinknecht, dann als Floormanager fürs Casino.
27:44Ach, Werner.
27:46Selbst Vorwürfe bringen da doch jetzt nichts.
27:48Wir sind alle auf Frau Wagner und ihren Sohn reingefallen.
27:51Mhm.
27:52Also wenn ich irgendwas für dich tun kann, bitte, dann lass es mich wissen, ja?
27:57Danke dir. Das ist lieb.
28:00Weißt du, Maxi wird jetzt ihre Zeit brauchen.
28:03Aber sie wird auch über diese Enttäuschung hinwegkommen.
28:05Da bin ich mir sicher.
28:06Ja, natürlich. Maxi ist stark. Sie hat die Saalfeldgene.
28:09Ja.
28:30Sie müssen nur Sportzeug und gute Laune mitbringen. Für den Rest bin ich zuständig.
28:34Okay, alles klar. Vielen Dank, ja?
28:36Gerne, Herr Richter. Wir sehen uns.
28:37Ich freue mich.
28:39Frau Ceylan.
28:40Ja?
28:41Ich wollte gerade unsere Veranstaltung absagen. Da kommt Rettung in letzter Sekunde.
28:46Verzichtet Frau Wagner auf Ihre Mieter?
28:48Nein.
28:49Aber wir waren uns doch einig, dass sich das nicht rentiert.
28:52Ach, Frau Schätzl. Sie kommen wie gerufen. Kommen Sie mal her.
28:57Frau Schätzl hat ein altes Blechspielzeug auf unserem Gelände gefunden, das einen hohen Sammlerwert hat.
29:02Und anstatt es selbst zu verkaufen, stiftet sie es für unsere Versteigerung.
29:07Also ich finde das enorm großzügig von Ihnen.
29:11Die finden Sie nicht.
29:12Doch, ist toll.
29:14Ja, endlich mal gute Nachrichten.
29:16Sie helfen uns wirklich sehr.
29:18Ja.
29:22Ja, ich freue mich, dass ich dir helfen kann.
29:26Helfen? Sag mal, hast du nichts Besseres zu tun?
29:40So.
29:41Der war eigentlich für Sie gedacht, das Dank für die Vermittlung.
29:44Ja, aber ich bin so froh, dass wir eine gemeinsame Lösung gefunden haben, dass ich jetzt finde, wir sollten darauf
29:51anstoßen.
29:52Dann sage ich nicht nein.
29:55Sie werden sich im Klinikum sehr wohl fühlen.
29:58Das Gefühl habe ich auch, vor allem mit der Flexibilität, so viele Schichten zu machen, wie ich will.
30:04Ja, und finanziell sind es jetzt im grünen Bereich. Das ist das Wichtigste.
30:08Also, ich wünsche Ihnen hier eine rundum sehr angenehme Zeit.
30:12Und Ihnen viel Erfolg und schnelle Genesung.
30:15Vielen Dank. Dankeschön.
30:21Wenn ich mich umsehe, wundert mich nicht, dass Sie für eine exotische Pflanze in den Dschungel wollen.
30:25Ja.
30:27Ja, diesen Geheimtipp, dem verdanke ich so wie diesen grünen Dschungel hier meiner Mitbewohnerin.
30:35Ich dachte schon, Sie hätten den Trainingscreme eingerichtet.
30:38Nein. Ich hoffe nicht, wenn ich zurückkomme, dass ich mir mit der Machete den Weg freikämpfen muss.
30:46Aber bevor ich es vergesse, ich brauche noch Ihr Zeugnis von der letzten Arbeitsstelle.
30:53Das ist das Einzige, was noch in den Unterlagen fehlt.
30:57Natürlich. Sobald ich wieder in Hamburg bin.
30:59Ja, am besten so schnell wie möglich, damit wir endlich die Übergabe der Praxisvertretung unterschreiben können.
31:06Ich kümmere mich drum.
31:08Sehr gut.
31:15Sie war total sauer. Und dabei kann ja jetzt morgen das Charity-Event wie geplant stattfinden.
31:22Ist schon merkwürdig.
31:23Eben. Aber sie hat mir vorgeworfen, dass ich mich ungefragt einmische.
31:28Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht.
31:29Ich auch nicht.
31:32Weißt du, die Lala hatte in der letzten Zeit sehr, sehr viel Schweres mitmachen müssen.
31:36Vielleicht soll es so ein bisschen nachsichtig sein.
31:41Wenn man am Hochzeitstag den Bräutigam durch einen Unfall verliert, kannst du dir ja vorstellen.
31:49Ja, schon. Aber die Stiftung ist doch für ihren Verlobten.
31:53Ja, natürlich. Red doch einfach nochmal mit ihr.
31:59Wenn man miteinander spricht, dann lösen sich so manche Probleme.
32:03Hm?
32:03Mhm.
32:25Wenn diese sogenannte Frau Wagner mit dem Fürstenhof fertig ist, dann hagelt es hier.
32:31Das war Entlassungen.
32:32Unter jedem Dach ein Ach.
32:35Mich friert es ja nicht, die See.
32:37Das wird schon.
32:41Yvonne, du kannst wirklich von Glück sprechen, dass deine physische Anwesenheit dermaßen viel hermacht.
32:47Erik, wenn ich Hilfe hätte, dann hätte ich auch mehr Zeit für dich.
32:50Wofür brauchst du Hilfe?
32:52Ich bräuchte jemanden, der sich mit PR auskennt.
32:56Ach, da steht doch der Berg und der Prophet vor dir.
32:59Siehste, das wollte ich dir sowieso sagen.
33:01Als Unterstützung für deine Social Media Kampagne würde ich ja komplett oldschool gehen.
33:04Lass uns doch einfach Biedelheim zugleistern mit irgendwelchen Plakaten und zwar so, dass die Touristen die Berge gar nicht mehr
33:09sehen.
33:09Plakate? Das ist eine gute Idee.
33:12Weißt du, was wir dann da noch bräuchten? So einen richtig griffigen Slogan. Irgendwie Kaffee und mehr.
33:19Weiß ich nicht.
33:20Das war jetzt ein Negativbeispiel. Weißt du, und früher in der PR-Ausbildung, da haben sie uns immer gesagt, Bluse
33:26bleibt so, aber der Rest ist erlaubt.
33:28So.
33:28Apropos Bluse. Jetzt hab ich's. Bereit? Stilvoll? Genießen.
33:39Wie kommst du immer auf sowas? Ich weiß es nicht.
33:43Da wäre dann praktisch die Kleidung, die Speisekarte und das Ambiente mit inbegriffen.
33:48Jetzt hat sie's verstanden. Weißt du, bei den Plakaten würde ich dann mit dem Thema Genuss fast noch metaphorischer umgehen.
33:54Bildlicher.
33:54Weißt du, ein gut aussehender Mann. Kaffee, Freiheit, Demokratie.
33:59Mero Falk, der wollte sowieso schon fotografieren. Wirklich?
34:02Ich brauch dann jetzt aber noch einen Model. Und da fehlt mir überhaupt gar niemand ein.
34:09Wirklich? Da... Komisch wüsste ich jetzt schon, was...
34:17Du.
34:19Ich?
34:22Also, Yvonne, wirklich Respekt. Großartige Idee. Ja, ich bin's doch. Ich bin doch charmant. Ich bin doch markant.
34:30Ja, aber dann... Dann machen wir morgen erst mal ein Test-Shooting.
34:34Pass mal auf, wenn hier das Licht noch stimmt.
34:42Lale?
34:44Mero hat gesagt, dass ich dich hier finde.
34:46Tut mir leid wegen Freude und danke für deine Spende.
34:51Ich... Ich wüsste gern, warum du völlig so sauer warst.
34:54Es hat nichts mit dir zu tun. Ehrlich nicht.
35:05Und was war dann der Grund?
35:07Nochmal, ich war nicht sauer auf dich. Ich bin total dankbar. Können wir's einfach dabei belassen.
35:13Und... Warum hab ich das Gefühl, dass du dich gar nicht über die Spende freust?
35:15Weil ich jetzt ein verdammtes Problem hab, aber das ist allein meine Schuld, okay?
35:18Okay?
35:19Ja, ich bin...
35:32Ich bin total dankbar.
35:57You have just dropped it.
36:00It looks like so.
36:03Why are you taking to me in my new house?
36:05I can't live with you.
36:06in a room where you're under a room.
36:09You have been dressed?
36:10Now you're not doing anything.
36:11It's surprising.
36:16I see.
36:16You're trying to get in the room.
36:22But I'm going to take this place to your house.
36:25You're not going to take this place.
36:26You're not going to take this place.
36:40...
36:41...
36:41...
36:41...
36:42He took my doubt and took the price high.
36:45And when I got the spending over 3.000 euros in the bar,
36:49I gave him just for tablets.
36:53I hate myself for that, but it was the only way, Theo to be near.
37:00And how is it now?
37:01I don't take anything anymore.
37:03But so that it stays, I'm going to therapy.
37:06Ah, good.
37:08But I couldn't pay the money back.
37:09So it would be better if it would happen later.
37:15You have more time to get the money together.
37:19And I changed that.
37:22Oh man, it's not a problem.
37:24You don't have to forgive me.
37:26I have to do it myself.
37:28But if Christoph Saalfeld finds out,
37:30that I don't have the 3.000 euros for the money,
37:33maybe I don't have the Stiftung anymore.
37:35I can't do it anymore.
37:38But it's my echte, my last connection to Theo.
37:42Because I have the feeling,
37:43I can do something in his sense.
37:45Yes, and that you don't have to lose.
37:48But where do I get 3.000 euros?
37:57Lala?
38:00We know what?
38:01I lend you that money.
38:06Hast du so much?
38:08Yes, on my額.
38:13And you would do this,
38:15even if I was like so unfair to you?
38:17You have all explained it,
38:18and now you're taking care of it already.
38:19It's only going to fill it up in my office.
38:22But I don't know what I want to say.
38:35Okay, okay, ehm, ehm, ehm, Achtung! Bereit?
38:41Ähm, Erik, nimm doch einfach mal den Mantel dazu.
38:45Wäre das nicht fast schade wegen der Struktur?
38:48Einfach als Accessoire.
38:52Mero, gibst du ihm jetzt mal ein paar Anweisungen?
38:55Ja, ähm, wie hättest du es denn gern?
38:57Ich möchte es natürlich, aber auch elegant und männlich.
39:01Natürliche, männliche Eleganz.
39:03Okay, soll ich, äh, soll ich einfach mal was anbieten, oder?
39:07Ja? Ja!
39:10Das kannst du nicht machen, so läuft das nicht.
39:17Äh, kannst du die Beine ein bisschen zusammen und die Hand vielleicht?
39:20Einfach lass die Hand mal fallen.
39:22Ja? Ja.
39:23Also ist auch, der Stoff ist so rutschig, ich weiß nicht, also...
39:27Nein, das ist in Ordnung so.
39:30Muss das sein mit dem Mantel?
39:31Ja, das muss sein.
39:33Okay, äh, entspann dich einfach. Ganz, ganz entspannt, ganz locker, ja?
39:38Okay. Ja.
39:41Mero, jetzt sieht da aus wie ein alter nasser Sack.
39:44Ja, das, äh, ich...
39:45Vielleicht ein bisschen zu entspannen?
39:47Ähm, vielleicht ein Requisit oder so, das wird vielleicht helfen.
39:50Gute Idee!
39:51Erik, stell dir mal vor, du hast so eine Kaffeetasse in der Hand.
39:56Okay, aber ist, ist jetzt Kaffeetasse, ist doch fast zu provokant auch, oder?
40:00Dann nimmst du halt dein Handy.
40:02Okay, Handy.
40:04Wäre das realistisch, so im bayerischen Hinterland Handy empfangen zu haben?
40:07Wir tun jetzt einfach mal so, als hätten wir empfangen.
40:10Mein Gott!
40:13Äh, nimm das Handy bitte runter, weil sonst sehe ich dein Gesicht nicht, ja?
40:16Das, danke, ja.
40:18Kannst du einfach so tun, als würdest du telefonieren.
40:22Erik, ganz normal bitte. Nimm das Handy einfach in die Hand und dreh dich zu mir, ja?
40:26Sag mal, machst du das eigentlich wahr?
40:28Nächster Mal, macht ihr das eigentlich extra?
40:30Euch beiden kann das doch sowieso nicht recht machen.
40:32Für mich war's das jetzt genau hierher.
40:35Schnuffi, ich mein, ich kann's ja auch nicht besser.
40:38Äh, du, also im Sinne von wir, wir sind halt keine Models.
40:42Also ich schon.
40:44Schnuffi dich selber.
40:51Du hast mich wirklich gerettet, Fanny, vielen Dank.
40:54Gerne.
40:55Ich verspreche dir, ich zahle dir das so schnell wie möglich zurück, das weißt du.
40:58Mach dir keinen Stress, so wie du kannst, ja?
41:00Hallo, die Damen.
41:01Es sind schon einige Gäste eingetroffen, die sich nach der Versteigerung erkundigt haben.
41:06Ach, wie schön.
41:06Ja, ich drück beide Daumen, dass ordentlich was zusammenkommt, ne?
41:11Danke, Herr Sonnbichler.
41:12Oh, Entschuldigung, dann muss ich.
41:16Wo bleibt nur Vincent mit dem kleinen Hugo?
41:19Bringt er ein Kind mit?
41:21Äh, nein, das ist der Motorradfahrer von dem Plechspielzeug.
41:25Ach so.
41:27Hey, hey.
41:28Hey.
41:29Darf ich vorstellen?
41:30Das ist der kleine Hugo.
41:32Wow.
41:34Hallo, Hugo.
41:36Genau so hat er ausgesehen.
41:37Der treueste Begleiter meiner Kindheit.
41:39Das hab ich dem nicht alles anvertraut.
41:42Das wusste ich gar nicht.
41:43Also, wenn du so sehr dran hängst, dann...
41:45Wenn du nicht hergeben willst.
41:47Immerhin hab ich ihn dir geschenkt.
41:49Nee, nee.
41:50Das ist ja nicht mein Hugo.
41:51Ist ja nur sein Namensvetter.
41:52Und ich glaub, der ist ein bisschen zu wertvoll, um bei mir im Regal zu verstauen.
41:56Ich unterstütze deine Idee zu 100 Prozent.
41:59Danke, Fanny.
42:01Kein Problem.
42:02Hört aus, sonst werde ich noch rot wie meine Alstromeria.
42:05Was auch immer das ist.
42:07Eine Lichtmelke.
42:08Was auch immer das ist.
42:10Egal.
42:11Es zeigt einfach nur, was für ein riesengroßes Herz du hast, Fanny.
42:15Ich wünsch dir ganz viel Erfolg, ja?
42:16Danke.
42:17Bis dann.
42:23Wollen wir?
42:24Äh, ja.
42:49Maxi, ich würde dich gern auf ein Café einladen.
42:52Gar nicht.
42:53Ich hab in circa zwei Stunden Pause.
42:55Jetzt?
42:56Ich hab hier noch jede Menge zu tun.
42:58Das ist eine Dienstanweisung.
43:00Noch bin ich hier der Boss.
43:02Komm, jetzt nicht.
43:06Sabrina, bitte einen schwarzen Kaffee und einen Espresso.
43:09Sehr gerne.
43:12Ja, Maxi, tut mir leid, was du gerade durchmachen musst.
43:20Was deine Meinung über Henry angeht, fühlst du dich wahrscheinlich bestätigt.
43:24Oh.
43:25Das Bemerkung würde ich mir gerne verkneifen, aber...
43:27Ja, du hast recht.
43:29Ich glaube, er hat die Übernahme mit seiner Mutter von Anfang an so geplant.
43:34Nein, nein.
43:35Henry ist nach Bichlheim gekommen, weil er nichts mit den Geschäften seiner Mutter zu tun haben wollte.
43:39Ja, behauptet ja.
43:41Ich glaube ihm das.
43:44Henry war erst involviert, als seine Mutter ihn unter Druck gesetzt hat.
43:47Ja, aber das Resultat ist dasselbe.
43:51Für mich macht's schon einen Unterschied.
43:54Henry ist nicht wie seine Mutter.
43:58Ihm habt ihr zu verdanken, dass ihr noch in der Wohnung wohnen dürft.
44:01Hm.
44:01Du liebst ihn immer noch, trotz seines Verrats.
44:07Das macht's ja so kompliziert.
44:11Mir wird leichter.
44:13Und mit der Zeit wirst du wieder bereit, auf eine neue Beziehung einzugehen.
44:18Doch, doch, glaub mir.
44:20Ich spreche da aus Erfahrung.
44:23Glaub einem alten, weisen Mohikaner.
44:34Greta, wie gut, dass du da bist.
44:36Äh, nee, nee, nee, du, ich muss wirklich ganz dringend los.
44:38Nee, du musst jetzt mal bei der Fotoauswahl helfen.
44:43Okay.
44:45Guck mal.
44:48Ja, das sind alle. Dann hatte Erik keine Lust mehr.
44:51Was sagst du?
44:55Was sagst du denn?
44:56Ich hab zuerst gefragt.
44:59Also der Anzug ist stabil.
45:02Die Umgebung finde ich auch ganz schön.
45:05Und Erik?
45:09Vielleicht war's einfach nicht sein Tag.
45:10Also, hier wirkt er unnatürlich.
45:15Das ist wirklich verkrampft.
45:17Danke, danke.
45:18Ich mit meiner Modelerfahrung.
45:20Ich hab gedacht, ich sei zu kritisch.
45:22Weißt du, ich, ich liebe Erik.
45:24Aber der ist kein Model.
45:26Er hat bestimmt andere Talente.
45:29Wo krieg ich denn jetzt ein richtig tolles Männermodel her?
45:34In Toilz gibt's bestimmt eine gute Modelagentur.
45:37Weißt du, wie teuer das dann wieder wird?
45:41Was, das hier im Hintergrund?
45:44Warte, ich versuch mal ranzuzoomen.
45:46Hab ich gar nicht gesehen.
45:50Lässig.
45:51Gut aussehend.
45:53Der könnte doch perfekt sein.
45:55Peter, ich kenn den Mann.
45:57Was?
45:57Der war bei mir im Café.
46:00Und der war unglaublich charmant.
46:03Der hat mit mir geflirtet wie ein Weltmeister.
46:06Dann würde er doch bestimmt umsonst für dich modeln.
46:09Mist, ich hab den nicht nach seiner Nummer gefragt.
46:12Naja, aber wenn er im Café Liebling war,
46:15und am See, dann kommt er vielleicht aus der Gegend
46:17oder ist für ein paar Tage da.
46:19Das ist genau mein Mann.
46:22Das muss mich irgendwie hören.
46:24Pst, pst, pst, pst.
46:28Also wenn die Versteigerung nach der Pause so gut weiterläuft,
46:32können wir mehr als zufrieden sein.
46:34Setzen Sie's nicht da.
46:35Mögen Sie im Wasser?
46:36Gerne.
46:39Allein dieses Blechspielzeug von Frau Schätzl.
46:43Hätte nicht gedacht, dass das so viel einbringt.
46:45Nee, ich auch nicht.
46:46Das ist doch der Wahnsinn.
46:49Theo wäre heute stolz auf Sie.
46:53Ich weiß nicht.
46:56Natürlich.
46:57Sie haben sich mit eigener Kraft aus Ihrer schweren Krise befreit.
47:01Das schaffen nicht viele.
47:02Naja, Sie und Frau Schwarzbach haben mir ja auch geholfen.
47:05Aber ohne Ihr Engagement
47:07stünde die Stiftung jetzt nicht so gut da.
47:11Und deshalb hab ich mir auch was überlegt.
47:14Wir sollten die Stiftung noch viel größer aufziehen.
47:17Mit Ihnen als Geschäftsführerin.
47:20Das wäre natürlich nicht mehr ehrenamtlich,
47:23sondern eine bezahlte Stimme.
47:25Das geht nicht.
47:28Ich weiß, wie viel Spaß es Ihnen macht,
47:30als Fitnesstrainerin zu arbeiten.
47:31Und Sie machen ja auch noch diese Fortbildung.
47:33Aber bedenken Sie,
47:35dass die Zukunft am Fürstenhof für uns alle sehr ungewiss ist.
47:39Nein, ich meine, ich hab die Position nicht verdient.
47:45Doch, gerade Sie.
47:47Jetzt seien Sie doch nicht so bescheiden.
47:48Sie leben doch quasi für die Stiftung.
47:50Aber ich hab der Stiftung geschadet.
47:55Wovon reden Sie?
47:59Ich bin nichts weiter als eine miese Betrüger.
48:09Für meine Werbekampagne brauche ich
48:12ein sehr gut aussehendes, männliches Model.
48:17Und da wären Sie wirklich perfekt.
48:19Das dauert auch gar nicht lange.
48:20Larissa!
48:22Wie schön, dich zu sehen.
48:23Ich freue mich auch so sehr.
48:26Vielen Dank für die Einladung.
48:28Danke dir, dass du die Reise aus St. Werten auf dich genommen hast.
48:31Natürlich, das Angebot, das wir unsere Edelsteine
48:33hier ausstellen dürfen, lasse ich mir doch nicht entgehen.
48:35Ziemlich verliebt und ziemlich verheiratet.
48:38Freut mich, dass wir uns kennenlernen.
48:40Ganz toll, ja.
48:41Du musst nicht eifersüchtig sein.
48:43Ich bin doch nicht eifersüchtig.
48:44Das ist doch Ihr Lebenswerk, der Fürstenhof.
48:47Und unser aller Arbeitsstätte.
48:49Das kann doch nicht plötzlich alles vorbei sein.

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