Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 1 Jahr
Österreich prüft derzeit den Status von rund 40.000 Syrern, denen in den letzten Jahren Aufenthaltsrecht gewährt wurde. Die Maßnahme folgt auf den Machtwechsel in Syrien und die Aussetzung der Asylantragsbearbeitung.

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Die österreichische Regierung plant ein Rückführungs- und Abschiebeprogramm für Syrer.
00:07Nach der Aussetzung syrischer Asylanträge werden nun rund 40.000 Aufenthaltsgenehmigungen der letzten fünf Jahre neu bewertet.
00:14Die Entscheidung fällt in einer Phase, in der Millionen Syrer nach dem Sturz des Assad-Regimes in ihre Heimat zurückkehren könnten.
00:21Das, was jetzt vorbereitet wird, nämlich geordnet, ist, dass es hier eine Prioritätenreihung gibt.
00:29Dass jene, vor allem im Mittelpunkt stehen, die kriminell geworden sind, jene, die sich nicht anpassen wollen den kulturellen Werten in Europa, in Österreich,
00:38beziehungsweise jene, die nicht arbeiten wollen und daher nur von Sozialleistungen leben. Auf die wird klar die Priorität gesetzt.
00:45Am Montag versammelten sich zehntausende Syrer in Wien, um den Sturz von Bashar Al-Assad zu feiern.
00:50Mit syrischen Flaggen in der Hand zogen sie durch die Straßen der Stadt.
00:53In Österreich leben derzeit rund 95.000 Syrer. Viele von ihnen kamen während der Flüchtlingskrise 2015 und 2016.
01:01Der syrische Bürgerkrieg, der 2011 ausbrach, war eine Folge von Protesten im Zuge des arabischen Frühlings.
01:06Seitdem mussten rund 14 Millionen Syrer ihre Heimat verlassen.
Schreibe den ersten Kommentar
Kommentar hinzufügen

Empfohlen