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  • vor 1 Jahr
Auf Unternehmen unter ausländischer Kontrolle entfallen 15 % der Arbeitsplätze in der EU, wobei Luxemburg, Polen und die Slowakei den höchsten Beschäftigungsanteil aufweisen.

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Transkript
00:00Unternehmen unter ausländischer Kontrolle haben erheblichen Einfluss auf die EU-Wirtschaft,
00:06obwohl sie nur 1% des Marktes ausmachen.
00:08Trotz ihrer geringen Anzahl trugen ausländische Unternehmen mit 24% erheblich zur Gesamtwertschöpfung
00:20des Unternehmenssektors innerhalb der EU bei.
00:24Ausländisch kontrollierte Unternehmen hatten in Irland mit 71% den höchsten Wertschöpfungsanteil,
00:30gefolgt von Luxemburg mit 55% und der Slowakei mit 52%.
00:36In Frankreich, Deutschland und Italien war dagegen die Wertschöpfung mit 16-17% deutlich geringer.
00:46Auf ausländisch kontrollierte Unternehmen entfallen 15% der Arbeitsplätze in der EU,
00:51einschließlich der Selbstständigen.
00:57Luxemburg, Polen und die Slowakei zeigten den höchsten Beschäftigungseinteil,
01:01während Länder wie Griechenland und Zypern deutlich niedrigere Quoten aufwiesen.
01:082022 ging die Zahl der von russischen Unternehmen kontrollierten EU-Betriebe im Vergleich zum Vorjahr um 11% zurück.
01:16Dagegen wuchs die Zahl der Unternehmen unter ukrainischer Leitung um 8%.
01:21Die Zahl der dort Beschäftigten stieg um 6%.
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