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  • vor 11 Jahren
Obwohl sich Kecak und Bow Rahn im entscheidenen Kampf gegen den Anführermuton abgesetzt haben, ist es uns gemeinsam mit Yangqin gelungen, den Aquaqueck zu eliminieren und damit die Situation zu klären. Anschließend ist Yangqin über das Absetzen von unseren Teammitgliedern so erzürnt, dass er diese sofort zur Rede stellt. Die beiden nehmen ihn allerdings nur auf den Arm und bieten ihm eine Einheit ohne weitere Mitglieder an, um dann zu demonstrieren, dass wir selbst das Kommando über die G-Squad haben. Unsere Mission ist noch nicht vorbei, denn im örtlichen Libitumkraftwerk wurden ebenfalls Mutons gemeldet. Als wir dort ankommen, müssen wir auch feststellen, dass die Schutzkraftfelder aktiviert wurden, es ist jedoch kein Muton zu sehen, wobei allerdings der Sensor ausschlägt. Direkt tauchen passender Weise gleich ganze Horden von Mutons auf, die es direkt auf uns abgesehen haben und da die Sicherheitssysteme des Kraftwerkes erkennen, dass wir zur IAG gehören und die Muton Problematik bekämpfen möchten, schalten sich die Kraftfelder auch noch schrittweise ab und hinter jedem verbergen sich weitere unzählige Mutons die uns leicht überrennen und -wältigen können. Glücklicherweise finden wir mit der Magma 1 auch ein Schnellfeuergewehr, womit wir eigentlich besser gegen Mutonmassen ausgerüstet sein sollten. Können wir allerdings wirklich trotz Schnellfeuer mehr Mutons erledigen, als auftauchen oder verzögert dies doch nur unser unweigerliches Ende?
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