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  • vor 27 Minuten
Fußballdeutschland spricht über Niclas Füllkrug, aber hinter ihm befinde sich eine ganze Riege weiterer Neuzugänge, die bei Werder Bremen einschlägt, meint ein glücklicher Trainer Daniel Thioune.

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Sport
Transkript
00:00Ich finde es auch. Ich gebe Ihnen absolut recht. Wir reden über Niklas, aber wir reden zu Recht über Niklas,
00:04weil das ist Outstanding, was er gerade macht. Aber in seinem Schatten fliegen halt auch ein paar andere Jungs. Wenn
00:09ich Arthur sehe seit ein paar Wochen, wenn ich Ludovic Reis sehe, die wachsen halt auch und die geben uns
00:14unheimlich viel. Das messen wir bei ihnen dann nicht an Toren, aber an der Qualität. Und dann würde ich die
00:19anderen Neuzugänge dann auch dazu erwähnen.
00:20Und Juri Herr macht es top. Dann einfach auch. Ehren Demtschi ist auch ein Neuzugang, der auch sehr spät kam.
00:26Und ich glaube, das, was uns ausmacht, ist wahrscheinlich in jedem Klub genau gleich und nicht exklusiv für uns. Erfolge
00:32schweißen natürlich zusammen. Jeder kennt seine Rolle. Ich habe die Chance. Der Kollege hat gerade davon gesprochen. Es ist schwer,
00:38wenn man viele Verletzte hat, dann auch kontinuierlich erfolgreich zu sein. Das habe ich im letzten Jahr erlebt. Aber jetzt
00:43habe ich die Chance, halt auch Spieler langsam zurückzuführen, wie Senne Linn, den man heute einfach von der Bank bringen
00:48konnte.
00:48Am Dienstag konnte ich die Jungs von der Bank bringen im DFB-Pokal. Das hilft uns. Und deswegen finde ich,
00:54dass diese Integration der Jungs sehr, sehr schnell vorangeschritten ist. Schneller, als man vielleicht sich das vorstellt. Aber das ist
01:00unser Wunsch gewesen. Also alle, die jetzt gerade in dem Kader stehen, dieser Kader, macht unheimlich viel Spaß, mit ihm
01:05zu arbeiten. Aber wir müssen halt noch arbeiten und sind noch nicht fertig.

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