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  • vor 1 Woche
Mit dem 4:1 bei Union Berlin und dem zweiten Sieg in Folge gelingt Werder Bremen ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf. Trainer Daniel Thioune sieht jedoch bis zum Klassenerhalt noch einen weiten Weg für seine Mannschaft.

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Transkript
00:00Ja, ein Stück weit haben wir ja immer oder die Spieler vom mangelnden Selbstvertrauen gesprochen.
00:04Also wenn das kein Selbstvertrauen geben kann und geben darf, wenn man in Berlin gewinnt, dann glaube ich, dann sind
00:09alle Fehler am Platze.
00:10Aber ich mag es, wenn alle noch ein Stück weit demütig sind, weil wir haben ja nichts erreicht.
00:14Also wir kommen aus einer Serie von 14 oder 13 nicht gewonnenen Spielen.
00:18Ich weiß es gar nicht mehr und das fühlte sich nicht gut an.
00:21Und deswegen dürfen wir das jetzt auch nicht überhöhen, dass wir zweimal gewonnen haben am Stück.
00:24Es hat letzte Woche dazu geführt, dass wir am Leben bleiben.
00:28Und jetzt hat es heute dazu geführt, dass wir mittendrin sind, statt nur dabei.
00:33Und mittendrin werden wir wahrscheinlich bis zum Ende sein.
00:35Das habe ich immer betont und da lassen wir uns nicht treiben.
00:38Aber klar, das können Sie sich sicher sein.
00:39Also das Gefühl der letzten acht Tage, was wir jetzt miteinander genießen, ist deutlich besser als die vielen Monate davor.
00:45Und wenn man sich das erhalten will, dann muss man fleißig und beharrlich daran weiter arbeiten.
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