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03:46an ihrer stelle trat die parlamentarische demokratie dieses damalige parlamentarisch
03:52demokratische deutschland war ein paradies das muss zugegeben werden nur nicht für das deutsche
03:59volk es war das paradies für die juden für alle schieber für alle spekulanten für alle
04:05schwindler für alle interessenten gruppenvertreter kurz und gut für alle denkbaren elementen in
04:12unserem volk nur nicht das paradies die demokratie gestaltet hatte hat auch selber diese demokratie
04:24keineswegs nun die gleichberechtigung zuerkannt von dem gegenteil diese demokratie wurde so
04:29behandelt wie sie ja endlich auch verdient hat eine hölle für die anständigen menschen für
04:37alle anständig schaffenden menschen und vor allem für alle aufrichtigen und aufrechten menschen
04:48und der herr dieses staates das war damals die internationale finanzblicke die finanzplutokratie
04:58die auch heute in den meisten völkern noch regiert und sie ja auch jetzt wieder kämpft um ihr
05:07regimen weiterhin aufrecht zu halten die deutsche volkswirtschaft konnte unter solchen voraussetzungen
05:13nur verkommen sie erinnern sie noch an diese zeit erschleichenden inflation die allmählich immer
05:19schlimmer und schlimmer wurde eine krise führte damals zur nächsten jede krise war wieder der beginn
05:27einer weiteren ein zusammenbruch bedingte weiteren zusammenbrüche so begann jene zeit in der eigentlich
05:36in unserem deutschen land alles gegeneinander kämpfte alle gegen alle im streit lagen die zeit in der jede
05:46autorität verfallen war in der das volk aber auch seinerseits naturgemäß jedes vertrauen zu irgendeiner
05:52autorität verloren hatte die zeit des weimarer parteistaates 46 parteien und gruppen kämpften um die
06:01vertretung der interessen des deutschen volkes die folge dieser zerrissenheit im inneren war eine steigende ohnmacht
06:09nach außen die folge davon wieder die steigende rechtlosmachung deutschland und die folge davon
06:16endlich die steigende ausplünderung der folge was wir in diesen jahren an sogenannten wiedergutmachungen
06:24zu leisten hatten ging über alles vor dem überhaupt nur als möglich angesehene weit hinaus
06:33es kam das zeitalter eines geradezu tollen kapitalistischen irrsinn eine nation wird mit
06:41politischen schulden belastet die nicht abgetragen werden können man gibt endlich noch wirtschaftliche
06:46kredite um die politischen schulden abtragen zu können und verwandelt auf dem weg die politische
06:53schuld allmählich in eine wirtschaftliche schuld und ja man wohl annahm dass sie das entsprach dem ganzen
06:59denken dieser damaligen kräfte als geheilige gelten würde als nur politische schuld die folge
07:05davon wieder war die vernichtung unserer finanziellen grundlagen die entwertung unseres geldes und damit
07:13eine neue schädigung des ganzen deutschen wirtschaftlichen leben endlich blieb nicht mehr anderes übrig als ein
07:22sklavenvolk ein sklavenvolk im dünste internationaler ausbeute die geist in deutschland selber sagen zum
07:30großen teil außerhalb deutschlands ihre kontore hatten es gab damals nun sehr viele die angesichts dieses
07:39totalen verfalls auf allen gebieten des zusammenbruchs des ganzen glaubens und des vertrauens und so weiter
07:46überhaupt meinten nun sei das ende der deutschen nation gekommen ich war damals nur eine andere
07:55auffassung was für viele das ende zu sein schien da in meinen augen eigentlich doch nur der anfang denn
08:05was war damals nun in wirklichkeit zerbrochen zerbrochen sind unhaltbare formen formen die doch
08:13ab die dauer nicht mehr hätte bestehen können die bürgerlich kapitalistische welt ist zusammengefallen
08:20ihr zeitalter hatte sich eben überlebt in irgendeiner form muss dieser zusammenbruch überall kommen und er
08:29wird nirgends ausbleiben und rast dieser zusammenbruch damals in einer allerdings aus und politisch grauenhaften
08:36krise und mit ebenso grauenhaften folgen allein es gibt keinen zweifel dass diese damalige zeit dieses
08:48zeitalter auch so auf die dauer nicht hätte bestehen können wir hatten allerdings scheinbar ein reich aber
08:57dieses reich war nicht mehr das haus für ein volk sondern es war das dumme platz für streitende
09:04interessenten gruppen proletariat und bürgerdom standesbewusstsein auf der einen seite klassenstolz auf
09:14der anderen seite dazu eine rein formale föderalistische verfassung ein wechselbalg zwischen monarchie und
09:24parlamentarischen konstitution nicht lebensweg das reich im übrigen aufgelöst in bundesstaaten von
09:36denen jeder einzelne bei jeder gelegenheit die möglichkeit hatte durch sein votum oder durch sein
09:41veto die notwendigen flüsse sofort wieder zu hemmen eine auf die dauer ganz unhaltbare staatskonstruktion
09:51es war selbstverständlich dass gerade unserem volk bei seiner dichten besiedelung im mitteleuropa ganz
10:01große aufgaben gestellt worden waren die lösung dieser aufgabe forderte eine ohnehörte autorität eines regimes
10:11es erforderte dies eine geschlossene öffentliche meinung nur dann wurde es möglich diese probleme zu
10:19lösen wenn hinter die entschlüsse des regimes der regierung der geschlossene wille des volkes trafen das war
10:26damals überhaupt nicht mehr denkbar früher oder später musste diese zustand zerbrechen und einem anderen weifeln
10:36der bürgerliche klassenstaat war damals da sein antiboden der proletarische klassenstaat kündigte sich an auf der
10:47einen seite stand ein bürgerlich gedachter patriotischer nationalismus auf der anderen ein international
10:53gedachter marxistischer sozialismus auf die dauer konnten diese beiden welten ja gar nicht miteinander
11:00leben es musste entweder eine der beiden siegen oder beide mussten zugrunde gehen es war ja ganz klar dass
11:08beide dieser welten für sich die nation beanspruchten und dass sie selber gar keine absicht mehr hatten etwa
11:16konzessionen zur verständigung nach der anderen seite hin zu machen es war aber weiter klar dass im laufe der
11:24jahrzehnte die beiden welten schon alt und in sich brüchig geworden waren man durfte nicht erhoffen dass die
11:31damalige bürgerliche welt noch die kraft würde aufbringen können etwa die sozialistischen massen zu
11:37absorbieren und damit im inneren umzubauen genauso weniger aber konnte man mehr erwarten dass die ebenfalls
11:44schon alt gewordenen marxistischen parteien in deutschland noch die kraft würden aufbringen können etwa das
11:49bürger dumm zu gewinnen und das war ja naturgemäß das in unserem sich besiedelten gebiet eine revolution
12:00nicht mit der vernichtung des anderen teils sondern nur mit der gewinnung des anderen teils enden konnte
12:06das war bei den gründen damals schon unmöglich eine änderung dieses zustandes war unausbleiblich wenn man
12:17also sich die dinge damals überlegte dann konnte man nur zur erkenntnis kommen dass allerdings viel
12:23zerbrochen war allein es waren doch mehr formelle äußere dinge die zerbrachen es ist zerbrochen zum
12:31beispiel die monarchische staatsform das deutsche volk kann ohne sie leben es wird ohne sie besser leben
12:38es war zerbrochen der damalige zerrissene staat das deutsche volk wird ohne diese zerrissenheit
12:47wie man seit mit föderalismus und seit anders klassisch wird es besser leben es war damals zerbrochen
12:53unsere bürgerliche gesellschaftsordnung das deutsche volk könnte mit ihr auf die dauer
12:58gar nicht leben es war zerbrochen aber auch wirtschaftlich eine welt von vorstellungen wenn
13:05auch an ihre stelle zunächst noch nichts neues trat und nur das chaos allein diese vorstellungen waren
13:12an sich nicht für die ewigkeit bestimmt das entscheidende war eines in dieser zeit da so viele äußere
13:22formelle einrichtungen zerbrochen waren da ist nicht zerbrochen worden an sich der deutsche mensch denn
13:31der hat gerade vorher sein ohne hörte ich muss schon sagen meisterstück in der weltgeschichte
13:40abgelegt eine leistung die kein volk der erde vorher vollbracht hatte in einem vierjährigen
13:47kampf hat dieses volk 26 staaten stand gehalten und es ist dann nur durch lugen trug gesiegt worden
13:52wenn sie damals nicht das innere deutsche gefunden hätten die auf das ausland vertrauen sie gegen das
13:59eigene regime gewendet hätten hätte auch damals england und frankreich sie hätten nicht gesiegt stellen
14:06sie sich vor wenn damals ein gewisser adolf hitler statt deutscher muskett hier deutscher rechtskasser
14:12gewesen wäre bilden sie sich ein dass damals diese kapitalistischen gönsten der internationalen
14:34demokratien gesiegt hätten sie haben es leicht gehabt es traten ihnen wirklich ganz minderwertige
14:45erscheinungen in deutschland gegenüber diese erscheinungen haben versagt sie sind gestürzt worden das
14:50deutsche voll hat damit innerlich gar nichts zu tun in vier jahren weltkrieg hat das deutsche volk seine
15:00höchste bewährung bewiesen der nachweis eine ohnehörten kraft gebracht und wenn ich damals als träger
15:12einer neuen politischen idee in diesem tal auftrat dann trat ich auch als der repräsentant dieses die
15:27millionen einzelnen wesen unbekannt dahin lebenden deutschen folge und es war mir damals eines ganz klar wenn das
15:39alte reich zerbrochen wenn die alten parteien zerbrochen waren wenn die alten gesellschaftsschichten
15:50ihr ende gefunden hatten dann musste an ihre stelle eben eine neue welt treten und diese neue welt kommt in
15:57deutschland nur sein die welt des deutschen volkes selbst anstelle des alten klassenstaates musste das
16:04deutsche volk reich treten der deutsche volk da die reich idee musste aus den händen der früheren vertreter
16:11genommen werden und sie musste zu treuen händen des deutschen volkes gegeben werden das volk selbst
16:19mussten zum fahrer
16:26zum fahrer der deutschen reich idee erhoben werden einst ist das reich gebildet worden in der proklamation ausdrücklich
16:36nach dem will der fürsten und nun musste das neue reich entstehen nach dem will des volkes
16:47wenn man an dieses volk appellierte dann musste es möglich werden ohne messliche kräfte zu mobilisieren
16:55denn dass das volk diese kraft besaß hat der große krieg bewiesen ein volkstaat musste also kommen
17:04und er ist vor 20 jahren nun an dem damaligen abend in diesem saal hier prognomiert worden
17:10das programm war nichts anderes als das programm des aufbaus des neuen deutschen volksreiches
17:17das waren die thesen der nationalen erhebung und das tragende die tragende erkenntnis die in diesen
17:28thesen lag war folgende dass die beiden elementarsten kräfte der zeit der nationalismus und der sozialismus
17:37einer neuen definition unterzogen werden mussten und dass aus dieser definition die beiden thesen in eine einzige
17:49idee umgeformt werden und konnten dann träger einer neuen kraft sein einer kraft die das reich eines
17:59Tages wieder groß frei und mächtig machen konnte das volk musste nun sinn und inhalt dieses neuen kampfes sein und
18:12bestimmen
18:15für das volk sollte nicht nur der politische kampf geführt werden sondern musste auch wirtschaftliche arbeit geleistet werden
18:23zu seiner erhaltung musste die gesamte kulturpolitische tätigkeit beitragen
18:29das sind ganz wenige grundsätze die doch in sich eine ungeheultere revolution werden
18:36eine revolution gewaltige gedanken gewaltige neuerungen schwerste eingriffe ungeheurer umwälzungen aber auch wie ich damals
18:47überzeugt war gigantische erfolge
18:51es begann damals der kampf gegen die inneren feinde und sie meine alten mitkämpfer sie wissen ich bin in diesen
18:58kampf nicht als bastefist eingetreten ich wollte sicher keinen kampf im inneren führen dann wenn er nicht notwendig war
19:06aber ich habe sie alle auch erzogen wenn nötig jeden kampf in augen zu sehen und ihn ohne weiteres auf
19:13sich zu leben
19:14ich habe damals die auffassung stets vertreten am liebsten regle ich die notwendigkeiten des lebens in unserem volk
19:24aufgrund des einverständnisses aufgrund der einsicht das heißt auf den wege friedlicher vereinbarung
19:31wenn aber jemand nun versucht diese friedliche entwicklung zu hemmen und zu hindern mit gewalt
19:38dann werde ich ihr mit gewalt entgegentreten das waren die prinzipien die uns damals beherrschten
19:46in unserem kampf und die uns 13 jahre lang nicht verlassen hatten ähnlich wie in einem anderen land in italien
19:55wo er auf die gleiche geistet welt mit gleichen mitteln und die gleichen durchbruch kamen
20:0213 jahre nun hat dieser kampf damals gedauert was in diesen 13 jahren an arbeit geleistet wurde
20:13was diese 13 jahre umfließen an sorgen an mühen an aufstieg im einzelnen und auch an rückfällen das wissen
20:25sie meine alten parteigenossen und parteigenossinnen ja am allerbesten
20:30von der ganz kleinen gruppe da wir von so wenigen menschen ausgingen
20:35und da wir langsam eine nation aufzubauende begriffe waren
20:38sie haben das alles wieder lebt wie schwer das war
20:41wie man langsam immer weiter gehen musste von einer kundgebung zur anderen
20:47vom stadt auf das land und vom land vom dorf wieder in den marktflecken
20:53und dann wieder in die kleineren städte wie wir langsam aus unseren bayern heraus kamen
20:57und das übrige reich allmählich zu befruchten begannen
21:00und wie so allmählich die bewegung über ganz deutschland zu verbreiten begannen
21:07ein riesenhafter kampf um die macht
21:10zunächst der kampf mit den mitteln die damals allein zum sieg zu führen versprachen
21:16kampf um die gewaltigen staaten an sich das war das revolutionäre zeithalt unserer bewegung
21:22im jahr 23 den furchtbaren rückschlag und dann kam die legale periode
21:29wie es endlich nach 13 jahren der wieg kam
21:34nach 13 jahren lagen unsere inneren gegner am boden
21:39alles was uns damals gegenübergetreten war
21:42unser judendom unsere blutokraten unsere feigen opportunisten
21:46die überall dort sind wo allmählich die sache sich gut gestaltet
21:51unsere politischen und wirtschaftlichen interessenten gruppenvertreter
21:55unsere ganzen parteien unsere klassen unsere stände unsere länderparlamente
22:00und so weiter die gewerkschaften und die unternehmerverbände und so weiter
22:03alles das ist langsam nun zum boden gezwungen worden
22:07und als wir zur macht kamen brauchten wir eigentlich nur
22:10die vollstreckung eines schon geschichtlich gewordenen urteils vornehmen
22:17das deutsche volk ist in der partei in der bewegung allmählich gebildet worden
22:271933 begann um die zeit der alles das was wir in zahllosen kundgebungen proklamiert gepredigt
22:37oder versprochen hatten nun verwirklichen mussten und wenn jemand gerecht ist dann kann auch
22:42hier nicht bestreiten dass seit dieser zeit in deutschland ein wunder geschehen ist
22:48was ist in diesen wenigen jahren geleistet worden
22:51andere formarbeiter fallen geblieben
22:53was haben wir geleistet an wirtschaftlicher aufbautätigkeit
22:59wie haben unsere städte zu blühen angefangen
23:01wie ist das deutsche kultur leben im vorn gekommen
23:04dieses stadt hier ist ja ein beweis ein lebendiger beweis
23:08für die neue blüte der deutschen kunst
23:11welche riesen arbeit haben wir auf dem gebiet
23:14der organisatorischen glieder unseres volkes geleistet
23:18was ist seitdem geschehen
23:20in der verschmelzung
23:22der einzelnen stände der einzelnen klassen
23:25was haben wir getan in der erziehung unseres nachwuchses
23:28in der ausbildung unserer jugend
23:30was haben wir alles getan in der steigerung der leistungsfähigkeit unseres volkes
23:34die millionen aller erwerbslosen verschwunden
23:37wenn so ein demokratischer idiot sagte
23:39wir hätten eben nicht aufrüsten sollen
23:42sondern wir hätten statt aufzurüsten
23:44da sollten wir jetzt arbeiten
23:45wir können diesen idioten nur sagen
23:47das haben wir getan
23:48denn bevor wir gekommen sind wurde nicht aufgerüstet
23:51aber Deutschland hatte sieben millionen erwerbslose
23:53und diese erwerbslosen hatten nichts zu fressen
23:56und wir haben dann diese erwerbslosen eingegliedert
23:59in den wirtschaftsprozess und wir wollten gar nicht aufrüsten
24:02aber als wir sahen dass diese alten Kriegsfester
24:05die alten leider von eins wieder anstalt machten
24:08um mit uns her zu fallen
24:10da habe ich allerdings Deutschland ungerüstet
24:13und zwar gerüstet wie noch nie in seiner Gesellschaft
24:33es ist ein Aufbau von gigantischen Ausmaß geleistet worden
24:38wenn nicht alle diese sogenannten internationalen Staatsmänner
24:42der Demokratien
24:44die da heute in Europa große Döne reden
24:47wenn ich diese Leute mir vorstelle
24:49und ihr Lebenswerk ansehe
24:51dann kann ich wirklich sagen
24:52ich habe immer nur das Unglück gehabt
24:54gegen lauter Nullen kämpfen zu müssen
24:56Innen und Außen
25:10diese Leute beherrschen den größten Teil der ganzen Erde
25:15und sind nicht einmal in der Lage
25:17ihren eigenen Ländern die Erwerbslosigkeit zu bescheiden
25:21und diese alten vollständig verkeilten Nullen
25:27reden vom notwendigen Neuaufbau eines Europas
25:31ja, das, meine Volksführer
25:35das erinnert mich an die Redensarten unserer eigenen Demokraten
25:40diese alten schahnlosen Herrschaften
25:43die bei uns herumgingen
25:44und auch predigten vom notwendigen Neuaufbau Deutschlands
25:48der Neuaufbau ist eingetreten
25:50aber ohne sie
26:01und der Neuaufbau der Welt wird auch eintreten
26:04und auch ohne sie
26:15Ich habe in diesen sieben Jahren naturgemäß
26:18einen Kampf kämpfen müssen
26:20um die Freiheit meines Volkes und damit gegen Versailles
26:22denn das ist ja selbstverständlich
26:25dass in den Sklafenfesten von Versailles
26:27auch jede wirtschaftliche Wiederauferstehung
26:29des deutschen Volkes so möglich gewesen wäre
26:31es handelt mich aber nicht so sehr
26:33sie haben den Kampf gegen das Paragrafenwerk von Versailles
26:37sondern es handelt sich dabei
26:38über das noch hinaus und den Kampf
26:40gegen ein Prinzip, gegen eine Geistesverfassung
26:44ihren dokumentarischen Niederschlag in Versailles
26:46der Diktat gefunden hatte
26:49dieses Prinzip und diese Geistesverfassung
26:52die darin wurzeln
26:54dass zwei oder drei Volk nun einmal vom lieben Gott bestimmt sind
26:59die ganze Erde zu beherrschen
27:01und dass wenn ein Volk sich dieser Herrschaft befügt
27:06dass man dann das Recht hat zu sagen
27:07dieses Volk will die Erde beherrschen
27:10das heißt dieser gute Herr Chamberlain
27:11britt auf
27:13in einem Moment in dem ganz Indien protestiert gegen ihn
27:17in einem Moment in dem die Araber protestieren
27:20der dritte auf und erklärt
27:23England kennt gegen den Versuch
27:25einer deutschen Weltbeherrschung mit Gewalt
27:30mit diesen Frasen
27:33da hat man das Deutschland vor dem Jahr 1918
27:36vielleicht beeindrucken können
27:38das nationalsozialistische Deutschland nicht mehr
27:42im Gegenteil
27:43unser Kampf war vom ersten Augenblick an gegen dieses Prinzip gerichtet
27:48die Auffassung, dass die Welt nun einmal zwei Sorten von Menschen besitzt
27:53nämlich Völker, die man zu den besitzenden Rechten
27:56und Völker, die man zu den haben nicht trägt
27:58diese kapitalistisch-plutokratische Auffassung
28:01die wird zugrunde gehen
28:06die Vorsehung
28:07die Vorsehung
28:12der Herrgott
28:13hat die Welt nicht für die Engländer allein gemacht
28:25der Herrgott hat nicht bestimmt
28:28dass ein paar kleine Rassen
28:30drei Viertel der ganzen Erde beherrschen und unterjochen
28:33und dabei ihr eigenes Volk noch nicht einmal mit den Notwüten
28:37wenn sie es denn versehen können
28:39und andere Völker überhaupt zum Hungerleiden bestimmt sind
28:46das ist bloß in folgender Schwäche
28:48einiger Völker möglich gewesen
28:51diese Schwäche aber die wird jetzt überwunden und ist überwunden
28:54und diese Völker melden jetzt ihren Anspruch ebenfalls an
28:58und ich habe diesen Anspruch wirklich bescheiden angemeldet
29:02das Ziel das ich verfolgte war wirklich ein bescheidenes
29:07erstens die Sicherung unseres eigenen Lebensraums
29:10und unter Lebensraum verstehe ich alles das
29:12was nun einmal auf der Welt nicht durch Engländer kultiviert
29:16zivilisiert wurde
29:19oder auch Wirtschaften erschlossen wurde
29:20sondern durch uns Deutsche
29:22es gibt nämlich nur einige solche Gebiete
29:26zumindest in Mitteleuropa ist der befruchtende britische Einfluss
29:30in der Vergangenheit bis in die Gegenwart noch nicht bemerkbar gewesen
29:34dieses Mitteleuropa ist durch Deutschland aufgebaut worden
29:38und in diesem deutschen Lebensraum
29:41da wollen wir nun eben leben
29:44und hier lasse ich und hier lassen wir uns das Leben auch nicht beschneiden
29:50und in diesem Lebensraum lassen wir uns auch nicht bedrohen
29:53und hier lassen wir auch keine politischen Kombinationen aufbauen
29:57die gegen uns gerichtet sein sollten
30:00und zweitens wir verlangten und ich verlangten die deutschen Kolonien zurück
30:04unser deutsches Eigentum
30:06dass diese Weltplutokraten uns ohne jeden Nutzen für die eigenen Völker eins geraten
30:16das waren sehr beschränkte Ziele
30:19ich habe hier dabei alles getan
30:21um gegen England und gegen Frankreich
30:23von vornherein eine klare Begrenzung unserer Ansprüche vorzunehmen
30:27die diese Völker überhaupt nicht betreffen konnte
30:30trotzdem traten steigend unsere Bekannten aus dem Weltkrieg in Erscheinung
30:36es kam Herr Churchill, Herr Jeff Cooper, Mr. Egan, Herr Chamberlain selber
30:43und endlich über allem schwebend der ewige Geist des Juden vor Bällischer
30:55nun unterscheidet mich natürlich von diesen Menschen sehr viel
31:01Herr Churchill war ja auch schon im großen Krieg der bekannte Eintreiber gewesen
31:06er war damals einer der großen Kriegshetzer
31:10er gehörte zu den Leuten und sie machten nie einen Hehl daraus
31:13die damals schon die Welt in den Krieg gestürzt hatten
31:15und ich war damals ein ganz kleiner unbekannter Soldat
31:19ohne jeden politischen Einfluss
31:22ich habe nur meine kleine Pflicht getan
31:26so wie das jeder andere deutsche Schiff auch getan hat
31:30wir sind also aus ganz verschiedenen Welten gekommen
31:33dort die kapitalistischen Kriegshetzer schon vor dem Krieg
31:37und hier der kleine deutsche Soldat der einfach seine Pflicht erfüllte
31:43nach dem Krieg haben diese Leute ihre Geschäfte gemacht
31:49und zwar Rüstungsgeschäfte ungeheuer zur Art und Kriegsgewinne eingeschoben
31:55und ich habe damals gekämpft für mein Gotteses Volk
31:58wie ich gekämpft hatte, das wissen Sie selber als meine Zeugen am besten
32:03nun
32:10nun haben diese Leute schon seit Jahren
32:13wieder mit ihrer Kriegshetze begonnen
32:17und sie machen auch kein Hehl daraus
32:19dass es eben wieder ihr Ziel ist
32:20einen großen Krieg zu führen
32:23sie haben dabei die Hoffnung, dass sie wieder andere Völker finden
32:26die für sie eintreten
32:28und die Hoffnung ist zum Teil auch begründet
32:30weil sie überall ihre jüdischen Verbündeten haben
32:34zum anderen Teil allerdings
32:35hat sich die Hoffnung schon jetzt fehlgeschlagen
32:39sie haben also diesen Krieg wieder vorbereitet
32:42auf ihre Art und Weise
32:44und nun ist ihnen allerdings dieses Mal ein deutscher Ding übergetreten
32:48ein deutscher Frontsoldat
32:50der nun seinerseits ebenfalls die Vorbereitung getroffen hat
32:53und zwar gründlich
32:55wie sie nur jemanden treffen kann
32:58der erfüllt ist
32:59von dem Bewusstsein seiner Pflicht sein Volk gegenüber
33:02ich habe gewarnt vor diesen Leuten
33:04als ich notwendig wurde
33:12an einem A-Waden habe ich nie einen Zweifel gelassen
33:16das ist mein unerschütterlicher Bild in der Zukunft war
33:19Deutschland wieder frei zu machen
33:28was sie mich nun dafür hassen
33:31das ist mein äußerster Stolz
33:34sie wissen es
33:37wie oft habe ich ihnen meine alten Parteigenossen und Genossinnen das gesagt hier
33:40wenn die ganzen Demokraten in Deutschland
33:43wenn die ganzen Juden
33:44wenn dieses ganze Grobzeug das da rum lief
33:46und Kleinzeug
33:47wenn dieses Geschmeiß
33:49damals mich beschimpfte
33:51wie oft habe ich ihnen gesagt
33:52das ist meine größte Ehre
33:54wenn sie mich loben würden
33:56dann würde ich das größte Haluke sein
33:58wenn ich überhaupt kippe
33:59und so ist es auch heute
34:00wenn Herr Churchill sagt
34:02dass er mich hasst
34:04ich danke ihnen Herr Churchill
34:06für dieses Kompliment
34:16wenn Herr Chamberlain erklärt
34:18dass er mich nicht traut
34:19ich danke ihnen
34:20dass sie nicht glauben
34:21dass sie auch jemals ein Verräter sein könnte
34:23Herr Chamberlain
34:29wenn Herr Duff Cooper
34:31oder Mr. Eden erklären
34:34dass sie in ihren Augen
34:35ein absolviges Ungeheuer finden
34:37ich bin glücklich
34:38dass sie mich nicht für ihren Freund erklären
34:43überhaupt
34:44ich habe nur einen einzigen Ehrgeiz
34:49nämlich
34:49die Liebe
34:51und die Zuneigung
34:52meiner eigenen Volk zu erringen und zu behalten
34:55Ladiesplan
35:16der
35:17Hass meiner
35:19Feinde bewegt
35:20mich überhaupt nicht
35:22He has not moved in 13 years,
35:25but I was going to do the power in Germany.
35:27And he moves me now.
35:34And so how I was in the inner,
35:37these 13 years I fought for the
35:42freedom of my soul,
35:43for the inner,
35:45under the drifts,
35:46under the fight and so on,
35:48so I fight today,
35:49if it is not possible.
35:55They know us not.
35:57The best, who knows us,
36:00is, I believe I,
36:02in the British hope to see,
36:05perhaps a new year,
36:08to achieve.
36:11According to the idiotic Flugflug,
36:15the other munitions in Germany
36:17was I still never realized,
36:20man glaubte wohl,
36:22dass man das Theater
36:23oder das Manöver
36:24von 17 oder 18
36:25im damaligen Deutschland
36:27heute wiederholen können.
36:29Die Herren haben eine Ahnung
36:31vom heutigen Deutschland.
36:39the laureate has changed greatly in many areas.
36:44It has changed over the year 1914.
36:53It is not only the friendship of both men and the friendship of both men,
37:00but it is also the belief that both countries are in their future
37:05and are connected to each other and are connected to each other.
37:11Even with Russia has changed the relationship.
37:15The hope, so like in 2014,
37:18Russia and Germany, between the two countries,
37:21again a big war to create a great war,
37:24is a jemmerly fair to say.
37:26I understand that in London, if you are proud of this community,
37:30that you have out there,
37:33this Shach-Zug suddenly behind.
37:39That I understand.
37:40But I believe that in this case,
37:44the Russian regime and the German regime
37:47have really for the two people
37:49just something very good.
37:51And now we are both so good,
37:54as if we are just blooded,
37:56so that the Londoner Börse
37:57and the whole Judgmentum
37:58in London will be in the hands.
38:08There is a great state outside the fight with Germany.
38:16And you know, my people, that I do no wrong things.
38:20If I go once on a path, then I go this way to the end.
38:27That means the hope, it could be maybe tomorrow or tomorrow,
38:31but it could be different.
38:35But also Japan, which was in the year 1914
38:38against Germany was,
38:41this time is not on the side of our Gegners,
38:44but is with us friends.
38:47That are three great states,
38:50which were then our enemies and today
38:53were the neutral ones.
38:57It was always a huge change in the situation.
39:01Even though it was a huge change in the situation.
39:02It changed the situation.
39:05It changed the situation.
39:07I had to do something.
39:09And as I made all the things in my life
39:11konsequent and not halve,
39:13I made all the things konsequent.
39:15I made all the things konsequent.
39:17I could not explain it.
39:17I could not explain it.
39:20I could not explain it.
39:21I wanted the others not unnötig
39:22because I wanted...
39:23I could not explain it.
39:33I had to say a few months,
39:35I could not explain it.
39:39I could not explain it.
39:42I could not explain it.
39:42The E-Line and the people tell themselves
39:47that they have to do it.
39:48And they said,
39:48why are they allowed me to do it!
39:48that they would not do it!
39:49and maybe they'd be so dry.
39:52I could not explain it anymore.
39:52I could not explain it.
39:53I've been working for a long time, but I've been working for a long time.
39:58We built our Wehrmacht on the day, which is today, from the year 1915.
40:04We built our Wehrmacht on the day from the year 1915.
40:06We built our Wehrmacht on the day, but we built our Wehrmacht on the modernity of the world.
40:20That this is not a phrase, that was the first time in Poland.
40:26I believe he was faster than the strategists in London and Paris had expected.
40:33And that will also be the future will be the best of the future.
40:48What about the materiality, the spirit of the Wehrmacht, so should we be there unbesorgt.
40:55The spirit of the Wehrmacht is always the spirit of the Oberst Führer.
41:00The soldiers have stets the spirit of the Oberst Führer.
41:06And the Oberst Führer has.
41:08That is an old experience.
41:10Because the musketeer unten is always the same.
41:13If the Oberst Führer is also also the same.
41:16If the Oberst Führer is also also the same, then will the Geist unten in Ordnung.
41:21And that the Oberst Führer this time not verwechselt will be done with the Führer of 1914, that was the
41:28God.
41:28All right.
41:36Allein auch wirtschaftlich haben wir uns anders vorbereitet.
41:41Ich habe jahrelang wirtschaftlich die Grundlagen unserer Autarkie singelstellen lassen.
41:47Sehr zum Ärger unserer Gegner.
41:49Eigentlich hätten sie ja beglückt werden müssen.
41:51Sie hätten sich sagen müssen, Gott sei Dank, die Deutschen schaffen sich ihr Leben eben in ihrem eigenen Lebenskreis.
41:57Nein, das hat mich das geärgert, denn sie wussten ganz genau, dass diese Autarkie ihnen die Möglichkeit nimmt, bei Gelegenheit
42:04Deutschland zu überfallen und dann durch die Blockade abzudrosseln.
42:08Allerdings ist diese Blockade auch schon ziemlich lückenhaft nebenbei bemerkt.
42:12Aber wir haben uns Blockade festgemacht.
42:16Ganz anders wie im Jahr 1914.
42:21Eines unterscheidet die Lage von jetzt von der Lage von damals.
42:25Damals war unsere Gegenwehr gegen die Blockade gleich null.
42:32Die eigene Vorbereitung zur Autarkie ebenfalls null.
42:35Heute ist unsere Gegenwehr vom ersten Tag an schon eine ganz andere wie damals.
42:40Und die Abwehr ist ebenfalls auf unserer Seite organisiert.
42:44Das heißt, die autarke Grundlage unserer Wirtschaft ist in den höchsten Ausmacht sichergestellt.
42:49Und eines, das wissen wir alle, weder militärisch noch wirtschaftlich kann Deutschland wieder gefangen werden.
43:05Nun kommt aber das Entscheidende und das ist die Führung.
43:11Und wenn ich hier von Führung rede, dann meine ich nun nicht nur mich persönlich allein, sondern ich meine nur
43:18unter Führung alles das, was im Laufe dieses 20 Jahre, seit ich damals hier war und zum ersten Mal von
43:25Ihnen sprach, in Deutschland zur Führung gekommen ist.
43:29Ich habe Ihnen oft gesagt, ich bin nichts anderes als ein Magnet, der dauernd über die deutsche Nation streicht und
43:37den Stahl aus diesem Volk heraus zieht.
43:41Und ich habe oft geklärt, dass die Zeit kommen wird, wenn alles, was in Deutschland eigentlich Mängeln da ist, in
43:48meinem Lager steht.
43:49Und was nicht in meinem Lager steht, das dauert sowieso dann nicht.
43:59Ich habe das als den Prozess der Bildung der historischen Minorität bezeichnet.
44:04Und es ist genauso gekommen. Im Laufe von 13 Jahren hat sich im Rahmen der Nationalsozialistischen Partei eine Summe von
44:15persönlichen Energien gefunden.
44:18Angefangen vom kleinsten Block oder Stellwagen herauf, bis zum Ostlückenleiter herauf, bis zum Kreisleiter, bis zum Gauleiter, bis zum Reichsleiter
44:28herauf, bis zum Reichsleiter.
44:30Auf allen Gebieten ist eine ungeheure Auslese eingetreten.
44:38Zahllose Hunderttausende von Energien sind organisiert worden und stehen heute an den Maßnahmen feststellen.
44:45Und wenn Sie vielleicht im Einzelnen einen Augenblick, das heute nichts davor macht, dann würde ich Sie nur noch einigen
44:54bitten.
44:55Sehen Sie sich irgendein nationales Ereignis, sagen wir aus dem Jahr 1903, 5, 8 oder 10 oder 12 an, und
45:04sehen Sie sich ein ähnliches Ereignis heute an.
45:07Sagen wir damals eine Denkmalsentfüllung, eine nationale Denkmalsentfüllung, einen nationalen Herrhaus, sagen wir zum Bismarck, oder sagen wir zum Schnapplauf.
45:18Der erste Eindruck, ein Feld von Zylindern. Nur Zylinder. Überhaupt kein Volk, nur Zylinder. Und heute nur Volk und keine
45:36Zylinder. Das ist unser Volk.
45:58Wenn ich heute zu Ihnen spreche, dann werden Sie, meine lieben alten Parteien aus der Parteien aus dem Jahr, unsere
46:04alte Revolutionäre Tür, verteilen Sie Ihr Staatsoberhaupt.
46:08Und nun vergessen Sie nicht, wie das woanders aussehen würde, wenn der Staat überhaupt spricht, wie das ausgesehen hätte, meinetwegen
46:15vor 20 Jahren oder vor 15 Jahren noch.
46:18Schauen Sie sich weiter das Bild an. Heute haben wir wirklich das deutsche Volk. Und an seiner Führung und an
46:24seiner Spitze stehen überall Führer aus dem deutschen Volk.
46:28Ohne Rösten, damit er herkommt. Das ist wirklich eine untumme, männliche Tatkraft. Und das Schloss bleibt die heutige deutsche Nation
46:35für uns.
46:49Das ist etwas wert, wenn eine Nation so durchorganisiert ist, dass an jeder Stelle irgendwo einer wieder steht, der auf
46:59der Vollzeit verlaufen wird.
47:01Und der hat sich daher durch Tatkraft, nicht durch seine namenlösende Geburt an dieser Stelle, hat arbeiten müssen.
47:08Und dann kommt aber das Letzte. Wir haben auch ein anderes Volk. Dieses Volk ist nun aufgerechtert.
47:16Es hat sich selbst gefunden. Es hat sein Selbstvertrauen wieder erhalten und zwar in einem Ausmaß wie nie sofort.
47:23Ich weiß ganz genau, dass kein Ding auf dieser Regel möglich ist. Es kennt unsere Geschichte.
47:28Was sind alle unsere Entschlüsse, wie über den Entschlüssen große Heroden in der Vergangenheit.
47:33Wir wissen aber, dass wir heute nicht schrecklich sind als diese, sondern im Gegenteil, dass wir uns mit ihnen wie
47:38der Volk messen können.
47:40Das deutsche Volk ist durch eine Schule gegangen, wie sie, vielleicht von Italien abgesehen, kein anderes Volk in Westeuropa zu
47:48sitzen.
47:49Eine Schule der politischen Erziehung, der Aufklärung. Dieses Volk ist durch und durch organisiert.
47:54Es gibt heute unter diesen 23 Millionen erwerbsfähigen Keimen, der nicht irgendwo in einer Organisation steckt, der nicht irgendwie erfasst
48:02ist.
48:03Wenn heute so ein englischer Zylinderträger herkommt und da mit Propaganda machen will, in Propaganda in unserem Volk.
48:29Das haben schon ganz andere versucht.
48:34Und sie sind uns gegenüber nicht aufgekommen.
48:39Alle diese Rehensarten, die Herr Chamberlain vergeudet, die kann er vielleicht für sein eigenes Volk brauchen.
48:45Bei uns ist das selbstverständlich nicht gut.
48:48Wir kennen die Herren.
48:51Wir kennen vor allem Ihre Ratgeber.
48:53Die kennen wir ganz genau, weil die zum Teil noch vor acht Jahren bei uns hier waren.
48:59Wir hören das, wir hören das am Dialekt, Ihre Aussprache.
49:06Sie sprechen nämlich ein ebenso komisches Deutsch, wie Sie ein komisches Englisch reden.
49:15Diese Leute haben wir in unserer Mitte einst erledigt, dass sie die Gewalt in Deutschland hatten.
49:22Heute haben sie hier keine Gewalt, es sei denn nur die Gewalt ihrer Stimme.
49:27Und diese Stimme, die klingt in Deutschland sehr schlecht.
49:31Das deutsche Volk hat eine Abweichung gegen diese Stimmen.
49:35Gegen den ganzen Jargon.
49:41Es will diese Stimme gar nicht hören.
49:46Und wenn es erst die Träger dieser Stimme sind, dann hat das deutsche Volk überhaupt so genug.
49:52Was diese Leute dann reden, ist an sich ganz nicht gleichgültig.
49:56Es glaubt ihnen im deutschen Volk kein Mensch mehr ein Wach.
50:00Jeder Deutsche weiß, dass sie lügen wie gedruckt und drucken so wie sie lügen.
50:09Nein, das deutsche Volk ist heute ganz anders geworden.
50:15Es gibt in der Führung keine Biedmann häufig mehr.
50:18Es gibt aber auch im Volk keine patatistischen Anden mehr.
50:23Beides hast du aufgehört.
50:25Es ist ein neues Volk gekommen.
50:27Und dieses Volk wird den Kampf, den man ihn nun aufgefunden hat, durchführen.
50:32Und ich bin entschlossen, diesen Kampf durchzuführen.
50:35Es wird vielleicht manche Leben, der vielleicht sagt, hätte man vielleicht noch ein paar Jahre Zeit gehabt.
50:41Das ist das Leben.
50:43Es ist besser, wenn der Kampf doch unausgleichlich war.
50:47Die Herren haben ihn endlich jetzt begonnen.
50:52Und außerdem, es ist auf die Dauer unerträglich, dass ein Volk hergehen kann.
50:58Und einem anderen, das ach, die Mühe und die Menschen stark ist.
51:01Alle zwei erzählen den Wahnsinn.
51:03Wir wollen nicht, dass du das tust oder das tust.
51:06Und wir wollen nicht, wenn es uns einfällt, dann sperren wir die Importe.
51:12Dann machen wir eine Blockade.
51:13Und dann kannst du nichts mehr bekommen.
51:15Dann musst du verhungern.
51:16Das ertragen wir nicht und den des Regimes werden wir zerbrechen.
51:41Diesen organisierten Terror, einen niederträchtigen Welt-Lutokraten-Blinke, den werden wir
51:48beseitigen.
51:59Wir haben diese internationalen Finanzjänen in Deutschland zu fahren getrieben.
52:05Wir werden uns nicht von außen jetzt das Gesetz des Lebens uns vorschreiben lassen.
52:10Die deutsche Nation hat das selbe Recht zum Leben in ein anderes Volk.
52:14Und wir ertragen es einfach nicht, dass hier ein paar Leute hergehen können und bei jeder
52:19Gelegenheit einem anderen Volk einfach das Lebensmaß vorschreiben.
52:28Wir sind entschlossen, diesen Kampf jetzt so lange zu führen, bis dieser Terror gebrochen ist.
52:35Und so wie wir ihn im Inneren gebrochen haben, von dieser Pflichte werden wir noch einmal
52:39auszupassen.
52:53Das ich vor diesen Leuten keinen Respekt habe, das wird in ein paar Tatsachen begründet.
53:03Soweit Sie sowieso früher bei uns waren, werden Sie verstehen, dass ich gar keinen Respekt
53:09für den Schwaben brauche.
53:10Das brauche ich vor Leuten, die einen Respekt haben, die früher die Macht in Deutschland hatten,
53:13die mir als den vollständig unbekannten Namenlosen und Machtlosigen übertraten und die nach 13
53:21Jahren das Feld räumen mussten.
53:27Und außen habe ich auch keinen Respekt.
53:31Ich bin selber als Soldat vier Jahre lang den Leuten gegenüber gewesen.
53:35Die werden mir doch nicht einreden, dass sie besser sind als wir.
53:38Ja, damals sind Sie in einer gigantischen Überlegenheit gegen uns aufgetreten.
53:42Diese Überlegenheit haben Sie heute nicht mehr.
53:46Auch waffenmäßig haben Sie diese Überlegenheit nicht mehr.
53:50Und dass ich im Übrigen die Zeit jetzt ausgenutzt habe, das werden Sie meine alten Parteigenossen
53:59mir ohne weiteres glauben.
54:01Denn was man mir auch vorwerfen will, eines kann mir niemanden vorwerfen, dass ich jemals
54:06in meinem Kampf faul gewesen bin oder vielleicht so ein halbes Jahr lang nichts getan habe,
54:12sondern die Hände in den Schoßelächte in Kare in den letzten fünf Monaten gearbeitet, was
54:18so ein Mensch anhalten konnte.
54:20Und es war das auch verhältniswichtig neid, denn man brauchte nur das Anlaufen lassen,
54:24was wir zum Anlaufen vorbeiratet hatten.
54:26Und das läuft jetzt.
54:29Und zwar gründlich.
54:32Das deutsche Volk steht heute in einer besseren Verfassung militärisch da,
54:36als es je in seiner Geschichte gab.
54:40Das Vertrauen aber in die Führung, das können wir alle besitzen.
54:45Auch die militärische Führung steht auf der Höhe der Zeit und auf der Höhe der Aufgaben.
54:50Die anderen müssen erst das alles beweisen, was wir schon gegeben haben.
54:54Im Übrigen glaube ich nun eines.
55:01Es gibt einen Herrgott.
55:04Dieser Herrgott schafft die Völker.
55:08Er gibt grundsätzlich allen Völkern das gleiche Recht.
55:13Wir Deutsche haben uns vor zwanzig Jahren, vor zwei, dreiundzwanzig Jahren sehr zu Recht der Geschichte benommen.
55:22Es kam eine Revolution.
55:24Und wir sind dann unterlegen.
55:26Und dann begann der Wiederaufstieg unseres Volkes in einer unermesslichen Arbeit.
55:32Und in dieser ganzen Zeit hat die Vorsehung unsere Arbeit nun wieder gesegnet.
55:39Je tapferer wir waren, umso mehr kam auch der Segen der Vorsehung.
55:43Und auch in den letzten sechs Jahren hat die Vorsehung uns immer begleitet.
55:48Denn, glauben Sie mir, der eine heißt das Glück, der andere anders.
55:51Aber ohne diese letzte Zustimmung kann man ja die großen Werke nicht vollbringen.
55:57Und ich habe ja gerade vor wenigen Monaten wieder auch persönlich im tiefsten Sinn das Walten einer Vorsehung gefühlt,
56:08die die Menschen begleitet und ihnen die Aufgaben stellt.
56:12Diesen Aufgaben dienen wir.
56:14Was wir wollen, es ist nicht die Unterdrückung anderer Völker.
56:16Es ist unsere Freiheit, unsere Sicherheit, die Sicherheit unseres Lebensraums.
56:21Es ist die Sicherheit des Lebens unseres Volkes selbst.
56:24Dafür kämpfen wir.
56:26Die Vorsehung hat bisher diesen Kampf gesegnet, tausendfältig gesegnet.
56:32Wird sie das getan haben und kann sie das getan haben?
56:36Wird sie das getan haben, wenn es ihre Absicht wäre, nun plötzlich diesen Kampf zu unseren Ungunsten ausgehen zu lassen?
56:44Ich glaube hier an eine höhere und an eine ewige Gerechtigkeit.
56:49Sie wird dem zuteilen, der sich dieser Gerechtigkeit würdiger weist.
56:53Das war mein Glaube, mit dem ich zum ersten Mal hier heraufgetreten bin vor 20 Jahren.
56:57Damals als ein ganz namenloser Unbekannter.
57:00Da glaubte ich, es kann nicht sein, dass mein Volk zum Untergang bestemmt ist.
57:05Das kann nicht sein.
57:06Es wird vergehen, wenn sich keine Männer finden, die dieses Volk retten.
57:10Es muss vergehen, wenn sich niemand findet, der den Glauben hat an dieses Volk, dann muss es vergehen.
57:15Wenn aber jemand wieder mit gläubigem Herzen sich zu diesem Volk bekennt und dafür arbeitet und alles einsetzt für dieses
57:22Volk,
57:22dann kann es nicht sein, dass die Vorgehung dieses Volk zugrunde geben lässt.
57:26So habe ich damals diesen Kampf begonnen als ein ganz unbekannter kleiner deutscher Soldat.
57:33Und am Ende dieses Kampfes stand dann der 30. Januar 1933.
57:38Der kleine Soldat wurde der erste Volkskanzler des Deutschen Reiches.
57:44Und ein Jahr später, da wurde ich nun der Führer der ganzen Nation.
57:48Und nun habe ich gekämpft wieder sieben Jahre lang mit demselben Glauben.
57:53Es kann nicht sein, dass mein Volk zu diesem Schicksal bestimmt.
57:57Schlafe zu sein. Anderen schlafe zu sein.
58:01Diesen Engel in der Nordischen Bratose. Es kann nicht sein.
58:04Und auch heute habe ich diesen Glauben. Und mit mehr Recht noch als früher.
58:10Denn mehr als Wunderbares hat seitdem die Vorschläge an uns getan.
58:13Und ich kann Sie alle nur bitten, passen Sie diesen Glauben als alte Nationalsozialisten so recht stark.
58:19Es kann nicht anders sein. Wir müssen sie und wir werden daher auch sieben.
58:46Und wenn der Feind um uns herum noch zu drohen und noch zu trennen.
58:53Es ist nicht schlimmer als es einmal war. Das haben unsere Vorfahren so oft auch erdulden müssen.
59:00Da müssen wir uns dann wirklich zu dem großen Bekenntnis eines gewaltigen Deutschen durchringen.
59:07Und wenn die Welt voll Teufel wär, es wird uns doch gelingen.
59:11Das ist nicht schlimm.
59:14Das ist nicht schlimm.
59:18Dramatische Musik
59:19Dramatische Musik
59:19Dramatische Musik