00:00The following...
00:01...
00:09...
00:11...
00:11...
00:12...
00:12...
00:14...
00:14in wenigen Tagen, seit unserer letzten Sitzung,
00:17ist eine Ereignung von zweifellos weit tragischer
00:20selbstverständlicher Bedeutung eingestellt.
00:25Infolge, welche entschlossenen Vormaßes unserer Gruppen
00:28nach dem zweideutlichen Abschluss,
00:30welchen unsere Friedensverhandlungen mit Russland
00:32an den sie vorigen Monats gepresst,
00:34die Schock gefunden hat,
00:36ist nunmehr vorgestern,
00:38also am 3. März dieses Jahres,
00:40ein formeller Friedensvertrag
00:42mit diesem Reichsschlein verbündet,
00:45einerseits mit der gegenwärtigen
00:46russischen Regierung, andererseits
00:48zum Abschluss gelangt und unterscheidet worden.
00:54Man mag über die Einzelheit
00:57dieses Friedensvertrag nicht denken,
00:58wie man will.
01:00Dass er eine weit tragische,
01:02weltbeschichtliche Bedeutung,
01:03ganz besonders für das Königreich Preußen gewinnt,
01:06darüber kann ein Zweifel wohl nicht bestehen.
01:10Abgenehm von dem unterheuren
01:12strategischen Vorteil,
01:13wenn wir uns besonders nach einem wohl
01:15in allerkürzester Frisch zu erwarten
01:17Friedensfluss auch mit den Medien
01:19die Möglichkeit zu geben wird,
01:21nunmehr zu freien,
01:23von der Jahre lang auf uns
01:25Lasten und Klammerung unserer
01:28Ostmarschland
01:29allein auf unsere Westfront
01:31und unsere Operation konzentrieren
01:33zu können.
01:34Ganz abgesehen von diesem
01:36aufblicklichen strategischen Vorteil
01:38dürfen wir doch auch vorzunehmen
01:40in Zukunft,
01:41wenigstens bei einer entschlossen
01:43Auswertung unserer mit diesem Friedensvertrag
01:46erkennten neuen Gerechtnahme,
01:48eine wenigstens verstärkte
01:50Sicherung,
01:51der bis dahin am ungeblichsten
01:54gefährdeten Ostgrenzen
01:55des Königreichs Preußens erwartet.
01:58In dieser Erwägung, meine Herren,
02:00habe ich mir gestattet,
02:01gestern an Seine Majestät
02:02den geileren König im Laden des Hauses
02:04ein Glückwunsch für den Abend folgendes
02:06Inhalt zu geben.
02:08Als Anlass wird gestern an unserer Ostgrenzen
02:11vollzogenen Friedensflusses
02:13mit Russland,
02:14die wir in erster Linie
02:16des unverdäntlichen hohen Staaten
02:18unseres Heeres und seiner großen Führer
02:21verdanken.
02:24Wir wollen Eurer Majestät
02:26auch die Ehre für die Schlüssel
02:27des falschen Abgeordneten aus
02:29zu dieser neuen Sicherung unserer Ostgrenzen
02:32und neuen Wahrung des Deutsch
02:34für uns in den benachtbarsten
02:35deutschen orten Ländern
02:36und kultvoll entgegenlegen.
02:39Gott der Herr,
02:41voller Eurer Majestät,
02:42verwenden Sie einlassen,
02:43unsere Volke zu diesen Zeitfrieden
02:45bald einen gleich niedrigen
02:48allgemeinen deutschen Frieden
02:50und allen unseren Feinden
02:51bereiten zu können.
02:54Soweit mein Gruß an unseren Königs
02:57und Obersten Frieden.
02:59Aber, meine Herren,
03:00ich vermacht auch an dieser weiteren
03:02Etappe auf unserem Weg zu einem
03:04allgemeinen niedrigen Friedensfluss
03:06nicht vorüber zu gehen,
03:08ohne noch einmal, wie schon früher,
03:10mit kiefer Dankbarkeit
03:12der unvergleichlichen Heldentaten
03:15zu bedenken,
03:16wie wir unseren herrlichen Truppen
03:17und ihrer genialen Führung.
03:20Ihre Führung von Tannenberg
03:22bis an einem Pfeiffersee
03:24und von Dorlinche
03:25bis an einem Schereck
03:26von nun da bis vier verdanken.
03:29Und so, wie es ist,
03:32so wird es auch bleiben.
03:33Das ist unser selten
03:35beste, unerschütterliche Zukunft,
03:37für den uns jetzt
03:38nur noch bevorstehen,
03:40während der Kleidungsstand
03:42an unserer Westen kommt.
03:44Auch da, wie im Osten,
03:45wird mit Gottes Höhe
03:47unsere Waffen
03:49nun der volle Entzieht
03:51bald nicht mehr fehlen.
03:53Der Saskia
03:53ist eine kleine Farbe
03:53zur Höhe
03:53eich
03:53von jen Rösschen
03:53einem