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Wie reagiert eine Holocaust-Überlebende auf den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt? Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, im DW-Exklusiv-Interview.

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Transkript
00:00Was sagt eine Holocaust-Überlebende zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt?
00:06Dort haben mehr als 43 Prozent der Menschen eine Partei gewählt, die der Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem einstuft.
00:14Wohin führt das? Welche Gefahren sieht eine Zeitzeugin der NS-Diktatur hier?
00:21Ich habe hier in München mit Charlotte Knobloch gesprochen.
00:23Sie ist 93 Jahre alt, sie ist Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.
00:30Und sie hat vor kurzem dieses Buch veröffentlicht. Trotzdem weiter ein jüdisch-deutsches Fazit.
00:36Was bewegt sie? Welche Erwartungen, welche Ängste treiben sie um?
00:42Wir sind zu Gast bei der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, bei Präsidentin Charlotte Knobloch.
00:50Herzlichen Dank für die Einladung.
00:52Sehr gerne, habe ich Sie aufgenommen.
00:55Wir sind wenige Tage nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hier zusammen.
01:03Was hat dieser Wahlsieg bei Ihnen ausgelöst?
01:10Entsetzen und die Ängste der Mitglieder der Kultusgemeinde, die sich natürlich mit diesen Themen befassen.
01:25Und ich wieder habe große Sorge, dass ich das so oft mehr oder weniger zeige.
01:35Und die Menschen, die in irgendeiner Form eine Möglichkeit sehen, Deutschland zu verlassen, es dann auch tun.
01:41Also ich wagte nicht, meine Gedanken an die Öffentlichkeit zu bringen, dass ich persönlich sehr ängstlich bin,
01:54wenn ich über das jüdische Leben in der Zukunft meine Gedanken mache.
02:03Das ist für mich das Entscheidendste.
02:06Wie sieht die Zukunft aus?
02:10Gibt es noch ein jüdisches Leben?
02:12Wird es noch ein jüdisches Leben geben?
02:15Sind jüdische Menschen, die das Land verlassen, in der Lage, ein Land zu finden, das die Juden gerne aufnimmt?
02:24Das sind so meine Themen, die ich so nebenbei habe, neben der Führung der israelischen Kultusgemeinde.
02:32Jetzt haben Sie ja den absoluten Tiefpunkt in Deutschland selbst erlebt.
02:39Sie waren ein Mädchen, als Sie die Reichspogromnacht mit ansehen mussten an der Hand Ihres Vaters,
02:47nachdem hier um die Ecke ist nach ihm eine Straße benannt, Fritz Neuland.
02:51Und dieser Vater musste sich und Sie schützen und Sie haben das alles mit eigenen Augen gesehen.
02:58Sind das Erinnerungen, die jetzt ausgelöst werden, präsent sind?
03:03Es hat Zeiten gegeben, wo das nur ganz selten, wenn irgendwann in den Medien über etwas gesprochen wurde,
03:12aber nicht am laufenden Band.
03:14Heutzutage wache ich damit auf und gehe auch damit zu Bett.
03:18Wer trägt die Verantwortung dafür in Ihren Augen?
03:22Das sind die Politiker. Das ist die reinge Politik.
03:25Die Politik sollte in der Lage sein, das Wachsen der AfD einzuschränken, in welcher Form auch immer.
03:37Und wenn es nur jeder Einzelne ist, der gewählt wurde, der seine Meinung darüber gibt.
03:46Und die Meinung hoffe ich zu verstehen, dass jeder Einzelne, der uns vertritt,
03:54dieselbe Meinung hat über die AfD, die eine Zukunft sucht.
03:59Und wenn wir nichts unternehmen, diese Zukunft auch finden wird, hier in unserem Land.
04:05Was ist die größte Gefahr, die von der AfD ausgeht?
04:08Die große Gefahr, die habe ich ja erlebt.
04:11Ich meine, wie Menschen, die Jahrhunderte nachweisen konnten, dass sie in Deutschland gelebt haben,
04:23die Urgroßeltern und so fort und so weiter, plötzlich in einer Art und Weise behandelt wurden,
04:36wo man sich kaum vorstellen konnte.
04:38Wir gedenken ja manchmal an solche Tage, jetzt kommt wieder der 9. November.
04:44Damit ging in meinen Augen, sind die Tore nach Auschwitz geöffnet worden.
04:48Aber ich sehe, dass wir immer weniger sind, die sich mit diesen Themen befassen.
04:59Und das ist für unseren Nachwuchs sozusagen, wie ich es schon eingangs gesagt habe,
05:04wäre das sehr wichtig, genau diese Themen und mit einer Aussprache auch zu bearbeiten.
05:13Sind Sie dafür, das gibt eine Debatte im Moment, dass man doch noch ein Prüfverfahren für ein AfD-Verbot
05:21vor dem Bundesverfassungsgericht anstrengt?
05:24Also, nachdem man Verbote von Parteien schon länger hinter sich hat und keines in irgendeiner Form eine Zukunft hatte,
05:33sehe ich da auch keine Möglichkeiten.
05:37Wir müssen die Bevölkerung gewinnen, damit diese Partei, über die wir jetzt sprechen, die AfD,
05:47damit die nicht gewählt wird und den Menschen zu verstehen gegeben, warum sie nicht gewählt wird.
05:52Und ich glaube, das sollte man bei den nächsten Wahlen, wo immer sie auch sind und was sie auch immer
05:57sind,
05:58sehr stark berücksichtigen und auch einmal provokative Fragen beantworten
06:03und nicht immer alles verschönern.
06:05Es wird alles getan, es wird alles gemacht.
06:07Und im Endeffekt sind wir wieder, gerade das jüdische Leben, sind wir wieder stark behindert und zurückgeworfen,
06:19weil wir nicht wissen, wie die Zukunft aussieht.
06:24Ist das ein Déjà-vu?
06:25Haben Sie das Gefühl, das, was Sie als Kind gesehen haben, ist etwas, was sich wiederholen könnte?
06:31Der Aufstieg einer Partei, die radikal, rassistisch, antisemitisch andere ausgrenzt.
06:40Absolut zu 100 Prozent bin ich das und ich hoffe sehr, dass ich auch in dieser Hinsicht Anhänger habe.
06:46Da spreche ich immer wieder die Politik an, die ja die einzige ist, die in der Öffentlichkeit die Möglichkeit hat,
06:55die Menschen davon abzuhalten, wieder in eine furchtbare Zeit hineinzukommen durch die Wahlentscheidung, die sie genommen haben.
07:05Ganz konkret haben ja mehr als 43 Prozent in Sachsen-Anhalt für eine vom dortigen Verfassungsschutz
07:13als rechtsextremistisch eingestufte Partei gestimmt.
07:16Das entspricht mehr als 570.000 Menschen.
07:20Betrachten Sie diese Wählerinnen und Wähler als Nazis?
07:26Nazis, also diese Bezeichnung ist, glaube ich, fast jetzt, nachdem ja viele Menschen das erlebt haben,
07:34wie die Vergangenheit lief, auch gegen die eigenen damals, glaube ich, sollte man davon Abstand nehmen,
07:41in jeder Form an eine Zukunft dieser, ich will gar nicht sagen Parteien, sondern dieser Gruppierungen zu denken,
07:53sondern sie wirklich zu Anfang ihrer Tätigkeiten schon zurückzuweisen und auch juristisch zurückzuweisen können.
08:09Wenn es so wäre, dass jemand von diesen Wählerinnen und Wählern das Gespräch mit Ihnen suchen würde, würden Sie sich
08:15darauf einlassen?
08:17Wenn es da so wäre, dass jemand von diesen Wählerinnen oder Wählern oder auch künftigen, auch in Mecklenburg-Vorpommern, auch
08:24in Berlin,
08:24hat die AfD Zustimmungswerte, die im oberen Spitzenbereich mit den anderen Parteien in der Nähe sind.
08:31In Mecklenburg-Vorpommern liegen sie vorn, in Berlin auch im vorderen Feld.
08:38Wenn jemand von den Wählerinnen und Wählern bereit wäre, sich mit Ihnen zu unterhalten, würden Sie sich darauf einlassen?
08:42Wenn es Jugendliche sind, ja.
08:44Warum?
08:46Weil die kann man vielleicht noch überzeugen oder kann die Fragen beantworten, die sie haben.
08:51Man kann sie nicht zwingen, die Fragen anzunehmen, aber man kann die Fragen beantworten, die sie haben.
08:57Bei Älteren, wo diese ganze Linie schon festgelegt ist, da sehe ich keine Chance.
09:03Aber die Verpflichtung haben wir sogar, den Jugendlichen die Tatsachen beizubringen und zu diskutieren, die momentan bei uns vorhanden sind.
09:15Und das ist die Gefährlichkeit der Neonazis in der heutigen Zeit.
09:24Leider haben auch, aus Ihrer Perspektive leider, und auch aus derjenigen, die sich sozusagen hinter diese Demokratie stellen,
09:32sehr viele Jugendliche und dann eben wahlberechtigte Jugendliche, sich dafür entschieden zu sagen,
09:41doch, diese Partei ist die Partei, die wir wählen. Verstehen Sie das?
09:46Ja, das verstehe ich schon, weil gerade ein junger Mensch nimmt sehr viel auf und schaut noch nicht mehr oder
09:56weniger hinter den Rücken dieser neuen Gruppierungen.
10:03Da muss man halt die Möglichkeit geben, dass man so etwas sofort mit den jungen Menschen bespricht, um sie wieder
10:14zurückzuholen.
10:15Ich glaube, das persönliche Gespräch, ich meine jetzt nicht Mann zu Mann, sondern innerhalb einer nicht zu großen Veranstaltung, sollte
10:28man schon zu diesen Themen führen.
10:31Aber es führt sie bis jetzt keiner.
10:34Diese Themen mit diesem Ding, man spricht darüber, aber es wird keine Diskussion geführt,
10:42weil die jungen Leute natürlich Angst haben, dass es dann, was sie sagen, an die Öffentlichkeit kommt.
10:47Und man muss einfach, ich will sagen, man muss die Wege finden, um die jungen Menschen wieder zurückzuholen,
10:54wenn sie andere Wege gefunden haben und glauben, das sind die Richtigen.
10:59Wem trauen Sie das zu? Trauen Sie das zum Beispiel auch einem Bundeskanzler zu,
11:03der immer betont, dass er die Welt gestalten möchte für Kinder und Enkelkinder?
11:07Mehr denn je.
11:10Ich glaube, dass Sie einem Bundeskanzler vielleicht mehr zuhören wie einer Lehrerin oder einem Lehrer,
11:17den Sie gerade in der Schule hören und wo Sie sich langweilen.
11:21Jetzt haben wir kurz über den Bundeskanzler schon gesprochen.
11:23Friedrich Merz hat, bevor er Kanzler geworden ist, versprochen,
11:26dass er die Zustimmungswerte zur AfD halbieren wird.
11:30Das ist nicht gelungen. Sind Sie auch von ihm enttäuscht?
11:34Nein, das haben alle mehr oder weniger. Die einen haben es gesagt, die anderen haben es nicht gesagt.
11:38Natürlich war das auch der Wunsch von Frau Merkel, aber ich kann mich nicht erinnern,
11:42dass es ihr zu so einem Satz gekommen ist, weil man immer gedacht hat,
11:49das geht nicht weiter, das hat keine Zukunft.
11:53Da hat man die Themen falsch eingeschätzt.
11:57Es hat eine Zukunft und die heutigen Parteien müssen gemeinsam,
12:04nicht jede allein, sondern gemeinsam dieses Thema bearbeiten,
12:09weil da sehe ich noch eine Chance, dass die Menschen zumindest zuhören
12:13und auch diskutieren wollen und das ist sehr, sehr wichtig.
12:18Es gibt auch Stimmen, sogar in der CDU auch, die sagen,
12:22vielleicht muss die AfD jetzt einfach mal regieren, damit sie sich entzaubert.
12:27Was sagen Sie dazu?
12:28Wir lassen sie gewähren. Es wird schon nichts aus ihnen werden, aber es ist aus ihnen geworden.
12:34Und das ist jetzt das Thema, das uns alle betrifft.
12:39Und leider können wir das nicht zurückholen, was wir gesehen haben,
12:43was sehr notwendig wäre und das ist gegen die AfD aufzutreten.
12:48Und das wurde zwar in der Presse, in den Medien manchmal dargestellt von irgendwelchen Politikern oder Sonstigen sehr gut,
13:03aber das bringt keine gemeinschaftliche Tätigkeit hervor,
13:09weil das braucht man um diesen Fortschritt, der vorhanden ist.
13:14Wir haben jetzt wieder ein paar Wahlen.
13:17Eine Wahl ist, glaube ich, sicher sozusagen, aber die andere ist auch noch ein Fragezeichen.
13:24Also ich will jetzt extra nicht die Namen nennen, aber es ist so.
13:28Und da hoffe ich, dass die Menschen eine Einsicht haben und sehen,
13:36dass sie auch in der Welt einen guten Namen brauchen und nicht nur bei den eigenen Leuten.
13:45Sie selber haben ja eigentlich Jahrzehnte da hineingesteckt, zu erzählen.
13:52Sie haben auch im Buch, schreiben Sie, Sie möchten oder mochten immer eine Mutmacherin sein.
13:57Jetzt werden Sie auch immer wieder persönlich bedroht.
14:01Ist es das wert? Was macht das mit Ihnen?
14:04Also Gott, ich muss sagen, ich bin stolz auf mich, dass ich das nicht so nehme, wie es eigentlich zu
14:12nehmen hat,
14:14weil es doch nicht ganz so einfach ist.
14:17Aber wie gesagt, es gibt halt Menschen, die das Leben anders sehen wie wir alle
14:30und die sich dann mit solchen Themen befassen, manchmal auch leider Gottes Erfolg haben.
14:36Aber ich entschuldige die auch nicht, die können auch.
14:39Wir müssen die Gesetze so haben, dass jede kleinste Anmerkung muss verfolgt werden.
14:46Man muss den Besen jetzt ansetzen und auskehren.
14:50Das ist auch wichtig.
14:52Man kann Dinge nicht laufen lassen.
14:55Wenn man die Möglichkeit hat, dass man sie mehr oder weniger verschwinden lassen kann,
15:03auf ganz normale Weise natürlich,
15:07dann wäre das ein Himmelsgeschenk.
15:11Aber vielleicht kriegen wir das auch einmal.
15:15Aber wenn wir es nicht kriegen, muss man sehr aufpassen, sehr aufpassen,
15:19dass nicht solche Wahlen sich vermehren, mit denen wir jetzt zu tun haben.
15:23Und ist unsere Demokratie noch wehrhaft?
15:29Unsere Demokratie, ich würde es ein bayerisches Wort jetzt nehmen,
15:34Ich würde sagen, wackelt, aber das ist nicht der richtige Ausdruck.
15:40Man muss sehr darauf achten, dass sie so bestehen bleibt, wie sie war
15:46und wie sie jetzt in verschiedenen Teilen ja noch ist.
15:49Aber es wird daran genagt und man sollte das sehr genau beobachten
15:56und versuchen, nicht hochkommen zu lassen.
15:58Es ist eine Gefahr im Raum, die vor zehn Jahren in der Form noch nicht war.
16:05Nazis hat es immer gegeben.
16:07Judenhasser hat es immer gegeben.
16:08Aber nicht in der Art und Weise, wie das heutzutage der Fall ist.
16:12Wie nah ist das, was das Gedankengut der AfD betrifft,
16:17an dem, was Sie erlebt haben, NSDAP?
16:20Sehr nahe, sehr nahe.
16:22Aber wie gesagt, nicht am laufenden Bands, sondern wenn.
16:27Verstehen Sie? Wenn.
16:29Denke ich mir, sind wir nicht in der Lage, das einzuhalten?
16:35Das bringt ja die jungen Menschen in eine gewisse Lage,
16:38wo sie nicht wissen, wo sie hinkommen, weil da gefallen ihnen Worte.
16:43Die anderen können nicht oder wollen nicht antworten.
16:46Also das sind Themen, die wir unter uns auch immer wieder besprechen sollten.
16:52Geben Sie mir ein Beispiel.
16:55Ja, ich will da nur die Judenfrage in den Vordergrund stellen.
17:02Da sind heutzutage, es sind ja die jungen Leute,
17:08wenn sie mich fragen, ob das stimmt,
17:13dass Juden keine Steuern zahlen, das sehe ich doch schon.
17:17Und das sind sechs oder siebenhundert Schüler, die mir da zuhören.
17:22Da sehe ich ja schon, dass die wirklich Probleme haben,
17:28über das jüdische Thema zu sprechen,
17:31wenn sie auf der anderen Seite mit solchen Lügen belastet werden
17:34und nicht wissen, stimmt es oder stimmt es nicht.
17:37Also dann haben sie die Gelegenheit, mich herauszufordern, mich zu fragen,
17:43was mir sehr, sehr recht ist, absolut.
17:45Und ich kann es ihnen verneinen.
17:48Sehen Sie Ihr Lebenswerk bedroht?
17:56Sollte kein Einwand vorhanden sein in den nächsten Jahren und Jahrzehnten,
18:02wenn die Angriffe sich entwickeln,
18:09dann ist es sehr, sehr traurig
18:14und sehr gefährlich für ein jüdisches Leben
18:20im deutschen Gebiet.
18:22Ich weiß nicht, wie es bei den anderen ist.
18:25Was würde Deutschland verlieren?
18:33Dass Menschen, die bereits, das war ja schon,
18:36das habe ich ja vorhin angesprochen,
18:39dass Menschen sich auch mit dem anderen verbinden können,
18:45nicht weil er in irgendeiner Gruppe angehört,
18:49sondern weil er auch ein Mensch ist
18:50und sich sehr gut mit den anderen verständigen kann,
18:54die auch mit ihm.
18:56Und das sollte auch die Zukunft sein,
18:59die mir vorschwebt.
19:02Natürlich ist das alles noch,
19:03wie soll ich sagen,
19:06es ist eine lange Zeit,
19:08so was wieder,
19:10Kriege dürfen das nicht zerstören,
19:12aber so einen wirklichen Frieden
19:15zu erreichen
19:16und wirklich
19:18ein Leben
19:19in Freiheit und Demokratie,
19:21das wünsche ich
19:22dem deutschen Volk,
19:26den Menschen,
19:30die heutzutage
19:31sich wieder
19:32dem Judentum genähert haben
19:36und hoffe,
19:38dass sie auch in dieser Richtung
19:40bleiben
19:41und sich nicht wieder überreden lassen
19:43oder selber andere Gedanken fassen.
19:46Erlebt haben wir schon alles.
19:48Charlotte Knoblauch,
19:49ich danke ganz herzlich für Ihre Zeit
19:51und für das Gespräch.
19:52Shelley Prozent,
19:52ich danke ganz herzlich für Ihre Zeit
19:53und ich danke ganz herzlich für Ihre Zeit
19:53und diesebase,
19:53ich danke ganz herzlich für Ihre Zeit
19:53und diese Sache,
19:54dass Sie fonctionne
19:54das jetzt schon bei Orange wert
19:55überprüfenst,
19:55wenn Sie mit einer
19:55har ein bisschen leashed,
19:55ist jetzt
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