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  • vor 2 Monaten
Robert Direkt trifft Toby M mitten im Wiener Prater – und der Musiker hat einiges zu erzählen. Zwischen Rock, Pop, Schlager und Austropop schreibt er Songs, die von Ehrlichkeit, Melancholie und der Kraft der Liebe leben. Doch Toby M ist nicht nur Künstler: Als Rechtsanwalt führt er seine eigene Kanzlei – mit einer klaren Ausnahme. Scheidungen übernimmt er grundsätzlich nicht. „Dafür bin ich viel zu sehr Romantiker", verrät er schmunzelnd.

Auch sportlich hat der Vielseitige eine beachtliche Geschichte: erst Springreiten, dann Boxsport – bis zum Landesmeistertitel. Erfahrungen, die bis heute seine Texte prägen. Im Gespräch mit Robert Direkt spricht Toby M über seine Musik, seinen Weg und darüber, wie Kanzlei, Boxring und Bühne für ihn zusammenpassen.
Transkript
00:17Grau war der Morgen
00:32Ja, wir sind hier in der Prater Haupterlebnis an dem Prater. Zuerst waren wir im Wurschtl-Prater,
00:38wie man auf Wienerisch sagt, und da haben wir einen Box-Champion gesehen beim Boxen.
00:42Nein, nur so scherzhalber, weil wir haben jetzt nicht unbedingt einen Boxer gefunden im Prater.
00:47Und ja, kann man sagen, Rechtsanwalt, Box-Champion und Musiker.
00:53Und deshalb sind wir eigentlich hauptsächlich da.
00:55Ja, danke für die Einladung.
00:56Gerne, gerne.
00:59Wie macht man diesen Übergang? Box-Champion, Rechtsanwalt und Musiker, wie läuft das ab?
01:04Naja, ich bin ja auch schon ein älterer Herr und ich habe auch nicht immer alles ganz parallel gemacht.
01:11Aber ursprünglich war ich mal Springreiter und das Pferd hat sich verletzt auf der Sehne.
01:18Und ich habe auch nicht gedacht, ich kann nicht boxen gehen, weil ich immer ziemlich viel geraucht habe.
01:21Und ich habe auch gedacht, ich puste nicht.
01:23Und dann habe ich damals den Ralf Rokicciani, der war damals Weltmeister im Cruisergewicht,
01:26habe ich im Fernsehen gesehen, wie er in seiner Kneipe gesessen ist und vier Rote Malboro geraucht hat in einer
01:31Viertelstunde.
01:32Da habe ich gedacht, wenn das so auch geht, dann bin ich umgegangen in die Uni und habe angefangen zu
01:35boxen.
01:36Aber kann die konditionswunderbare Nianzen, das muss man dazu sagen.
01:39Man hätte ein bisschen sauberer leben müssen.
01:40Das heißt, am besten den Gegner gleich in der ersten Runde ausmachen.
01:43Ja, genau.
01:44Das war optimal.
01:45Dann dauert es nicht so lange und kostet so viel Kraft.
01:48Also ein kleiner Nachtrag.
01:51Rechtsanwalt, Boxchampion, Springreiter und Musiker.
01:55Wie gesagt, ich bin schon sehr alt, deswegen hört sie sich ein bisschen für.
02:00Ja, zur Musik.
02:03Rechtsanwalt ist mir schon klar, das ist ein Brotberuf, man kann von boxen, außer man ist wirklich in der obersten,
02:07da kann man nicht wirklich leben davon.
02:10Als Rechtsanwalt ist das so fahrt, dass man dann anfängt Musik zu spielen?
02:14Das habe ich schon vorher gemacht.
02:16Ah ja, okay.
02:16Bis man Rechtsanwalt wird, da dauert so eine Zeit, das bin ich erst mit 31 glaube ich,
02:20habe ich die Prüfung gemacht.
02:22Da muss man zuerst beim Gericht sein, dann muss man für einen Brotlohn bei irgendeinem Anwalt abtun.
02:26Irgendwann muss man Prüfung auch noch machen.
02:29Musikieren tue ich schon seit meinen Teenagerjahren.
02:34Ich bin zwar kein Instrumentalist geworden, weil ich immer zu faul war zum Üben,
02:37aber ich kann die Porsche-Mess, die man braucht.
02:43Und beim Reiten waren wir in Kärnten, da habe ich eine Pferdepflegerin kennengelernt,
02:49eine norwegische, von einem Kärntner.
02:52Und in die habe ich mich recht verliebt und da habe ich mir gedacht,
02:54jetzt probiere ich mal, der ein Lied zu schreiben.
02:56Ich habe es davor noch nicht probiert gehabt und das ist mir dann auf dem Niveau gelungen,
03:02das mein Niveau ist und das Lied läuft heute noch im Radio.
03:05Das ist jetzt 35 Jahre her, ein bisschen mehr.
03:10Hast du mit der Norwegerin auch gehabt?
03:12Nein, leider nicht.
03:13Die ist dann gleich wieder zurück nach Norwegen.
03:16Und ich habe es aber dann wieder, zehn Jahre später über Facebook,
03:19habe ich es dann wieder einmal quasi in Kontakt aufgenommen und es hat sich sehr gefreut.
03:26Wunderbar.
03:28Jetzt, wie würdest du deine Lieder beschreiben?
03:30Um was geht es da in diesen Regeln?
03:32Meistens über Frauen und Sehnsucht, Lieder.
03:52Ich sehe dein Lächeln und dein Licht, deine braunen Augen, ich sehe dein Gesicht.
04:11Und Romantik und solche Sachen.
04:15Und es ist immer am einfachsten, wenn man, zum Schreiben ist es am einfachsten,
04:19wenn im Leben selber etwas passiert, irgendwas, eine Begebenheit.
04:23Und dann braucht man am Abend eigentlich nur ein Niederschreiben wie ein Tagebuch
04:26und ein bisschen abstrahieren, weil es soll ja ein bisschen allgemeingültig sein.
04:30Ich bin nicht so quasi, ich war bei McDonalds und habe dort, sondern ich traf die Frau dort und auch.
04:37Und dann geht das von selber.
04:41In Zeiten, wo nicht viel passiert, ist es schwieriger.
04:43Das glaube ich auch.
04:44Aber da muss ich mir selber etwas einfallen lassen.
04:46Da nehme ich dann manchmal Anleihen an Weltliteratur oder so und lasse mich da ein bisschen inspirieren.
04:51Aber wenn im Leben viel passiert, ist es leicht ein Album zu machen, weil es schreibt sich dann mehr oder
04:55weniger von selber.
04:57Wunderbar, jetzt hast du eigentlich meine nächste Frage schon vorweg genommen.
04:59Nein, das wollte ich aber jetzt nicht.
04:59Nein, macht nichts, das ganze Zeit, da spare ich mir Arbeit.
05:03Wie würdest du deine Musik beschreiben?
05:06Ein bisschen Austropop, ein bisschen Chanson, Klavier habe ich gern, Cello, Gitarre natürlich auch.
05:15Und es ist so, teilweise ist es auch Schlager-mäßig, also wir haben quasi quasi quasi klassische Schlager.
05:24Eine Schlagersängerin hat mich mal gefragt, ob ich nicht Material habe für sie.
05:28Ich habe dann etwas geschrieben und das war so, jetzt ist es eh wurscht, jetzt machen wir einen richtigen Schlager.
05:34Kein Klischee zu platt, um es nicht noch einmal zu verwenden.
05:37Das war dann eine meiner erfolgreichsten Nummer, wie eine Feuer in der Nacht.
05:40Sie wollte es nämlich nicht haben, ich habe es dann selber aufgenommen.
05:42Und es ist gelaufen wie sehr viel im Radio.
05:50Wie sagt man im Boxen, das richtige Timing war das?
05:52Ja, Timing ist immer das Wichtigste.
05:54Rhythmus und Kraft.
05:55Absolut.
05:57Hast du schon herausgebracht, wie viele Lieder?
06:00Ich würde sagen, die 300 sein, schätze ich.
06:03Schon ganz, das ist ja fast fließbar.
06:05Ein Tag auch her, nicht schon?
06:07Ja, in meinem Alter kann man schon 300 nacht haben, wenn man fleißig geworden.
06:12Jetzt ist wieder eine herausgekommen, die haben wir da liegen.
06:14Ja genau.
06:15Der Sturm.
06:16Der Sturm, ja.
06:16Was geht es da?
06:17Ist das ein Wetterbericht oder geht es da auch wieder um den Lieder?
06:19Da habe ich den Markus Watzack aufgenommen nachts.
06:24Ja.
06:25Ich brauchst du nichts gehabt.
06:29Es war da eine Zeit vor vor letztes Jahr, da war es sehr stürmisch.
06:35Da ist das Leben über mich gekommen, wie in einem Sturm, wo man nur mehr schaut, dass
06:40man sich irgendwo festhält, dass man nicht davon fliegt.
06:43Und das ist jetzt in dem Fall der Titeltrack geworden, weil das trifft, es waren bewegte
06:49Zeiten.
06:50Aber wir haben es überlebt.
06:51Das ist wichtig.
06:52Das ist absolut wichtig.
06:55Musik, was bedeutet das für dich persönlich?
06:58Ist das für dich auch ein bisschen Therapie, ein bisschen Runterkommen?
07:01Ja, Runterkommen ist schon Therapie, da darf man glaube ich nicht überschätzen.
07:04Und darf man auch nicht so unglaublich, sonst kriegen wir mit der Ärztekamera.
07:06Ja genau, richtig.
07:08Wenn man sagt, man hat sich schon etwas vom Leib geschrieben, ich habe das nie so empfunden.
07:14Ich freue mich natürlich, wenn etwas entsteht, aber dass das jetzt der kreative Prozess
07:18irgendwas leichter macht.
07:21Bei mir zumindest das nicht.
07:23Aber wir haben eine Band, wir sind zu sieben mittlerweile und haben eine Freundschaft und
07:30dann musizieren wir miteinander und das ist halt schön.
07:34Da gibt es auch keine Schwierigkeiten und so.
07:38Wir sind schon lange beieinander, 20 war jetzt.
07:40Und das ist schon eine schöne Sache, dass man das machen kann.
07:44Kann man sagen, von den trockenen Paragraphen zu felsigen Musik?
07:47Die sind schon manchmal trocken.
07:49Das glaube ich auch gern.
07:51Von diesen vier Dingen jetzt einmal, was wir wissen von dir, was machst du am liebsten?
07:56Ich meine, Boxen tust du ja noch nicht mehr an.
07:58Ja, nur daheim natürlich, weil ich boxe nicht mehr gegen einen Sonntag, weil der schlägt
08:01nicht zurück.
08:02Da bewege ich mich ein bisschen rundherum und denke mir, ich kann es ja noch.
08:09Aber am klarsten war schon das Boxen, muss ich sagen.
08:12Weil das hat so eine unmittelbare Kraft und es war immer so, man hat immer Schiss davor.
08:22Man fährt irgendwo hin.
08:24Also, dass ich Sonntag früh shoppen, boxen in Bayern, wo alle da besoffen sind und graufe
08:31uns damals auch noch.
08:32Da weißt du, um 12 Uhr Mittag kommst du da dran.
08:35Das ist natürlich immer ... Da denkt man sich schon, wenn man im Auto sitzt, warum bin
08:42ich daheim und schaue mir Familie Feuerstein an?
08:44Warum tue ich mir das an?
08:46Und das Problem ist bei den Amateurern immer gewesen, du weißt ja nie, wenn du sie kriegst.
08:50Du hast ja einen großen Unbekannten.
08:51Du denkst dir, du musst das gegen einen 12 Lungen rein antreten, der dich mit einem
08:55einzigen Schlag ins Jenseits befördert.
08:57Und das ist das Unheimliche.
08:59Aber wenn du dann dort bist, dann siehst du die Typen, wenn du sagst, der könnte mir
09:02gehören, weil vom Gewicht kannst du das irgendwie ein bisschen abschauen.
09:04Wenn du weißt, das ist meiner nicht, dann fällt das ab, der Stress.
09:08Aber bis dahin ist es schon ... Und dann natürlich, wenn man es geschafft hat, dass man
09:13so auf Endur findet, dass du einfach ein paar Stunden lang bist, einfach high.
09:17Das ist wirklich ... Das klingt dann wieder ab, aber das war schon irgendwie ... Es war
09:24teuer gekauft, aber es war schön.
09:26Wobei man natürlich auch sagen muss, wenn man boxen tut, es ist nicht nur einfach das
09:29Hinnendreschen.
09:30Da ist schon sehr viel dabei.
09:31Da gehört Konditionen dazu.
09:33Da gehört alles.
09:33Da gehört Timing.
09:34Ja, ja, ja.
09:36Es ist so ... Eine Strategie war auch nicht schlecht.
09:38War nicht schlecht, ja.
09:39Das kann man manchmal hilfreich sein.
09:40Ja, genau.
09:41Es war schon klasse.
09:42Aber wie gesagt, das kann man natürlich ... Es ist ein Sport für junge Männer.
09:46Jetzt machst du die Musik mit Leidenschaft, wie man mitkriegt?
09:50Ja, ja.
09:51Ich hab das eben damals festgestellt, dass ich das kann, das Liederschreiben, also auf
09:55mein Niveau natürlich.
09:57Und es dürfte aber auch passen.
09:58Ja, das ist mein Niveau.
10:00Und wie ich das gemerkt habe, wie ich kann, habe ich es einfach gepflegt.
10:05Das habe ich halt dann weitergemacht.
10:08Jetzt, man fragt normalerweise nicht, wenn ich jetzt erst ein neues Lied rauskomme,
10:11es ist schon wieder etwas in der Bibel?
10:14Nein, eigentlich nicht.
10:15Nein, ich war jetzt eher schreibfaul.
10:19Ich muss mich jetzt wieder ein bisschen motivieren.
10:20Aber wenn man dann wieder reinkommt, dann geht es eh.
10:22Aber es waren jetzt auch, wie ich gesagt habe, nicht so viele Erlebnisse.
10:27Und dann ist es schwierig.
10:28Dann muss man sich wirklich hinsetzen und sagen, ich würde jetzt etwas machen.
10:33Und ...
10:36Aber dass ich zuerst einen Monat rauskomme, habe ich mir noch ein bisschen Pause gegeben.
10:39Wobei, das ist ein Vorteil, wenn du Konzert gibst, bei 300 Liedern brauchst du nicht wirklich
10:43ein wenig Covern?
10:44Nein, nein, wir machen auch keine.
10:45So ein bisschen das meins machen wir am Ende immer.
10:47Von Elvis.
10:48Ja, geil.
10:48Ich war mal Elvis im Imitator.
10:50Ich habe noch keinen gehabt.
10:51Foteleten habe ich gehabt.
10:52Kann man sich halt alles nicht mehr vorstellen.
10:54Aber das war mal ... in meinen frühen 20er, glaube ich, habe ich Elvis Impersonation,
11:01also nicht Impersonation, sondern Imitationen gemacht.
11:03Das war ganz lustig, ja.
11:06Wunderbarer Künstler.
11:06Na ja, der Elvis war schon klasse.
11:10Wunderbar.
11:10Wer mehr von dir wissen will?
11:12Wie machen wir das?
11:13Suchst du eine Website?
11:14Ja, www.tobiem.at.
11:19Wunderbar.
11:20Was heißt das eigentlich?
11:21Mit Y.
11:22Tobias.
11:23Ah.
11:24Tobias Mitterauer ist mein normaler Name.
11:25Und Tobiem, also mit Y abgekürzt.
11:29Mir ist nichts Scheueres eingefallen.
11:30Ist aber nicht schlecht.
11:31Und Tobias Mitterauer wollte irgendwie nicht so lange.
11:34Das hört sich dann wieder wie Kabarettisten.
11:37Ja, irgendwie schon.
11:38Irgendwie peinlich.
11:39Auch die WM ist zwar peinlich, aber wenigstens ist es kurz und knacklich.
11:44Wunderbar.
11:45Okay.
11:45Dann wissen wir.
11:46Momentan noch keine Lieder.
11:47Aber wenn das nächste kommt, sagst du uns Bescheid.
11:50Ja, wir werden da schon noch etwas auskoppeln von dem.
11:52Da ist ja doch mehr drin.
11:54Ja, genau.
11:54Wir haben da aufgenommen.
11:56Und...
11:57Was ist da dein Favorit von den Lieder?
11:59Mein Liebling ist eigentlich das nur einmal.
12:05Das ist wirklich...
12:08Auf das bin ich stolz.
12:11Nur einmal für mich.
12:14Ich hab's dir nie gesagt.
12:18Doch du weißt, ich liebe dich.
12:30Ich hab's dir nicht nur in Tirol spielen, oder?
12:35Nein, ich bin aus Salzburg.
12:36Nein, noch besser ist ja noch näher.
12:38Ja, ja.
12:39Da gibt's kein Aussehen.
12:40Wo bist du von Salzburg?
12:41Das haben wir ganz vergessen.
12:42Von der Stadt.
12:43Direkt aus Salzburg.
12:43Also ich geboren bin ja in der Umlandgemeinde Wall Sitzenheim, wo der Flughafen ist.
12:47Aber leben da jetzt in der Stadt.
12:49Und da spielen wir am 25. September im Oval im Europark.
12:54Also...
12:54Da haben wir uns ein jährliches Konzert dort.
12:57Und da werden wir die CD auch präsentieren.
13:00Da ist ein Flügel drin von Steinway.
13:03150.000 Euro Flügel.
13:04Wow.
13:05So einen Teil, den darf man dann verwenden.
13:07Den darf man auch greifen.
13:08Ja, wir dürfen spielen damit.
13:10Wahnsinn.
13:10Und da brauchst du nur eine C-Tour greifen.
13:13Einmal so, busch.
13:14Und das klingt wie ein ganzes Orchester.
13:15Da brauchst du nicht einmal gescheit spielen können.
13:17Bumm.
13:17So.
13:19Da hätte ich auch noch eine Chance vielleicht.
13:20Ja, das ist...
13:20Einen Ton spielst du und denkst ja...
13:22Ja, super, das zeigt.
13:24Wunderbare Sache wäre vielleicht zufälligerweise gerade in Salzburg ist.
13:26Oder sagt, ich möchte noch Salzburg.
13:28Das ist natürlich ein absoluter Hit.
13:30Eben.
13:30Im Europark.
13:31Das ist zwar ein Einkaufszentrum.
13:32Ist ein wenig charmant.
13:33Aber wir haben einen schönen Aufführungsraum.
13:35Das ist so theaterartig.
13:37Da geht's auf die Ränge hoch.
13:39Und das war alles sehr schön.
13:42Wir haben auch eine tolle Akustik dort.
13:43War nicht Festspiel geschädigt?
13:46Nein, ich bin nicht dort.
13:47Ach so, dann kann ich sein.
13:48Ja.
13:49Okay.
13:50Na wunderbar.
13:51Also wer Interesse hat, reinschauen auf die Webseite.
13:53Und vielleicht noch Salzburg fahren.
13:55Das war einmal so ein Tagesausflug dorthin.
13:57War nicht schlecht.
13:58Ja, ist ganz nett bei uns in der Provinz.
13:59Hat schon was, gell?
13:59Ja, ja.
14:01Absolut.
14:01Dann, herzlichen Dank, dass wir mit dir da im Brat ein bisschen herumwandern durften.
14:05Danke für die Einladung.
14:06So, wir können hin.
14:07Danke.
14:08Danke.
14:08Danke.
14:13Danke.
14:16Danke.
14:29Danke.
14:30Danke.

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