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Nachrichten des Tages | 10. August 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 10. August 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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News
Transkript
00:02Vor der Küste Siziliens in der Nähe von Mazzaro del Vallo ist ein Schiffswrack aus der Römerzeit entdeckt worden.
00:09Das Schiff stammt aus der Zeit zwischen dem 2. und dem 1. Jahrhundert vor Christus und liegt in einer Tiefe
00:16von etwa 46 Metern.
00:19Nach Angaben lokaler Medien ist das Schiff ungefähr 21 Meter lang und 6 Meter breit.
00:25Auf Aufnahmen des Wracks sind hunderte Amphoren zu sehen, die offenbar zum Transport von Wein gebraucht wurden.
00:35Italiens Kulturminister Alessandro Giuli bezeichnete den Fund als eine der bedeutendsten archäologischen Unterwasserentdeckungen der vergangenen Jahre.
00:45Taucher der Abteilung für Denkmalschutz der Polizei von Palermo hatten den Tipp von einer Privatperson erhalten.
00:52Wenige Tage zuvor waren vor der Küste Siziliens ein großer Unterwasserkrater sowie bisher unbekannte hydrothermale Quellen entdeckt worden.
01:06Eine Drohne ist in Bulgarien in der Nähe der Transbalkan-Gaspipeline an der Grenze zu Rumänien explodiert.
01:14Die Ukraine bestreitet, Bulgarien ins Visier genommen zu haben.
01:18Nach Angaben des bulgarischen Verteidigungsministeriums handelt es sich um einen Drohnentyp,
01:24der vom ukrainischen Militär weit verbreitet eingesetzt wird.
01:28Der Außenminister in Sofja hat den ukrainischen Botschafter einbestellt.
01:33Das ukrainische Außenministerium erklärte, die Armee untersuche den Drohnenvorfall.
01:39Auch regionale Behörden in Bulgarien ermitteln.
01:53Niemand wurde durch die Drohne verletzt.
01:55Doch Bulgariens Ministerpräsident Romen Radev erklärte,
01:59die Drohne sei mit einer beträchtlichen Menge Sprengstoff bestückt gewesen.
02:03Sie stürzte in ein Sonnenblumenfeld, nur einen Kilometer von der Transbalkan-Gaspipeline entfernt,
02:09die die Türkei, Bulgarien, Rumänien, Moldau und die Ukraine verbindet.
02:18Nagasaki hat an die Atombombe der USA auf die südjapanische Stadt vor 81 Jahren erinnert.
02:25Die Atombombe der US-Armee tötete 70.000 Menschen.
02:29Drei Tage nach der Bombardierung von Hiroshima durch die 140.000 Menschen getötet wurden.
02:36Vertreter aus über 90 Ländern nahmen an der Gedenkveranstaltung im Friedenspark von Nagasaki teil.
02:43Auch Ministerpräsidentin Sanae Takaischi hielt eine Rede.
03:11Takaischi betonte, dass ihre Regierung derzeit an der Einhaltung der Prinzipien festhält.
03:16Doch zuvor hatte sie sich für eine Überprüfung ausgesprochen.
03:19Vor allem des Prinzips, dass keine Atomwaffen nach Japan gebracht werden dürfen.
03:27Die Europäische Kommission hat bestätigt, dass derzeit Gespräche zwischen Brüssel und Spanien
03:32über zusätzliche finanzielle Unterstützung für Ceuta laufen,
03:35nachdem in der vergangenen Woche 72.000 Marokkaner illegal in die spanische autonome Stadt in Nordafrika gekommen waren.
03:59Die Kommission erklärte, der Antrag sei noch nicht endgültig ausgearbeitet,
04:02ebenso wenig wie die Höhe der beantragten Mittel.
04:04Der Betrag käme zu den 114 Millionen Euro an Soforthilfe hinzu,
04:09die bereits im Anschluss an eine außerordentliche Sitzung am Dienstag
04:12zur Erörterung der Migrationskrise bereitgestellt wurden.
04:42Spanische Behörden gaben am Montag bekannt,
04:43dass nach den Ereignissen der vergangenen Woche, bei denen mindestens 88 Menschen ums Leben kamen,
04:49bereits 70.000 Personen nach Marokko zurückgekehrt seien.
04:52Dennoch sind laut dem Präsidenten von Ceuta bis zu 5.000 Menschen,
04:56darunter 860 unbegleitete Minderjährige, vor Ort geblieben.
04:59In Ceuta tätige NGOs geben an, dass sie auf eine solche Krise nicht vorbereitet sind.
05:04Viele der ankommenden Kinder leiden unter der Hitze und Hunger.
05:12Die Entscheidung von Belarus, Euronews als extremistisch einzustufen,
05:16sei ein Racheakt für ehrliche Berichterstattung,
05:19sagte Oppositionsführerin Svetlana Tichanovskaya in einem Exklusivinterview mit Euronews.
05:25Der Schritt zeige, dass die Regierung von Alexander Lukaschenko
05:28nach wie vor Angst vor unabhängigen Informationen habe.
05:32Es ist Revenz, Revenz von dem Regime von Euronews-Reporting.
05:37Euronews hat die 20-20-jährige Proteste und die Entscheidung, die Lukaschenko verloren hat.
05:43Es hat die Geschichte von politischen Präsenz und der Krieg, die begonnen hat aus Belarus.
05:48Der Regime hat das nicht gefallen, und die Diktatoren gefallen hat,
05:51wenn jeder ist silent und niemand weiß die Wahrheit.
05:55Aber die Hypokrasie ist, dass Lukaschenko selbst gab ein Interview zu Euronews vor,
06:00und jetzt, sogar sie sehen, kann es als ein Kribe in Belarus sein.
06:05Tichanovskaya sagte, dass die Belarusen trotz des Verbots weiterhin nach unabhängigen Informationen suchen würden.
06:11Die independenten Medien sind der Hintergrund unserer Bewegung.
06:14Dank an ihnen können wir die Situation auf der Kruppe influenzen.
06:18Dank an ihnen wissen wir, dass die meisten Belaruser wissen, was in der Ukraine wirklich passiert ist.
06:22Und die meisten stehen mit der Ukraine.
06:25Medien, soziale Netzwerke und technische Tools helfen uns,
06:28zu bleiben und zu bleiben, zu bleiben, zu bleiben, zu bleiben und zu bleiben.
06:32Die Oppositionspolitikerin rief die Belarusen dazu auf, ihre digitale Sicherheit zu stärken, etwa durch VPNs.
06:38Vorsicht gelte bei unbekannten Konten, die mit Sicherheitsdiensten in Verbindung stehen könnten.
07:00Vor allem, so Tichanovskaya, dürfe die Einstufung als extremistisch Euronews nicht davon abhalten, seine Arbeit fortzusetzen.
07:07Watching Euronews oder reading the Euronews website kann landen Sie in jail.
07:12Sharing Euronews news kann become a crime.
07:16Und es gibt die KGB eine andere excuse zu prosecuten, die einfach nur für Informationen suchen.
07:22Of course, die mit Euronews arbeiten oder helfen mit Informationen sind auch an risk.
07:27Die Regime's goal ist zu stoppen Euronews von deliveren honest Informationen in Belarus.
07:50Zum ersten Mal in ihrer Geschichte stationiert die Bundeswehr dauerhaft eine Kampfbrigade im Ausland.
07:56Bis Ende 2027 sollen rund 5000 deutsche Soldaten in Litauen ihren Dienst leisten.
08:03Für den NATO-Staat an der Grenze zu Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad ist die Brigade ein zentrales Sicherheitsversprechen.
08:12Entsprechend groß sind die Erwartungen in Vilnius.
08:15In Lithuania hat es einen sehr positiven Effekt.
08:18In Lithuania hat mehr als 80% der Bevölkerung信ente in Deutschland und in der deutschen Entscheidung.
08:48Die Brigade soll aber nicht nur den Menschen in Litauen Sicherheit geben, sie richtet sich auch an mögliche Gegner.
08:54Für die adversaries, die denken, dass diese Partie der Frontline von NATO ist irgendwie weck.
09:02So, es provee ich, dass sie falsch sind.
09:05Und die Message ist sehr klar.
09:07So, die Arten sind hier bereits und sie werden erhöhten.
09:11Und das ist der klarere Beweisung, dass die Befügel, wenn es notwendig ist, wird es, wenn es notwendig ist, wird
09:17es auf den ersten und zweiten.
09:25Für Litauen erfüllt die Brigade damit gleich zwei Aufgaben.
09:29Sie soll Sicherheit geben und abschrecken.
09:35Ein Gericht im US-Bundesstaat New Mexico hat den Tech-Riesen Meta zur Zahlung von 567 Millionen US-Dollar verurteilt.
09:43Das Geld soll in einen Fonds fließen, der negative Auswirkungen sozialer Medien bekämpfen soll.
09:49Am Ende der ersten Phase des Prozesses im Mai hatte das Gericht geurteilt, Meta sei sich der schädlichen Auswirkungen seiner
09:56Plattformen auf die psychische Gesundheit junger Menschen bewusst gewesen.
10:00Der Konzern habe Jugendliche und Kinder außerdem nicht ausreichend vor sexueller Ausbeutung geschützt.
10:06Damals wurde Meta zudem eine Geldstrafe in Höhe von 375 Millionen Dollar auferlegt.
10:12Insgesamt muss Meta also rund eine Milliarde Dollar zahlen.
10:16Der prognostizierte Gewinn des Unternehmens liegt weit höher, für 2025 bei rund 60 Milliarden.
10:23Das Gericht wies Meta zudem an, das Suchtpotenzial seiner Plattformen zu mindern und Minderjährige zu schützen.
10:30Das Unternehmen legte Berufung ein.
10:35Die FIFA hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihren Präsidenten Gianni Infantino verteidigt.
10:41Die britische Zeitung Daily Telegraph hatte Vorwürfe verbreitet, Infantino habe in seiner Zeit bei der UEFA einer Mitarbeiterin eine sechsstellige
10:50Summe als Abfindung gezahlt, weil sie mutmaßlich seine Geliebte war.
10:55Zuvor war der FIFA-Chef wegen seiner Pläne zur Kommerzialisierung der Fußball-WM in die Kritik geraten.
11:01Der Weltfußballverband behauptet nun, die Kritiker versuchten in einer konzertierten Aktion, Infantino ohne ordnungsgemäßes Verfahren aus dem Amt zu drängen.
11:11Zuletzt hatten die Regierungschefs von Kanada und Großbritannien erklärt, dass sie kein Vertrauen mehr in Infantino haben.
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