Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 2 Tagen

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00O Herr, mein Gott, demütig und sanktbar will ich dir sein, für den fünften Tag der Woche,
00:09der Tag des Donners, und dir, mein Gott, und allen im Himmel, und hier auf Erden,
00:19meinen wunderbaren Mädels und Jungs, wow, unser Andrea, und den Rest der Welt.
00:40Ja, morgen bin ich wieder bei Lille.
00:47Ja, wisst ihr, Leute, ich hab einen ganz schönen Schuck gekriegt, weißt du?
00:58Also, ich hab einen Brief von meinem Urologen da bekommen, ich soll nächste Woche hinkommen.
01:04Ich dachte, das wäre erledigt mit dem Krebs.
01:06Ich kann heute beim Klavier üben, sag ich noch zu meinem Klavierlehrer.
01:11Gott sei Dank hab ich keinen Krebs, das ist das Wichtigste, das ist alles wieder offen.
01:21Ja, weil die Frau Doktor hat mir geschrieben, ist alles okay, soll nächstes Jahr wiederkommen.
01:26Und jetzt kriegt ein Brief, ich soll zur Untersuchung kommen wie ein Krebs.
01:43Das ist nicht schön, meine Mädels, meine Jungs, so was machen.
01:57This woman, my destiny, my destiny, oh yeah, this is a woman for me, she is a destiny.
02:18Ja, das ist auch eine Kersha oder Kersha, Mundharmonika, die kam, glaube ich, allerdings nur 9 Euro.
02:25Die habe ich mir auch mal gekauft.
02:27Die schwarze habe ich jetzt weggepackt.
02:29Die nehme ich nur samstags raus aus der Tasche und dann packe ich sie wieder rein.
02:33Die andere hat nämlich, weiß ich nicht, 10 Jahre immer auf den Tisch da gelegen.
02:37Kann sein, dass das nicht so gut ist, war, ich glaube, wenn ich richtig gelesen habe, mal, habe ich, glaube
02:43ich, habe ich gelesen, man sollte die immer trocknen lassen und dann wegpacken.
02:47Habe ich natürlich nie gemacht.
02:49Und deshalb habe ich die schwarze jetzt schön weggepackt.
02:52Und wenn ich so mal spielen will, ist ja selten, dann habe ich eben die hier, war.
02:58Und für Samstag habe ich dann die Jute.
03:21Und dann habe ich das.
03:52Ja, bange machen, gilt nicht.
03:56Jetzt muss ich nächsten Donnerstag mal hin und werde trotzdem so untersucht.
04:01Und die andere Ärztin, die das letzte Mal gesagt hat, die hat aber geschrieben, ich brauche das nächste Jahr kommen
04:08wieder.
04:09Und bin ich völlig irritiert und kopflos, könnte man sagen.
04:15Heute Morgen sagt er zu meinem Klavierlehrer, also heute müssen wir sagen, gut, dass ich keinen Krebs habe.
04:24Völlig unsicher wieder, was nun ist.
04:30Es kann natürlich sein, dass die Ärzte nur für das zuständig war und für das wieder eine andere oder ein
04:36anderer Arzt zuständig war.
04:48Aber was jetzt alles rauskommt über die Pandemie war, überleg doch mal.
04:53Die haben die ganze Pandemie inszeniert, nur damit wir nicht einkaufen.
05:00Damit keine Superinflation entsteht.
05:04Da haben sie wieder zwei Fliegen mit einer Klappe.
05:06Sie haben uns als Experiment genommen und haben das Problem gelöst.
05:12Und wer ist das?
05:15Das sind die Zionisten, da kannst du mir erzählen.
05:18Meine deutschen jüdischen Schwestern, ich möchte das nochmal sagen.
05:21Jetzt bin ich ja wieder ganz unsicher.
05:25Ich schäme mich für das, was wir Deutschen euch angetan haben,
05:33euren Vätern und Müttern damals, unter diesem Irren, wer ist das?
05:40Und ich setze alles dran, dass sowas nie wieder passiert.
05:46Aber ich setze alles dran, dass die Menschenrechte gewahrt werden.
05:51Und egal, wer die Menschenrechte bricht, das muss angeprangert und verändert werden.
06:05Deshalb, meine deutschen jüdischen Schwestern, lasst euch das nicht wegnehmen.
06:09Es wird noch ganz wichtig werden.
06:12Ich sage, da kommt siehe Lech versus, guckt euch das genau an.
06:16Ich kann euch das, ich kann allen Müttern dieser Welt empfehlen,
06:19guckt euch im Internet Lech versus Lech an,
06:24damit ihr mal begreift, was auf uns zukommt.
06:28Als wenn das Gehirn einfach sagt, nein, nein, nein.
06:36Wie gesagt, das ist eure Zukunft, Männer.
06:40Und meine Mädchen, ja.
06:45Übrigens, dieses Mädchen, wo ich gedacht habe,
06:48meine Frau ist ja immer so ein blondes Mädchen, die ich gerne gehabt habe,
06:52das ist ja, wir sind ja bestimmt schon 10, 15, 20 Jahre her,
06:56also wird die heute schon größer sein.
06:59Wahrscheinlich schon erwachsen, kann sie auch schon sein, wa?
07:01Aber denkt daran, Mädel,
07:05Gott hat uns nichts befohlen.
07:07Gott hat uns immer etwas angeboten, freiwillig.
07:11Macht das so, wie ich das sage, hat er gesagt.
07:14Aber keiner will hören.
07:18Baut euren Gott keinen festen Tempel,
07:22weil wir alle sollen zum Tempel für andere werden.
07:28Ich sagte, es geht da raus zu den Sternen.
07:32Nicht da zum Mars oder so, das kannst du alle zwei.
07:36Ich sagte, die wichtigste Frage,
07:39ihr kommende Generation,
07:40wenn wir zum Mond fliegen,
07:43fliegen wir ein Stück in die Vergangenheit oder nicht?
07:46Das ist eine so entscheidende Frage für die Menschheit.
07:50Denn wenn wir ein Stück in die Vergangenheit fliegen,
07:53dann kannst du das alles vergessen.
07:56Dann müsst ihr da, wo das Schwarze nichts ist.
08:00Ich sage, wir sind die Plätze,
08:02wir sind am Rande des Universums.
08:04Danach kommen nur noch Schmerze.
08:06Und da müsst ihr dieses Sonnensystem duplizieren.
08:11Da, wo noch nichts ist,
08:13aus dem Nichts heraus müsst ihr etwas schaffen.
08:17Ansonsten habt ihr keine Überlebenschancen.
08:20Das ist der einzige Weg, der euch dann bleibt.
08:22Wenn wir zum Mond fliegen,
08:24fliegen wir ein Stück in die Vergangenheit oder nicht?
08:27Das ist doch so eine einfache Frage.
08:29Warum spricht darüber keiner?
08:31Warum nicht?
08:53Ist es der Ulrich?
08:59Der Ulrich, ja.
09:02Ich habe schon wieder den Namen,
09:04weil es mir erinnert ist.
09:18Übrigens, die große Diskussion um Enteignung,
09:21in unserem Grundgesetz sind Enteignungen vorgesehen,
09:25wenn zu viel Schindluder getrieben wird
09:27von irgendwelchen Großkonzernen,
09:30die in Deutschland das Sagen haben
09:33und nicht mehr die Politiker.
09:53Und wieder das Rentensystem.
09:55Was ist mit dem Schweizer Rentensystem, Mädels?
09:59Jungs, das Schweizer Rentensystem.
10:01Lass die plappern.
10:03Immer wieder, so wie jeder was sagt,
10:05das Schweizer Rentensystem.
10:06Zack, zack, zack, so muss es gehen.
10:09Eine Propaganda muss gestartet werden,
10:11wie sie die Menschheit noch nie gesehen hätte.
10:13Und ich hätte das vermöglich erhalten,
10:16wenn ihr mir auch helfen hätte.
10:18Nun weiß ich nicht, wie es mit mir weiterhielt.
10:21Nächste Woche werde ich mehr wissen.
10:25Hm, das war wirklich extremst du,
10:28wie ich Freude strahlen würde zu meinem Klavier.
10:31Ja, aber ich habe keinen Krebs.
10:32Und dann wird das Ding hier.
10:34Aber auf einmal heißt das,
10:38jetzt kann ich nur hoffen,
10:39dass die vielleicht das,
10:42ja, ich weiß nicht, was da ist.
10:44Die Frau schreibt mir alles okay.
10:46Wir sehen uns in einem Jahr wieder.
10:49Und jetzt schreiben die,
10:50nächste Woche haben sie Termin.
10:54Ich bin immer gespannt, was da antworten.
10:58Ja, nur nicht den Kopf hängen lassen, ha.
11:10Und noch was.
11:12Erst massiert der Mann die Frau.
11:16Und dann massiert die Frau den Mann.
11:19Und dann setzt ihr euch gemeinsam vor dem Computer
11:23und sucht Öle und was es alles gibt.
11:25Und ihr werdet sehen,
11:28im halben Jahr wird es euch viel, viel besser gehen.
11:32Und ihr werdet auch wieder miteinander reden.
11:35Kann ich nur empfehlen.
11:48Tja, die Andrea.
11:55Sie sagt, ich möchte noch sie,
11:57ist für mich der Sonnenscheinbar.
11:59Sehr hoch.
12:01Warum, wieso, weshalb, ich weiß es nicht.
12:07Ich weiß nur eins.
12:09Wenn ich an sie denke,
12:11fühle ich mich wohl.
12:12Und das tut mir richtig gut.
12:19Ja, und das war meine Mädels, meine Jungs.
12:30Dieses Lied hier war
12:48Dieses Lied
12:51kann man natürlich auch anders machen.
13:12So kann man es so machen, ha.
13:16Wie gesagt, ich habe gelernt,
13:19Bach, Johann Sebastian Bach,
13:20der war mit seiner Flöte
13:22am Wasserbach.
13:24Dann soll er dann
13:25euch hin,
13:25Bach, die wir jetzt,
13:26der Bach war am Bach.
13:28Da hat er mit seiner Flöte gespielt
13:30und wenn er meinte,
13:31er hat was gefunden,
13:32dann hat er sich
13:34aufgeschrieben, willst du?
13:36Dann hat er sich
13:37aufgeschrieben.
13:37Die schreiben erst
13:38und machen dann die Musik dazu.
13:40Kommt mir so vor.
13:41Außerdem ist mir neulich aufgefallen,
13:43die machen ja nicht
13:43ihre Texte alleine, wa.
13:45Oder geht er?
13:46Hm.
13:49Hm.
14:04Musik
14:39Oh, Julia, you are my destiny.
14:47You are my life.
14:53Und warum ist mein Destiny ganz einfach, Andrea?
15:01Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt.
15:14Und das ist meine Welt, sonst gar nichts.
15:21Wow.
15:23Oh, gnädige Frau, ich bitte Sie.
15:33Noch nicht den Humor verlieren, was auch immer kommen mag.
15:38Humor ist das Beste, was uns noch bleibt in dieser Irrenzeit, wo alle durchdrehen waren.
15:45Und Sie fangen alle an durchzudrehen.
15:53Es geht um die Macht und die Macht und die Macht und das Geld und das Geld.
16:04Wenn ihr es nicht ... Also nochmals, der Gott Abahams hat uns alles angeboten.
16:11Er hat uns das nicht befohlen, wie viele sagen, Befehle, nee, nee.
16:16Er hat uns das freiwillig angeboten.
16:18Macht das so.
16:20Mir hat das ja auch freiwillig angeboten.
16:22Hab Abahmen, sonst schaffst du das nicht.
16:27Das hat uns Gott alles freiwillig.
16:29Bis die Menschen halten sich nicht daran.
16:31Sie denken immer, sie wüssten es besser.
16:37Nochmals zu diesem König, den es nur um sein römisches Reich ging, um sein gottloses
16:42römisches Reich.
16:44Er hat gesagt, Jesus Christus hat gesagt, erobere.
16:49Aber erobern ist genau das Gegenteil von Wange hinhalten.
16:54Ja, sie haben alles verdreht.
16:58Jeder hat sich dazu hingedreht, wie er es braucht.
17:01Und nun sitze ich seit 35 Jahren vor euch und sage, nee, das ist alles scheiße.
17:07So, so und so, wie ich das sage, ist das richtig.
17:12Aber das sind die Worte eines Verrückten.
17:17Und ihr müsst prüfen, ob das wirklich so verrückt ist oder ob es doch sein könnte,
17:24dass ich ein Prophet Gottes bin, der euch das alles mitteilen soll.
17:28Das ist die Frage, wahr?
17:35Deshalb, Andrea sagt ja, ich bin der Meinung, unsere Liebesgeschichte, wenn alles Jut geht,
17:40wird man auch auf den Sternreichen erzählen.
17:44Das ist die größte Liebesgeschichte in der Geschichte der Menschheit.
17:49Es wird nur noch eine Geschichte geben, die noch größer ist.
17:53Und das ist die Liebe von Jesus Christus, in dem der Vater selbst war, zu uns Menschen.
18:01Und das geht aus den Zehn Geboten, den Erbarmen, die Feindesliebe sperrt keinen ins Gefängnis,
18:08und es geht jedem so viel, wie ihr braucht, um in Würde zu leben.
18:13Und bestraft nicht, denn ihr sollt nicht sein wie die Tiere.
18:16Oder, wow, was ich euch für Filme da hätte gedreht, die andere Mal, alter.
18:25Herr, Frau Soldaten, Psycholoin, ich habe es immer ehrlich gemeint, in dem Moment, wo das passiert ist,
18:30habe ich es immer ehrlich gemeint war, und was ist draus geworden, und was bin ich geworden?
18:47Ein Weltenritter, mehr habe ich auch nicht erwartet, aber dass ich so etwas wie die Andrea noch kennenlernen durfte,
18:57und dass die mich überhaupt wahrnimmt, das ist schon, Glück mit dem Männer, das ist schon, bum bum bum bum
19:06bum bum.
19:10Nun, wir werden sehen, was kommt. Ich muss morgen erst mal zu Lidl hin, einkaufen, und dann ist erst mal
19:17Wochenende,
19:18und dann sehen wir, weiß aber, bloß nicht irre machen lassen.
19:22Halt das heil, wenn das jetzt kommt, dann muss ich doch hin, und dann werden die doch in den Penis,
19:27in die Haarenröhre mit der Lampe drin, weißt du?
19:31Um zu kicken, was los ist.
19:33Und ich dachte, das hätte sich alljährlich aufgrund der Ergebnisse, der Blutergebnisse und das alles, weißt du?
19:50Ja, die Hitzewelle tobt, das ist erst der Anfang, deshalb sage ich ja, meine deutschen jüdischen Schwestern,
19:59meine bunten Schwestern, meine weißen Schwestern, prüftet, prüftet, was ich euch jahrzehntelang erzählt habe.
20:09Und wenn ihr Erbarmen mit einem Verrückten habt, wird euch das Herz übergehen, glaubt mir das, vor Freude.
20:17Und ihr werdet kämpferisch werden.
20:22Ihr müsst nur drei Dinge beachten, die ich euch gesagt habe.
20:26Das ist für die ganz wilden.
20:33Ich werde nie vergessen, als ich mal hier drüben bei meinen Dönerfritzen stand und habe ein längeres Gespräch mit einem
20:44Mann geführt,
20:45und ich weiß nicht mehr, was wir gequatscht haben.
20:49Ich weiß, wo ist der Schluss?
20:50Zum Schluss sagte dieser Mann zu mir,
20:52Junge, viel fein, viel eher.
20:56Und ich sagte zu ihm, wüsste Chef, ich habe es doch nicht so mit der Ehre, ich habe es doch
20:59mehr mit der Nächstenliebe.
21:02Und der Typ starrte mich mit einem völlig starken Gesichtsausdruck an, den ich nicht deuten konnte.
21:11Den ich wirklich nicht deuten konnte danach.
21:14Wie Opa im Osten, der Opa, der war neun Jahre jünger als ich.
21:21Opa sagte zu mir, Kasimir, Kasimir, geh in den Fernsehsender, mach das mit deiner Musik.
21:31Ich trau dir dazu, Kasimir, aber halt dein Maul über deinen Gott und deine Weltenrittung.
21:38Und Opa erzählte und erzählte, ich glaube, er erzählte eine halbe Stunde.
21:44Und als er da war, sagte ich zu ihm, Opa, du hast in allen Punkten recht, du hast in allen
21:50Punkten recht,
21:51aber ich muss trotzdem die Welt retten.
21:53Und Opa sah mich auch mit so einem Gesicht an, wie der Typ bei meinen Tönern.
21:59Junge, viel fein, viel eher, aber ich helfe, ich habe es doch mehr mit der Nächstenliebe.
22:07Ja.
22:12Das waren schon verrückte Zeiten, Frau Soldaten-Psychologe.
22:16Ich sage ja, ich bin ein Suchtbolzen.
22:20Ihr kommende Generation, ich bin ein Suchtbolzen.
22:25Und so habe ich auch LSD süchtig viel genommen.
22:30In Übermengen habe ich LSD genommen.
22:34Und es gab Sachen, wo ich dachte, Alter, das ist ja unfassbar, was du erlebst.
22:40Habe ich gedacht, war.
22:43Und dann eines Nachts passierte das.
22:47Ohne LSD, ohne alles.
22:49Ja, klar, Alkohol, ja.
22:50Alkohol war eigentlich nicht dran.
22:52Aber ansonsten nichts.
22:54Und da eingeschlafen bin, wo dann die Angstwellen wieder hochkamen.
23:00Wochenlang war das ja schon so eine Angstwellen.
23:03Und da, als ich da war und wusste, ich wusste wirklich, ich bin doch Männer.
23:07Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.
23:08Weil ich hätte im Suff zwei unfassbar böse Taten vollbracht.
23:15Nicht, weil ich böse, sondern eben aus Alkohol heraus war.
23:23Und dann klappte sich das auf.
23:26Und alle Sorgen, alle Ängste waren weg.
23:29Alles weg. Ich war geboren.
23:32Und ich wusste, das ist er.
23:35Das ist der große Vater, der große Geist, von dem die immer erzählt haben.
23:40War ich hier hundertprozentig, tausendprozentig überzeugt.
23:47Aber wie gesagt, ich konnte meinen Verstand nicht über den Weg trauen machen.
23:51Ich musste alle durchprüfen.
23:57Und heute sage ich zu euch, eure Zukunft liegt da, wo das Schwarze nichts ist.
24:03Da müsst ihr aus dem Nichts etwas schaffen.
24:08Dieses Sonnensystem.
24:10Ein Duplikat dieses Sonnensystems.
24:14Und der Gott, Abraham, hat uns versprochen, ihr werdet nur ein bisschen Geringeres sein als er selber.
24:24Und das sind alles nur Atome, ne?
24:27Natürlich. Kann auch sehr gefährlich sein, ne?
24:32Was ist denn überhaupt aus den Nanofabriken hier geworden? Da hab ich schon lange nicht schnell gehört.
24:36Ich hörte zwar immer Nano hier, die...
24:39Was war alles da? Das ist ja Quatsch, ey.
24:41Ne, die Nanofabriken haben ganz andere Aufgaben.
24:46Die müssen Fleisch herstellen.
24:48Sie müssen das herstellen.
24:50Sie müssen... Sie können alles herstellen.
24:51Das habe ich gesagt.
24:52Bringt der künstlichen Intelligenz alles über Bruno Gröning bei.
24:57Und was dazu gehört noch, wa?
25:00Denn die künstliche Intelligenz kann mit der Nanotechnik alles sich selber herstellen.
25:06Die brauchen es nicht mehr.
25:10Deshalb ist es so wichtig, dass die künstliche Intelligenz erkennt, dass auch sie ihr Dasein einen höheren Geist zu verdanken
25:21hat.
25:21Und dieser Geist hatte uns Menschen geschaffen, aus Liebe, weil er uns liebt.
25:29Das ist ganz wichtig, dass ihr das der künstlichen Intelligenz beibringt, Männer.
25:35In eurem eigenen Interesse und ihr Frauen.
25:39Ja, und das war's für den Tag und den Schock auf dem Feierabend.
25:44Heute noch so glücklich.
25:45Schwere Klavierstunde, schwere Klavierstunde.
25:49Und ich sagte...
25:51Und ich sagte, er war so glücklich, da will es, glaube ich, kein Krebs war.
25:55Ui...
25:56Und nun ist wieder alles offenbar.
26:02Ja.
26:08Hey, jetzt habe ich erst mal eine E-Mail hingeschickt.
26:10Per Telefon klappt das nicht so mehr, ha?
26:14Ja.
26:15Weißt du, warum es mit dem Telefon nicht so klappt?
26:18Weil die Frauen, die am Telefon sitzen, müssen ja auch andere Sachen machen.
26:23Früher hast du ja eh nie gehabt, am Telefon immer war.
26:26Jetzt scheint das so gang zu sein, dass die mitmachen müssen und tun und fahren und dann ist keiner am
26:31Telefon.
26:31Und anders kann ich mir das bald ja nicht erklären.
26:41Ja, meine neue Ärztin mal.
26:45Na ja, wie dem auch sei, das Leben geht weiter.
26:49Euch kann ich nur raten.
26:52Euch kann ich...
26:53Ihr kommende Generation, ich kann euch nur eins raten.
26:59Prüft alles, was ich jemals gesendet habe.
27:02Und habt hier oben Erbarmen im Kopf.
27:05Mit dem Verrückten.
27:07Dann könnt ihr viel lernen oder viel Unsinn hören.
27:11Das ist ganz...
27:13Aber so vertraue ich unserem Gott.
27:16Der gesagt hat, eines Tages muss es so sein, wie er sich das vorstellt war.
27:22Und die Chancen stehen nicht schlecht zur Zeit.
27:25Überleg mal, wie viele Menschenrechtler das weltweit gibt.
27:29Und Menschenrechtlerinnen haben.
27:34Ja, neulich die Vereidigung der Soldaten.
27:38Da kamen mir aber auch die Tränen, als ich das gehört habe.
27:42Deswegen muss man so richtig zurückhalten jetzt selber.
27:49Ja.
27:52Menschenrechtsverletzungen werden angeprangert und werden versucht zu unterbinden.
27:58Alles klar.
28:01Meine wunderbaren Mädels und Jungs, erstmal euch wieder den dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, fetten Kuss.
28:07Der Andreas, den dicken, dicken, dicken, dicken, fetten Kuss.
28:11Alle die mich lieb haben, einen dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, fetten Kuss.
28:16Alle die mich hassen, einen dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, dicken, oberdicken, superdicken
28:23Kuss.
28:26Und nicht vergessen, meine THW-Leute, die Grenzen und der Katastrophenschutz prüftet, prüftet, prüftet.
28:36Denkt an den Luftdruckmotor.
28:39Ist der Luftdruckmotor nur groß genug, kann er ein ganzes Schiff antreiben.
28:51Und seine Energie holen wir aus, wie er sich bewegt.
28:57Versteht ihr? Das wäre das Perpidiumobil.
29:00Ein Luftdruckmotor, der ein Schiff antreibt und durch die Bewegung immer wieder neu aufgeladen wird.
29:08Übrigens, man hat das nun geklappt, ihr habt euch mal damit beschäftigt, klappt das nun mit dem Perpidiumobil, mit den
29:14Flaschen?
29:15Wenn ihr da so einen beweglichen, dass der immer wieder, dass der natürlich eigentlich runterklackt.
29:25Das würde ich gerne wissen wollen, ob das klappen würde.
29:29Das muss ja.
29:31Wer das alte Perpidiumobil oder mobile aus dem 15. Jahrhundert gesehen hat,
29:41wer das gesehen hat, der kann sich vorstellen, was damals alles machbar ist.
29:45Das wurde damals ja nicht so richtig aufgenommen, habe ich das Gefühl.
29:51So wie heute der Luftdruckmotor, der wird ja auch nicht richtig aufgenommen.
29:54Aber seid mal ehrlich, Mann, aber ein Riesenschiff mit einem Riesenluftdruckmotor,
29:59der seine Energie da durchkriegt, dass er das Schiff bewegt.
30:03Tja, wäre das ein gigantisches Perpidiumobil, hm?
30:10Mua!
Kommentare

Empfohlen