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Nachrichten des Tages | 4. August 2026 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 4. August 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:03Die Situation in der Frontera zwischen Ceuta und Marruekos ist heute viel mehr tranquill.
00:07Die Autorität ist sicherlich, dass die größte der 60.000 Personen,
00:12die heute in der Frontera gesucht haben, die heute wieder zurückgekehrt haben,
00:16obwohl, wie Sie sehen, dass ein Flucho weitergekehrt ist.
00:21Viele dieser Personen haben, dass sie in den Reihenfolgen,
00:25dass die Spanien nach Spanien war, dass die Frontera gesucht war,
00:29ha abierto sus puertas y que no se necesitaban Papel es
00:32Mientras tanto, en la ciudad el miedo ha dejato paso a la indignación
00:37A la mayor parte de personas con las queitty ha hablado aseguran
00:40no comprender como esto pudo ocurrir
00:43y piden tienen explicaciones urgentes a las autoridades
00:46Le voy al pésame a toda la familia de nuestros hermanos que se han ahogado en eso
00:50Hay dos responsables
00:52para alli y aqui
00:54de los ahogados, y los que aparecerán
00:56Aber ich habe mich, wie die Barriere, in gefährlich.
00:59Das ist ein Stadion von Emergenzieren und Stadion von Stadion.
01:04Für mich zu kaufen, habe ich einen Soldaten von 10, 10 m.
01:08Ich bin von 10 oder 20 m.
01:10Hier sind 85.000 Personen, hier entraten 60.000.
01:14Dime, was wir machen?
01:17Was wir machen?
01:18Wir können nicht kaufen.
01:20Wir haben nichts, nichts.
01:22Wir haben alles gebrochen.
01:23Alles gebrochen.
01:24Es ist ein Stadion von Stadion.
01:24Eine Situation in Rare, Cida,
01:27die sich auf und abonieren, ein politisches und politisches.
01:31Das ist ein Stadion von Stadion von Stadion, der Vox auf die Stadt.
01:35Viele von Stadion von Stadion von Stadion,
01:37die 80.000 Menschen sind,
01:39die sich völlig verabschieden,
01:42und die sich nicht vorabschieden,
01:43und die Anfragen zu müssen.
01:45Die Ausgabe der Stadion von Stadion von Stadion
01:48hat sich in den Stadion von Stadion auf die Stadion von Stadion
01:51in den Stadion von Stadion.
01:52in den letzten Tagen, aus der Autonome Stadt Ceuta, Julián López, Euro.
02:46Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez warf den europäischen Partnern indes Egoismus vor.
02:51Am Dienstag kommt die Europäische Union zu einer Videosondersitzung zusammen.
02:55Dort soll eine gemeinsame Strategie beschlossen werden, um weitere unkontrollierte Grenzübertritte zu verhindern.
03:05In Ceuta kam es an diesem Wochenende erneut zu Spannungen nach einer Kundgebung gegen den Umgang der Regierung
03:11mit dem massiven Zustrom von Migranten in die euroafrikanische Enklave.
03:19An der Kundgebung, die an diesem Sonntag auf der Plaza de los Reyes vor der Regierungsdelegation stattfand,
03:24nahmen auch Gegendemonstranten teil, die gegen die Anwesenheit rechtsextremer Aktivisten in der Stadt protestierten.
03:40Die überwiegende Mehrheit der Anwesenden äußerte sich zur Verteidigung der spanischen Identität Ceutas,
03:45nachdem mehr als 50.000 Menschen eingedrungen waren.
04:10Die Anfeindungen gegen Politiker erreichten ihren Höhepunkt, nachdem der Rechtsaußenaktivist Vito Kiles eingetroffen war.
04:16Die Polizei errichtete eine Absperrung, um die beiden Seiten voneinander zu trennen.
04:35Italien, Malta, Lettland und Zypern haben die längsten Sommerferien in der EU.
04:39Italienische Schüler haben 14 Wochen frei, Kinder in Malta, Lettland und Zypern 13 Wochen.
04:46Dagegen haben Dänemark, die Niederlande und Deutschland die kürzesten Ferien in der EU.
04:50Die Schüler haben im Sommer nur sechs Wochen frei.
04:55Das zeigen Daten von Eurydice, dem von der Europäischen Kommission finanzierten Bildungsinformationsnetzwerk.
05:02Da Hitzewellen zunehmen, überlegen Länder wie Frankreich, Spanien und Italien, wie Schulen auf extremes Wetter reagieren können.
05:08Ein Vorschlag, längere Sommerferien.
05:13Über 16.000 Schulen in Europa erleben schon heute Temperaturen über 30 Grad.
05:21Bis 2050 könnten bei starker Erderwärmung rund 34.400 Schulen in Europa mindestens einen Schultag im Jahr mit über 30
05:29Grad erleben.
05:32Setzt sich der Trend fort, fallen 68 bis 82 Prozent der Tage mit über 30 Grad im Schuljahr vor die
05:39Sommerferien.
05:41Nur 18 bis 32 Prozent der Hitzetage würden nach den Sommerferien auftreten.
05:48Schon in diesem Jahr mussten Schulen in Frankreich und Belgien wegen der Hitzewellen früher schließen oder den Unterricht ganz einstellen.
05:56Die Feuerwehr kämpft weiter gegen den verheerenden Waldbrand in West-Artika.
06:01Überschattet werden die Löscharbeiten von einem tragischen Unglück.
06:04Zwei Löschhubschrauber stießen bei einem Einsatz nahe Psaata zusammen.
06:07Die Behörden haben eine erste Untersuchung zur Ursache der Kollision eingeleitet.
06:12Die Absturzstelle wurde abgesichert und wird weiterhin bewacht.
06:14Zwei Besatzungsmitglieder eines Hubschraubers, ein Däner und ein Grieche, kamen ums Leben.
06:19Die beiden Insassen des zweiten Hubschraubers, ein Brite und ein Grieche, überlebten den Absturz mit leichten Verletzungen.
06:25Die ganze Nacht über versuchten Einsatzkräfte am Boden das Feuer einzudämmen.
06:29Mit schweren Baumaschinen legten sie Brandschneisen an, um die Ausbreitung der Flammen zu bremsen.
06:33Bei Tagesanbruch nahmen auch die Löschflugzeuge und Hubschrauber ihre Einsätze wieder auf.
06:38Nach Angaben vom Montagmorgen liegen die größten aktiven Brandherden östlich des bereits betroffenen Gebiets bei Porto Germeno,
06:44am Berg Kitairon sowie weiter südlich im Gebirge des Pateras, nordöstlich von Megara.
06:49Der Waldbrand war am Freitag, dem 31. Juli, in Bööthien ausgebrochen und hatte sich anschließend auf Westartikel ausgebreitet.
06:57Innerhalb kurzer Zeit zerstörte das Feuer riesige Waldflächen sowie zahlreiche Häuser und andere Gebäude.
07:02Satellitendaten des europäischen Kopernikus-Programms zeigten bereits am Sonntagnachmittag,
07:07dass die Flammen eine Fläche von mehr als 111 Quadratkilometern erfasst hatten.
07:10Für Montag warnte das griechische Generalsekretariat für Katastrophenschutz erneut vor einer sehr hohen Waldbrandgefahr
07:16für der Kategorie 4 in Attica, Böthien und auf der Insel Eiböa.
07:26Die italienische Marine hat in internationalen Gewässern vor der Insel Pantelleria zwischen Sizilien und Tunesien
07:32einen Tanker der russischen Schattenflotte geentert.
07:35Die Aktion erfolgte im Rahmen einer europäischen Überwachungsmission zur Bekämpfung des Waffen- und Ölhandels.
07:43Nach Angaben der italienischen Behörden kam der Kapitän des Tankers einer Aufforderung zum Anhalten zur Überprüfung der Flagge nicht nach.
07:50Daraufhin setzte die Marine ein Hubschrauberteam auf dem Tanker ab.
07:53Die Soldaten führten anschließend Kontrollen an Bord durch.
07:58Der Tanker Toa Pagio steht auf der Sanktionsliste der Europäischen Union
08:01und wird der sogenannten russischen Schattenflotte zugerechnet.
08:04Das Schiff fährt unter der Flagge Kammerhund.
08:09Es hatte einen Hafen in Benin am 16. Juli mit Ziel Istanbul verlassen.
08:13Die italienischen Behörden werten nun die bei der Kontrolle sichergestellten Informationen und Unterlagen aus.
08:25FIFA-Präsident Gianni Infantino hat am Samstag erklärt,
08:29er habe den Plan zur Zulassung privater Investitionen in die Weltmeisterschaft
08:33nach heftigen Protesten von Fußballfunktionären weltweit verworfen.
08:38In einer Erklärung sagte Infantino, das Projekt habe zu Spaltungen geführt,
08:42die nicht mehr im Interesse des angestrebten Ziels seien.
08:45Geplant waren Minderheitsbeteiligungen externer Investoren an einer neuen FIFA-Tochte für kommerzielle Geschäfte.
08:52Infantino sagte, das Vorhaben hätte fast 20 Milliarden Euro einbringen können.
08:56Doch die Idee löste einen Aufschrei aus.
08:59Die UEFA drohte mit einem Boykott der FIFA-Wettbewerber und betonte,
09:02die Weltmeisterschaft dürfe, Zitat, nicht als Anlageprodukt behandelt werden.
09:07Die Kontroverse hat den Druck auf Infantino erhöht,
09:10der ohnehin schon im Rahmen der Ausrichtung der diesjährigen WM in der Kritik stand.
09:15Die UEFA hat den Rückzug des Investorenplans inzwischen begrüßt,
09:19steht Infantino aber weiterhin sehr kritisch gegenüber.
09:25An der NATO-Ostflanke in Litauen überwachen deutsche Soldaten den elektromagnetischen Raum.
09:31Keine Schüsse, keine Explosionen und doch läuft hier ein Einsatz.
09:35Die sogenannte elektronische Kampfführung, kurz ELOKA,
09:39soll Informationen gewinnen und im Ernstfall gegnerische Kommunikation stören.
09:43Wir werden eingesetzt an verschiedenen Stellungen hier in diesem Bereich,
09:48entlang der belarussischen Grenze.
09:50Das bedeutet, wenn wir jetzt zum Beispiel in diese Richtung gucken,
09:53haben wir da drüben die Waldkante.
09:54Das sind ungefähr 2000 Meter bis zur belarussischen Grenze, also relativ nah.
09:58Aus Sicherheitsgründen zeigt Christian sein Gesicht nicht und hat einen Decknamen.
10:03Die eigentliche Technik verbückt sich im Inneren der LKWs.
10:06Von außen ist die Stellung getarnt.
10:08Die Truppe misst das elektromagnetische Spektrum und erkennt Veränderungen oder Störungen.
10:14Im Ernstfall könnte sie den Gegner auch elektronisch angreifen.
10:18Einfaches Beispiel, wir stören Kommunikation.
10:21Aber in zeitkritischen Momenten.
10:24Das ist beim Feind, wenn ich irgendwas schnell zu koordinieren habe.
10:27Ich fahre jetzt nicht links rum, sondern rechts rum.
10:30Und wenn ich dann im richtigen Moment den Störer einsetze und die Kommunikation abbricht,
10:33fahren doch alle links rum und nicht rechts rum.
10:35Informationsvorschung, das ist der wichtige Punkt dabei.
10:37Derzeit beobachten die ELO-K-Kräfte allerdings nur und senden die Informationen an eine zentrale Stelle.
10:44Sie klären auf.
10:45Eine andere Einheit ist noch kleiner unterwegs, nur mit einem Rucksack.
10:49Hier sehen Sie das KNW, das Kleinstnetzwerk, das Gehirn des Ganzen.
10:55Hier laufen alle Informationen zusammen und werden dann auch weiter verteilt.
10:59Dass die Informationen, die benötigt werden, so schnell wie möglich an der richtigen Stelle auch ankommen.
11:0430 Kilo auf dem Rücken, damit können die Spezialisten ein eigenes Netzwerk aufbauen.
11:10Eingesetzt wurde es bereits bei der Flutkatastrophe im Ahrtal, als andere Kommunikationswege ausgefallen waren.
11:17Als gar nichts mehr ging, konnten wir hier ein cellulares Netz aufbauen, damit da auch die Kommunikation zwischen allen Blaulichtkräften
11:23gegeben war.
11:24Daten und ihre Wege im elektromagnetischen Feld.
11:28Diese neue unsichtbare Währung wird von der Bundeswehr an der Grenze zu Belarus zur Aufklärung genutzt.
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